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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=K-14</id>
	<title>K-14 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:14:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K-14&amp;diff=456781&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-07T13:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kodachrome II - Film for colour slides.jpg|miniatur|Kodachrome II – Dia-Umkehrfilm]][[Datei:Kodak Lab 2.jpg|miniatur|Postversandtasche, die  Kodachrome-Filmen für die Einsendung in ein Kodak-Labor zur K-14-Entwicklung beilag. Durch Abschneiden der markierten Ecke teilte man mit, dass der Diafilm nicht gerahmt werden soll.]]&lt;br /&gt;
Der Prozess &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K-14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein fotografischer Entwicklungsprozess von [[Kodak]] zur [[Entwicklung (Fotografie)|Entwicklung]] der [[Kodak Kodachrome|Kodachrome]]-Umkehrfilme. Der Name steht für die Entwicklung von &amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;odachrome in &amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039; chemischen Bädern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kodachrome-Filme enthielten im Unterschied zu anderen Farbfilmen keine [[Farbkuppler]] (Farbstoffe); diese waren stattdessen in drei einzelnen Entwicklerlösungen enthalten, mit denen die drei Grundfarben in drei einzelnen Umkehrentwicklungsschritten nacheinander aufgebaut wurden. Der Film selber entsprach daher – im Gegensatz zu den anderen Farbfilmen – eher drei übereinander gelegten Schwarz-Weiß-Filmen mit Farbfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Komplexität konnte der Prozess K-14 nicht alternativ im Heimlabor oder einem beliebigen Fachgeschäft durchgeführt werden, sondern erforderte die Einsendung in ein Kodak-Großlabor. Dafür war die Filmentwicklung grundsätzlich im Kaufpreis eingeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
Der Ablauf des Prozesses wurde im Laufe der Jahrzehnte mehrmals optimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variante K-14M („Minilab“) war von Kodak in den 1990er Jahren für die Entwicklungsmaschine &amp;#039;&amp;#039;K-Lab&amp;#039;&amp;#039; entwickelt worden, die zur dezentralen, computergesteuerten Entwicklung zum Beispiel in einem Fotofachgeschäft gedacht war&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kodak.com/cluster/global/en/consumer/products/klabs/index.shtml K-Lab Processors Improve Kodachrome Film Processing], Pressemitteilung von Kodak, abgerufen am 28. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;, sich aber wegen mangelhafter Qualität der Ergebnisse nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend die Arbeitsschritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Ablösen der [[Lichthofschutz]]schicht&amp;#039;&amp;#039; auf der Filmrückseite durch eine alkalische Lösung, Abwischen mit Wasser&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Erstentwicklung&amp;#039;&amp;#039; von drei übereinander liegenden schwarz-weißen Negativbildern, eines je Grundfarbe, wobei in der Kamera belichtetes Silberhalogenid zu Silber umgewandelt wird&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wässerung&amp;#039;&amp;#039; zum Ausspülen des Entwicklers&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Nachbelichtung der Cyanschicht&amp;#039;&amp;#039; mit rotem Licht durch die Rückseite, um verbliebenes lichtempfindliches Silberhalogenid in der Schicht zu belichten&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Cyanschicht&amp;#039;&amp;#039; mit einem Entwickler, der auch den Farbkuppler für Cyan enthält und sich mit dem zu Silber entwickelten Silberhalogenid verbindet&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wässerung&amp;#039;&amp;#039; zum Stoppen und Ausspülen des Entwicklers&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Nachbelichtung der Gelbschicht&amp;#039;&amp;#039; mit blauem Licht durch die Emulsionsseite, um verbliebenes lichtempfindliches Silberhalogenid in der Schicht zu belichten&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Gelbschicht&amp;#039;&amp;#039; mit einem Entwickler, der auch den Farbkuppler für Gelb enthält und sich mit dem zu Silber entwickelten Silberhalogenid zu einem gelben Positivbild verbindet&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wässerung&amp;#039;&amp;#039; zum Stoppen und Ausspülen des Entwicklers&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Magentaschicht&amp;#039;&amp;#039; mit einem Entwickler, der auch den Farbkuppler für Magenta enthält und das restliche lichtempfindliche Silberhalogenid im Film zu Silber entwickelt, das sich sämtlich in dieser Schicht befindet und bisher nicht entwickelt wurde&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wässerung&amp;#039;&amp;#039; zum Stoppen und Ausspülen des Entwicklers&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Conditioner&amp;#039;&amp;#039; zum Vorbereiten auf das Bleichbad&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Bleichen&amp;#039;&amp;#039; oxidiert das Silber wieder zu Silberhalogenid&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Fixieren&amp;#039;&amp;#039; zum Entfernen des nach der Farbbildung unerwünschten Silberhalogenids&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wässerung&amp;#039;&amp;#039; um den Fixierer zu entfernen&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Spülen&amp;#039;&amp;#039; mit Mittel gegen Wasserflecken&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Trocknen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis sind drei Hauptfarbschichten, die zusammen ein positives Farbbild ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Neben der fotografischen Nutzung galt Kodachrome-K14-Umkehrfilm jahrzehntelang als &amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039; Standardfilmmaterial für die Arbeit mit [[Super 8 (Filmformat)|Super-8]]-Filmkameras. Es wurde in dieser Rolle später von Kodaks [[Kodak Ektachrome|Ektachrome-64T]]-Material abgelöst, das im weniger aufwändigen [[E-6]]-Prozess entwickelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte in Europa verbliebene Labor für die K-14-Entwicklung in [[Lausanne]] in der Schweiz wurde im Herbst 2006 stillgelegt. Seitdem war die Entwicklung weltweit nur noch im Fotolabor [[Dwayne’s Photo]] in den USA möglich, sogar Kodak selbst ließ die eingesandten Filme dort im Auftrag entwickeln. Am 30. Dezember 2010 wurde auch diese letzte K-14-Maschine bei Dwayne’s außer Betrieb genommen, da Kodak schon seit 2009 die für den Prozess benötigten Chemikalien mangels Nachfrage in lohnenden Mengen nicht mehr herstellt. Nähere Informationen dazu finden sich im Artikel [[Kodak Kodachrome#Das Ende von Produktion und Entwicklung|Kodak Kodachrome]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Gunnar Lindenblatt: {{Webarchiv | url=http://www.vitadata.net/homepage/k14-pro.htm | wayback= 20111221225157 | text=Der K-14-Prozess}}&lt;br /&gt;
* Ronald Andrews: [http://ronald.andrews.googlepages.com/ProcessK-14.pps Process K-14], kurze Darstellung des Prozesses (Powerpoint-Präsentation, engl.)&lt;br /&gt;
* Niels Walter: [http://www.super8site.com/fanzine/aktuell/stop_k40_nachruf2.shtml Ein Qualitätsprodukt segnet das Zeitliche: Kodak schliesst in Lausanne ihr weltweit letztes Labor für den legendären Super-8-Film Kodachrome. Nachruf auf ein Unikum im Digitalzeitalter.] [[Tages-Anzeiger]] vom 20. September 2006, Kopie auf Super8site&lt;br /&gt;
* Mike Hutmacher: [http://www.kansas.com/2010/07/21/1413044/last-roll-of-kodachrome.html Last roll of Kodachrome], Wichita Eagle vom 21. Juli 2010 (Fotostrecke über die auslaufende Kodachrome-Entwicklung bei Dwayne’s Photo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotolabortechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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