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	<title>K-129 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:34:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K-129&amp;diff=1208732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerwahreStinkstiefel: /* Mögliche Gründe für den Untergang */ Linkfix</title>
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		<updated>2025-01-05T10:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mögliche Gründe für den Untergang: &lt;/span&gt; Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name = K-129&lt;br /&gt;
| Bild = Soviet ballistic missile submarine K-129.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = K-129 im Jahr 1968&lt;br /&gt;
|1= {{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | AbJahr              =&lt;br /&gt;
 | Land                = {{SUN-SK}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen =&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[U-Boot mit ballistischen Raketen]]&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       = [[Projekt 629]]&lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          =&lt;br /&gt;
 | Heimathafen         =&lt;br /&gt;
 | Eigner              =&lt;br /&gt;
 | Reederei            =&lt;br /&gt;
 | Bestellung          =&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = Werft 199 [[Komsomolsk am Amur|Komsomolsk]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               =&lt;br /&gt;
 | Baukosten           =&lt;br /&gt;
 | Kiellegung          = 15. März 1958&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 6. Mai 1959&lt;br /&gt;
 | Taufe               =&lt;br /&gt;
 | Übernahme           =&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 31. Dezember 1959&lt;br /&gt;
 | Reaktivierung       =&lt;br /&gt;
 | Außerdienststellung =&lt;br /&gt;
 | Streichung          =&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = am 8. März 1968 gesunken&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|2= {{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
| AbJahr      =&lt;br /&gt;
 | Länge       = 98,9&lt;br /&gt;
 | Lpp         =&lt;br /&gt;
 | KWL         =&lt;br /&gt;
 | Breite      = 8,2&lt;br /&gt;
 | Seitenhöhe  =&lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = 8,05&lt;br /&gt;
 | Verdrängung = aufgetaucht: 2.458 t&amp;lt;br /&amp;gt;getaucht: 3.090 t&lt;br /&gt;
 | Vermessung  =&lt;br /&gt;
 | Besatzung   = 96 Mann (1968)&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|3= {{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | AbJahr            =&lt;br /&gt;
 | Antrieb           =&lt;br /&gt;
3 × [[Schiffsdieselmotor|Dieselmotor]] Typ 37D, 2.000&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 × [[Elektromotor]] PG-101, 1.350&amp;amp;nbsp;PS&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 × Elektromotor PG-102, 2.700&amp;amp;nbsp;PS&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung =&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M =&lt;br /&gt;
 | Propeller         = 3&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|4= {{Infobox Schiff/U-Boot&lt;br /&gt;
 | AbJahr            =&lt;br /&gt;
 | Aktionsradius     =&lt;br /&gt;
 | Einsatzdauer      =&lt;br /&gt;
 | Tauchzeit         =&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Max         = 300&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Norm        = 260&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Z           =&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_A = 15&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_U = 12,5&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|5= {{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | AbJahr     =&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung =&lt;br /&gt;
* 3 × Startrohr für [[Submarine-launched ballistic missile|ballistische Raketen]]&lt;br /&gt;
* 4 × [[Torpedorohr]] (Bug) ∅ 533 mm&lt;br /&gt;
* 2 × Torpedorohr (Heck) ∅ 533 mm&lt;br /&gt;
 | Panzerung  =&lt;br /&gt;
 | Sensoren   =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K-129&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sowjetische Bezeichnung: PL-574&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nationalinterest.org/blog/buzz/shocking-story-how-navy-snatched-dead-russian-submarine-bottom-ocean-39917 &amp;#039;&amp;#039;The Shocking Story of How the Navy Snatched A Dead Russian Submarine From the Bottom Of the Ocean.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The National Interest.&amp;#039;&amp;#039; 27. Dezember 2018, abgerufen am 7. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Sowjetunion|sowjetisches]] [[U-Boot]] des [[Projekt 629|Projekts 629]] (Golf-Klasse). Es war ein [[U-Boot mit ballistischen Raketen|dieselelektrisch getriebenes Raketen-U-Boot]]. Nach seinem Untergang 1968 wurde es 1974 von der [[United States Navy]] im [[Azorian-Projekt]] teilweise gehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:K129 HGE Bergungsort.png|mini|links|Bergungsort]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;K-129&amp;#039;&amp;#039; wurde auf der Werft in [[Komsomolsk am Amur]] gebaut und im Dezember 1959 in Dienst gestellt. 1967 wurde es in [[Wladiwostok]] zum &amp;#039;&amp;#039;Projekt 629A&amp;#039;&amp;#039; (Golf-II-Klasse) modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1968 brach das U-Boot von einem Stützpunkt auf [[Kamtschatka]] zu seiner dritten Patrouille zur [[Nukleare Abschreckung|nuklearen Abschreckung]] in den [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] auf. Anfang März blieben die regelmäßigen Funkmeldungen des Bootes an die [[sowjetische Marine]] aus, woraufhin diese eine Suchaktion startete, das gesunkene U-Boot aber nicht finden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[United States Navy]] hingegen hatte durch ihre Unterwassersensoren [[Sound Surveillance System|SOSUS]] eine [[Detonation]] ausgemacht und konnte dadurch das [[Wrack]] relativ genau lokalisieren. In den Jahren nach dem Untergang startete die [[Central Intelligence Agency]] eine beispiellose, geheim gehaltene Bergungsaktion, das sogenannte [[Azorian-Projekt]]. Während der Hebung rissen mehrere Greifarme der Bergungseinheit; das Boot zerbrach und nur ein Teil konnte gehoben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bauernfeind, Ingo |Titel=Radioaktiv bis in alle Ewigkeit&amp;amp;nbsp;– Das Schicksal der Prinz Eugen |Verlag=E. S. Mittler&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Sohn |Ort=Hamburg/Berlin/Bonn |Datum=2011 |ISBN=978-3-8132-0928-0 |Seiten=161}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in dem gehobenen Teil gefundenen Leichen sowjetischer Seeleute erhielten eine Seebestattung. Sie wurden mit militärischen Ehren am Untergangsort bestattet und dabei mit der sowjetischen Flagge versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Untergang des &amp;#039;&amp;#039;K-129&amp;#039;&amp;#039; zählt mit 96&amp;amp;nbsp;Toten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://submarine.id.ru/memory/K129.htm |text=Opferliste bei submarine.id.ru, gesichtet am 11. November 2011 |wayback=20110514163756}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den schwersten Unfällen der U-Boot-Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Gründe für den Untergang ==&lt;br /&gt;
Der Grund für das Sinken des Bootes wurde nie bekannt. Möglich wären Probleme beim [[Schnorchel (Schiffsteil)|Schnorcheln]]. Die Batterien des Bootes wurden durch [[Dieselmotor]]en geladen, deren Abgase durch einen Schnorchel abgeführt wurden. Möglicherweise entzündeten sich die Batterien beim Ladeprozess und explodierten. Ebenfalls im Bereich des Möglichen liegt die Explosion einer der drei Atomraketen an Bord, ähnlich wie es 1986 auf der sowjetischen &amp;#039;&amp;#039;[[K-219]]&amp;#039;&amp;#039; geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der [[Sowjetunion|UdSSR]] sprach nach dem Vorfall davon, dass das &amp;#039;&amp;#039;K-129&amp;#039;&amp;#039; von U-Booten der US-Marine versenkt worden sei. Anhänger dieser Theorie sprechen davon, dass die [[Scorpion (U-Boot, 1960)|USS &amp;#039;&amp;#039;Scorpion&amp;#039;&amp;#039;]] zwei Monate später aus Rache ebenfalls versenkt worden sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher dem Bereich der Verschwörungstheorie angehören dürfte eine behauptete Kollision mit dem amerikanischen U-Boot [[USS Swordfish (SSN-579)|USS &amp;#039;&amp;#039;Swordfish&amp;#039;&amp;#039;]]. Jene Theorie geht davon aus, dass dieses U-Boot in der fraglichen Zeit mit Kollisionsschäden am [[Turm (Schiffsteil)|Turm]] in einem US-Stützpunkt auftauchte. Der Turm ist jedoch wesentlich schwächer gefertigt als der Rumpf, so dass eher der Turm als der Rumpf des &amp;#039;&amp;#039;K-129&amp;#039;&amp;#039; aufgerissen worden wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Tod in der Tiefe&amp;#039;&amp;#039; von Martyn Ives (2004) wird die Vermutung geäußert, &amp;#039;&amp;#039;K-129&amp;#039;&amp;#039; sei ein „Schurken-U-Boot“ gewesen. Möglicherweise habe das Boot versucht, sich wie ein chinesisches U-Boot zu verhalten und eine oder zwei Nuklear-Raketen auf [[Hawaii]] abzufeuern, um damit einen Krieg zwischen China und den USA zu provozieren. Bei diesem unautorisierten Start soll eine Sicherheitseinrichtung wegen der Eingabe eines unvollständigen Startcodes die Rakete oder Raketen gesprengt haben. Die im Film geäußerte Meinung steht im Widerspruch zu einem Bericht der [[Central Intelligence Agency|CIA]], nach der das U-Boot 1560 Seemeilen (2889&amp;amp;nbsp;km) nordwestlich vor Hawaii sank,&amp;lt;ref name=&amp;quot;StudiesIntelligence85&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gwu.edu/~nsarchiv/nukevault/ebb305/doc01.pdf |titel=Project Azorian: The Story of the Hughes Glomar Explorer |hrsg=Studies in Intelligence, [[Central Intelligence Agency|CIA]] |datum=1985 |zugriff=2010-02-14 |format=PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während seine SS-N-5-([[R-21 (Rakete)|R-21]])-Raketen nur eine Reichweite von 700 Seemeilen (1296&amp;amp;nbsp;km) aufwiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NIGSN&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norman Polmar |Titel=The Naval Institute Guide to the Soviet Navy |Verlag=Naval Institute Press |Datum=1991 |ISBN=0-87021-241-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Betrachtungen gehen von einem strukturellen Schaden am Rumpf des &amp;#039;&amp;#039;K-129&amp;#039;&amp;#039; aus, der dafür sorgte, dass das Boot schon beim Sinken oder dem Aufschlagen auf den Meeresgrund zerbrach. Nur so ließe sich erklären, warum das [[Hughes Glomar Explorer|Bergungsschiff]], das die USA erst bauten, nachdem sie das Wrack fotografiert hatten, nur ein rund 60 Meter langes Objekt in sein Inneres heben konnte, obwohl &amp;#039;&amp;#039;K-129&amp;#039;&amp;#039; fast 100 Meter lang war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deepstorm.ru/DeepStorm.files/45-92/dbrs/629%28629a%29/b-103%20%28k-129%29/b-103%20%28k-129%29.htm Einsatzhistorie von K-129 auf deepstorm.ru, gesichtet am 11. November 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von U-Boot-Unglücken seit 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josh Dean: &amp;#039;&amp;#039;The Taking of K-129: How the CIA Used Howard Hughes to Steal a Russian Sub in the Most Daring Covert Operation in History.&amp;#039;&amp;#039; Dutton, New York 2017, ISBN 978-1101984437.&lt;br /&gt;
* Michael White und Norman Polmar: &amp;#039;&amp;#039;Azorian - The Raising of the K-129.&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press 2010, ISBN 9781612510002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Matthew Aid, William Burr, Thomas Blanton: [http://www.gwu.edu/~nsarchiv/nukevault/ebb305/ &amp;#039;&amp;#039;Project Azorian: The CIA&amp;#039;s Declassified History of the Glomar Explorer.&amp;#039;&amp;#039;] National Security Archive, [[George Washington University]], 12. Februar 2010 (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20090205063115/http://projectjennifer.at/], zweiteiliger Fernsehdokumentarfilm von aus dem Jahr 2009 (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://submarine.id.ru/memory/K129.htm | wayback=20110514163756 | text=Ehemalige Seite von submarine.id.ru – K-129}} (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.deepstorm.ru/DeepStorm.files/45-92/dbrs/629%28629a%29/b-103%20%28k-129%29/b-103%20%28k-129%29.htm Einsatzhistorie von K-129 auf deepstorm.ru] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:K129}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Golf-Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust mit ungeklärter Ursache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerwahreStinkstiefel</name></author>
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