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	<title>Kłecko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:03:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C5%82ecko&amp;diff=672337&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-02-21T18:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Kłecko&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Kłecko COA.svg|111px|Wappen von Kłecko]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Gniezno&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Gnieźnieński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kłecko&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Kłecko&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 38&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 26&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-30|3003053-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|3003053}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 9.61&lt;br /&gt;
| Höhe               = 40&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 62-270&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 61&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = PGN&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Gniezno]]–[[Wągrowiec]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kłecko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Kletzko&amp;#039;&amp;#039;, 1940–1945 &amp;#039;&amp;#039;Klötzen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Gnieźnieński]] (&amp;#039;&amp;#039;Gnesener Kreis&amp;#039;&amp;#039;)  der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Großpolen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Kłecko|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-30|3003053}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|3003053}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der historischen Region [[Kujawien]], zwischen dem Paulsdorfer See und dem Kletzkoer See, etwa 44 Kilometer nordöstlich der Stadt [[Posen]] und 17 Kilometer nordwestlich der Stadt [[Gnesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klecko Rynek.JPG|mini|300px|Marktplatz (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Kletzko, südlich der Stadt [[Bydgoszcz|Bromberg]], nordöstlich der Stadt [[Posen]] und nordwestlich der Stadt [[Gnesen]], auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kłecko (p.Gniezno) nr 17 A, późnogotycki kościół św.Jerzego i św.Jadwigi (przeb. 1781) f2012-04-22 AdaM.JPG|mini|hochkant|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obrona Klecka 1939.JPG|mini|hochkant|Gedenktafel für die Anführer des polnischen Widerstands, die vom 4. bis 9. September 1939 versucht hatten, die Rückeroberung der Stadt zu vereiteln]]&lt;br /&gt;
Im 9. Jahrhundert wurde eine befestigte Siedlung an der Stelle des heutigen Kłecko errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert wurde eine gemauerte Burg errichtet. 1255 erhielt die Siedlung von [[Boleslaus der Fromme|Boleslaus dem Frommen]] das [[Stadtrecht]] und &amp;#039;&amp;#039;Henryk Strophisus&amp;#039;&amp;#039; wurde der erste [[Vogt]] der Stadt. Er erhielt den Boden und die Anlage unter der Bedingung, den Ort nach deutschem Recht zu besetzen; die sich hier niederlassenden Siedler wurden von allen Abgaben losgesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kämpfe mit dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] wurde die Stadt 1331 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Freibrief von Boleslaus ging bei einem Stadtbrand verloren, doch war eine Abschrift erhalten, nach der König [[Kasimir IV. Andreas|Kasimir IV.]] 1450 zu [[Posen]] eine neue Urkunde ausfertigte. Darin wurden die alten Rechte bestätigt und die Stadtbewohner von aller Gerichtsbarkeit der königlichen Beamten befreit und nur unter den Spruch ihres eigenen Richters gestellt, der selber nur vom König nach deutschem [[Magdeburger Recht]] gerichtet werden durfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1501 wurde die Stadt erneut, diesmal durch einen großen Brand, zerstört, aber wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Schwedisch-Polnischer Krieg|Schwedisch-Polnischen Krieges]] fand bei der Stadt 1656 eine Schlacht statt, auf polnischer Seite geführt von [[Stefan Czarniecki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1793 kam die Stadt bei der [[Teilung Polens|Zweiten Teilung Polens]] unter [[Preußen|preußische]] Herrschaft. Von 1815 bis 1918 gehörte Kletzko zum [[Kreis Gnesen]] im [[Regierungsbezirk Bromberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1894 wurde eine [[Schmalspurbahn]] nach [[Gnesen]] gebaut, und 1914 erfolgte der Anschluss an die Normalspurbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 gehörte Kletzko zum [[Kreis Gnesen]] im [[Regierungsbezirk Bromberg]] der preußischen [[Provinz Posen]] im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] der [[Großpolnischer Aufstand (1918–1919)|Großpolnische Aufstand]] ausgerufen wurde, beteiligten sich auch Einwohner der Stadt Kletzko an den Kämpfen. Nach Kriegsende musste die Stadt aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s am 10. Januar 1920 an die [[Zweite Polnische Republik]] abgetreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] durch die deutsche [[Wehrmacht]] im September 1939 versuchten zivile Einwohner, die Stadt Kłecko zu verteidigen, nachdem die polnische Armee sich bereits zurückgezogen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redakcja |url=https://klecko.naszemiasto.pl/historia-klecko-niczym-wielkopolskie-westerplatte/ar/c1-7328029 |titel=Historia: Kłecko niczym wielkopolskie Westerplatte |datum=2019-09-07 |abruf=2022-09-11 |sprache=pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!------in dem verlinkten Text steht, dass 300 Freiwillige die Stadt verteidigt hatten, nicht dass 300 ermodet wurden? Und wenn die Wehrmacht den Ort am 10. September besetzte, wie kam es schon vorher zu einer Mordaktion an den Einwohnern?&lt;br /&gt;
Als Vergeltung für den polnischen Widerstand hat die deutsche Wehrmacht am 8./9. September 1939 über 300 Zivilisten ermordet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Grzegorz Janiszewski |url=https://historia.dorzeczy.pl/druga-wojna-swiatowa/kampania-wrzesniowa/113223/obrona-klecka-w-1939-r.html |titel=Wielkopolskie Westerplatte. Niemcy nie oszczędzili tu nikogo |datum=2019-09-08 |abruf=2022-09-11 |sprache=pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; -------------&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 10. September wurde die Stadt von der deutschen Armee vollständig besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pojezierze24.pl/aktualnosci/klecko-wielkopolskie-westerplatte,12489 |titel=Aktualności - Kłecko – „Wielkopolskie Westerplatte” |abruf=2022-09-11 |sprache=pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend wurde die Region mit der Stadt [[Völkerrecht|völkerrechtswidrig]] in das Reichsgebiet eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Stadt am 21. Januar 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert. Bald danach wurde die Stadt von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Verwaltungsreform wurde die [[Woiwodschaft Posen (1975–1998)|Woiwodschaft Posen]] gebildet, die das Gebiet der Stadt einschloss. Nach deren Auflösung war Kłecko ab 1999 Teil der Woiwodschaft Großpolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1921&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1799 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}491 || Stadt, mit zwei öffentlichen Gebäuden, drei Kirchen (zwei katholischen und einer evangelischen), 100 Wohnhäusern und zwei Mühlen (von einem vorausgegangenen Brand lagen 149 Baustellen wüst, das Rathaus war verfallen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}646 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Ausgearbeitet und herausgegeben von Alexander August Mützell. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 304–311, Ziffer 318 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA304 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}717 || Stadt, davon 123 Evangelische, 536 Katholiken und 58 Juden;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;  nach anderen Angaben mit  111 Feuerstellen (Haushaltungen) und 676 Einwohnern, darunter 96 Lutheraner und 50 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; &amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, S. 333–334 ([https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA333 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}960 || in 127 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1000 || Ackerstadt, mit 127 Häusern&amp;lt;ref name=LvZN &amp;gt;[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatskräfte der preußischen Monarchie unter Friedrich Wilhelm III.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Teil 1, Berlin 1828, S. 115, Ziffer 4) ([https://books.google.de/books?id=ENEQAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA115 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1151 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1295 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1541 || am Jahresende&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Flächenraums und der Einwohnerzahl des Preussischen Staats, und Alphabetisches Verzeichniß der Städte in demselben, mit Angabe der Civil-Einwohnerzahl am Schlusses des Jahres 1852&amp;#039;&amp;#039;, Decker, Berlin 1854, S. 16 ([https://www.google.de/books?id=EMsDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA16 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1518 || am Jahresende&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Flächenraums und der Einwohnerzahl des Preussischen Staats, und Alphabetisches Verzeichniß der Städte in demselben, mit Angabe der Civil-Einwohnerzahl am Schlusses des Jahres 1855&amp;#039;&amp;#039;, Decker, Berlin 1857, S. 16 ([https://www.google.de/books?id=qmgOznLoSn4C&amp;amp;pg=PA16 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1483 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1554 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuttke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1769 || Stadtgemeinde, am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1843 || Stadtgemeinde, am 1. Dezember, davon 288 Evangelische, 1382 Katholiken, fünf sonstige Christen und 168 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Büro: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871 bearbeitet und zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Teil IV: &amp;#039;&amp;#039;Die Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1874; VIII. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Gnesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 214–215, Ziffer 4 ([https://kpbc.umk.pl/dlibra/publication/56325/edition/72307/content kpbc.umk.pl]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1872 ||  am 1. Dezember, davon 303 Evangelische, 1393 Katholiken und 176 Juden;&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Band V: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1888. &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Bromberg&amp;#039;&amp;#039;, 41. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Gnesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 264–265, Ziffer 1 ([https://books.google.de/books?id=wdf5pwk8CBkC&amp;amp;pg=PA264 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 1751 Einwohner, davon 296 Evangelische und 141 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=pos_gnesen.html|name=Kreis Gnesen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1723 || Stadt, mit einer evangelischen und zwei katholischen Kirchen sowie einer Synagoge, am 1. Dezember, meist katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; &amp;gt;Lexikoneintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Kletzko (Klecko)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band 11, Leipzig/Wien 1907, S. 135 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-011-0135 Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1779 || am 1. Dezember, darunter 366 mit deutscher Muttersprache (341 Evangelische und 25 Katholiken) und 1336 mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]] (sämtlich Katholiken); außerdem 77 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Posen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1908, 9. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Gnesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 32–33, Ziffer 2 ([https://www.google.de/books?id=jcEzAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA32 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1838 || am 1. Dezember, davon 541 mit deutscher Muttersprache (413 Evangelische, 42 Katholiken  und 86 Juden) und 1296 mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]] (1295 Katholiken und eine jüdische Person)&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, Heft V: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Bromberg&amp;#039;&amp;#039;, 5. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Gnesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 14–15, Ziffer 2 ([https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA4-PA14 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/gnesen.htm |titel=Landkreis Gnesen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230415101711if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/gnesen.htm |archiv-datum=2023-04-15 |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Kłecko gehören die Stadt selbst und 21 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Kłecko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch die Stadt führt die Landesstraße 190. Sie verbindet [[Gniezno]] im Süd-Osten und [[Wągrowiec]] im Nord-Westen. Der [[Flughafen Poznań-Ławica]] liegt etwa 50 Kilometer westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ilona M. Otto]] (* 1979), polnisch-deutsche Sozialwissenschaftlerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kletzko, Stadt, zwischen zwei Seen, Kreis Gnesen, Regierungsbezirk Bromberg, Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen  Landkarte der Umgebung von Kletzko ([https://www.meyersgaz.org/place/11010075 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, S. 333–334 ([https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA333 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/wart/gnesen/kloetzen.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Stadt und Land Klötzen (Wartheland)&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7749444-1|VIAF=240609332}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klecko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kłecko]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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