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	<title>Kühried - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:00:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%BChried&amp;diff=2425164&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: bavarikon, Verweise</title>
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		<updated>2026-01-08T09:25:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bavarikon, Verweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Teunz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/30/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/24/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 564 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1860&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92552&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09677&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kühried 10 Mai 2015 01.JPG|miniatur|270px|Kühried (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kühried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war vormals eine eigenständige Gemeinde. Um 1860 erfolgte der Anschluss an die Gemeinde Wildstein. Diese wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde [[Teunz]] im [[Landkreis Schwandorf]] eingegliedert. Im Zuge der Gebietsreform kam die Gemeinde Teunz am 1. Juli 1972 zum neu gegründeten Großlandkreis Schwandorf. Seit dem 1. Januar 1974 sind die [[Gemeinde]]n Teunz, [[Gleiritsch]], [[Niedermurach]] und [[Winklarn (Oberpfalz)|Winklarn]] in der [[Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach]] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] Kühried liegt in der [[Planungsregion Oberpfalz-Nord|Region Oberpfalz-Nord]] im nordöstlichen Teil des [[Landkreis Schwandorf|Landkreises Schwandorf]] südlich der Erhebung „Wildenstein“, auf dem sich die Reste des [[Burg Wildstein|Burgstalls Wildstein]] befinden. Der Ort, auf 580&amp;amp;nbsp;m Höhe gelegen, ist über die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Schwandorf#SAD 43|Kreisstraße SAD 43]] Teunz – [[Fuchsberg (Teunz)|Fuchsberg]] – Kühried – Wildstein zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kühried wurde 1285 im [[Ältestes Bayerisches Herzogsurbar|Herzogsurbar]] als Besitz von [[Ludwig der Strenge|Herzog Ludwig II. von Oberbayern]] erstmals schriftlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasAI61-33&amp;quot;&amp;gt;{{Mages Oberviechtach 1996|Seite=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stichtag 23. März 1913 (Osterfest) wurde Kühried als Teil der Pfarrei [[Pullenried]], Filialkirche [[Wildeppenried]], mit 26 Häusern und 135 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton von Henle|Antonius von Henle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Matrikel der Diözese Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kanzlei des Bischöflichen Ordinariates Regensburg, 1916, S. 382&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1990 hatte Kühried 165 Einwohner und gehörte zur [[Expositur (Kirche)|Expositur]] Wildeppenried der Pfarrei Pullenried.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Müller (Bischof)|Manfred Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Matrikel des Bistums Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 550&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindebildung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Kühried ===&lt;br /&gt;
Das [[Königreich Bayern]] wurde 1808 in 15 Kreise eingeteilt. Diese Kreise wurden nach französischem Vorbild nach Flüssen benannt ([[Naabkreis]], [[Regenkreis]], [[Unterdonaukreis]] usw.)&amp;lt;ref&amp;gt;Emmering, Ernst: Die Regierung der Oberpfalz, Geschichte einer bayerischen Mittelbehörde, Beiträge zur Geschichte und Landeskunde der Oberpfalz, Heft 20, Regensburg 1981, S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Kreise gliederten sich in Landgerichtsbezirke. Die Bezirke wiederum sollten in einzelne Gemeindegebiete eingeteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kühried war seit 1820/21 Bestandteil des [[Landgericht Neunburg vorm Wald|Landgerichts Neunburg vorm Wald]]. Zur politischen Gemeinde Kühried gehörten die Ortschaften Kühried mit 23 Familien, Burkhardsberg mit 9 Familien, Gutenfürst mit 14 Familien, die Höcherlmühle, Hebermühle und Kührieder-Mühle mit jeweils einer Familie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasAI61-205&amp;quot;&amp;gt;{{Mages Oberviechtach 1996|Seite=205|Seite_bis=206}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angliederung der Gemeinde Wildstein an Kühried ===&lt;br /&gt;
Am 20. März 1830 erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen die Angliederung der Gemeinde Wildstein mit 31 Familien an die Gemeinde Kühried mit 42 Familien. Da in der Folgezeit &amp;#039;&amp;#039;„die Kührieder nicht Wildsteiner und die Wildsteiner nicht Kührieder heißen wollten“&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasAI61-219&amp;quot;&amp;gt;{{Mages Oberviechtach 1996|Seite=219}}&amp;lt;/ref&amp;gt; startete man auf Wildsteiner Seite den Versuch, die Gemeindeverbindung wieder aufzulösen. 1840 kam es zur Bildung „eines Landgerichts I. Klasse in Oberviechtach“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasAI39&amp;quot;&amp;gt;{{Bernd Vohenstrauß 1977|Seite=200|Seite_weitere=f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Landgericht Oberviechtach stimmte dem Ersuchen der Wildsteiner zu, die Regierung weigerte sich wegen der höheren Kosten für die Verwaltung, die Gemeinden zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung der Gemeinde Kühried ===&lt;br /&gt;
Spätestens 1861 war Wildstein wieder eigenständige Gemeinde, zu der Kühried gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVB1864&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864|SPALTE=726}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1972 kam es zur Auflösung der Gemeinde Wildstein.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.teunz.de/ Homepage der Gemeinde Teunz, Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Januar 1974 sind die Gemeinden [[Teunz]], [[Gleiritsch]], [[Niedermurach]] und [[Winklarn (Oberpfalz)|Winklarn]] in der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuehried alte Schule 2011.jpg|mini|Altes Schulhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulgeschichte ===&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der allgemeinen Schulpflicht in Bayern kam es zum Bau eines Schulhauses in Kühried, das die Kinder aus dem Gemeindegebiet von Kühried besuchten. Teilweise erfolgte der Unterricht auch im benachbarten Wildeppenrieth. Aufgrund rückläufiger Schülerzahlen erfolgte 1965 die Auflösung der Schule Kühried. Anfangs weigerte man sich, die Kinder nach Teunz zu schicken. Da kein Lehrer für Kühried abgestellt war, erfolgte der Unterricht durch eine Privatperson. Der Widerstand hatte aber keinen Erfolg. Seit dem Schuljahr 1965/66&amp;lt;ref&amp;gt;R. Alfred Hoeppner: Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart, Aßling 1970, S. 221,222&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchten die Kührieder Schüler die Volksschule in Teunz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulsituation heute ===&lt;br /&gt;
Vorschulkinder sind im [[Kindergarten]] in Teunz untergebracht. Die Schüler aus Kühried besuchen die Grundschule in Teunz und die [[Doktor-Eisenbarth-Schule|Doktor-Eisenbarth-Mittelschule]] in Oberviechtach. Eine Realschule findet sich in Nabburg, eine Wirtschaftsschule in Weiden und Gymnasien in Oberviechtach, Nabburg und [[Weiden in der Oberpfalz|Weiden]]. Der Schulweg kann nur mit Bussen zurückgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Kühried&lt;br /&gt;
* Obst- und Gartenbauverein Kühried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortes auf dem Wildenstein stehen die Reste der [[Burg Wildstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung [[Kühriedermühle]] steht die 1983 erbaute Kapelle St. [[Johannes der Täufer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Matrikel des Bistums Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 551&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kühried verläuft der Burgenweg. Vom in nordöstlicher Richtung 2&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Wildstein (Teunz)|Wildstein]] kommt der [[Fränkischer Jakobsweg|Fränkische Jakobsweg]], der mit einer weißen Muschel auf hellblauem Grund markiert ist. Nächste Ortschaft am Fränkischen Jakobsweg ist das 1&amp;amp;nbsp;km südlich von Kühried liegende [[Burkhardsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fränkischer Albverein(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Jakobsweg von Tillyschanz über Schwandorf nach Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Seehars, 97215 Uffenheim 1997, ISBN 3-927598-22-4, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Feuerwehrhaus in Kühried.JPG|Feuerwehrhaus (2010)&lt;br /&gt;
Datei:Kuehried Dorfkapelle 2011.jpg|Dorfkapelle Kühried (2011)&lt;br /&gt;
Datei:Bild Kühried02.JPG|Kühried (2010)&lt;br /&gt;
Datei:Kühriedermühle 2012.jpg|Kühriedermühle (2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Hager]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Oberpfalz und Regensburg, VII. Bezirksamt Oberviechtach&amp;#039;&amp;#039;, München 1906&lt;br /&gt;
* {{Bernd Vohenstrauß 1977}}&lt;br /&gt;
* {{Mages Oberviechtach 1996}}&lt;br /&gt;
* {{Ortsverzeichnis Bayern 1864}}&lt;br /&gt;
* R. Alfred Hoeppner: Der [[Landkreis Oberviechtach]] in Vergangenheit und Gegenwart, Aßling 1970&lt;br /&gt;
* Fränkischer Albverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Jakobsweg von Tillyschanz über Schwandorf nach Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Seehars, 97215 Uffenheim 1997, ISBN 3-927598-22-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geodaten.bayern.de/BayernViewer2.0/index.cgi?rw=4529820&amp;amp;hw=5486520&amp;amp;layer=TK&amp;amp;step=8 Kühried im „BayernViewer“]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Kühried |ID= ODB_S00038043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Kuehried Panorama 2011 small.JPG|1400|Blick auf Kühried, Panoramaaufnahme (2011)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Teunz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwandorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Teunz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schwandorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1285]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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