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	<title>Küddelse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:20:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%BCddelse&amp;diff=755931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ: Gänsefüßchen sind unserer Standard bei Deutschland betreffenden Artikeln.</title>
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		<updated>2020-07-07T18:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gänsefüßchen sind unserer Standard bei Deutschland betreffenden Artikeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Boehme01.jpg|thumb|Die Böhme zwischen Küddelse und Vierde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Küddelse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Vierde]] in der Stadt [[Bad Fallingbostel]] in der [[Heidmark]] in [[Niedersachsen]]. Küddelse liegt an dem kleinen Fluss [[Böhme (Fluss)|Böhme]] und ist ländlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Küddelse wurde anno 1337 erstmals erwähnt, und zwar unter dem Namen „Kuddelse“ zum Kuddi oder zu kudde, was übersetzt „Herde“ bedeutet. Ein alter Flurname in Küddelse ist Barskamp (Reisigwald). Eng verbunden mit dem Dorfnamen ist der Familienname „Küddelsmann“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heneke tho der Küddelse lebte im ausklingenden Mittelalter auf seinem Hof nahe Fallingbostel und fand anno domini 1438 erstmals urkundliche Erwähnung. Möglicherweise war es ein Vorfahre mit dem altsächsischen Personennamen „Kuddi“, aus dessen Vornamen über Umwege der heutige Familiennamen wurde.&lt;br /&gt;
In Orts- oder Flurnamen bezeichnet „...loh“ ein mit Büschen oder Sträuchern bewachsenes Gelände, Wald oder dergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof oder das Land, das „Kuddi“ gehörte, wurde wohl „Kuddis Loh“ genannt, woraus schließlich „Küddelse“ als Dorfname wurde. „zur Küddelse“ als Familien- oder Beiname ist über lange Zeit belegt, allerdings wohl kaum im Sinne eines Adelstitels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Weichen für den Truppenübungsplatz ==&lt;br /&gt;
Zur Errichtung eines [[Truppenübungsplatz Bergen|Truppenübungsplatzes]] in der [[Heidmark]] hatten um 1936 über 3500 Bewohner ihre Heimat zu verlassen. Betroffen war auch ein Teil von Vierde-Küddelse. [[Umsiedler|Umgesiedelt]] wurden damals aus Küddelse:&lt;br /&gt;
* Heinrich Therkorn (49 Morgen umfassender Hof, umgesiedelt nach [[Kettenburg]] im damaligen Landkreis Fallingbostel)&lt;br /&gt;
* Bruno Mohrmann (47 Morgen umfassender Hof, umgesiedelt nach Kettenburg im damaligen Landkreis Fallingbostel)&lt;br /&gt;
* Heinrich Holtermann (45 Morgen umfassender Hof, umgesiedelt nach Meinern im damaligen Landkreis Soltau)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Bruns (49 Morgen umfassender Hof, neuer Wohnort nicht bekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/52/31/N |EW=9/44/3/E |type=city |pop=250 |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Bad Fallingbostel}}&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kuddelse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Fallingbostel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidmark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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