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	<title>Küchenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%BCchenberg&amp;diff=2477246&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Satzschablone: ab der</title>
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		<updated>2020-07-23T07:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ab der&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Küchenberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Odenthal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.02417&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.109529&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Bild                  = Küchenberg bei Odenthal (alte Kräuterwiese).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Kräuterwiese auf dem Küchenberg&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Odenthal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Küchenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil in [[Unterodenthal]] in der Gemeinde [[Odenthal]] im [[Bergisches Land|Bergischen Land]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Küchenberg liegt auf der fruchtbaren südlichen Anhöhe über dem Ortskern von Odenthal, von diesem durch die [[Dhünn (Wupper)|Dhünn]] und einen der Familie [[Sayn-Wittgenstein]] gehörenden Forst getrennt, und nordwestlich von [[Voiswinkel]]. Strassennamen wie &amp;#039;&amp;#039;Grüner Weg&amp;#039;&amp;#039; zeugen noch heute von dem Ertragreichtum des Bodens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name weist Parallelen zu anderen Namen wie Kuckelsberg, Kockenberg oder Kuckenberg auf. Es handelt sich bei &amp;quot;Kock&amp;quot; oder &amp;quot;Kuck&amp;quot; um eine fränkische Sprachwurzel, die am ehesten mit &amp;quot;Haufen, Klumpen&amp;quot; übersetzt werden kann. Der Name zielt also auf die Form dieser Bodenerhebung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Odenthal Denkmal 2-004.jpg|mini|alternativtext=|links|Zweiflügelige Hofanlage, Odenthal, Grüner Weg 27, eingetragen in der [[Liste der Baudenkmäler in Odenthal]], Nr.l 2]]Erwähnt wird Küchenberg bereits 1301, als ein Johann von Küchenberg als Siegelzeuge in [[Bechen]] fungierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muller&amp;quot;&amp;gt;Gerd Müller: &amp;#039;&amp;#039;Odenthal, Geschichte einer Bergischen Gemeinde,&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Gemeinde Odenthal, Odenthal 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Küchenberger Hof war von 1407 bis 1803 Besitz der Kölner [[Kartäuser]]. Bis Ende des 16. Jahrhunderts wurde der Hof von Karthäuser Laienbrüdern bewirtschaftet, danach von weltlichen Pächtern. Der Hof gehörte ins Osenauer Hofgericht der [[St. Gereon|Kirche St. Gereon]] in [[Köln]], die Grundherr war. Der anliegende Wald hieß daher auch Gereonsgewalt. Küchenberg war Teil der [[Honschaft Grimßgewalt]], deren Name auch von St. Gereon stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]], Blatt [[Amt Miselohe]], belegt, dass der [[Wohnplatz]] 1715 als &amp;#039;&amp;#039;Freyhof&amp;#039;&amp;#039; kategorisiert wurde und mit &amp;#039;&amp;#039;Kuchenberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
[[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Kuchenberg&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass Küchenberg zu dieser Zeit Teil von Unterodenthal in der [[Herrschaft Odenthal]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius2&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]] : &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der französischen Verwaltung zwischen 1806 und 1813 wurde die Herrschaft aufgelöst. Küchenberg wurde politisch der [[Mairie]] Odenthal im [[Kanton Bensberg]] zugeordnet. 1816 wandelten die [[Preußen]] die Mairie zur [[Bürgermeisterei Odenthal]] im [[Kreis Mülheim am Rhein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1824, auf der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1840 und ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1892 ist er auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Küchenberg&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Küchenberg gehörte zur katholischen Pfarre Ondethal. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !! Wohn- &lt;br /&gt;
gebäude &lt;br /&gt;
! Kategorie &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff2&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 68 ||  ||[[Bauernhof|Hof]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1845&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 10&lt;br /&gt;
||[[Ackergut|Ackergüter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 70&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 14&lt;br /&gt;
 ||[[Hofstelle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 13&lt;br /&gt;
 || Ortschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 13&lt;br /&gt;
 || Ortschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Heft XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 64&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 11&lt;br /&gt;
 || Ortschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Heutige Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Küchenberg ist ausgerichtet auf Voiswinkel, wo auch die [[Grundschule|Grundschulkinder]] eingeschult werden. Kirchlich gehört der Küchenberg zu St. Engelbert in Voiswinkel als einer Filialkirche von [[St. Pankratius (Odenthal)|St. Pankratius in Odenthal]] ([[römisch-katholisch]]) bzw. zur &amp;#039;&amp;#039;Kirche zum Heilsbrunnen&amp;#039;&amp;#039; in [[Bergisch Gladbach]]-[[Hebborn]] ([[evangelisch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Küchenberg ist durch die Buslinien 431 und 433, die zum [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg]] gehören, in Richtung Odenthal und Bergisch Gladbach in den [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentlichen Personennahverkehr]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Odenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuchenberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Odenthal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Satzschablone</name></author>
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