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	<title>Küchenabfallzerkleinerer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%BCchenabfallzerkleinerer&amp;diff=692159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Waste disposer.JPG|mini|Ein Küchenabfallzerkleinerer mit Luftdruckschalter (oben) zum Anschluss an kleine Spülenabläufe.]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Küchenabfallzerkleinerer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (KAZ, auch &amp;#039;&amp;#039;Küchenabfallentsorger&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt; ist ein [[Mazerator]] zur Zerkleinerung organischer Küchenabfälle. Insbesondere in den [[Vereinigte Staaten|USA]] werden die Geräte meist direkt an den Ablauf der [[Küchenspüle]] angebaut, um [[biologisch abbaubar]]e Abfälle zu zerkleinern und mit dem normalen Küchenabwasser durch die [[Kanalisation]] in die [[Kläranlage]] zu spülen.&amp;lt;ref&amp;gt;Shpiner, Ron. &amp;quot;The Effect of Domestic Garbage Grinding on Sewage Systems and Wastewater Treatment Plants&amp;quot;. Submitted to the Senate of the Technion – Israel Institute of Technology, January 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Küchenabfallzerkleinerer werden in der Regel angeschafft, weil sie den Arbeitsablauf in der Küche erleichtern. Nur in seltenen Fällen können sie die Biotonne auf dem Grundstück ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International werden in den meisten Großstädten Küchenabfälle im allgemeinen Hausmüll entsorgt, gelangen auf Mülldeponien und werden dort unter anderem in das [[Treibhausgas]] [[Methan]] umgesetzt. Bei geeigneter Infrastruktur ließen sich Küchenabfälle zerkleinert über das Abwassersystem entsorgen, zentral zur [[Biogas]]gewinnung nutzen und in der Landwirtschaft als Düngemittel verwerten. In den USA wurde seit der Einführung der Geräte um 1960 eine Reduzierung des organischen Anteils im Hausmüll auf die Hälfte festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Anschaffungs- und Installationsaufwands der Geräte liegen die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten des Einsatzes höher als bei anderen Entsorgungswegen. Die [[Ökobilanz]] ist tendenziell besser, kann gegenüber der Entsorgung über die Biomülltonne und Kompostierung je nach Rahmenbedingungen aber auch schlechter ausfallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot;&amp;gt;Jörg Kegebein: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwendung von Küchenabfallzerkleinerern (KAZ) aus abwasser- und abfallwirtschaftlicher Sicht&amp;#039;&amp;#039;. [https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000005424/2592 publikationen.bibliothek.kit] Universität Karlsruhe – Verlag Siedlungswasserwirtschaft, 2006. (Schriftenreihe des SWW Karlsruhe – Band 122). Zugl: Karlsruhe, Univ., Diss., 2006, ISBN 3-9809383-5-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Garbage disposal unit (01) (crop).JPG|mini|Schnittmodell; Oben der Einlauf, unterhalb die Zerkleinerungskammer mit Auslauf, unten der Elektromotor für den Antrieb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garbage disposal from above.JPG|mini|Zerkleinerungskammer eines Küchenabfallzerkleinerers von oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die feuchten Abfälle werden im elektrisch betriebenen Küchenabfallzerkleinerer in millimetergroße Partikel zerteilt und mit dem Abwasser über die öffentliche [[Kanalisation]] in die Kläranlagen transportiert. Abgesehen von der durchschnittlichen Partikelgröße besteht kein prinzipieller Unterschied zur Entsorgung von Fäkalien über Kanalisation und Klärwerke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Küchenabfallzerkleinerer wurde 1927 von John Hammes in den USA entwickelt und in den folgenden Jahren von seiner 1938 gegründeten Firma auf den dortigen Markt gebracht. Die Zahl der im Einsatz befindlichen Zerkleinerer schätzt man in den USA auf ca. 75 Millionen, weltweit auf ca. 120 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften und Funktion ==&lt;br /&gt;
Die Geräte sind etwa 30 Zentimeter hoch und weisen einen Durchmesser von 15 bis 20 Zentimeter auf. Sie werden zwischen den Spülenablauf und dem [[Siphon (Geruchsverschluss)|Siphon]] unterhalb der Küchenspüle installiert und mit normaler Netzspannung betrieben. Der Wasserabfluss ist auch bei abgeschaltetem Gerät gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Spülenablauf fallen Küchenabfälle in einen Behälter (Mahlkammer) mit einer rotierende Scheibe, auf der aufrechtstehende Schneiden, [[Hammermühle (Technik)|kleine Hammer]] oder Mahlbacken teils beweglich angebracht sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt; Die Abfälle bewegen sich durch Zentrifugalkraft nach außen. Ausreichend kleine Partikel treten durch eine gelochte oder geschlitzte Trommel (Mahlring) und werden schließlich in den Abfluss gespült. Die Löcher haben einen Durchmesser von ca. 5 mm. Zu zähes Material wie Holz oder langfaserige Speiseabfälle wie z.&amp;amp;nbsp;B. Lauch werden von manchen Geräten nicht ausreichend zerkleinert.&lt;br /&gt;
Der Drehteller rotiert typischerweise mit 1400 bis 2800 Umdrehungen pro Minute. Die Leistungsaufnahme der Motoren bewegt sich zwischen 200 und 1500&amp;amp;nbsp;Watt.&lt;br /&gt;
Moderne Geräte sind so ausgelegt, dass harte Materialien wie Glas und Metall nicht zerkleinert werden und im Gerät verbleiben. Sie müssen manuell aus der Kammer entfernt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zerkleinern soll kaltes Wasser zugegeben werden, damit sich Fette und Öle an den pflanzlichen Partikeln anlagern. Warmes Wasser transportiert [[Fette]] zunächst in flüssiger Form. Beim Erkalten können sie sich dann in den Abflussleitungen ablagern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Küchenabfallzerkleinerer sind weltweit überwiegend nur in englischsprachigen Ländern bekannt. Aufgrund der frühen Entwicklung der Geräte in den USA und der Förderung durch die Kommunen besaßen dort im Jahr 2013 ca. 50 %&amp;lt;ref&amp;gt;66901 Tausend von 132832 Tausend = 50 %. Quelle: Tabelle {{Webarchiv |url=http://factfinder.census.gov/faces/tableservices/jsf/pages/productview.xhtml?pid=AHS_2013_C03AH&amp;amp;prodType=table |text=Heating, Air Conditioning, and Appliances |wayback=20160417045704 |archiv-bot=2022-03-13 02:02:41 InternetArchiveBot}} der &amp;#039;&amp;#039;[[American Housing Survey]] 2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; der Haushalte einen Küchenabfallzerkleinerer. In verschiedenen US-amerikanischen Städten sind die Geräte behördlich vorgeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa sind sie in folgenden Ländern ausdrücklich zugelassen:&lt;br /&gt;
* Dänemark&lt;br /&gt;
* Großbritannien&lt;br /&gt;
* Irland&lt;br /&gt;
* Italien&lt;br /&gt;
* Norwegen&lt;br /&gt;
* Spanien (aber nicht in [[Madrid]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.madrid.es/UnidadesDescentralizadas/Agua/TODO_SOBRE/ficheros/Ordenaza_de_Gestión_y_el_Uso_Eficiente_del_Agua_en_la_Ciudad_de_Madrid.pdf madrid.es] Art 50.1&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen englischen und italienischen Kommunen erhalten die Bürger Zuschüsse für die Anschaffung von Küchenabfallzerkleinerern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Hersteller boten Küchenabfallzerkleinerer in den 1950er Jahren zumindest zeitweilig an. So stellte etwa die Firma [[Alexanderwerk]] ein entsprechendes Modell her.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erna Horn]]: Der neuzeitliche Haushalt, Kempten 1953, S. 320 u. Abb. auf Tafel 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Situation ==&lt;br /&gt;
In der [[EU]] können Küchenabfallzerkleinerer zugelassen werden. So besagt [[Europäische Norm|EN]] 12056-1 Kapitel 4, Absatz 6: „Die Anforderungen an die Qualität und die Volumenströme von Abwasser, welches direkt in das öffentliche Kanalnetz eingeleitet wird, sind Gegenstand nationaler und regionaler Vorschriften und technischer Regeln und sind einzuhalten. Das Eindringen von Stoffen in die Anlage, die deren Wirksamkeit stören oder die von den zuständigen Behörden nicht zugelassen sind, ist zu verhindern. Nationale und regionale Vorschriften und technische Regeln können den Gebrauch von Abfallzerkleinerern zulassen.“&amp;lt;ref&amp;gt;(DIN) EN 12056-1, [[Europäisches Komitee für Normung|CEN]] (Europäisches Komitee für Normung), 1986&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, 2001, Kapitel 4, Absatz 6, S. 5; darin auch: „Eine EN hat den Status einer [[DIN-Norm|Deutschen Norm]]“. Installation siehe S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] wird eine solche Zulassung, wie in vielen EU-Ländern auch, zumeist abgelehnt. DIN 1986-100, Nr. 6.5 vom Oktober 2001:&amp;lt;ref&amp;gt;Franz-Josef Heinrichs: [http://www.ikz.de/1996-2005/2001/08/0108027.php Neue europäische Entwässerungsnorm – Welche Veränderungen bringt sie für den Sanitärfachmann?] in IKZ-Haustechnik, Ausgabe 8/2001, S. 27&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zerkleinerungsgeräte für Küchenabfälle, Müll, Papier usw. sowie Handtuchspender mit Spülvorrichtung, bei denen das zerkleinerte Spülgut in die Entwässerungsanlage gelangen kann, dürfen nicht an die Abwasseranlage angeschlossen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;DIN, Normenausschuss Wasserwesen, 1986-100:2002-03, 6.5, Berlin 2002, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nachfolgeregelung DIN 12056 wird das Gerät nicht mehr erwähnt. Es gibt in Deutschland kein nationales Verbot, die meisten Kommunen verbieten aber die Einleitung von Küchenabfällen, auch in zerkleinerter Form, in ihren Entwässerungssatzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiele: Die [https://stadt.weimar.de/fileadmin/redaktion/Dokumente/buergerservices/ortsrecht/oeffentl_einrichtungen/75_5_Entwaesserungssatzung_i.d.F.d.3.AE.pdf Weimarer Entwässerungssatzung], Stand 2012, verbietet in §15 ebenso wie die [https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/politik/stadtrecht/6_06_Abwassersatzung_01.04.2014.pdf Braunschweiger Abwassersatzung], Stand 2014, in §11 die Einleitung von zerkleinerten Küchenabfällen. Die Braunschweiger Satzung verbietet darüber hinaus in §7 (13) die Installation von „Abfallzerkleinerern“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] verbietet die Gewässerschutzverordnung, „feste und flüssige Abfälle mit dem Abwasser zu entsorgen“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983281/ |titel=SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV) |abruf=2020-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit den Einsatz von Küchenabfallzerkleinerern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] ist der Einbau und Betrieb eines Küchenabfallzerkleinerers gemäß [[Wasserrechtsgesetz (Österreich)|Wasserrechtsgesetz]] (WRG) und Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) verboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WRG&amp;quot;&amp;gt;{{§§|WRG|RIS-B|GesetzNr=10010290|text=Österreichisches Wasserrechtsgesetz (WRG)}} – Fassung vom 14. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAEV&amp;quot;&amp;gt;{{§§|AAEV|RIS-B|GesetzNr=10010977|text=Österreichische Allgemeine Abwasseremissionsverordnung (AAEV)}} – Fassung vom 14. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/dokumente/12255708_4570277/5bd0b764/Info_Kuechenabfallzerkleinerer_V1.1.pdf |titel=Küchenabfall Zerkleiner |titelerg=„Der Einsatz dieser Geräte ist verboten“ |werk=Wasserwirtschaft Steiermark |datum=2015-04-24 |format=PDF; 123&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122133022/https://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/dokumente/12255708_4570277/5bd0b764/Info_Kuechenabfallzerkleinerer_V1.1.pdf |archiv-datum=2021-01-22 |archiv-bot=2022-11-29 09:54:56 InternetArchiveBot |abruf=2020-06-14 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Bekanntwerden derartiger Vergehen hat die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde Maßnahmen zur Herstellung des gesetzlichen Zustandes anzuordnen. Neben den einzuleitenden Strafverfahren hat die Behörde auch die nachgewiesene Entfernung dieser Geräte zu veranlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entsorgungswege von Bioabfällen ==&lt;br /&gt;
Fricke&amp;lt;ref name=&amp;quot;fricke&amp;quot;&amp;gt;Fricke, Goedecke, Einzmann: {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.lwi.tu-bs.de/abwi/publikationen/Getrenntsammlung%20und%20Verwertung%20von%20Bioabfaellen%202003.pdf |text=Die Getrenntsammlung und Verwertung von Bioabfällen – Bestandsaufnahme 2003}} (PDF; 319&amp;amp;nbsp;kB). In: „Die Zukunft der Getrenntsammlung von Bioabfällen“, Schriftenreihe des ANS 44, Orbitverlag, Weimar, S. 11–64; Abschnitt 3.1.1&amp;lt;/ref&amp;gt; hat 2003 und in den Jahren davor genaue Untersuchungen hinsichtlich des häuslichen Wegwerfverhaltens unternommen. Dabei wurde der Anteil organischer Abfälle im Hausmüll mit 33–51 Gewichtsprozenten ermittelt. Der Anteil des organischen Abfalls habe sich auch durch die Biotonne nur auf 27–39 % verringert und bilde nach wie vor den größten Anteil am Restmüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Küchenabfälle bestehen bis zu 90 % aus Wasser, deshalb liegt es nahe, diese zusammen mit dem Abwasser zu entsorgen. In manchen Regionen ist es üblich, organische Küchenabfälle über die Toilette zu entsorgen. Eine vorherige Zerkleinerung ist vorteilhaft, da zerkleinerte Partikel in den Abwasserleitungen besser ablaufen können. Ebenso wie menschliche Ausscheidungen und Toilettenpapier können zerkleinerte Küchenabfälle im [[Faulturm]] kompostiert und zur Gewinnung von Biogas genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2005 ist die Deponierung unbehandelter Abfälle in der EU größtenteils verboten. In Deutschland findet kaum mehr eine Deponierung statt. Der sogenannte [[Restmüll]] wird verbrannt. Anteile von Biomüll im Restmüll verringern die Energieausbeute beim Verbrennen oder erfordern den Einsatz zusätzlichen Brennstoffs. Insbesondere in Regionen, in denen eine getrennte Entsorgung von Biomüll nicht üblich ist, kann durch die Entsorgung von biologischen Abfällen mit dem Abwasser das Restmüllvolumen deutlich reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurden bundesweit ca. 6 Millionen Tonnen Bioabfälle gesammelt, wofür die Bürger bei Kosten in Höhe von 50 bis 100 Euro pro Biotonne mit Gebühren in Höhe von ca. 400 bis 800 Millionen Euro belastet wurden. Ein (kleinerer) Teil davon könnte durch die Verwendung von Küchenabfallzerkleinerern eingespart werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.kompost.de/index.php?id=452&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=535&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=402&amp;amp;cHash=4101bc2537 |text=kompost.de: Mehr als 6 Millionen Tonnen Bioabfälle}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sofortige Entsorgung von Bioabfällen im Zerkleinerer beugt der Entstehung von [[Schimmelpilz]]en vor, deren [[Mykotoxine]] über die Lunge aufgenommen und insbesondere Allergikern und anderen gesundheitlich disponierten Menschen schaden können &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch [[Biotonne]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Studie, die in den 1990er-Jahren unter dem damaligen New Yorker Bürgermeister [[Rudy Giuliani]] erstellt wurde, könnte – besonders in Großstädten ohne lückenlos und zuverlässig funktionierende Müllentsorgungssysteme – eine Entsorgung von Biomüll über die Kanalisation zur Eindämmung von tierischen „[[Krankheitsüberträger]]n“ (wie „Füchse, Ratten, Fliegen, Kakerlaken usw.“) beitragen, die sich von unsachgemäß entsorgten Küchenabfällen ernähren. Die Entsorgung über das Abwasser kann unter Umweltgesichtspunkten als Teil eines integrierten Abfall- bzw. Wassermanagementsystems vorteilhaft sein, insbesondere dann, wenn eine Eigenkompostierung überwiegend nicht möglich ist und der kommunale Klärschlamm sinnvoll verwertet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Leo Hickman |url=http://money.guardian.co.uk/ethicalliving/story/0,,1839748,00.html |titel=Leo Hickman: Is it OK ... to use a food waste disposer &amp;amp;#124; Money &amp;amp;#124; The Guardian |hrsg=Money.guardian.co.uk |datum=2006-08-21 |abruf=2011-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:InSinkEratorEvolution.jpg|mini|Küchenabfallzerkleinerer vor dem Einbau]]&lt;br /&gt;
== Auswirkung auf Kanalisation und Kläranlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leiter der bautechnischen Abteilung der ETH Zürich ging 1955 von folgenden Einflüssen aus, wenn sämtliche Haushalte mit einer „Küchenmühle“ ausgestattet wären:&lt;br /&gt;
* Zunahme des täglichen Abwasseranfalles von rund 8 bis 10 Litern pro Einwohner&lt;br /&gt;
* täglicher Anfall an Küchenabfall 100–400 g/Einwohner (extrem 900 g; im Winter weniger, im Sommer mehr) mit einem Wassergehalt von 75–85 %, d.&amp;amp;nbsp;h. Trockengewicht 20–130 g/Einwohner und Tag, im Mittel etwa 55 g/Einwohner und Tag&lt;br /&gt;
* Zunahme des Sandgehaltes des Abwassers um 20–40 %&lt;br /&gt;
* die geringe Zunahme des Rechengutes dürfte zu vernachlässigen sein&lt;br /&gt;
* der Gehalt an absetzbaren Stoffen nimmt um 15–50 % zu (extrem 100 %)&lt;br /&gt;
* Zunahme der Schlammmenge um 15–30 %.&lt;br /&gt;
* Verbesserung des Kläreffektes der Absetzbecken durch die Kehrichtzugabe um 2–5 %.&lt;br /&gt;
* der biochemische Sauerstoffbedarf (BSB5) des Rohwassers weist eine Zunahme um 30–50 % auf (extrem 100 %).&lt;br /&gt;
* Zunahme der Konzentration des in Absetzbecken geklärten Abwassers um rund 5–20 %.&lt;br /&gt;
* erhöhter Gasanfall 100 %, extrem 250 %.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Zulassung von Küchenkehrichtzerkleinerungsapparaten (Küchenmühlen)&amp;#039;&amp;#039; ([https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/BF02483578.pdf PDF-Datei]), Vortrag, gehalten anlässlich eines Kolloquiums der Hydrobiologischen Kommission der Schweiz. Naturforschenden Gesellschaft am 20. Mai 1955, von Dipl.-Ing. A. Hörler, Chef der bautechnischen Abteilung der Eidg. Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz an der ETH, Zürich (Mitteilung Nr. 92 der EAWAG.). Z. Hydrologie 17, 1955, S. 348–368.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswirkungen auf die Kanalisation ===&lt;br /&gt;
Es wird davon ausgegangen, dass die Population der in der Kanalisation lebenden [[Kanalratte|Ratten]] aufgrund der Nutzung von Küchenabfallzerkleinerern nicht zunimmt, da diese die kleinen im Wasser verteilten und durchfeuchteten Partikel nicht aufnehmen. Interessant wären eher größere Bestandteile, die etwa in der Toilette heruntergespült werden, aber auch diese nur, wenn sie an einem Ort liegen oder hängen bleiben, an dem die Ratten sie zunächst untersuchen können. Ratten scheinen die Kanalisation eher als Verkehrsweg, Rückzugs- und Wohnort zu nutzen denn zur Nahrungsaufnahme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; details=&amp;quot;50–53&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar ist auch die Bildung von Ablagerungen im Kanalnetz.&lt;br /&gt;
Es wird erwartet, dass sich die pro Person ins Abwasser gelangende Fettmenge bei Nutzung eines Zerkleinerers in der Küche um mehr als 50 % erhöhen kann. Dennoch scheinen [[Fettberg|Fett-Ablagerungen]] im Kanalnetz überwiegend auf Restaurants und Großbetriebe zurückzugehen, deren größere Abwassermenge sich erst beim Eintritt in den Sammelkanal so weit abkühlt, dass das Fett erstarrt und sich dann relativ nah der Mündung der Abwasserleitung des Gebäudes an der Kanalwand absetzt. Von der im Hauptstrom transportierten Fettmenge sind rund 80 % an Feststoffpartikel gebunden und können durch Sedimentation abgeschieden werden. Wenn der Abfallzerkleinerer während der Nutzung mit kaltem Wasser gespült wird, ist davon auszugehen, dass ein Großteil des Fetts von den zerkleinerten Partikeln [[Adsorption|adsorbiert]] wird und nicht in der Leitung absetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; details=&amp;quot;48–50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wird rund die Hälfte aller Kanalsysteme noch als [[Mischsystem]] für Regen- und Abwasser betrieben. Dadurch kommt es bei Starkregenereignissen zum Austrag der Bioabfälle über die Entlastungsanlagen in die [[Vorfluter]]. Bei [[Trennsystem]]en gibt es diesen Effekt weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zeitweise Verbot der Einleitung von Küchenabfällen in die Kanalisation amerikanischer Städte nach dem Zweiten Weltkrieg schien überwiegend auf dem Überlauf in die Vorfluter bei starkem Regen sowie der Befürchtung zu beruhen, dass die bestehenden Anlagen überlastet werden könnten. Nach positiven Untersuchungsergebnissen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nyc.gov/html/dep/pdf/grinders.pdf |titel=The Impact of Food Waste Disposers in Combined Sewer Areas of New York City |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110524102556/http://www.nyc.gov/html/dep/pdf/grinders.pdf |archiv-datum=2011-05-24 |archiv-bot=2022-03-13 02:02:41 InternetArchiveBot |abruf=2011-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lobbyarbeit der Gerätehersteller&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Myrna Oliver |Titel=Robert Cox; Popularized Use of Garbage Disposers |Sammelwerk=Los Angeles Times |Datum=1999-06-24 |ISSN=0458-3035 |Sprache=en-US |Online=http://articles.latimes.com/1999/jun/24/news/mn-49693 |Abruf=2018-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Modernisierung der Kanalnetze wurden die Verbote fast überall aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Specter |Titel=Only in New York: Garbage Disposers, Banned, Stir Debate |Sammelwerk=New York Times |Datum=1992-06-22 |Online=https://www.nytimes.com/1992/06/22/nyregion/only-in-new-york-garbage-disposers-banned-stir-debate.html |Zitat=Most major cities banned garbage disposers after World War II, driven by worries that ground food would clog sewer pipes beneath their booming neighborhoods. … But a series of studies from universities and the not completely disinterested plumbing industry showed that the additional waste from ground food scraps would rarely harm a city sewage system.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswirkungen auf Kläranlagen ===&lt;br /&gt;
Einige Kläranlagen leiden unter einem schlechten [[C/N-Verhältnis]] und müssen zur Erlangung der vom Gesetzgeber geforderten Grenzwerte für [[Stickstoff]] dem Abwasser [[Kohlenstoff]] zugeben, um die [[Denitrifikation]] durchführen zu können. Dies wird heute zumeist durch die Zugabe von Kohlenstoffquellen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Methanol]], [[Zucker]], [[Essigsäure]] etc. erreicht. Durch die kohlenstoffhaltigen Küchenabfälle kann sich die Zugabe erübrigen. Kläranlagen mit einem hohen Anteil an stickstoffhaltigem [[Urin]] im Abwasser fügen dem Abwasser teilweise bereits zerkleinerte Bioabfälle hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche [[Kläranlage]]n praktizieren zunehmend die sogenannte Co-Vergärung. Zersetzbare Abfälle mit hohem Wasser- und ausreichend hohem Energieinhalt werden dabei zusammen mit dem Schlamm aus dem [[Vorklärbecken]] im Faulbehälter vergoren. Das entstehende [[Biogas]] (in Kläranlagen [[Klärgas]] genannt) mit einem hohen Methananteil wird in der Anlage verstromt. Die Abwärme wird zur Beheizung der Betriebsgebäude und Faulbehälter oder in Gasturbinen genutzt. Der Energiegehalt von Küchenabfall beträgt ungefähr 3,9&amp;amp;nbsp;MJ je kg.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Kompostierung]] feuchter Bioabfälle kann demgegenüber mit einer etwas schlechteren Energie- und Klimabilanz verbunden sein. Häufig ist die Vermischung mit Grünabfällen vonnöten, um die Bildung anaerober Zonen sowie von [[Treibhausgas]]en (vor allem [[Methan]]) bei der [[Kompostierung|Rotte]] in den Kompostmieten zu vermeiden. Alternativ kann dies durch häufiges Umsetzen der Mieten während der Rotte oder Verwendung von Trommelanlagen vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kleinen [[Kläranlage]]n im ländlichen Raum, die nicht über [[Vorklärbecken|Vorklärung]] und [[Faulturm|Faulung]] verfügen, erhöht sich durch zerkleinerte Küchenabfälle der Energiebedarf des [[Belebtschlammverfahren|Belebungsbeckens]]. [[Dispersion (Chemie)|Dispergierte]] und insbesondere gelöste Bestandteile der zerkleinerten Küchenabfälle lassen sich im Vorklärbecken nicht vollständig vom Wasser trennen, wodurch sich der Sauerstoff- und damit auch Energiebedarf im Belebungsbecken weiter erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfall an [[Klärschlamm]] wird sich erheblich erhöhen. Die Klärschlammbehandlung ist an vielen Anlagen aufwändig und teuer geworden, zumal in immer mehr Gebieten der Schlamm nicht mehr landwirtschaftlich verwertet werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die meisten Kommunen und Abwasserverbände in Deutschland verbieten die Verwendung von Küchenabfallzerkleinerern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Mischsystem]] würden die Küchenabfälle über die Überläufe in den [[Vorfluter]] gelangen, wenn das Kanalsystem bei Starkregen überlastet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ausspülen der zerkleinerten Küchenabfälle erhöht sich der Wasserverbrauch. Die Angaben zum Mehrverbrauch liegen zwischen „nicht nachweisbar“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt; und durchschnittlich 3 Liter pro Person und Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;New York City Department of Environmental Protection. June 1997. &amp;quot;The Impact of Food Waste Disposers in Combined Sewer Areas of New York City&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Energieverbrauch des Geräts liegt bei weniger als 2&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kegebein&amp;quot; /&amp;gt; bis 4 kWh pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlberg, Tina and Erik Norin. VA-FORSK REPORT, 1999-9. &amp;quot;Food Waste Disposers&amp;amp;nbsp;– Effects on Wastewater Treatment Plants. A Study from the Town of Surahammar&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Einführung von Küchenabfallzerkleinerern kann in der Regel auf [[Biotonne]]n nicht verzichtet werden, da diese etwa zur Entsorgung von Gras- und Strauchschnitt und anderen Abfällen benötigt werden, die sich nicht im Abfallzerkleinerer verarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer weitreichenden Verbreitung der Geräte würde die Menge des anfallenden Klärschlamms steigen. Klärschlamm ist häufig mit einer Vielzahl von Schadstoffen und stark mit Mikroplastik belastet und die Entwässerung und Aufbereitung ist aufwendig und kostenintensiv. Für die (anschließende) Verwertung stehen nur die häufig kritisierte direkte Verwendung als Dünger in der Landwirtschaft, Umwandlung in Erde ([[Klärschlammvererdung|Vererdung]]), Verbrennung, Deponierung und inzwischen auch die Extraktion des Phosphors zur Düngerherstellung zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der in Deutschland montierten Spülbecken sind mit kleineren Abflussöffnungen ausgestattet als zur Montage eines Abfallzerkleinerers nötig. Zur Montage des Geräts ist dann in der Regel ein Austausch des Spülbeckens oder eine Vergrößerung der Ablauföffnung erforderlich.&amp;lt;!-- Es wurde angegeben, dass die Ablauföffnung einer Spüle nachträglich vergrößert werden könne. Technisch wäre dies bei Edelstahlspülen denkbar, allerdings müßte neben dem Ausschnitt wohl auch eine &amp;quot;Sicke&amp;quot; eingeprägt werden, um eine restlose Entleerung des Beckens zu gewährleisten. Der Aufwand hierfür wäre vermutlich unwirtschaftlich. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brown Friday ==&lt;br /&gt;
In den USA wird der Freitag nach [[Thanksgiving]] scherzhaft  auch als &amp;#039;&amp;#039;Brown Friday&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Begriff kommt aus dem Klempnerwesen und stammt daher, dass diese kurz nach Thanksgiving einen signifikanten Anstieg an Arbeitseinsätzen wegen verstopfer Abflussrohre verzeichnen. Grund hierfür sind die oft üppigen fleischlastigen Mahlzeiten an Thanksgiving und deren Entsorgung, welche den garbage disposal häufig überlasten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|datum=2022-11-25|sprache=en-US|url=https://www.fox35orlando.com/news/why-the-day-after-thanksgiving-is-known-as-brown-friday|abruf=2025-11-30|autor=FOX 35 News Staff|titel=Why plumbers call the day after Thanksgiving &amp;#039;Brown Friday&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Garbage disposal units|Küchenabfallzerkleinerer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7564778-3|LCCN=sh2015001693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuchenabfallzerkleinerer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrische Küchenmaschine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abfalltechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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