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	<title>Köstenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6stenberg&amp;diff=472223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-04T16:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine zu Velden am Wörthersee gehörende Katastralgemeinde; zum Ortsteil der Gemeinde Presseck im Landkreis Kulmbach siehe [[Köstenberg (Presseck)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Köstenberg&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Kärnten&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT211&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Villach-Land&lt;br /&gt;
|Kfz                     = VL&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Velden am Wörther See]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 20725&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Villach&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Köstenberg&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 75308&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Köstenberg&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 02393&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Köstenberg&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 004&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46/39/5.26/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 14/0/37.75/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = &lt;br /&gt;
|Höhe-ANM = interpol. STAT&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 11.86&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Dim-ANM= SW-O&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 150&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 55&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &amp;lt;!-- der Ort, nicht die Kirche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Velden Köstenberg Schmarotzwald 02112008 5183.jpg|mini|Ansicht von Nord-Ost]]&lt;br /&gt;
[[Datei:9231 Oberdorf, Oberdorf und Köstenberg 02 2022-10-31.jpg|mini|Luftbild von Köstenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Velden Pfarrkirche Koestenberg 06012007 01.jpg|mini|hochkant|[[Pfarrkirche Köstenberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Velden Köstenberg herbstliche Birnbaum-Allee 02112008 66.jpg|mini|Birnbaum-Halballee östlich der Ortschaft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Velden am Wörther See Hohenwartweg 50 Schmarotzwald Wohnhaus 31122006 01.jpg|mini|Schmarotzwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Köstenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Slowenische Sprache|slowenisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kostanje&amp;#039;&amp;#039;) ist [[Katastralgemeinde]] und ein [[Haufendorf]] im Gebiet der Marktgemeinde [[Velden am Wörthersee]] in [[Kärnten]] in [[Österreich]]. Es liegt in den [[Ossiacher Tauern]] auf einer Seehöhe von {{Höhe|790|AT|link=true}} und wird im Jahr 1150 urkundlich in der Aufzählung von [[Bistum Freising|Freisinger Besitzungen]] genannt. Bis zur Gemeindestrukturreform im Jahr 1973 war Köstenberg eine eigenständige Gemeinde. Die Ortschaft hatte bei der Volkszählung im Jahr 2001 150 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche Heilige Philipp und Jakob ==&lt;br /&gt;
Der Sakralbau wird urkundlich erstmals im Jahr 1202 erwähnt und zuletzt im Jahr 1962 restauriert. Die ehemalige gotische Wehrkirche steht am Rand einer Felsstufe innerhalb des befestigten Friedhofs, dessen Mauer noch drei Schießscharten zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostanje - slovenski padli 1. svetovne vojne.JPG|mini|Slowenische Grabsteine von Gefallenen des Ersten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Außenmauer der Pfarrkirche befinden sich zahlreiche slowenische Grabsteine. Manche sind von gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg, andere erinnern mit ihren poetischen Grabinschriften auf die Schicksale der Verstorbenen. Jozi Kokot, gestorben am 25. September 1944 in [[Mauthausen]], erhielt ein besonderes Denkmal, und zwar in ein episches Gedicht, das sein Schicksal nachzeichnet. Daher ist es kulturhistorisches Denkmal der lokalen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostanje - Jozi Kokot 1.JPG|mini|Grabstein von Jozi Kokot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grazkogel ==&lt;br /&gt;
An der Kreuzung der ehemaligen Köstenberger- und der alten Römerstraße, nordwestlich von Oberjeserz, steht eine Ruine am Grazkogel. Sie wird urkundlich im Jahr 1353 mit „turen und hof cze Chestnich“ erwähnt. Zirka 150&amp;amp;nbsp;cm hohe Mauerreste eines quadratischen Turmes sowie eine 350&amp;amp;nbsp;m lange Umfassungsmauer und Teile eines zweiten Ringes sind am Kogel erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmarotzwald ==&lt;br /&gt;
„Schmarotzwald“ oder „Hochwart“ ([[Slowenische Sprache|slowenisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Hovart&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Črni grad&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Pavel Zdovc: Slovenska krajevna imena na Avstrijskem Koroškem = Die slowenischen Ortsnamen in Kärnten. Erweiterte Auflage. Ljubljana 2010. {{ISSN|0560-2920}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Weiler südlich von Köstenberg. Die einzige Sehenswürdigkeit dieser auf einer Waldlichtung gelegenen Häuserrotte ist die [[Burgruine Hochwart]] ([[Slowenische Sprache|slowenisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Črni grad&amp;#039;&amp;#039;), die vom Weiler ausgehend nach 15-minütigem Fußmarsch über einen Waldweg erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andrej Schuster-Drabosnjak und das slowenische Kulturleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostanje - Drabosnjakov dom 1.JPG|mini|Köstenberg/Kostanje – Drabosnjak-Museum der Alltagskultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrej Schuster, vulgo Drabosnjak (* 6. Mai 1768 in Drabosenig/Drabosinje; † 22. Dezember 1825 in Umberg/Umbar) zählt zu den großen Söhnen der Gemeinde. Von Beruf war er Bauer, von Berufung Volksdramatiker, Volksliterat und Volkspoet. Er war Vertreter der spezifischen slowenischen literarischen Strömung des &amp;#039;&amp;#039;Bukovništvo&amp;#039;&amp;#039;, die von autodidakten Autoren getragen wurde und die ihre Wurzeln in der slowenischen protestantischen Sprachkultur hat.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Paulitsch: Das Phänomen &amp;quot;bukovništvo&amp;quot; in der Kärntner-slowenischen Kultur- und Literaturgeschichte. Klagenfurt, Ljubljana, Wien 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pavle Zablatnik]]: &amp;#039;&amp;#039;Bukovniki - Volkspoeten&amp;#039;&amp;#039;. In: R. Vospernik, Pavle Zablatnik, Erik Prunč, Florjan Lipuš: Das slowenische Wort in Kärnten = Slovenska beseda na Koroškem. Wien 1985, S. 90–97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marija Mitrović: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der slowenischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Klagenfurt [e.a.] 2001, S. 110–118. ISBN 3-85013-834-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er schrieb geistliche Volksschauspiele, die vielfach abgeschrieben, adaptiert und von Laienschauspielern im 19., in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und bis heute aufgeführt wurden. Berühmt sind das Stück vom verlorenen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Izgubljeni sin&amp;#039;&amp;#039; und das Hirten- oder Weihnachtsspiel &amp;#039;&amp;#039;Pastirska igra&amp;#039;&amp;#039;. Sein &amp;#039;&amp;#039;Pasijon&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Suster-Drabosnjak, Andrej Kokot, Magdalena (Hrsg.): Pasijon. (… Kärntner Passionsspiel …). Celovec/Klagenfurt, Trst 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Passionsspiel, wurde vielfach als Volkstheater mit zahlreichen Laienschauspielern im Freien aufgeführt, so auch in Köstenberg/Kostanje.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bukovniki&amp;#039;&amp;#039;. In: Enciklopedija Slovenije, Band 1, Ljubljana 1991, S. 406; &amp;#039;&amp;#039;Andrej Šuster&amp;#039;&amp;#039;. In: Enciklopedija Slovenije, Band 13, Ljubljana 1991, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pavle Zablatnik]]: &amp;#039;&amp;#039;Bukovniki - Volkspoeten&amp;#039;&amp;#039;. In: Reginald Vospernik, Pavle Zablatnik, Erik Prunč, Florjan Lipuš: Das slowenische Wort in Kärnten = Slovenska beseda na Koroškem. Wien 1985, S. 90–97. ISBN 3-215-04304-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heimische slowenische Kulturverein ist nach ihm benannt und heißt &amp;#039;&amp;#039;Slovensko prosvetno društvo Drabosnjak na Kostanjah&amp;#039;&amp;#039; (Slowenischer Kulturverein Drabosnjak in Köstenberg). Dieser wurde 1903 als slowenischer Bildungsverein gegründet. Wie alle slowenischen Bildungsvereine der Zeit galt die besondere Sorgfalt der Sprachkultur, dem Gesang und der Volksbildung. In Köstenberg war mit Schuster-Drabosnjak die Tradition des Volksschauspiels besonders gegenwärtig.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Lesjak: 75 let po ustanovitvi Slovenskega prosvetnega društva za Kostanje in okolico (1903–1978). Klagenfurt/Celovec 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Köstenberg/Kostanje, die Filialkirchen Dröschitz/Trešiče, Kerschdorf/Črešnje, Oberdorf/Gornja vas werden als zweisprachig ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Pfarren im Dekanat Rosegg/Rožek]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andrej Kokot ===&lt;br /&gt;
[[Andrej Kokot]] war ein [[Lyrik]]er, [[Übersetzung (Sprache)|Übersetzer]] und [[Zeitzeuge]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ogl.at/ogl_bio/kokot.html | wayback=20100727123849 | text=&amp;#039;&amp;#039;Andrej Kokot&amp;#039;&amp;#039;}} Biographie, Österreichische Gesellschaft für Literatur; Archivversion vom 27. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine erste Gedichtsammlung erschien im Jahr 1969 (&amp;#039;&amp;#039;Zemlja molči&amp;#039;&amp;#039;). Weitere folgten: 1970 &amp;#039;&amp;#039;Ura vesti&amp;#039;&amp;#039;, 1972 &amp;#039;&amp;#039;Čujte, zvonovi pojo&amp;#039;&amp;#039;, 1974 &amp;#039;&amp;#039;Onemelo jutro&amp;#039;&amp;#039;. In seiner Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Kamen molka&amp;#039;&amp;#039; (1979) und &amp;#039;&amp;#039;Kaplje žgoče zavesti&amp;#039;&amp;#039; (1982) kehrte er zu traditionellen poetischen Formen zurück. Kokot schrieb auch Kindergedichte, so &amp;#039;&amp;#039;Ringaraja&amp;#039;&amp;#039; 1983. Gedichte in deutscher Übersetzung wurden unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Totgeglaubten&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1978 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Andrej Kokot&amp;#039;&amp;#039;. In: Enciklopedija Slovenije, Band 5, Ljubljana 1991, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Auswahl wurde im zweisprachigen Referenzwerk zur slowenischen Literatur in Kärnten von [[Reginald Vospernik]] u.&amp;amp;nbsp;a. publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reginald Vospernik]], [[Pavle Zablatnik]], [[Erik Prunč]], [[Florjan Lipuš]]: Das slowenische Wort in Kärnten = Slovenska beseda na Koroškem. Wien 1985, S. 482–503.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrej Kokot ist auch Zeitzeuge. Als Kind wurde er, weil er Slowene war, gemeinsam mit seiner Familie am 14. April 1942 von den Nationalsozialisten in deutsche Lagerhaft deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Entner, A. Malle (Hg.): Pregon koroških Slovencev 1942, Die Vertreibung der Kärntner Slowenen. Klagenfurt/Celovec 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes W. Schaschl (Hg.): Als Kärnten seine eigenen Kinder deportierte, Die Vertreibung der Kärntner Slowenen 1942-1945, Historischer Überblick - Zeitzeugenerzählungen - Briefe und Dokumente. Klagenfurt/Celovec 2012. ISBN 9783708606736&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;B. Entner, H. Wilscher: „Sämtlich Slovenen!“ Kärntner SlowenInnen zwischen Entrechtung und Diskriminierung. In: Verena Pawlowsky, Harald Wendelin [Hg.]: Ausgeschlossen und entrechtet. Raub und Rückgabe. Österreich von 1938 bis heute. Wien 2006, 54–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erinnerungen veröffentlichte er erstmals im Jahr 1996 (Neuauflage 2012).&amp;lt;ref&amp;gt;Andrej Kokot: &amp;#039;&amp;#039;Das Kind, das ich war, Erinnerungen an die Vertreibung der Slowenen aus Kärnten&amp;#039;&amp;#039;; Andrej Kokot: &amp;#039;&amp;#039;Ko zori spomin … : otroška doživetja v pregnanstvu&amp;#039;&amp;#039;, Celovec/Klagenfurt 1996, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Reginald Vospernik: Zweimal aus der Heimat vertrieben – Die Kärntner Slowenen zwischen 1919 und 1945 – Eine Familiensaga, Klagenfurt/Celovec, 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder Jozi wurde im [[KZ Mauthausen]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drabosnjak auf Schritt und Tritt ===&lt;br /&gt;
In Oberdorf/Gornja vas bei Köstenberg steht ein Drabosnjak-Denkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kleindenkmaeler.at/detail/drabosnjak_gedenkstein Drabosnjak Gedenkstein], auf kleindenkmaeler.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oberjeserz/Zgornje Jezerce trägt seit dem Jahr 2012 eine Verbindungsstraße den Namen A.-S.-Drabosnjak-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köstenberg/Kostanje befindet sich das Drabosnjak-Museum (&amp;#039;&amp;#039;Drabosnjakov dom&amp;#039;&amp;#039;), ein Museum der Alltagskultur unter der Leitung des Slowenischen Volkskundeinstituts [[Urban Jarnik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ethno.at/dejavnosti/detail/etnoloshki-muzej-na-kostanjah/de Museum für Alltagsgeschichte Köstenberg/Kostanje], auf ethno.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit, Kultur und Sport ==&lt;br /&gt;
* Ausgangspunkt für Wanderungen auf den Ossiacher Tauern.&lt;br /&gt;
* Jährlich im Juni stattfindender Volksberglauf. [http://www.vomseezumberg.at/ VOM SEE ZUM BERG - Tauernberglauf 2007]&lt;br /&gt;
* Radfahrgelegenheiten in kupiertem Gelände.&lt;br /&gt;
* Ein 18-Loch-Platz&lt;br /&gt;
* DSG Union Köstenberg – Fußball und Fitness&lt;br /&gt;
* Union LFL Köstenberg – Ski alpin, nordisch, Fitness und Motocross&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;SPD Drabosnjak&amp;#039;&amp;#039;, Slowenischer Kulturverein Drabosnjak, Köstenberg/Kostanje&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kkz.at/drustva_skupine/C16 |wayback=20121117080434 |text=Slovenska kulturna društva na Koroškem |archiv-bot=2026-02-04 16:19:28 InternetArchiveBot }}, auf kkz.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drabosnjak-Museum der Alltagskultur&amp;#039;&amp;#039; (Köstenberg/Kostanje) unter der Leitung des Slowenischen Volkskundeinstituts [[Urban Jarnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Andrej Schuster-Drabosnjak]] (1768–1825), slowenischer Volkspoet&lt;br /&gt;
* [[Andrej Kokot]] (1936–2012), slowenischer Dichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßennamen und Ortschaften der Marktgemeinde Velden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Paulitsch: Das Phänomen &amp;quot;bukovništvo&amp;quot; in der Kärntner-slowenischen Kultur- und Literaturgeschichte. Klagenfurt, Ljubljana, Wien 1990.&lt;br /&gt;
* Reginald Vospernik, Pavle Zablatnik, Erik Prunč, Florjan Lipuš: Das slowenische Wort in Kärnten = Slovenska beseda na Koroškem. Wien 1985, Bukovniki S. 90–97, Textbeispiele von Andrej Kokot in beiden Landessprachen S. 428–503&lt;br /&gt;
* J. Lesjak: 75 let po ustanovitvi Slovenskega prosvetnega društva za Kostanje in okolico (1903–1978). Klagenfurt/Celovec 1978.&lt;br /&gt;
* V. Hazler, P. Sketelj, U. Sereinig: Etnološki muzej Kostanje, Kraj spomina in učenja, Vodnik = Museum für Alltagsgeschichte in Köstenberg, hg. von Slovensko Prosvetno Društvo Drabosnjak/Slowenischer Kulturverein SPD Drabosnjak, Krščanska Kulturna Zveza/Christlicher Kulturverband, Slovenska Prosvetna Zveza/Slowenischer Kulturverband, Slovenski Narodopisni Inštitut Urban Jarnik/Slowen. Volkskunde-Institut Urban Jarnik. Köstenberg/Kostanje 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://commons.wikimedia.org/wiki/Velden_am_W%C3%B6rther_See#K.C3.B6stenberg Bilder aus Köstenberg auf Commons]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4526726-1|VIAF=248272144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kostenberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Klagenfurt-Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Velden am Wörther See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Villach-Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Kärnten]]&lt;/div&gt;</summary>
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