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	<title>Kösnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:21:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6snitz&amp;diff=202648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg</title>
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		<updated>2025-11-02T10:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Sulza&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/0/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/35/49/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 296 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 120&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bad-sulza.de/startseite/kur-weinstadt-bad-sulza/landgemeinde/Koesnitz-2/ |titel=Ortschaft Kösnitz |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bad Sulza |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1996-03-15&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Saaleplatte]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99518&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036464&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kösnitz 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ansicht von Südwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kösnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt und [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Bad Sulza]] im [[Landkreis Weimarer Land]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Kösnitz Kirche 01.jpg|mini|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Kösnitz ist umgeben von fruchtbaren, mit [[Löss]] überlagerten Muschelkalkverwitterungsböden. Mit Ausnahme der Feuchtgebiete wird die Ortsflur ackerbaulich genutzt. Durch das Dorf führt die [[Landesstraße]] 2160, nach [[Apolda]]. Kurz hinter Kösnitz geht sie auf die Landstraße 2303 über die nach [[Dornburg/Saale|Dornburg]] führt. Weiterhin führen Kreisstraßen zu den benachbarten Ortsteilen [[Stobra]] und [[Wormstedt]].&amp;lt;br&amp;gt;Die Buslinie 282 der [[Personenverkehrsgesellschaft Weimarer Land|PVG Weimarer Land]] verbindet den Ort mit Camburg bzw. Apolda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Region war in der Zeit v.&amp;amp;nbsp;Chr. [[Kelten|keltisch]], dann [[Germanen|germanisch]] besiedelt.&lt;br /&gt;
Die Entstehung der beiden [[Rundling]]sdörfer &amp;#039;&amp;#039;Ober-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Niederkösnitz&amp;#039;&amp;#039; ist auf [[Slawen|slawische]] Ansiedlungen zurückzuführen, die während des 9. bis 10. Jahrhunderts entlang der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Alten Leipziger Straße&amp;#039;&amp;#039; stattfanden. Von &amp;#039;&amp;#039;Oberkösnitz&amp;#039;&amp;#039; ist heute nur noch der Brunnen erhalten, da die Einwohner im 14./15. Jahrhundert nach &amp;#039;&amp;#039;Niederkösnitz&amp;#039;&amp;#039; (das heutige Kösnitz) umsiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kösnitz (&amp;#039;&amp;#039;Cosence&amp;#039;&amp;#039;) wurde erstmals in einer um 1217/18 entstandenen Verkaufsurkunde des Bischofs [[Ekkehard Rabil|Ekkehard]] von Merseburg erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Rein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thuringia Sacra.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ettersburg, Heusdorf und Heyda. Urkundenbuch, Geschichte und bauliche Beschreibung mit genealogischen und heraldischen Anmerkungen und Siegelabbildung.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Weimar 1865, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10027070_00139.html S. 127].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Ortsname ist wahrscheinlich auf den slawischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;koz&amp;#039;&amp;#039; „Ziege“ zurückzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Slawische Ortsnamen zwischen Saale und Neiße. Ein Kompendium.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;K – M.&amp;#039;&amp;#039; Domowina, Bautzen 1987, ISBN 3-7420-0097-7, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ursprüngliches [[Reichsgut]] gehörte Kösnitz im Mittelalter zur Herrschaft [[Dornburg/Saale|Dornburg]] und wurde vom 14. Jahrhundert bis 1879 über das [[Haus Wettin|wettinische]] [[Amt Dornburg]] verwaltet. Die älteste Überlieferung von Hofbesitzern stammt aus der Zeit von 1421 bis 1425.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrei Zahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohner der Ämter Burgau, Camburg und Dornburg. Ein Beteregister aus der Zeit um 1421–1425&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der AMF.&amp;#039;&amp;#039; 55, {{ZDB|2380765-9}}). Als Manuskript gedruckt. Arbeitsgemeinschaft für Mitteldeutsche Familienforschung, Mannheim 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Dreißigjährigen Krieg betrieben viele Einwohner Weinbau im Nerkewitzer Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1715 brach in einer Hochzeitsnacht Feuer aus und verwüstete das ganze Dorf. 1858 brannten nochmals 11 Häuser ab. 1727 erwarb die Gemeinde die Gastgerechtigkeit von der Landesregierung. Seit 1904 ist der Gasthof Kösnitz in Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kösnitz war seit ältester Zeit Filiale der Pfarrei [[Utenbach (Apolda)|Utenbach]] und wird heute von der Pfarrei [[Schöten]] versorgt. Die ehemalige Dorfschule wurde bereits in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts gegründet. Das Dorf war und ist landwirtschaftlich geprägt. Jetzt haben sich auch Gewerbebetriebe angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.saaleplatte.info/der_ort-5.html Kösnitz auf der offiziellen Website der ehemaligen Gemeinde Saaleplatte.] Abgerufen am 19. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Kösnitz|Kirche]] von Kösnitz ist ein Bau des [[Barock]] im 18. Jahrhundert. Sie geht jedoch auf einen älteren Vorgängerbau zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Ortslage nahe der Wüstung &amp;#039;&amp;#039;Oberkösnitz&amp;#039;&amp;#039; und am ehemaligen Kreuzungspunkt dreier Fernverkehrswege steht ein [[Steinkreuz]], das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schwedenkreuz&amp;#039;&amp;#039;. Es trug ursprünglich eine eingehauene Axt und das [[Mainzer Rad]]. Über seinen Ursprung ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Ruppe]] (1829–1895), Tischlermeister und Fabrikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bad Sulza}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2171175-6}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kosnitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Sulza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weimarer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1217]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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