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	<title>Köppern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6ppern&amp;diff=983738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Janjonas: /* Sport */ Kompakter, die Mannschaften können sich auch schnell wieder ändern.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6ppern&amp;diff=983738&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T08:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sport: &lt;/span&gt; Kompakter, die Mannschaften können sich auch schnell wieder ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                       = Köppern&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                    = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                   = Friedrichsdorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                     = DEU Köppern COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung        = &lt;br /&gt;
| Breitengrad                    = 50/16/32.7/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                     = 08/39/01.1/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                     = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                           = 208 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                       = 194&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                       = 259&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                     = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                         = &lt;br /&gt;
| Einwohner                      = 6108&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum          = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.friedrichsdorf.de/wirtschaft/infrastruktur/einwohnerstatistiken.php |wayback=20141217012745 |text=&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstatistiken mit NW&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum            = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                  = 61381&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                  = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                       = 06175&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                       = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                      = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
| Poskarte                       = &lt;br /&gt;
| Bild                           = Friedrichsdorf-Koeppern3.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung              = Blick über Köppern von Osten&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch                   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Köppern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Friedrichsdorf]] im [[Hessen|hessischen]] [[Hochtaunuskreis]], in der Nähe von [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Köppern liegt im [[Vordertaunus]] rund 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von Frankfurt am Main in einem reich bewaldeten Tal des [[Erlenbach (Nidda)|Erlenbachs]]. Köppern grenzt mit seiner westlichen [[Gemarkung]]sgrenze an den römischen [[Limes (Grenzwall)|Limes]]. Nachbarorte sind [[Rosbach vor der Höhe]] (Norden), [[Rodheim vor der Höhe]] (Osten), [[Burgholzhausen vor der Höhe]] (Südosten), die Kernstadt [[Friedrichsdorf]] mit Dillingen (Süden) sowie [[Wehrheim]] (Nordwesten). Das Erlenbachtal im Nordwesten, im Verlauf bis Wehrheim [[Pässe im Taunus#Usa- und Köpperner Tal|Köpperner Tal]] genannt, stellt eine wichtige Verbindung ins [[Usinger Land]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte des Rodheimer und Köpperner Waldes.jpg|mini|Karte von 1738 mit dem Dorf Köppern und den Mühlen am Erlenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrichsdorf TS Köppern mitte.jpg|mini|Köpperner Ortsmitte, früher Markt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Köppern stammt aus dem Jahr 1269, als dem &amp;#039;&amp;#039;Burchard von Printsac&amp;#039;&amp;#039; vom Grafen Gerhard von [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Eppstein]] eine [[Wassermühle]] zu „copperno“ zu [[Lehen]] gegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1486 verkaufte Gottfried X. von [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Eppstein]] mit Einwilligung des [[Lehenswesen|Lehensherrn]], des [[Landgrafschaft Hessen|hessischen Landgrafen]], das Amt Homburg samt den zugehörigen Dörfern&amp;amp;nbsp;– einschließlich Köppern&amp;amp;nbsp;– für 19.000 [[Gulden]] an Graf [[Philipp I. (Hanau-Münzenberg)|Philipp I. (den Jüngeren)]] von [[Grafschaft Hanau-Münzenberg|Hanau-Münzenberg]]. Die [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanauer Grafen]] behielten das Amt aber nicht lange. 1504 unterlag Hanau im [[Landshuter Erbfolgekrieg]], Landgraf [[Wilhelm II. (Hessen)|Wilhelm II.]] von Hessen dagegen stand auf Seiten der Sieger und beschlagnahmte das Amt. Auf dem [[Reichstag zu Worms (1521)|Reichstag von Worms]] kam es 1521 zu einem Vergleich durch die Vermittlung Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karls V.]]: Gegen Zahlung einer Summe von 12.000 Gulden verzichteten die Grafen von Hanau auf ihre Ansprüche.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der hessischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3; = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 63). Marburg 2014, ISBN 978-3-942225-17-5, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Teilung der Landgrafschaft Hessen unter [[Philipp I. (Hessen)|Philipp I.]] 1567 kam Köppern zur [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], mit der Unabhängigkeit der [[Landgrafschaft Hessen-Homburg]] 1622 zu dieser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lein]]enweberei und [[Ziegelei|Ziegelbrennerei]] stellten neben der Landwirtschaft lange Zeit die wichtigsten Erwerbszweige dar. Später kamen die Fabrikation von [[Hut|Hüten]] und die Verarbeitung von [[Leder]] hinzu. 1901 wurde vom Frankfurter Arzt [[Emil Sioli]] das heute noch bestehende [[Waldkrankenhaus Köppern|Waldkrankenhaus]] (Fachklinik für [[Psychiatrie]] und [[Psychotherapie]]) gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend vom alten Straßendorf entlang der Köpperner Straße zwischen Erlenbachbrücke und Schulstraße wuchs das Dorf im 20. Jahrhundert besonders auf der Südseite des Erlenbachs zur Bahnlinie hin, dieses Neubaugebiet zeichnet sich durch eine auf die Chaussee nach Friedrichsdorf ausgerichtete, rechtwinklige Straßenführung aus ([[Planstadt]]). Nördlich des Ortskerns entstand ein [[Gewerbegebiet]], das zu Beginn des 21. Jahrhunderts erweitert wurde (&amp;#039;&amp;#039;Köppern-Nordost&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Koeppern Hauptstrasse.jpg|mini|Köpperner Straße, Blick von der Erlenbachbrücke nach Süden]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurden am 1.&amp;amp;nbsp;August 1972 kraft Landesgesetz die bisherige Stadt Friedrichsdorf und die Gemeinden [[Seulberg]], Köppern und [[Burgholzhausen vor der Höhe]] zur heutigen Stadt Friedrichsdorf [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 330-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;9 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Bürgermeister von Köppern, [[Fritz Levermann]] (Bürgermeister 1958 bis 1972), war von 1972 bis 1978 Erster Stadtrat von Friedrichsdorf und später Ehrenbürger der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Lange Zeit galt als wahrscheinlichste Theorie, dass der Name von der Berufsbezeichnung der [[Küfer]] abgeleitet wurde, die im Mittelalter das Holz der umliegenden Wälder verarbeitet haben. Die dadurch entstandene Siedlung „bei den Küfern“ sei schließlich zum Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Köppern&amp;#039;&amp;#039; verschliffen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Der Ortsname Köppern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Suleburc Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;14, 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuere Namenforschung widerlegte schließlich die ältere Theorie und führte den Ortsnamen auf eine alte Benennung des [[Erlenbach (Nidda)|Erlenbaches]] im dortigen Gebiet zurück. Analog zum Gewässernamen der [[Kupfer (Fluss)|Kupfer]] in Baden-Württemberg, entstammt der Name Köppern aus vorgermanisch &amp;#039;&amp;#039;Kuprina&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kupria&amp;#039;&amp;#039;, was wiederum auf eine [[Indogermanische Sprachen|indogermanische]] Grundform &amp;#039;&amp;#039;*keup-&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht. Dies bedeutet so viel wie „(innerlich) beben“ und bezeichnet wohl eine Stelle, an der der Wasserschwall des Baches besonders stark war.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Petran-Belschner: &amp;#039;&amp;#039;Taunusnamen – zum Reden gebracht.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingrid Berg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimat Hochtaunus.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-7829-0375-7, S. 553–557.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Greule: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gewässernamenbuch.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2014, ISBN 978-3-11-019039-7, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Belege des Ortsnamens:&lt;br /&gt;
* 1269 Copperno&lt;br /&gt;
* 1290–1306 Coppern&lt;br /&gt;
* 1310 Cůpperne&lt;br /&gt;
* 1317 Chůppern&lt;br /&gt;
* 1334 Kůppern&lt;br /&gt;
* 14. Jh. Cuper&lt;br /&gt;
* 1487 Kopffern&lt;br /&gt;
* 1537 Koeppern&lt;br /&gt;
* 1567 Coiffernn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quellen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://friedrichsdorf.ratsinfomanagement.net/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZzYUD2c5gOyUq9UCNtqysY |titel=Ortsbeirat Köppern |werk=friedrichsdorf.ratsinfomanagement.net |sprache=de |abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06434002/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_Trendwahl_536_Ortsbezirk_Koeppern.html |titel=Ortsbeiratswahl (Trendwahl) |werk=votemanager-da.ekom21cdn.de |sprache=de |abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; | {{Sitzverteilung|CDU|GRÜNE|SPD|FWG|FDP|float=center|Überschrift=Sitzverteilung im Ortsbeirat 2021|SPD=1|GRÜNE=2|LF=|LF Farbe=|FDP=1|FWG=1|CDU=2}}Ortsvorsteher: Jonas Müller-Wolff (SPD)&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Parteien und Wählergemeinschaften !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! % !! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|GRÜNE|dunkel|DE}};&amp;quot; |Grüne&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 29,83&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|CDU|dunkel|DE}};&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 29,83&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|FWG|dunkel|DE}};&amp;quot; |FWG&lt;br /&gt;
| [[Wählergruppe|Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 23,13&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|FDP|dunkel|DE}};&amp;quot; |FDP&lt;br /&gt;
| [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7,47&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}};&amp;quot; |SPD&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 9,76&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung in Prozent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;54,84&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Köppern&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Rot ein vierspeichiges silbernes [[Rad (Heraldik)|Rad]].&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 15. Januar 1938 durch den Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur|Autor=[[Karl Ernst Demandt]], [[Otto Renkhoff]]|Titel=Hessisches Ortswappenbuch.|Verlag=Starke|Ort=Glücksburg|Datum=1956|Seiten=214}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Das Wappen übernimmt das alte Ortszeichen, wie es alle Siegel im Siegelfeld zeigen: das 1602 und 1620 belegte {{Inschrift |Text=GERICHTSIGEL ZV KIPPERN}} und das ihm folgende {{Inschrift |Text=GERICHTSIGEL CV COEPERN}} (Abdrücke 1728 und 1748) sowie die Gerichtssiegel seit 1816. Das Rad wird als Hinweis auf die Küfer-, Wagner- und Benderhandwerke gedeutet, die einst in der durch ihren Waldreichtum ausgezeichneten Gemeinde besonders geblüht haben und auf die auch der Ortsname „zu den Küfern“, „Küppern“ zurückgeführt wird. Für das Wappen wurden die Farben der Landgrafschaft Hessen gewählt, zu der die Gemeinde jahrhundertelang gehört hat.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EvPfarrkirche Köppern.JPG|mini|hochkant|Evangelische Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Friedrichsdorf#Köppern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Köpperner Straße und deren Seitenstraßen sind aus der Wiederaufbauphase nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] einige [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] erhalten, darunter das repräsentative [[Pfarrhaus Köppern]] von 1830. Im Ortskern befindet sich die evangelische Pfarrkirche Köppern. Die Saalkirche wurde 1727–31 von Johann Wilhelm Detler erbaut. Der aus [[Rodheim (Rosbach vor der Höhe)|Rodheim]] stammende Maurermeister entwarf und baute ebenso die evangelische Kirche Burgholzhausen vor der Höhe. Das Kircheninnere ist mit ornamentalen Malereien im [[Jugendstil]] und einfachen Stuckarbeiten des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]], [[Ernst Gall]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1967, S.&amp;amp;nbsp;485&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die drei Glocken im Dachreiter mit der Tonfolge f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;-as&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;-b&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; wurden 1963 von den [[Glocken- und Kunstgießerei Rincker|Gebr. Rincker]] in Sinn gegossen. Darauf abgestimmt läuten im katholischen Gemeindezentrum St.&amp;amp;nbsp;Josef zwei Glocken c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-es&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, die 1975 bei [[Petit&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Gebr. Edelbrock]] in Gescher gegossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{Coordinate|text=Erlenbachbrücke|NS=50.274664|EW=8.650424|type=landmark|name=Brücke Köppern|region=DE-HE}} der Köpperner Straße wurde 1826 mit dem Chausseebau von Friedrichsdorf erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Köppern, Forum Friedrichsdorf.JPG|mini|Forum Friedrichsdorf]]&lt;br /&gt;
Seit 1925 gibt es in Köppern ein Kino in Familienbesitz. Bereits 1918 wurden die ersten Filme gezeigt. Das Kino wurde mehrmals modernisiert, heute können auch 3D-Filme vorgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Achim Weidinger |url=http://www.kinokoeppern.de/historie.html |titel=Unsere Geschichte |werk=kinokoeppern.de |sprache=de |abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner befindet sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Forum Friedrichsdorf&amp;#039;&amp;#039; ein Bürgerhaus und [[Kulturzentrum]] in Köppern, das unter anderem ein Restaurant beherbergt und als Ort für regelmäßige Kulturveranstaltungen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Volkschor Köppern 1861 e.&amp;amp;nbsp;V. und seinen Abteilungen &amp;#039;&amp;#039;FrauenArt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;QuerBeat&amp;#039;&amp;#039; hat Köppern den zweitältesten Chor der heutigen Stadt Friedrichsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Am Bürgerhaus befindet sich die Sportanlage (Rasen- und Kunstrasenplatz) des SV&amp;amp;nbsp;Teutonia Köppern. Die 1.&amp;amp;nbsp;Fußball-Herrenmannschaft spielt derzeit in der Kreisoberliga Hochtaunus. Seit 2023 stellt der Verein auch Juniorinnen-Mannschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.teutonia-koeppern.de/jugend/c-juniorinnen/ |titel=C-Juniorinnen |werk=SV Teutonia 1910 Köppern e.V. |sprache=de |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wiesenweg hat der Tennisverein Köppern e.&amp;amp;nbsp;V. seine Anlage mit sechs Plätzen. Die TSG 1890 Köppern bietet u.&amp;amp;nbsp;a. Leichtathletik, Judo, Tischtennis und Volleyball an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Zwei [[Lebensmitteleinzelhandel|Lebensmitteldiscounter]], eine Metzgerei, drei Bäckereien, vier Friseursalons und weitere Ladengeschäfte decken die [[Grundversorgung]] mit Nahrungsmitteln ab und werden von mehreren Gastronomiebetrieben sowie einer Tankstelle ergänzt. Es existieren mehrere Arztpraxen und eine Apotheke im Ortsteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Köppern verfügt über eine [[Grundschule]] mit etwa 260 Schülern und etwa 16 Lehrkräften sowie drei [[Kindertageseinrichtung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Koeppern Bf VT2E.jpg|mini|Bahnhof Köppern]]&lt;br /&gt;
Östlich des Ortes befindet sich die [[Bundesautobahn 5|A&amp;amp;nbsp;5]]. Ursprünglich verlief die [[Bundesstraße 455|B&amp;amp;nbsp;455]] durch den Ort, wurde aber von der A&amp;amp;nbsp;5 ersetzt. Seit 2006 besteht mit der Friedrichsdorfer Entlastungsstraße (L&amp;amp;nbsp;3057) eine Umfahrung für den Ort. Die durch das Köpperner Tal verlaufende Landesstraße L3041 stellt eine wichtige Ausweichstrecke zum [[Saalburgpass]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsende Richtung Friedrichsdorf befindet sich der [[Bahnhöfe in Friedrichsdorf#Köppern|Bahnhof Köppern]], der an der [[Bahnstrecke Friedrichsdorf–Albshausen]] liegt und von der Linie RB&amp;amp;nbsp;15 von Frankfurt bzw. Bad Homburg nach [[Waldsolms|Brandoberndorf]] bedient wird. Auch der [[Bahnhof Saalburg (Taunus)|Bahnhof Saalburg]] liegt noch auf Köpperner Gemarkung, erschließt jedoch die Wehrheimer Saalburgsiedlung und den [[Freizeitpark Lochmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldkrankenhaus ===&lt;br /&gt;
Am Westrand des Ortes im Köpperner Tal befand sich das [[Waldkrankenhaus Köppern]], eine Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Das traditionsreiche Krankenhaus firmierte bis Mitte 2009 als &amp;#039;&amp;#039;Zentrum für Soziale Psychiatrie Hochtaunus gemeinnützige GmbH&amp;#039;&amp;#039;, später als &amp;#039;&amp;#039;Vitos Hochtaunus gemeinnützige GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Das Waldkrankenhaus wurde 2024 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quarzit-Werk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Taunus-Quarzitwerke vom Herzberg aus gesehen.JPG|mini|Taunus-Quarzitwerke vom [[Herzberg (Taunus)|Herzberg]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köppern, Taunus-Quarzitwerke 2020.jpg|mini|Taunus-Quarzitwerke von der Aussichtsplattform aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Am westlichen Ende des Köpperner Tals Richtung [[Wehrheim]] betreibt die Holcim Kies und Splitt GmbH (ein Tochterunternehmen der weltweit tätigen [[Holcim]]AG) einen großen Steinbruch, in dem seit Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts [[Quarzit]] abgebaut wird. Während der Steinbruch vom Boden aus der Ferne aus fast nur in einem bestimmten Winkel aus der Wetterau gesehen werden kann, ist er aus der Luft eine markante Landmarke {{Coordinate| text= ICON0 |NS=50/17/6|EW=8/36/9| type=mountain |elevation=1521|dim=2500 |region=DE-HE |name= Quarzit-Werk }}. Oberhalb des Steinbruchs befindet sich eine Aussichtsplattform, die einen Blick über das Gelände erlaubt. Produziert werden heute jährlich 1,8&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Tonnen Quarz[[kies]] und [[Gebrochene Gesteinskörnung|Splitt]]. Aufgrund der hohen Reinheit und der damit verbundenen hellen Farbe handelt es sich um hochwertiges Material, das insbesondere im Straßenbau eingesetzt wird. Der heutige Abbau erfolgt in 120&amp;amp;nbsp;Meter Tiefe. Trotz der Tagesproduktion von 400&amp;amp;nbsp;LKW-Ladungen verfügt das Unternehmen lediglich über 15 fest angestellte Mitarbeiter, zu denen noch weitere 15 externe Kräfte (z.&amp;amp;nbsp;B. Sprengspezialisten) kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Wer wusste wann Bescheid?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taunus-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 30.&amp;amp;nbsp;Juli 2008, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk war einst neben Holztransporten einer der größten Güterkunden der Eisenbahn. Obwohl der Anschluss an die Bahn als Nachfolger der früheren 600-mm-Feldbahn noch existiert, wird seit 1996 kein Schotter mehr darüber verladen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weiltalbahn.de/Nebenbahnen/Taunusbahn/Saalburg/saalburg.html &amp;#039;&amp;#039;Saalburg Taunus.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;weiltalbahn.de.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weiltalbahn.de/Nebenbahnen/Taunusbahn/Saalburg/Taunusquarzitwerk/taunusquarzitwerk.html &amp;#039;&amp;#039;Taunusquarzitwerk.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;weiltalbahn.de.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munitionsdepot Köppern ===&lt;br /&gt;
Etwa vier Kilometer nordwestlich des Ortskerns liegt das [[Munitionsdepot Köppern]]. Auf dem 254 Hektar großen Areal lagert die [[Bundeswehr]] mehr als 40 Kilotonnen Waffen und Munition. Obwohl das Gelände ausschließlich auf [[Wehrheim]]er und [[Rosbach vor der Höhe|Rosbacher]] Gemarkung liegt, erhielt das [[Arsenal|Depot]] seinen Namen aufgrund der aus Köppern herführenden Zufahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton J. Seib: &amp;#039;&amp;#039;Munitionsdepot Köppern: Idylle auf dem Pulverfass.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 29.&amp;amp;nbsp;September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Munitionsdepot Köppern ist das zweitgrößte Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dserver.bundestag.de/btd/17/016/1701621.pdf |titel=Deutscher Bundestag - Kleine Anfrage - Positionierung der Bundesregierung zum Ausbau des Munitionslagers Köppern in Hessen |werk=bundestag.de |datum=2010-05-05 |format=PDF |sprache=de |abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Mayer (Politiker, 1821)|Wilhelm Mayer]] (1821–1886), Landrat und Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
* [[Jörg See]] (* 1961), Generalmajor des Heeres der Bundeswehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Emil Sioli]] (1852–1922), deutscher Psychiater&lt;br /&gt;
* [[Tony Werntgen|Tony]] (1875–1954) und [[Bruno Werntgen]] (1893–1913), deutsche Flugpioniere&lt;br /&gt;
* [[Fritz Levermann]] (1920–1992), letzter Bürgermeister von Köppern vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.friedrichsdorf.de/leben/ueber-friedrichsdorf/stadtteile/koeppern] auf der Website der Stadt Friedrichsdorf&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=434002030|titel=Köppern, Hochtaunuskreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116317868 |GND=4373041-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile in Friedrichsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4373041-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koppern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Friedrichsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochtaunuskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Janjonas</name></author>
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