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	<title>Köpi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T15:10:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6pi&amp;diff=543047&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OTFW: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-25T15:55:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Biersorte KöPi siehe [[König-Brauerei]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:koepi berlin.jpg|mini|hochkant=1.5|[[Köpenicker Straße]] 137, 2006. An der östlichen&amp;amp;nbsp;– auf diesem Foto freien&amp;amp;nbsp;– Seite steht seit 2009 eine Bauruine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Köpi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Køpi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 1990 [[Hausbesetzung|besetztes]] und 1991 legalisiertes Haus in der [[Köpenicker Straße]] 137 im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]], das heute als [[Autonomie|autonomes]] [[Wohnprojekt]] und [[Kulturzentrum]] genutzt wird. Der Garten wurde bis zur polizeilichen Räumung im Oktober 2021 als [[Wagenplatz]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heute noch bestehende Gebäude ist ein fünfgeschossiges, ehemaliges Hinterhaus mit Resten von zwei Seitenflügeln. Die Grundstücksfläche des Hauses beträgt 1904&amp;amp;nbsp;m². Da das Gebiet vom Stadtplanungsamt Mitte als „[[Mischgebiet]]“ ausgewiesen ist, sind bis zu 50&amp;amp;nbsp;Prozent gewerbliche Nutzung möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.scheinschlag.de/archiv/1999/01_1999/texte/news04.html Räumung einkalkuliert.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;Scheinschlag.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebäude war die Aufschrift „Die Grenze verläuft nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben und unten“ in metergroßer Schrift auf Höhe der obersten Etage bis zur Errichtung eines benachbarten Neubaus sichtbar. Die Köpi ist international ähnlich bekannt wie das im März 2007 abgerissene [[Ungdomshuset]] in [[Kopenhagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=Aufmarsch gegen Zwangsversteigerung.| Datum=2007-05-04| Sammelwerk=[[Tagesspiegel]]| Online=[https://www.tagesspiegel.de/berlin/aufmarsch-gegen-zwangsversteigerung-1485493.html Online]| Abruf=2022-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Renovierung durch die Besetzer ist Wohn- und Lebensraum für rund 60&amp;amp;nbsp;Personen sowie diverse Veranstaltungsräume vorhanden. Laut Polizeiangaben sind lediglich 29 Bewohner gemeldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morgenpost 24. April 2007&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.morgenpost.de/content/2007/04/24/bezirke/896152.html | wayback=20070930191747 | text=Autonomentreff vor Verkauf – Gewalt erwartet.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:koepi entrance.jpg|mini|Hofeinfahrt der Köpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1905 wurde das [[Gründerzeit]]-Gebäude von einem [[Judentum|jüdischen]] Bauherrn errichtet. 1934 wechselte das Haus den Eigentümer. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war das Gebäude [[Volkseigentum]], nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] wurde das Grundstück dem ehemaligen Eigentümer rückübereignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besetzung und Legalisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit nach dem [[Berliner Mauer#Mauerfall|Mauerfall]] wurden leerstehende Häuser in [[Ost-Berlin]]&amp;amp;nbsp;– auch von [[West-Berlin]]ern&amp;amp;nbsp;– besetzt. Am 23. Februar 1990 besetzten sie das Haus in der Köpenicker Straße 137, das kurz zuvor entmietet worden war und abgerissen werden sollte. Weder die &amp;#039;&amp;#039;[[Kommunale Wohnungsverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039; (KWV) als Verwalter des Hauses noch die [[Deutsche Volkspolizei|Ost-Berliner Polizei]] gingen gegen die Besetzung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der endgültigen Vereinigung erfolgten die ersten Räumungen in Ost-Berlin. Als Reaktion auf die heftigen [[Straßenschlacht]]en bei der [[Räumung der Mainzer Straße]] rief der [[Bezirk Mitte]] einen [[Runder Tisch|Runden Tisch]] ein, der eine Legalisierung der Besetzungen erreichen sollte. Im Sommer 1991 wurde die Köpi durch den Abschluss eines Vorvertrages zwischen Bewohnern und der &amp;#039;&amp;#039;Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte mbH&amp;#039;&amp;#039; (WBM), als Nachfolger der KWV, legalisiert. Dieser Vorvertrag umfasste alle gemeinschaftlich bzw. [[Gewerbe|gewerblich]] genutzten Räume der Köpenicker Straße 137 und beinhaltete die bauliche Selbsthilfe und Einzelmietverträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr entstand in der Nähe das autonome Wohnprojekt &amp;#039;&amp;#039;[[Kanal (Wagenplatz)|Schwarzer Kanal]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1993 übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Stadtentwicklung&amp;#039;&amp;#039; (GSE) im Auftrag der WBM die Verwaltung der Köpenicker Straße 137. Die Einzelmietverträge wurden mit der GSE abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückübertragung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde 1995  an Volquard Petersen rückübertragen. Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1995 übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Petersen und Partner KG&amp;#039;&amp;#039; die Verwaltung im Auftrag des neuen Besitzers. Ein Jahr darauf wurde der Köpi fristlos gekündigt und die Bewohner wurden aufgefordert, das Haus innerhalb einer Woche zu verlassen. Nachdem die Bewohner auch auf eine zweite Kündigung zum November 1996 nicht reagierten, reichte die &amp;#039;&amp;#039;Petersen und Partner KG&amp;#039;&amp;#039; im Dezember 1996 eine Räumungsklage beim [[Möckernstraße#Amtsgericht Kreuzberg|Amtsgericht Berlin-Tempelhof]] ein. Dieses erklärte sich allerdings zunächst für nicht zuständig, und schließlich wurde die Klage abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für die fristlose Kündigung waren die Baupläne der &amp;#039;&amp;#039;Petersen und Partner KG&amp;#039;&amp;#039;, die auf dem Grundstück ein Bürogebäude mit Tiefgarage errichten und das Hinterhaus modernisieren wollte. Obwohl die [[Baugenehmigung]]en vom Bezirk Mitte vorlagen, wurden sie nicht genutzt, da Petersen [[Insolvenz]] anmelden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwangsversteigerungen und Teilräumung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Zwangsverwaltung]] des Objektes im April 1998 scheiterte. Auf Antrag der Gläubigerbanken der &amp;#039;&amp;#039;Petersen und Partner KG&amp;#039;&amp;#039; sollte die Köpenicker Straße 137 und die umliegenden Gelände am 16.&amp;amp;nbsp;Februar 1999 [[Zwangsversteigerung (Deutschland)|zwangsversteigert]] werden. Bei der Versteigerung im Amtsgericht Mitte fand sich jedoch kein Interessent.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/koepenicker-strasse-137-wird-erneut-zwangsversteigert-initiative--koepi--kann-haus-vorerst-behalten,10810590,9596342.html &amp;#039;&amp;#039;Initiative „Köpi“ kann Haus vorerst behalten&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Februar 1999&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Versteigerung am 2. November 1999 wurde wegen Mangel an Interessenten abgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.scheinschlag.de/archiv/1999/11_1999/texte/news1.html Køpi bleibt volkseigen.]&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;Scheinschlag.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KöpiDemo3.jpg|mini|Demonstration am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 2007 gegen den Verkauf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 stellte die [[Commerzbank]] beim Amtsgericht einen erneuten Antrag auf Zwangsversteigerung. Das Grundstück gilt aufgrund seiner Lage an der Spree in der Nähe des [[Berlin Ostbahnhof|Ostbahnhofs]] als äußerst attraktiv. Als Umlaufwert wurden 1,67&amp;amp;nbsp;Millionen Euro für das Hauptgrundstück und insgesamt 1,815&amp;amp;nbsp;Millionen Euro für das in drei Versteigerungsposten aufgeteilte Wagenplatz-Gelände festgelegt. Am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 2007 gegen 9&amp;amp;nbsp;Uhr wurde die Köpenicker Straße 137 für das [[Geringstes Gebot|geringste Gebot]] von rund 835.000&amp;amp;nbsp;Euro verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/berlin/article858583/Koepi-fuer-834-000-Euro-zwangsversteigert.html &amp;#039;&amp;#039;„Köpi“ für 834.000&amp;amp;nbsp;Euro zwangsversteigert&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorfeld und am Tag der Versteigerung fanden Kundgebungen und Demonstrationen gegen die Versteigerung der Köpi und eine dadurch drohende Räumung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verhandlungen der Bewohner und ihres Anwalts wurde im März 2008 mit dem Käufer ein Mietvertrag über 30&amp;amp;nbsp;Jahre ausgehandelt. Dieser hatte die Immobilie zwar im Auftrag eines Berliner Immobilienentwicklers gekauft, war jedoch zur Unterschrift des Mietvertrags berechtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,540545,00.html &amp;#039;&amp;#039;Die Autonomen und ihr „Plutonium“-Deal&amp;#039;&amp;#039;.] Bei: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 2010 gaben die Bewohner bekannt, dass die Commerzbank erneut plant, das Haus zu versteigern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.koepi137.net/01092010.htm | wayback=20131105121743 | text=&amp;#039;&amp;#039;3, 2, 1 … KÖPI!?!&amp;#039;&amp;#039;}} Pressemitteilung der Köpi, 1. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 2013 wurde ein Teil der Wagenburg an der Köpi von der Commerzbank für 405.000&amp;amp;nbsp;Euro versteigert. Käufer war die &amp;#039;&amp;#039;Startezia GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Moers]], eine Tochter-[[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] des vorherigen Besitzers (&amp;#039;&amp;#039;Novum Köpenicker Straße&amp;amp;nbsp;133–138 GmbH &amp;amp; Co.&amp;amp;nbsp;KG&amp;#039;&amp;#039;). Ein weiterer Teil des Wagenplatzes wurde bei einer weiteren [[Versteigerung]] am 6.&amp;amp;nbsp;August 2013, gestört durch Aktionen aus dem Köpi-Umfeld, ebenfalls an die &amp;#039;&amp;#039;Startezia GmbH&amp;#039;&amp;#039; verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/koepi-wagenburg-zwangsversteigert/7858282.html &amp;#039;&amp;#039;Köpi Wagenburg Zwangsversteigert&amp;#039;&amp;#039;,] abgerufen am 15. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://punxatan.blogspot.ch/2013/08/kpi-august-2013-news.html &amp;#039;&amp;#039;Köpi News August 2013&amp;#039;&amp;#039;,] abgerufen am 15. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/berlin/zwangsversteigerung-koepi-areal-unter-wert-verkauft,10809148,21970374.html &amp;#039;&amp;#039;Zwangsversteigerung unter Wert verkauft&amp;#039;&amp;#039;,] abgerufen am 15. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 2021 wurde die Wagenburg unter Polizeieinsatz geräumt, nachdem ein Gericht zuvor dies auf Antrag des Eigentümers anordnete. Am Abend demonstrierte die linksautonome Szene dagegen und es kam zu gewalttätigen Ausschreitungen rund um die Köpenicker Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Raeumung-des-Koepi-Wagenplatzes-in-Berlin/!5808274/ &amp;#039;&amp;#039;Räumung des Köpi-Wagenplatzes in Berlin – Massiver Protest.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius Geiler, Madlen Haarbach, Christoph Kluge, Sophie Krause, Silvia Perdoni |Titel=Abräumarbeiten laufen – Polizei sichert Baustelle |Sammelwerk=[[Tagesspiegel Online]] |Datum=2021-10-16 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-koepi-raeumung-abraeumarbeiten-laufen-polizei-sichert-baustelle/27706888.html |Abruf=2021-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu 8000 Personen nahmen an der Demonstration teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/10/berlin-kreuzberg-koepi-raeumung-demonstration-hohenstaufenplatz-ausschreitungen.html |werk=[[rbb24]] |titel=Demo gegen „Köpi“-Räumung endet mit Ausschreitungen |sprache=de |abruf=2021-10-16 |archiv-datum=2021-10-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211019064913/https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/10/berlin-kreuzberg-koepi-raeumung-demonstration-hohenstaufenplatz-ausschreitungen.html |offline=ja |archiv-bot=2026-02-04 14:03:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 kündigte die Eigentümerin den Mietvertrag für ein Nebengebäude vorzeitig und klagte dann auf die Räumung, nachdem die Mieter nicht ausgezogen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/10/raeumungsklage-koepi-koepenicker-strasse-137-138-justiz-gericht-berlin-mitte.html |titel=Gericht verhandelt Räumungsklage für Köpi-Gebäude |werk=[[rbb24.de]] |datum=2024-10-31 |sprache=de |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Landgericht Berlin]] wies die Klage im Dezember 2024 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/12/berlin-koepi-137-raeumungsklage-urteil-erwartet.html |titel=Landgericht weist Räumungsklage gegen linkes Wohnprojekt &amp;quot;Köpi 137&amp;quot; ab |werk=[[rbb24.de]] |hrsg= |datum=2024-12-05 |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Besitzverhältnissen, sowie vermutlicher Insolvenz der &amp;#039;&amp;#039;Startezia GmbH&amp;#039;&amp;#039; und weitere Informationen, die Köpi und den benachbarten Wagenplatz betreffend, erschien am 23. Februar 2026 ein Artikel von Darius Ossami in der [[taz]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Rund-um-die-Koepi-geht-es-rund/!6156574/ erliner Wagenburg Köpi Noch mal zwangsversteigert?]&amp;#039;&amp;#039; von Darius Ossami in der [[taz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Köpi|Köpi}}&lt;br /&gt;
* [https://www.koepi137.net/ Webpräsenz der Köpi]&lt;br /&gt;
* [https://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=16694 Radiobeitrag vom 6. Mai 2007] von &amp;#039;&amp;#039;radiokampagne.de Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/28/N |EW=13/25/34/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kopi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausbesetzung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzentrum (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OTFW</name></author>
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