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	<title>Königsseebahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T00:23:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6nigsseebahn&amp;diff=570827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HerrZog: Änderungen von BikerSBG (Diskussion) auf die letzte Version von BurghardRichter zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-03-11T16:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/BikerSBG&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/BikerSBG&quot;&gt;BikerSBG&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:BikerSBG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:BikerSBG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:BurghardRichter&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:BurghardRichter (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;BurghardRichter&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Berchtesgaden–Königssee}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-STRECKENNR= 5743&lt;br /&gt;
|KBS= 428c &amp;lt;small&amp;gt;(1944, 1946)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;428n &amp;lt;small&amp;gt;(Sommer 1965)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGE= 4,313 + 0,713&lt;br /&gt;
|SPURWEITE= 1435&lt;br /&gt;
|STROMG= &amp;lt;small&amp;gt;bis 1942:&amp;lt;/small&amp;gt; 1000 Volt&lt;br /&gt;
|STROMW= &amp;lt;small&amp;gt;ab 1942:&amp;lt;/small&amp;gt; 15 kV {{Bruch|16|2|3}} Hz&lt;br /&gt;
|RADIUS= 150 m / &amp;lt;small&amp;gt;Verbindungsgleis:&amp;lt;/small&amp;gt; 80&lt;br /&gt;
|NEIGUNG= 27,5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS2|exSTR||||[[Bahnstrecke Berchtesgaden–Hangender Stein|von Hangender Stein]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|exABZgl|exSTR+r|−0,713||Verbindungsgleis für Betriebsfahrten}}&lt;br /&gt;
{{BS2|KBHFxa|exSTR||[[Berchtesgaden Hauptbahnhof|Berchtesgaden Hbf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STRr|exSTR|||[[Bahnstrecke Bad Reichenhall–Berchtesgaden|nach Bad Reichenhall]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2||exhKRZWae|||[[Ramsauer Ache]] (40 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||exBHF|0,000|[[Berchtesgaden]] Königsseer Bf||540,9 m}}&lt;br /&gt;
{{BS2||exhKRZWae|0,78{{0}}||[[Königsseer Ache]] (30 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||exhKRZWae|||Höllgraben (4 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||exBHF|1,22{{0}}|[[Schwöb]]brücke||553,5 m}}&lt;br /&gt;
{{BS2||exhKRZWae|||Hainzenbach (6 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||exBHF|2,79{{0}}|Unterstein-[[Schönau am Königssee|Schönau]]||569,8 m}}&lt;br /&gt;
{{BS2||exhKRZWae|||Krautkasergraben (6 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||exKBHFe|4,313|[[Bahnhof Königssee (Oberbay)|Königssee (Oberbay)]]||608,0 m}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Königsseebahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine 4,313 Kilometer lange [[Nebenbahn]] in [[Bayern]]. Die als [[Steilstrecke]] klassifizierte, eingleisige [[Stichbahn]] stellte ab [[Berchtesgaden]] die Verbindung der Strecken [[Bahnstrecke Bad Reichenhall–Berchtesgaden|Bad Reichenhall–Berchtesgaden]] und [[Bahnstrecke Berchtesgaden–Hangender Stein|Berchtesgaden–Hangender Stein]] nach [[Königssee (Schönau am Königssee)|Königssee]] mit dem [[Königssee|gleichnamigen See]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bau und Inbetriebnahme ===&lt;br /&gt;
Seit 1888 war Berchtesgaden durch die Strecke von [[Bad Reichenhall]] an das Bahnnetz angebunden. Am [[Berchtesgaden Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Berchtesgaden]] begann auch die 1907 eröffnete Strecke nach Hangender Stein. Der Königssee war schon damals ein beliebtes Ausflugsziel und bereits 1907 durch eine [[Kraftpost]]-Verbindung mit Berchtesgaden verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Königsseebahn wurde am 16. August 1908 von der [[Königreich Bayern|Bayerischen Staatsregierung]] beschlossen und genehmigt. Der Betrieb wurde den [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen]] (K.Bay.Sts.B.) übertragen. Ende Oktober 1908 begannen diese mit dem Bau, die Eröffnung fand am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1909 statt. Die Königsseebahn war als [[Lokalbahn]] [[konzession]]iert und von Beginn an [[Bahnstrom|elektrifiziert]]. Ursprünglich verkehrte sie mit 1000&amp;amp;nbsp;Volt [[Gleichspannung]]. Die Strecke verlief auf ganzer Länge auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde [[Schönau am Königssee]] und folgte stets der [[Königsseer Ache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt in Berchtesgaden war der &amp;#039;&amp;#039;Königsseer Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; auf dem einstigen [[Triftplatz (Schönau am Königssee)|Triftplatz]] am Rande des Schönauer Gemeindegebietes, fußläufig vom Berchtesgadener Hauptbahnhof erreichbar. Zum übrigen Eisenbahnnetz bestand eine 713 Meter lange Gleisverbindung. Sie führte auf [[Rillenschiene]]n diagonal über den [[Bahnhofsvorplatz]] des Berchtesgadener Hauptbahnhofs und querte die [[Ramsauer Ache]] mittels einer 40 Meter langen Brücke. Das Verbindungsgleis diente überwiegend für Überstellungsfahrten. Durchgehende Züge von Bad Reichenhall oder Hangender Stein her kommend verkehrten nur selten und als [[Sonderzug|Sonderzüge]]. Für solche Fahrten musste stets der gesamte Vorplatz gesperrt werden. Ursprünglich war ein [[Tunnel]] durch den Fergerlbichl geplant. Dieser hätte es möglich gemacht, Züge unter Umgehung des Bahnhofsvorplatzes und mit Halt im Hauptbahnhof direkt zum Königssee zu führen. Aus Kostengründen konnte dies jedoch nicht verwirklicht werden. Darüber hinaus diente das Betriebsgleis samt Oberleitung als elektrische Verbindung zur Strecke nach Hangender Stein. Beide Strecken wurden vom gemeinsamen [[Wasserkraftwerk Gartenau]] gespeist. Es war zuvor eigens für die Strecke nach Hangender Stein gebaut worden und wurde dann für die Strecke zum Königssee erweitert. Als Besonderheit wurden in den Nachtstunden die Batterien der [[Elektroboot]]e der Königssee-Schifffahrt mit dem Bahnstrom aufgeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.seenschifffahrt.de/unternehmen/geschichte/ | titel=Geschichte – Bayerische Seenschifffahrt | zugriff=2012-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs wurden die beiden Zwischen[[Bahnhof|bahnhöfe]] Schwöbbrücke und Unterstein-Schönau bedient. In beiden fanden planmäßige [[Zugkreuzung]]en statt, wobei die Ausweichgleise eine Nutzlänge von 100 Metern hatten und die Weichen eine selbsttätige Rückstellvorrichtung besaßen. Endpunkt der Strecke war der [[Bahnhof Königssee (Oberbay)]], 200 Meter vom gleichnamigen See entfernt. Der Betrieb war stets stark touristisch geprägt. Entsprechend dem starken Besucherstrom verkehrte die Bahn in der Sommersaison schon vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] im dichten Zwanzig-Minuten-[[Taktfahrplan|Takt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Reichsbahn ===&lt;br /&gt;
1920 wurde die Königsseebahn in die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)#Deutsche Reichseisenbahnen und Deutsche Reichsbahn (1920 bis 1924)|Deutschen Reichseisenbahnen]] eingegliedert. Deren Nachfolger Deutsche Reichsbahn stellte sie schließlich 1942 auf das [[Deutsches Reich|reichsweit]] übliche [[Wechselstrom]]-System mit einer Spannung von 15.000 [[Volt]] und einer Frequenz von 16 ⅔ [[Hertz (Einheit)|Hertz]] um. Ursächlich hierfür war die Einstellung der Strecke nach Hangender Stein im Zuge des Straßenausbaus für das NS-Regime (Anfahrt [[Obersalzberg]]) im Oktober 1938 und der damit verbundenen Kappung der Stromverbindung zum Kraftwerk Gartenau. Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1942 erfolgte die Stromversorgung durch das [[Saalachkraftwerk Bad Reichenhall]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesbahndirektion München, Wasserkraftwerk Bad Reichenhall, 1989, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Bundesbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HGG-Empfangsgebäude-Bahnhof-Königssee.JPG|mini|Empfangsgebäude des [[Bahnhof Königssee (Oberbay)|Bahnhofs Königssee]] (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Infotafel Schwöbbrücke.JPG|mini|Infotafel im Bereich der Schwöbbrücke]]&lt;br /&gt;
Gerade in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg betrieb die [[Deutsche Bundesbahn]] die Königsseebahn mit hoher Auslastung. Doch infolge des ab 1960 immer stärker einsetzenden [[Individualverkehr]]s ließ der Verkehr auf der Königsseebahn nach. Deshalb wurden an der Bahnstrecke keine weiteren Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Ab 1961 verkehrten die Züge nur noch in der Sommersaison. Im Winterfahrplan übernahmen [[Bahnbus (Deutschland)|Bahnbusse]] im [[Schienenersatzverkehr]] den Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planmäßig war die Königsseebahn bis zum Beginn des Winterfahrplans am 25.&amp;amp;nbsp;September 1965 in Betrieb, ein letzter Sonderzug verkehrte am 2. Oktober 1965. Die letzte Fahrt wurde als solche nicht angekündigt. Stattdessen wurde durch Aushänge mitgeteilt, dass der Betrieb – wie schon in den Jahren zuvor – über die Wintersaison eingestellt werde. Erst im Frühjahr 1966 gab die Deutsche Bundesbahn schließlich bekannt, dass sie den Betrieb dauerhaft auf [[Omnibus]]se umstelle. Infolgedessen wurde der Bahnbetrieb nicht wieder aufgenommen, im Sommerfahrplan 1966 verkehrten erstmals auch in der Hauptsaison Bahnbusse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. März 1971 wurde die Strecke auch juristisch [[Stilllegung|stillgelegt]], das heißt [[Widmung (Recht)|entwidmet]]. Die Gleise wurden noch im Frühjahr 1971 demontiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://koenigssee.berchtesgadeninfo.de/geschichte-berchtesgaden/eisenbahn-koenigssee/ |titel=Die Eisenbahn zum Königssee – Geschichte – anno dazumal – Erlebnis Königssee, Berchtesgaden – Urlaub in Bayern |abruf=2023-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings kann man bis heute durchgehende Bahnfahrscheine bis Königssee lösen, die ab Berchtesgaden in den Omnibussen des [[Regionalverkehr Oberbayern|Regionalverkehrs Oberbayern]] gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Teil der ehemaligen Bahntrasse bis zur Schwöbbrücke wird noch als Fuß- und Radweg genutzt, der Rest von ihr ist renaturiert oder überbaut. Außerdem ist am Endpunkt Königssee das Jugendstil-[[Empfangsgebäude]] der Bahn erhalten. Es wird als Gaststätte genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://koenigssee.berchtesgadeninfo.de/geschichte-berchtesgaden/eisenbahn-koenigssee | titel=Die Eisenbahn zum Königssee | abruf=2015-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen wurde der Königsseer Bahnhof am ehemaligen Triftplatz am 22. März 2012 abgerissen. Die Gemeinde Schönau am Königssee, auf deren Gemarkung die Trasse nahezu vollständig liegt, plant im Bereich des Triftplatzes eine Änderung des Bebauungsplanes vorzunehmen, schließt aber auch nicht aus, dass das Gelände des ehemaligen Königsseer Bahnhofs im Rahmen einer Reaktivierung der Strecke wieder genutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.bgland24.de/schoeau-am-koenigssee/schoenau-koenigssee-ehemaliges-bahnhofsgebaeude-abgerissen-bgland24-2268094.html | titel=Ehemaliges Bahnhofsgebäude abgerissen | abruf=2012-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktivierungspläne ==&lt;br /&gt;
Mit Hinblick auf die Bewerbung Münchens für die [[Olympische Winterspiele 2018|Olympischen Winterspiele 2018]] und der am Königssee vorgesehenen Disziplinen forderte der Fahrgastverband [[Pro Bahn]] vor Jahren eine Reaktivierung der Strecke. Dadurch sollte das Individualverkehrsaufkommen im [[Berchtesgadener Land]] nachhaltig gesenkt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |hrsg=Eisenbahnjournal Zughalt.de |url=http://zughalt.de/pro-bahn-fordert-reaktivierung-der-koenigsseebahn/ |titel=Pro Bahn fordert Reaktivierung der Königsseebahn |datum=2. August 2010 |zugriff=20. Oktober 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Olympiabewerbung wurde jedoch nicht zuletzt durch den hierzu durchgeführten Volksentscheid abgelehnt. Abgesehen davon erschweren mehrere Bebauungen der Trasse eine mögliche Reaktivierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der Olympiabewerbung strebt aber der Verein „Verkehrsforum Berchtesgadener Land und Rupertiwinkel“ nicht zuletzt auch im Rahmen einer „Förderung des Umwelt- und Klimaschutzes“&amp;lt;ref&amp;gt;fb: [https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-die-neue-koenigsseebahn-ist-keine-utopie-_arid,676616.html &amp;#039;&amp;#039;Die neue Königsseebahn ist keine Utopie&amp;#039;&amp;#039;], Bericht im [[Berchtesgadener Anzeiger]] vom 17. Januar 2022, online unter &amp;#039;&amp;#039;berchtesgadener-anzeiger.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; nach wie vor den Wiederaufbau der Königsseebahn an (Stand: 27. Juni 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://koenigsseebahn.de/ &amp;#039;&amp;#039;Projektwebseite „Neue Königsseebahn“&amp;#039;&amp;#039;], online unter &amp;#039;&amp;#039;koenigsseebahn.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Anfangs standen der Königsseebahn fünf [[Triebwagen]] der eigens für diese Strecke beschafften Baureihe [[Bayerischer MBCL|MBCL]], neun geschlossene [[Beiwagen (Bahn)|Beiwagen]] und sechs offene [[Sommerwagen|Sommerbeiwagen]] zur Verfügung. Nach der Umstellung des Stromsystems wurden sie zur [[Bahnstrecke Rybník–Lipno nad Vltavou|Hohenfurther Elektrischen Lokalbahn]] im [[Sudetenland]] umgesetzt, die zwischen 1938 und 1945 zum Streckennetz der Deutschen Reichsbahn gehörte. Auf der Königsseebahn kamen mit Umstellung auf Wechselstrom ab 1942 Triebwagen der [[DR-Baureihe ET 85|Baureihe ET 85]] mit speziell adaptierten [[Mittelwagen]] zum Einsatz, die jedoch wegen zu geringer Zugleistung den Anforderungen an eine saisonal stark frequentierte Ausflugsbahn nicht genügten. Erst 1949 erfolgte ein Umbau der Getriebe, damit verfügten die Triebwagen über eine bessere Zugkraft, die Wagen liefen bis zur Einstellung des Betriebs als Baureihe ET 90. Die [[Salzburg AG]] besitzt heute je eine Garnitur der &amp;#039;&amp;#039;Grünen Elektrischen&amp;#039;&amp;#039; (K.Bay.Sts.B.) und der baugleichen &amp;#039;&amp;#039;Roten Elektrischen&amp;#039;&amp;#039; ([[Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaft|SETG]]). Sie sind originalgetreu restauriert und werden für Sonderfahrten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an die Königssee-Bahn, ergänzt mit Berchtesgadener Bahngeschichte bis heute&amp;#039;&amp;#039;. 3. erweiterte Auflage. Berchtesgaden 2015.&lt;br /&gt;
* Manfred Angerer, Herbert Birkner: &amp;#039;&amp;#039;120 Jahre Bahngeschichte Berchtesgaden&amp;#039;&amp;#039;. H. Birkner / Berchtesgadener Anzeiger, Berchtesgaden 2009/2011. ISBN 978-3-925647-54-3.&lt;br /&gt;
* Heinrich Harrer, Bruce Holcomb: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Lokalbahnen&amp;#039;&amp;#039; = Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte 18. Josef Otto Slezak, Wien 1980. ISBN 3-900134-14-6&lt;br /&gt;
* [[k.k. Staatsbahnen|K.k. österreichische Staatsbahnen]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierter Führer für die Strecken: Linz–Salzburg (Berchtesgaden, Königssee, Reichenhall)&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;3. 7.&amp;amp;nbsp;Auflage. [[Steyrermühl-Konzern|Steyrermühl]], Wien o. J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.spurensuche-eisenbahn.de/mbg-haupt.html &amp;#039;&amp;#039;Berchtesgaden Königsseer Bf – Königssee&amp;#039;&amp;#039;], online unter &amp;#039;&amp;#039;spurensuche-eisenbahn.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://koenigssee.berchtesgadeninfo.de/geschichte-berchtesgaden/eisenbahn-koenigssee/ &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn zum Königssee&amp;#039;&amp;#039;], online unter &amp;#039;&amp;#039; koenigssee.berchtesgadeninfo.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Carl-Friedrich Ponn: [https://www.youtube.com/watch?v=LmwDI5tOdz0 &amp;#039;&amp;#039;Stilllegung der Königsseebahn (1966)&amp;#039;&amp;#039;],  Reportage (6 Min) des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]], jetzt über &amp;#039;&amp;#039;alpha-retro&amp;#039;&amp;#039; online unter &amp;#039;&amp;#039;br.de/mediathek&amp;#039;&amp;#039; (oder auch bei [https://www.youtube.com/watch?v=LmwDI5tOdz0 Youtube])&lt;br /&gt;
* J. Pepke: [http://www.kbaystb.de/kbaystb-kbaystb/kbaystb-strecken/kbaystb-auflistung_lokalbahnen/kbaystb-strecke_berchtesgaden-koenigssee/kbaystb-strecke_berchtesgaden-koenigssee.html &amp;#039;&amp;#039;Lokalbahnstrecke: Berchtesgaden - Königssee (Eröffnung 29.05.1909)&amp;#039;&amp;#039;], Detaillierte Streckenbeschreibung, online unter &amp;#039;&amp;#039;kbaystb.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://pkjs.de/bahn/Kursbuch1944/Teil5/428c.jpg Kursbuchtabelle aus dem Jahr 1944], Bilddatei, online unter &amp;#039;&amp;#039;pkjs.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Konigsseebahn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Berchtesgadener Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrZog</name></author>
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