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	<title>Kölner Domplombe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:03:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6lner_Domplombe&amp;diff=784741&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tristram: Ausführlichere Beschreibung</title>
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		<updated>2023-11-12T21:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ausführlichere Beschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Koelner Dom Domplombe 1963.jpg|mini|20.000 Ziegelsteine: Domplombe 1943–2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kölner Domplombe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein unverkleidetes [[Mauerwerk]] aus Ziegeln, mit dem ein statisch kritischer Bombenschaden am Nordturm des [[Kölner Dom]]es verschlossen wurde. Im November 1943 hatte eine [[Fliegerbombe]] den [[Stützpfeiler]] so stark beschädigt, dass die Stabilität des Turmes gefährdet war. Der Krater wurde bis Frühjahr 1944 mit Ziegelsteinen verschlossen, die über 60 Jahre lang am Nordturm sichtbar blieben. Als letzter großer Kriegsschaden wurde die Plombe 1995 bis 2005 repariert und mit Werkstein verblendet. Einige Experten hatten dafür plädiert, sie als Mahnmal gegen den Krieg unverkleidet zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schock-Werner: &amp;#039;&amp;#039;45. Dombaubericht Oktober 2003 – September 2004.&amp;#039;&amp;#039; S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Ziegelsteinplombe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Warning sign in cologne (cropped).jpg|mini|links|April 1945: Beschädigter Dom mit Plombe]]&lt;br /&gt;
Ab dem 30. Mai 1942 begannen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mit der [[Operation Millennium]] die Bombenangriffe auf [[Köln]], die sich bis 1945 fortsetzten. Der Dom wurde durch etwa 70 Bombentreffer, darunter 14 schwere Fliegerbomben, schwer beschädigt. Von den 22 Gewölben wurden im Langhaus und im Querhaus neun zerstört und sechs stark beschädigt. Der Giebel des nördlichen Querhauses brach herunter; alle Fenstermaßwerke wurden beschädigt und das große Westfenster vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. November 1943 flog ein Verband von zehn Bombern über Köln, um den bis dahin weitgehend unbeschädigten, allerdings strategisch wichtigen [[Kölner Hauptbahnhof]] zu treffen. Bei dem Angriff, der den Bahnhof verfehlte, wurde der Dom schwer beschädigt. Eine Sprengbombe riss ein großes Loch in den statisch wichtigen Eckpfeiler des Nordturmes.&amp;lt;ref&amp;gt;Niklas Möring: &amp;#039;&amp;#039;Der Kölner Dom im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Loch war in etwa 10 Metern Höhe entstanden und rund 10 Meter hoch; insgesamt wurden 82,8 Kubikmeter Quadermauerwerk herausgesprengt.&amp;lt;ref name=WDR&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Dom-Plombe.&amp;#039;&amp;#039; Film von [[Carl Dietmar]] und Thomas Förster, WDR 2004, mit vielen authentischen Filmaufnahmen, Rechnung der Baufirma vom 10. März 1944 und anderen Dokumenten&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erschütterungen hatten auch die Werksteine unterhalb des Loches gelockert, so dass die Gefahr bestand, dass weitere Bauteile auseinanderfallen könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom zu Köln.&amp;#039;&amp;#039; bearbeitet und ergänzt von Barbara Schock-Werner, Köln 2015, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Schaden drohte der Einsturz des gesamten Turmes; in einer ersten Schätzung gingen die Verantwortlichen davon aus, dass zur Verfüllung drei Tonnen Eisen, zehn Tonnen Zement und 45.000 Ziegelsteine nötig sein würden. Die [[Dombauhütte Köln|Dombauhütte]] war wegen der Größe des Schadens und der Beschränkungen durch die Kriegswirtschaft nicht in der Lage, die Sicherung alleine durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Niklas Möring: &amp;#039;&amp;#039;Der Kölner Dom im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pioniere des Pionierersatzbataillons 253 aus Köln-Westhoven unter Führung des Kommandeurs Paul Börger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.schaurte.kbs-koeln.de/pdf-Dateien/Zeiteugen%203%20%28Exkurs%20Boerger%29.pdf | wayback=20070927072255 | text=Wer war der Retter?}}&amp;lt;/ref&amp;gt; räumten bereits am Tag nach dem Bombentreffer den Schutt weg und scheinen auch danach die Sicherungsarbeiten weiter unterstützt zu haben.&amp;lt;ref name=WDR /&amp;gt; Dombaumeister [[Hans Güldenpfennig]] erarbeitete zusammen mit dem Statiker [[Wilhelm Schorn]] einen Sicherungsplan und beauftragte den Kölner Bauunternehmer Wildermann und Schorn mit den Arbeiten auf der Baustelle. Möglicherweise kamen auch niederländische Zwangsarbeiter zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.domradio.de/themen/koelner-dom/2020-05-08/ehemalige-dombaumeisterin-ueber-den-koelner-dom-als-friedens-symbol „Und da stand der Dom“] Interview von [[Domradio]] mit der ehemaligen Dombaumeisterin [[Barbara Schock-Werner]] vom 8. Mai 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 5. November 1943 bis Frühjahr 1944 wurde das Loch mit rund 20.000 Ziegelsteinen&amp;lt;ref&amp;gt;9500 Weisweiler Klinker und 18.000 Ziegelsteine Holländer Format, welche die Rechnung der Baufirma unter anderem auflistet unter dem Abschnitt: Zumauerung des zerstörten Strebepfeilers am Nordturm des Turms, Kosten: 10.183,32 Reichsmark für Einrüstung der Baustelle, das Material und 82,84&amp;amp;nbsp;m³ Mauerwerk. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Die Dom-Plombe.&amp;#039;&amp;#039; Film von Carl Dietmar und Thomas Förster, WDR 2004. Es wurden letztlich aber nur 20.000 Ziegelsteine in der Plombe verbaut.&amp;lt;/ref&amp;gt; verschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Niklas Möring: &amp;#039;&amp;#039;Der Kölner Dom im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die sogenannte Domplombe blieb bis 2004 am Nordturm sichtbar; bei der Renovierung zeigte sich, dass die Vermauerung sehr solide erfolgt und der Mörtel ausgesprochen hart war.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schock-Werner: &amp;#039;&amp;#039;45. Dombaubericht Oktober 2003 – September 2004.&amp;#039;&amp;#039; S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kölner Domplombe 2000-04-20 210648 000.jpg|mini|Verblendquader vor Ziegelsteinen: Domplombe 2000]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kölner Dom, Fassade, ehem. Domplombe 1.jpg|miniatur|823 Werksteine: Wieder vollständig verkleidete Domplombe seit 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plombe als Mahnmal ==&lt;br /&gt;
Weder [[Willy Weyres]] (Dombaumeister 1944–1972) noch [[Arnold Wolff]] (Dombaumeister 1972–1999) hatten je geplant, die Ziegelplombe unverkleidet zu lassen. Aber erst Mitte der 1990er-Jahre ließen es die anderen dringenden Restaurierungsarbeiten zu, die Plombe wieder mit Werkstein zu verkleiden. Damit sollte auch der letzte große sichtbare Kriegsschaden am Dom repariert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schock-Werner: &amp;#039;&amp;#039;45. Dombaubericht Oktober 2003 – September 2004.&amp;#039;&amp;#039; S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings musste das [[Kölner Domkapitel|Domkapitel]] 1995 einen gesonderten Antrag beim Stadtkonservator stellen, weil der Dom 1982 als Ganzes&amp;amp;nbsp;– einschließlich der Ziegelplombe&amp;amp;nbsp;– unter Denkmalschutz gestellt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Wohlleben: &amp;#039;&amp;#039;Kann eine Reparaturmaßnahme denkmalwürdig sein? Die Kölner Domplombe als Beispiel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 69, Heft 1, S. 113ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurde öffentlich diskutiert, ob die Ziegelsteinplombe als Denk- und Mahnmal für den Zweiten Weltkrieg erhalten werden solle.&amp;lt;ref&amp;gt;bspw. Helmut Fußbroich vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege, Vgl. [https://www.zeit.de/1996/07/Die_stoerende_Plombe Zeit.de: Die störende Plombe]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kölner Dombaumeister|Dombaumeister]] Arnold Wolff und [[Dompropst]] [[Bernard Henrichs]] setzen sich dagegen in der öffentlichen Diskussion dafür ein, den Schaden zu heilen. Der Stadtkonservator gab dies im März 1996 frei, da die Plombe nach Denkmalrecht nicht schützenswert sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ksta.de/redaktion/die-plombe-im-nordturm-wird-gezogen-222985 |titel=Die Plombe im Nordturm wird gezogen |sprache=de |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rückblick urteilte der seit 2016 bestellte Dombaumeister [[Peter Füssenich]], „es hätte dem Dom nicht geschadet, wenn die Plombe in der bisherigen Form erhalten geblieben wäre. Sie ist eine Spur der Geschichte gewesen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koelnarchitektur.de/pages/de/news-archive/14336.htm |titel=Schwelle statt Platte |datum=2016-04-21 |sprache=de-DE |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es habe keine bauliche Notwendigkeit gegeben, die Ziegelwand zu verkleiden, sondern es sei eine ästhetische Entscheidung gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkleidung mit Werkstein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dombauhuette Koeln 35 moderne Kapitelle.jpg|mini|Ornamente der Blattranken von 35 neuen Kapitellen am Nordturm (2004/05)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Bauprojekt zur Verblendung der Ziegelplombe dauerte rund zehn Jahre von 1995 bis 2005.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schock-Werner: &amp;#039;&amp;#039;45. Dombaubericht Oktober 2003 – September 2004.&amp;#039;&amp;#039; S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Das Ersetzen der Domplombe entsprach vom Arbeitsaufwand her dem Bau einer Dorfkirche.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hüttenmeister Uwe Schäfer im Focus-Interview. [https://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/berufe/tid-8663/steinmetz_aid_234722.html focus.de – Bildhauer und Steinmetz.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Material wurde [[Obernkirchener Sandstein]] gewählt, der auch im 19. Jahrhundert als Baumaterial für den Nordturm gedient hatte. Die Steinmetze der Bauhütte verarbeiteten 103,7 Kubikmeter Stein mit einem Gewicht von rund 250 Tonnen zu 823 Werksteinen. 124 davon sind aufwändige Bildhauerstücke, die [[Kreuzblume]]n, [[Fiale]]n und Kapitelle darstellen. Steinmetz Willi Bauer arbeitete für die Fialtürmchen 25 kleine Kreuzblumen. Für 35 der Blumen- und Blattkapitelle fand Steinmetz Markus Schroer anstelle der verlorenen Originale moderne Gestaltungen in historischer Silhouette. Er meißelte die Blattformen unter anderem von Klee, Distel, Hopfen, Akelei, [[Bougainvillea spectabilis|Bougainvilleen]] und [[Schwarzäugige Susanne]] in die Werksteine. Die von der Domplatte mit bloßem Auge kaum zu erkennenden Blattranken der Postmoderne sind damit die baukünstlerisch jüngsten Steinmetzarbeiten am Dom. Die Figuren der dargestellten Heiligen&amp;amp;nbsp;– unter anderem [[Cordula (Heilige)|Cordula]], [[Christophorus]], [[Katharina von Alexandrien|Katharina]] und [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]]&amp;amp;nbsp;– wurden von den Steinbildhauern nach den Gipsmodellen von [[Peter Fuchs (Bildhauer)|Peter Fuchs]] aus dem 19. Jahrhundert originalgetreu neu in Form gehauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schock-Werner: &amp;#039;&amp;#039;44. Dombaubericht Oktober 2002 – September 2003.&amp;#039;&amp;#039; S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2004 begannen die Steinmetzen, die neuen Werksteine zu versetzen. Zunächst wurden die Ziegelsteine in einer Tiefe von rund 30 Zentimetern herausgebrochen. Dabei stellte sich heraus, dass die Arbeit 1943 sehr solide ausgeführt worden war, so dass sich die Ziegel nur schwer lösen ließen. Einige angrenzende Werksteine des 19. Jahrhunderts waren durch den Bombeneinschlag so stark beschädigt worden, dass sie zusätzlich ausgetauscht werden mussten.&lt;br /&gt;
Schließlich wurden die neu geschaffenen Werksteine versetzt und die verbleibende Ziegelplombe verblendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schock-Werner: &amp;#039;&amp;#039;44. Dombaubericht Oktober 2002 – September 2003.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Versetzarbeiten wurden im August 2005 zeitgerecht vor dem [[Weltjugendtag 2005|Weltjugendtag]] beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Schock-Werner: &amp;#039;&amp;#039;45. Dombaubericht Oktober 2003 – September 2004.&amp;#039;&amp;#039; S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Kölner Dom|Was Wikipedia vom Dom weiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;→ Hauptseite: [[Portal:Kölner Dom/Bibliothek|Literaturverzeichnis zum Kölner Dom (im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Portal: Kölner Dom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Niklas Möring: &amp;#039;&amp;#039;Der Kölner Dom im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; (Meisterwerke des Kölner Domes 10), Köln 2011.&lt;br /&gt;
* Marion Wohlleben: &amp;#039;&amp;#039;Kann eine Reparaturmaßnahme denkmalwürdig sein? Die Kölner Domplombe als Beispiel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 69, Heft 1, S. 113ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://previous.bildindex.de/bilder/MI06235g06b.jpg Foto: Die ehemalige Kölner Domplombe]&lt;br /&gt;
* [https://previous.bildindex.de/bilder/MI01001a13b.jpg Der Nordwestturm nach dem Bombeneinschlag]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.8ung.at/610056/koeln/Domplombe_1943.JPG | wayback=20050908051311 | text=Soldaten bei Aufräumungsarbeiten}}&lt;br /&gt;
* [https://www.koelner-dombauhuette.de/index.php?id=8&amp;amp;ssl=0 Dombaubericht 2004 (Nr. 45, Seiten 9–11) und 2005 (Nr. 46, S. 9–12) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Verkleidung der Ziegelplombe am Strebepfeiler F1 des Nordturms&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1996/07/Die_stoerende_Plombe Zeit.de: Die störende Plombe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kölner Dom|Kolner Domplombe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Köln im Nationalsozialismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tristram</name></author>
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