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	<title>Kölner Decke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HG5855 am 9. Dezember 2024 um 20:01 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erftstadt-Friesheim-Burg-Redinghoven-Kölner-Decke.jpg|mini|Kölner Decke in der [[Wasserburg Redinghoven]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kölner Decke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine vollständig verputzte Balkendecke, bei der die Enden zwischen zwei Deckenbalken halbrund ausgestaltet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Eine Kölner Decke ist eine Konstruktion aus [[Holzbalkendecke|Deckenbalken]] und den darüber liegenden [[Dielenboden|Dielen]], die vollständig von [[Putz (Baustoff)|Putz]] überzogen ist. Die Unterseiten der Balken sind oft mit [[Stuck]]ornamenten versehen, während die zwischen den Balken liegenden Deckenflächen glatt verputzt sind, manchmal liegen allerdings auch darauf Stuckornamente. Somit bleibt die Balkenstruktur sichtbar. Die Ausrundungen am Ende des Deckenfeldes können unterschiedlich profiliert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kölner Decken waren seit der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts bis ins erste Drittel des 18. Jahrhunderts vor allem im Rheinland sehr beliebt, wurden dann aber zunehmend von flächigen Stuckdecken, also z. B. aufgelegte Stuckleisten, die geometrische Ornamente auf glattem Grund ausbilden, verdrängt. Im [[Historismus]], also in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden im Zuge der Wiederaufnahme historischer Stilformen auch Kölner Decken wieder beliebt. Sie wurden zum Beispiel auf damals modernen Konstruktionen angebracht. Unter dem Stuck finden sich daher manchmal statt Balken [[Träger (Statik)|Stahlträger]] oder [[Unterzug (Bauwesen)|Unterzüge]] aus [[Beton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte erhaltene Decke dieser Art befindet sich im [[Haus Töller]] auf der Weyerstraße in Köln. Eine geographisch ungewöhnlich abgelegene Kölner Decke befindet sich im Wartesaal 1. Klasse des [[Bahnhof Bayerisch Eisenstein|Bahnhofs Bayerisch Eisenstein]] (1878) in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Bildbeispiele&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Erftstadt-Friesheim-Burg-Redinghoven-Kölner-Decke.jpg|Kölner Decke in der [[Wasserburg Redinghoven]].&lt;br /&gt;
 Vilich-haus-stroof-27.jpg|Kölner Decke im [[Bürgermeister-Stroof-Haus|Haus Stroof]] in [[Vilich]].&lt;br /&gt;
 Ausstellung Museum Boppard, Zeitgenössische Kunst.jpg|Kölner Decke in der [[Kurfürstliche Burg (Boppard)|Kurfürstlichen Burg]] von Boppard&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Rinn: &amp;#039;&amp;#039;Die „Kölner Decke“ – ein bis in die Niederlande exportierter Stuckbestseller der Barockzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Deres (Hrsg.) et al.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte in Köln, 55.&amp;#039;&amp;#039; SH-Verlag, Köln 2008. ISBN 978-3-89498-195-2.&lt;br /&gt;
* Barbara Rinn: &amp;#039;&amp;#039;„Das wollen wir auch...“. Die „Kölner Decke“ als Exportschlager des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Lewejohann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Köln in unheiligen Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2014, S. 111–116. ([https://www.vr-elibrary.de/doi/abs/10.7788/boehlau.9783412217938.111 Digitalisat auf vr-elibrary.de,] abgerufen am 23. Januar 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.thomas-lehmkuhl.de/stuck/21.html Bericht eines Restaurators mit Fotos einer Kölner Decke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kolner Decke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckengestaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauteil aus Holz]]&lt;/div&gt;</summary>
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