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	<title>Köllkuppe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:49:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6llkuppe&amp;diff=2295297&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur und Karte */</title>
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		<updated>2022-06-14T08:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur und Karte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Köllkuppe&amp;lt;br&amp;gt;Cima Marmotta&lt;br /&gt;
|BILD=CimaVeneziaFromSchoentaufspitze(NW).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Von Nordwesten: Veneziaspitzen in der Bildmitte, rechts davon als flacher Rücken erkennbar die Köllkuppe&lt;br /&gt;
|HÖHE=3330&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=Grenze [[Südtirol]] / [[Trentino]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/26/59/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/40/59/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-BZ/IT-TN&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Italien Ortler-Alpen&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=24. September 1867 durch [[Julius Payer]] und den Bergführer [[Johann Pinggera]] im Rahmen eines Gratübergangs von der nordöstlich gelegenen Veneziaspitze aus&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Hochtour vom oberen Martelltal, [[Marteller Hütte]], über den Südwestgrat&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Köllkuppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|&amp;#039;&amp;#039;Cima Marmotta&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein nach italienischer Vermessung 3330, nach österreichischer {{Höhe|3327}} hoher Berg im [[Zufrittkamm]], an diesem Abschnitt auch &amp;#039;&amp;#039;Marteller Hauptkamm&amp;#039;&amp;#039; genannt, einer Bergkette der [[Ortler-Alpen]]. Die Köllkuppe liegt auf der Grenze zwischen den italienischen Provinzen [[Südtirol]] und [[Trentino]] im [[Nationalpark Stilfserjoch]]. Auf ihrem Gipfel treffen drei von Südwesten, von Nordosten und von Südosten verlaufende, teilweise mit [[Firn]] bedeckte Grate zusammen. Der leicht erreichbare Gipfel bietet eine gute Rundumsicht und ist im Frühjahr ein oft besuchtes Ziel für [[Skibergsteigen|Skibergsteiger]]. Zuerst bestiegen wurde die Köllkuppe am 24. September 1867 durch den Kartografen und Alpenforscher [[Julius von Payer|Julius Payer]] und den [[Bergführer]] [[Johann Pinggera]] aus [[Sulden]] über den &amp;#039;&amp;#039;Südwestgrat&amp;#039;&amp;#039; vom &amp;#039;&amp;#039;Hohenfernerjoch&amp;#039;&amp;#039; aus. Ihr deutscher Name ist relativ jungen Datums: Benannt ist der Gipfel nach dem Skibergsteiger Lois Köll (1886–1963).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Wohl bekomms! |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2022 |Nummer=3|Seiten=58–60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Köllkuppe liegt im Kamm zwischen dem [[Martelltal]] und dem [[Peio]]-Tal. Im Nordwesten und im Südosten ist sie von [[Gletscher]]n umgeben: Im Nordwesten liegt der &amp;#039;&amp;#039;Hohenferner&amp;#039;&amp;#039; und im Südosten die &amp;#039;&amp;#039;Vedretta Careser&amp;#039;&amp;#039;. Benachbarte Berge sind im Verlauf des Nordostgrats die drei [[Veneziaspitzen]] (Hauptgipfel: {{Höhe|3386}}), und im Südostgrat die &amp;#039;&amp;#039;Cima Lagolungo&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3165}}). Der zunächst nach Südwesten, dann Westen verlaufende, geschwungene Grat fällt ab zum Wegübergang &amp;#039;&amp;#039;Fürkelescharte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3032}}) und steigt dann hinauf zur {{Höhe|3757}} hohen [[Zufallspitzen|Hinteren Zufallspitze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Besteigung ==&lt;br /&gt;
Im September 1867 führte der Weg der beiden Erstbesteiger von [[Peio]] aus zunächst nördlich durch das &amp;#039;&amp;#039;Val della Mare&amp;#039;&amp;#039; (ein Seitental des Peio-Tals) hinauf zum &amp;#039;&amp;#039;Lago Lungo&amp;#039;&amp;#039; auf {{Höhe|2553}} Höhe und weiter über den Gletscher &amp;#039;&amp;#039;Vedretta Marmotta&amp;#039;&amp;#039; südlich unterhalb des auf {{Höhe|3153}} Höhe liegenden &amp;#039;&amp;#039;Hohenfernerjochs&amp;#039;&amp;#039;. Von dort ging man in zunächst südöstlicher Richtung auf dem Grat zum Gipfel der Köllkuppe, und dann weiter zu der nordöstlich gelegenen I.&amp;amp;nbsp;Veneziaspitze. Aus dem Bericht von [[Louis Friedmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem ersteren Gipfel&amp;#039;&amp;#039; [gemeint ist die Köllkuppe], &amp;#039;&amp;#039;den Payer nicht als selbständige Spitze betrachtete, hielt er sich nicht auf, verweilte dagegen auf der Veneziaspitze 1½ Stunden und errichtete daselbst einen [[Steinmännchen|Steinmann]].&amp;#039;&amp;#039; Payer und Pinggera brauchten für den Aufstieg fast zehn Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Friedmann in Eduard Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, II. Band, Berlin 1894, S. 151 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;August Petermanns Geographische Mittheilungen&amp;#039;&amp;#039;, Ergänzungsheft 27, Gotha 1869&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stützpunkte für den leichtesten Anstieg ([[Normalweg]]) sind entweder die [[Zufallhütte]] auf {{Höhe|2265}} Höhe oder die [[Marteller Hütte]] ({{Höhe|2610}}), beide im nördlich gelegenen obersten Martelltal. Der Weg führt in südlicher Richtung als [[Hochtour]] mit entsprechender Ausrüstung und Gletschererfahrung über den Hohenferner hinauf zum Hohenfernerjoch, dann entweder über den scharf geformten Firngrat (etwa 30° geneigt) oder direkt nordöstlich zum Köllkuppengipfel. Die Gehzeit beträgt laut Literatur 2 bis 3 Stunden von der Marteller Hütte. Der ursprüngliche Weg von Payer und Pinggera über den Südwestgrat wird heute nur noch selten begangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Ortleralpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 317 ff., [[Randnummer|Rz]] 951 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ortleralpen&amp;#039;&amp;#039;, 9. Auflage, München 2003, ISBN 3-7633-1313-3&lt;br /&gt;
* [[Louis Friedmann]] in [[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, II. Band, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894&lt;br /&gt;
* August Petermann: &amp;#039;&amp;#039;[[Petermanns Geographische Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039;, Ergänzungsheft 27, Gotha 1869&lt;br /&gt;
* [[Casa Editrice Tabacco]], Tavagnacco: Carta topografica 1:25.000, Blatt 08, &amp;#039;&amp;#039;Ortles-Cevedale/Ortlergebiet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kollkuppe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Trentino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martell (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Stilfserjoch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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