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	<title>Köllerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:24:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%B6llerbach&amp;diff=88712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-15T04:13:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Köllerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einem Stadtteil von [[Püttlingen]]. Für den gleichnamigen Bach siehe [[Köllerbach (Saar)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Köllerbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Püttlingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Köllerbach Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/17/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/54/21/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 266 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.12&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 7516&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.puettlingen.de/fileadmin/user_upload/EntwicklungStrukturUmwelt/Klimaschutzkonzept_endfassung.pdf |titel=Integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Püttlingen |seiten=20 |format=PDF; 6,5 MB |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 66346&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06806&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                   = Unteres Koellertal2011a.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &amp;lt;small&amp;gt;Blick auf Köllerbach, im Hintergrund rechts oben die Knappschaftsklinik oberhalb von [[Püttlingen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Köllerbach Martinskirche 04.JPG|mini|Die ev. [[Martinskirche (Köllerbach)|Martinskirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köllerbach Herz Jesu 01.JPG|mini|Die kath. [[Herz-Jesu-Kirche (Köllerbach)|Herz-Jesu-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köllerbach Burg Bucherbach 02.JPG|mini|[[Burg Bucherbach]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Köllerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Püttlingen]] im [[Saarland|saarländischen]] [[Regionalverband Saarbrücken]] und hat selbst zirka 7500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Köllerbach liegt im [[Köllertal]], das vom [[Köllerbach (Saar)|Köllerbach]], einem rechten Nebenfluss der [[Saar]] durchflossen wird. Der Ort liegt unmittelbar nördlich von Püttlingen und grenzt im Osten direkt an [[Riegelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Köllerbach ist in die Ortsteile Engelfangen, Etzenhofen, Herchenbach, Kölln, [[Rittenhofen (Püttlingen)|Rittenhofen]] und Sellerbach gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Rittenhofen war vor dem Dreißigjährigen Krieg mit elf Haushalten der größte der Köllerbacher Ortsteile. Neben dem Ackerbau ist aus Steuerlisten von Wollwebereien die Rede. Nach dem Überfall kroatischer [[Söldner]] 1635 im Dienste des Kaisers war der Ort völlig entvölkert. Eine Wiederbesiedlung begann 1664 und 1758 zählte man sechs Haushalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Steinkohlenbergbau|Kohleabbau]] im Ortsteil Rittenhofen wird in Rechnungen des Amtes Bucherbach von 1477 erwähnt („drei Frohner hant Kolen gegraben zu Ritenhoven“). In dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Köllertal erzählt&amp;#039;&amp;#039; von Pfarrer Karl Rug (* 5. Oktober 1901; † 19. Juni 1985) befindet sich auf Seite 139 eine Karte des Köllerbacher Bann um das Jahr 1758. Dort ist die Kohlengrube (die Kohlgrub) im Ortsteil Rittenhofen eingezeichnet. Diese lag am Ausgang Rittenhofens (heutige Sprengerstraße) in Richtung Elm/Sprengen, einem Ortsteil von Schwalbach (Saar). Von dort soll quer durch Rittenhofen ein Stollen in Richtung Roßrücken zum Herrchenbacher Bann getrieben worden sein. Diese Grube wechselte mehrmals den Inhaber. Die Kohle wurde allerdings bis 1770 überwiegend zum Kalkbrennen und damit zur Düngung der Felder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Etzenhofen unterhielten die [[Völklinger Hütte|Röchling’schen Eisen- und Stahlwerke]] in den Jahren 1943/44 ein betriebliches [[Arbeitserziehungslager]] (AEL) für ausländische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Lemmes: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit bei Röchling. Das Arbeitserziehungslager Etzenhofen&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Saarbrücker Hefte|Saarbrücker Hefte. Die saarländische Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft]] 85 (2001), S. 24–31; Interview mit Hans-Walter Herrmann ([[Saarbrücker Zeitung]], 27. Januar 2010): {{Webarchiv|url=http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/voelklingen/Er-hat-sich-in-den-Dienst-der-Nazis-gestellt;art2812,3172230#.TpHMPLIWK0M |wayback=20140407080848 |text=&amp;#039;&amp;#039;Er hat sich in den Dienst der Nazis gestellt&amp;#039;&amp;#039;}} (zuletzt geprüft am 14. März 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während des [[Völkerbundmandat]]s über das [[Saargebiet]] (1920–1935) bestand in Engelfangen eine [[Domanialschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://files.melusine-literatur.org/digitales-kolloquium/Ilgemann__Arnold_-_Franzosenschulen.pdf |wayback=20190904140933 |text=Arnold Ilgemann: &amp;#039;&amp;#039;»Franzosenschulen«. Die französischen Domanialschulen in der Völkerbundszeit&amp;#039;&amp;#039;}}, Vortragsmanuskript vom 22. Juni 1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1933 wurde Köllerbach als Zusammenschluss der Gemeinden Engelfangen, Etzenhofen, Herchenbach, Kölln, Rittenhofen und Sellerbach/Straßen gebildet. Seit 1. April 1948 war die bis dorthin zum Amt Riegelsberg (zwischenzeitlich Bürgermeisterei Sellerbach) gehörige Gemeinde Köllerbach selbständig, bis sie am 1. Januar 1974 im Zuge der [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Verwaltungsreform des Saarlandes]] in die Stadt Püttlingen eingemeindet wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=807}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, was sich heute noch in den unterschiedlichen Telefonvorwahlen widerspiegelt: Köllerbach hat die Vorwahl von Heusweiler (06806), während Püttlingen, zu dem es heute gehört, die Völklinger Vorwahl (06898) hat. Der letzte Bürgermeister der selbständigen Gemeinde Köllerbach war Matthias Nickels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Köllerbach gibt es drei [[Pfarrei]]en, eine [[Evangelische Kirche|evangelische]] und zwei [[Römisch-katholische Kirche|katholische]]. Zur katholischen Pfarrei Herz-Jesu gehört zusätzlich das Gebiet des Riegelsberger Ortsteiles [[Walpershofen]]. Zur evangelischen Gemeinde gehört die Martinskirche, zur katholischen Gemeinde gehören die Pfarrkirche Herz-Jesu, die Begegnungskirche (in Engelfangen), die Peter-und-Paul Kirche (Walpershofen) und die Wendalinuskapelle (Etzenhofen). In Köllerbach-Engelfangen besteht außerdem eine weitere Sankt-Martins-Kirche, in der eine Gemeinde von [[Katholischer Traditionalismus|Katholischen Traditionalisten]] [[Liturgie von 1962|tridentinische Messen]] in [[latein]]ischer Sprache feiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | author = Walter Faas | title = Seelsorge unter anderer Leitung | url = https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/koellertal/puettlingen/puettlingen/Koellerbach-Puettlingen-Martinskirche-Kirchbauverein-Engelfangen;art446774,4285108 | publisher = saarbruecker-zeitung.de | date = 2012-05-09 | accessdate = 2016-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Piesport Domherr Fulda 1792-Wappen.jpg|thumb|140px|rechts|Wappen der Herren von Piesport, hier des [[Hochstift Fulda|Fuldaer Domherrn]] Carl Freiherr von Piesport, 1792]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt den goldenen aufrechten [[Haus Nassau|Nassauer Löwen]] auf blauem Grund, der an seinem rechten Hinterlauf das Wappen der Herren von Piesport stützt. Die Anzahl der sechs goldenen Schindeln steht für die Ortsteile Engelfangen, Etzenhofen, Herchenbach, Kölln, Rittenhofen und Sellerbach, wobei auch die Schindeln dem Nassauer Stammwappen entlehnt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1932–1935: Johann Peter Glessner&lt;br /&gt;
* 1935–1945: Jakob Feld&lt;br /&gt;
* 1946–1956: Johann Baptist Himbert&lt;br /&gt;
* 1956–1957: Johann Peter Glessner&lt;br /&gt;
* 1957–1973: Matthias Nickels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In Kölln befindet sich die romanische [[Martinskirche (Köllerbach)|Martinskirche]], die 1223 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Teile der Fundamente und Relikte fränkischer Gräber deuten aber darauf hin, dass die Kirche bereits auf das 7./8. Jahrhundert zurückgeht und damit eine der ältesten Kirchen im [[Saarland]] ist. Sie wurde vermutlich um 900 zur Pfarrkirche erhoben. Im Jahr 1575 nahm die Grafschaft Saarbrücken – und somit auch das Köllertal – die evangelisch-lutherische Konfession an. Von 1697 bis 1899 wurde die Kirche von der evangelischen und der katholischen Bevölkerung als [[Simultankirche]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[Herz-Jesu-Kirche (Köllerbach)|Herz-Jesu-Kirche]] wurde im neugotischen Stil erbaut und 1899 fertiggestellt. Sie steht ebenfalls im Ortsteil Kölln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wendalinuskapelle wurde 1873 eingesegnet und als Dank für die Verschonung vor der 1866 ausgebrochenen Rinderpest errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Dörfern Kölln und Engelfangen befindet sich die Ruine einer Wasserburg, der „[[Burg Bucherbach]]“, die im Jahre 1326 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Burg wurde von den Grafen von Saarbrücken zum Schutze des Köllertales, der „Kornkammer der Grafschaft“ ([[Roggen]] und [[Hafer]]) errichtet. 1629 wurde sie an Georg Philipp von Piesport&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Person vgl. {{SaarBiogr|587|Piesport Philipp Georg von}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Lehen übertragen. 1660 wurde Ludwig von Piesport Lehnsherr. Nach seinem Tod 1684 ist kein weiterer [[Lehnsherr]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Püttlingen#Köllerbach|titel1=Liste der Baudenkmäler in Köllerbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In der Engelfanger Straße steht das [[Uhrmachers Haus]], in dem ein [[Liste von Uhrenmuseen|Uhrenmuseum]] eingerichtet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://uhrenmuseum.saarland/das-museum/ Uhrenmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen ===&lt;br /&gt;
Nördlich der Martinskirche liegt der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer-Rug-Park&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Überregional ist der Ort bekannt durch den [[KSV Köllerbach|KSV AE Köllerbach]], einen Ringerverein, dessen erste Mannschaft bereits mehrfach deutscher Meister wurde und diesen Titel nach dem Gewinn in der Saison 2006/07 erfolgreich in der Saison 2007/2008 und 2008/09 verteidigte &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: Januar 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1999 findet das überregional bekannte Rockfestival „[[Rocco del Schlacko]]“ statt, seit 2004 auf dem Gebiet von Köllerbach. In den Jahren 2004 und 2005 war der Köllner Platz in der Ortsmitte von Köllerbach der Veranstaltungsort. Seit 2006 findet das Rocco del Schlacko auf dem Festivalgelände des Köllerbacher Ortsteils Herchenbach, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Sauwasen&amp;#039;&amp;#039;, statt und wurde auf zwei, seit 2010 3 Tage und die Möglichkeit des Campens ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Köllerbacher Ortsteil Etzenhofen, an der nördlichen Gemarkungsgrenze der Stadt Püttlingen zu [[Walpershofen]], einem Ortsteil der Nachbargemeinde Riegelsberg, liegt das &amp;#039;&amp;#039;Gewerbegebiet Etzenhofen&amp;#039;&amp;#039;. Es hat eine Größe von insgesamt ca. 15 ha. Angesiedelt sind dort u.&amp;amp;nbsp;a. Industrien des [[Maschinenbau]]s, der [[Metallverarbeitung]], [[Logistikunternehmen]], [[Großhandel]], [[Automobilhandel]], Unternehmen des [[Baugewerbe]]s. Nach der Schließung einer Gleitlagerfabrik im Dezember 2004 und nachfolgendem [[Rückbau]] der Produktionsstätte und vollständiger [[Bodensanierung]] ist eine Fläche von 2 ha für neue Ansiedlungen frei geworden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Gewerbegebiet Etzenhofen | url = http://www.puettlingen.de/puettlingen/wirtschaft/etzenhofen.php?navanchor=1210008 | publisher = puettlingen.de | accessdate = 2012-11-02 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20110719074501/http://www.puettlingen.de/puettlingen/wirtschaft/etzenhofen.php?navanchor=1210008 | archivedate = 2011-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die durch Köllerbach führende [[Landesstraßen im Saarland|Landesstraße]] L 136 gewährleistet einen Anschluss an den überörtlichen Verkehr und eine gute Erreichbarkeit der Autobahnen [[Bundesautobahn 1|A 1]], [[Bundesautobahn 6|A 6]] und [[Bundesautobahn 8|A 8]]. Im Nachbarort Walpershofen befindet sich der [[Saarbahn]]haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Walpershofen/Etzenhofen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Püttlingen+Köllerbach}}&lt;br /&gt;
* Fabian Lemmes: [https://www.memotransfront.uni-saarland.de/etzenhofen.shtml &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliges Arbeitserziehungslager der Röchling’schen Eisen- und Stahlwerke&amp;#039;&amp;#039;] auf: [http://www.memotransfront.uni-saarland.de/index.shtml &amp;#039;&amp;#039;Memotransfront. Stätten grenzüberschreitender Erinnerung – Lieux de la mémoire transfrontalière&amp;#039;&amp;#039;] (zuletzt geprüft am 9. Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098621-4|VIAF=238382659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kollerbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regionalverband Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Püttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Regionalverband Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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