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	<title>Käte Duncker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:47:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%A4te_Duncker&amp;diff=254446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Werner Röder und Herbert A. Strauss; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-07-23T19:49:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Werner Röder und Herbert A. Strauss; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dunckerkäte.jpg|mini|hochkant|Käte Duncker (um 1900)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Käte Duncker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paula Kathinka Duncker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. Döll; * [[23. Mai]] [[1871]] in [[Lörrach]]; † [[2. Mai]] [[1953]] in [[Bernau bei Berlin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Sozialdemokratie|sozialdemokratische]], später [[Kommunismus|kommunistische]] Politikerin, Lehrerin in der [[Arbeiterbildung]] und Aktivistin der [[Frauenbewegung]]. Sie war 1918/19 Mitglied der [[Zentralkomitee|Zentrale]] der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] sowie von 1921 bis 1923 Mitglied des [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)|Thüringer Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Lehramt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GTH Friedrichroda KDunkerDkm02.jpg|mini|Skulptur von Käte Duncker als Lehrerin (Denkmal bis 2009 im Kurpark in [[Friedrichroda]])]]&lt;br /&gt;
Käte Döll wurde als Tochter eines Kaufmanns im badischen Lörrach geboren. Nach dem Tod des Vaters 1877 zog die Mutter mit ihr nach [[Friedrichroda]] in Thüringen. Dort besuchte sie ab 1880 die [[Höhere Töchterschule]], anschließend die [[Handelsschule]] in [[Gotha]]. 1888–90 erhielt sie ihre pädagogische Ausbildung im Lehrerinnenseminar [[Eisenach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdK&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/kaete-duncker Duncker, Käte.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kommunisten.&amp;#039;&amp;#039; Karl Dietz Verlag, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1893 wurde sie Lehrerin in der von [[Ottilie von Steyber|Steyber’schen]] Höheren Mädchenschule an der Nordstraße in [[Leipzig]]. Ab 1894 hielt sie Abendkurse des Leipziger [[Arbeiterbildungsverein]]s und in der Gesellschaft für ethische Kultur, 1896 wurde ihr gekündigt. Sie ging nach [[Hamburg]] an die Private Höhere Mädchenschule der Elisa Magdalena Green, unterrichtete nebenbei im Bildungsverein „Humboldt“. 1896 nahm sie am Kongress der Schneidergewerkschaft teil und begegnete [[Clara Zetkin]]. Wegen ihrer Unterstützung der streikenden Hafenarbeiter beim großen [[Hamburger Hafenarbeiterstreik 1896/97|Streik 1896/97]] wurde ihr erneut gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiterbildung, SPD, Frauenbewegung ==&lt;br /&gt;
1898 heiratete sie in Leipzig den damaligen Volkswirtschafts- und Geschichtsstudenten [[Hermann Duncker]], der später sozialdemokratischer bzw. kommunistischer „Wanderlehrer“ und Gewerkschaftsfunktionär wurde. Sie bildete sich weiter als Gasthörerin an der [[Universität Leipzig|Universität]] und trat in die SPD ein. Neben der Organisation von Diskussionsabenden im Leipziger [[Volkshaus (Leipzig)|Volkshaus]] hielt sie Vorträge im Arbeiterbildungsverein (Literatur, Pädagogik, Geschichte, Sozialpolitik, Nationalökonomie). Sie wurde Vorsitzende des „Vereins für Frauen und Mädchen der Arbeiterklasse“, Mitglied der Abteilung Kunstpflege des Bildungsvereins und organisierte Sommerfeste für Arbeiterfamilien. 1899 brachte sie ihre Tochter Hedwig zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Polizeibericht von 1901 hieß es: {{&amp;quot;|Die geistig hervorragendste Agitatorin der hiesigen sozialdem. Frauenbewegung ist die frühere Lehrerin, jetzige Frau Duncker, die fast in allen Frauenversammlungen als Rednerin auftritt und dabei die bürgerlichen Frauenvereinigungen bekämpft.}} Duncker gab eine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Über die Beteiligung des weiblichen Geschlechts an der Erwerbstätigkeit&amp;#039;&amp;#039; heraus. 1902 brach sie gesundheitlich zusammen, und 1903 zog sie nach [[Dresden]] um. Hier hielt sie Vorträge über Kinderschutz, Erziehung und Frauenrecht. Anfang Februar 1903 wurde ihr Sohn [[Karl Duncker (Psychologe)|Karl]] geboren (* 2. Februar 1903), der zu einem der namhaftesten Vertreter der [[Gestalttheorie|Gestaltpsychologie]] werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zetkin luxemburg1910 big.jpg|mini|Delegierte, darunter Clara Zetkin und Rosa Luxemburg auf dem Weg zum SPD-Parteitag in Magdeburg, 1910, ganz links Käte Duncker]]&lt;br /&gt;
1906 gab sie eine Schrift über &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderarbeit und ihre Bekämpfung&amp;#039;&amp;#039; heraus. Im gleichen Jahr hielt sie ein Referat über Fürsorge für Schwangere und Wöchnerinnen auf der 4. sozialdemokratischen Frauenkonferenz in [[Mannheim]]. 1907 wurde sie zweite Redakteurin (stellvertretende Chefredakteurin) der von Clara Zetkin geleiteten sozialistischen Frauenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gleichheit]]&amp;#039;&amp;#039;, verantwortlich für die Kinderbeilage (unter dem Pseudonym „Neuland“). Mit Zetkin verband sie eine enge Freundschaft. 1907 übersiedelte die ganze Familie nach [[Stuttgart]]. 1908 hielt sie ein Referat über Erziehung auf der Frauenkonferenz in [[Nürnberg]]. 1910 nahm sie an der zweiten [[Internationaler Sozialistenkongress (1910)#Frauen- und Jugendkonferenz|Internationalen Frauenkonferenz]] in [[Kopenhagen]] teil mit einem Referat über Mutterschafts- und [[Kinderfürsorge]]. Sie war auch am Beschluss über den [[Internationaler Frauentag|Internationalen Frauentag]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Geburt des dritten Kindes ([[Wolfgang Duncker|Wolfgang]], geb. am 5. Februar 1909) schied sie aus der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;Gleichheit&amp;#039;&amp;#039; aus. Indessen war sie von 1908 bis 1912 im zentralen Bildungsausschuss der SPD tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;&amp;gt;[[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; K.G. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1980. Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Duncker, Kät(h)e&amp;#039;&amp;#039;, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1911 hielt sie ein Referat auf dem sozialdemokratischen Parteitag in [[Jena]]. Im folgenden Jahr zog sie nach [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit in Spartakusgruppe und KPD ==&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg gehörte Duncker zum linken und pazifistischen Flügel der SPD und stand damit in Opposition zum Parteivorstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdK&amp;quot;/&amp;gt; Sie war 1915 neben [[Rosa Luxemburg]] und [[Franz Mehring]] Mitbegründerin der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Internationale (Zeitschrift/Gruppe Internationale)|Die Internationale]]&amp;#039;&amp;#039;, im gleichen Jahr Delegierte zur [[Internationale Konferenz sozialistischer Frauen gegen den Krieg|Internationalen Konferenz sozialistischer Frauen gegen den Krieg]] in [[Bern]]. 1916 wurde die [[Gruppe Internationale]] in „[[Spartakusgruppe]]“ umbenannt, unter Teilnahme von Käte Duncker. Sie beteiligte sich an der illegalen Herausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Spartakusbriefe&amp;#039;&amp;#039; und übernahm zeitweilig die Leitung des Zentralen Bildungsausschusses sowie die Betreuung von Jugendgruppen in [[Berlin-Steglitz|Steglitz]] und [[Berlin-Neukölln|Neukölln]]. Es folgten Haussuchungen, Verhöre und am 30. Mai 1916 das Redeverbot. Nach der Einberufung oder Verhaftung zahlreicher ihrer Mitstreiter oblag ihr die eigentliche Leitung der Organisationsarbeit der Spartakusgruppe. Im September 1916 vertrat sie die Gruppe auf der Reichskonferenz der SPD, erkrankte und brachte drei Monate im Sanatorium zu. Nach der Parteispaltung im April 1917 schloss sich die Spartakusgruppe der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an. Neben ihrer Arbeit als [[Zwischenmeister]] in der Reichsstelle für Obst und Gemüse war sie im September 1917 Delegierte der Spartakusgruppe bei der [[Zimmerwalder Konferenz#Konferenz von Stockholm 1917|3. Zimmerwalder Konferenz]] in [[Stockholm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Novemberrevolution]] in Deutschland wandelte sich die Spartakusgruppe am 11. November 1918 in eine parteiunabhängige, reichsweite Organisation um, den [[Spartakusbund]]. Duncker arbeitete in dessen [[Zentralkomitee|Zentrale]] (Vorstand). In dieser Zeit schrieb sie einen Entwurf über die &amp;#039;&amp;#039;Schule der Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Am 30. Dezember 1918, bei der Gründung der KPD, wurde sie in deren Zentrale gewählt, der sie bis zum 2. Parteitag im Oktober 1919 angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;/&amp;gt; Die Folge waren wiederum Verhaftung und Verhöre. Nach der Ermordung der KPD-Führer [[Karl Liebknecht]], Rosa Luxemburg und [[Leo Jogiches]] floh sie im März 1919 aus Deutschland nach Dänemark und dann weiter nach Schweden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1919 kehrte sie  nach Berlin zurück, wo sie an der Arbeiterbildungsschule wirkte und auch von Übersetzungen lebte. 1920 folgte der Umzug nach [[Thüringen]]. Hier wurde sie 1921 [[Landtagsabgeordnete]] und forderte Maßnahmen zur Bekämpfung des Kinderelends. 1924 reiste sie nach [[Moskau]], 1925 war sie wieder in Berlin und schrieb &amp;#039;&amp;#039;Die Frau in der Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039; (1927). In den folgenden Jahren war sie weiter als Publizistin und Pädagogin tätig. Ab 1931 gehörte sie der Redaktion der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weg der Frau]]&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfolgung und Emigration ==&lt;br /&gt;
1933 verstärkte sich die Verfolgung mit Hausdurchsuchung, Verbrennung der Bibliothek und Verhaftung des Mannes. Sie zog 1935 wieder nach Friedrichroda, wo sie eine Pension betrieb, die auch als Treffpunkt von Antifaschisten diente.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mario Keßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Westemigranten: Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2019, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1938 emigrierte sie in die [[USA]], wo ihr Sohn Karl am [[Swarthmore College]] in Pennsylvania lehrte. Der Suizid des schwer depressiven Karl 1940 traf sie schwer. Ihr jüngstes Kind, Wolfgang, war 1937 in der Sowjetunion als Anhänger [[Nikolai Iwanowitsch Bucharin|Bucharins]] verhaftet worden und im Lager verschwunden. Dort starb er 1942, die Gewissheit über seinen Tod erhielten die Eltern aber erst 1948. Nach dem Tod Karls zog Käte Duncker von Swarthmore nach North Garden (Virginia) um.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Westemigranten: Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2019, S. 88–91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihrem Mann gelang 1941 auch die Ausreise in die USA.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Westemigranten: Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2019, S. 57–58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar erhielt Unterstützung von den [[Quäkertum|Quäkern]], musste aber wiederholt den Wohnort wechseln. Zuletzt lebten sie in einem kleinen Apartment auf [[Long Island]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Westemigranten: Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2019, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Käte Duncker arbeitete einige Zeit als Haushaltshilfe, später gab sie Deutschunterricht an einer [[Highschool]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Kirsch: &amp;#039;&amp;#039;Käte Duncker. Aus ihrem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1982, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1947 kehrte das Paar nach Deutschland zurück. Sie wurde jedoch in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] nicht mehr aktiv und beantragte – anders als ihr Mann – auch nicht die Aufnahme in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Sie lebten in [[Rostock]] und später in Bernau, wo ihr Mann die [[Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“]] leitete. Käte Duncker setzte sich 1951 für [[Jacob Walcher]] ein, der aus der SED ausgeschlossen worden war. Sie starb am 2. Mai 1953 nach langer schwerer Krankheit in Bernau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Gedenkorte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulschild KBS I &amp;quot;Käthe Duncker&amp;quot; 1987.png|mini|Schulschild KBS I „Käte Duncker“ 1987]]&lt;br /&gt;
Ihrem Wunsche entsprechend wurde ihre Urne auf dem Friedrichrodaer Friedhof beigesetzt, wo auch ihre Mutter bestattet wurde. Im Westteil des Friedhofes, nur wenige Schritte vom Mahnmal für die Opfer des Faschismus befindet sich ihr Grabdenkmal. Ein weiteres, 1956 aufgestelltes Denkmal zeigt Käte Duncker als Lehrerin in Friedrichroda, es befindet sich im Kurpark der Stadt. Im Zuge der Umgestaltung des Kurparks wurde es 2009 entfernt, restauriert und 2022 wieder aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franziska Gräfenhan |Titel=Ein lebenslanger Einsatz für Andere. Das restaurierte Denkmal der Lehrerin und Aktivistin Käte Duncker wird in Friedrichroda eingeweiht |Sammelwerk=Thüringer Allgemeine |Datum=2022-09-06 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alte Handelsschule]] trug von 1981 bis 1992 als Kaufmännische (Kommunale) Berufsschule I (KBS I) in [[Kleinzschocher|Leipzig-Kleinzschocher]] den Namen Dunckers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion [[Die Linke Thüringen|DIE LINKE. im Thüringer Landtag]] benannte am 15. Oktober 2013 ihren Fraktionssitzungssaal (Raum 201 im Funktionsgebäude des Landtages) als „Käte-Duncker-Saal“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.die-linke-thl.de/nc/presse/pressemitteilungen/detail/browse/79/zurueck/pressemitteilungen-1/artikel/fraktionsraum-heisst-kaete-duncker-saal/ |wayback=20160105105835 |text=Pressemitteilung der Fraktion  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Bronzeplastik für Hermann Duncker in [[Berlin-Karlshorst]] wurde im August 2021 eine Gedenktafel für Hermann und Käte Duncker eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-woche.de/karlshorst/c-politik/gedenktafel-fuer-ehepaar-duncker_a320954 &amp;#039;&amp;#039;Gedenktafel für Ehepaar Duncker&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audios ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunk.de/150-geburtstag-von-kaete-duncker-visionaere-paedagogin-und.871.de.html?dram:article_id=497600 150. Geburtstag von Käte Duncker Visionäre Pädagogin und Verfechterin der Einheitsschule]&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutschlandfunk]] Kalenderblatt 23. Mai 2021 (Audio im Stream nur eine Woche online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Deutschland]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Käte und Hermann Duncker. Ein Tagebuch in Briefen (1894–1953).&amp;#039;&amp;#039; Karl Dietz Verlag, Berlin 2016.&lt;br /&gt;
* Ruth Kirsch: &amp;#039;&amp;#039;Käte Duncker. Aus ihrem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin (Ost) 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/kaete-duncker Duncker, Käte]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duncker, Käte&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Gudrun Wedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2010, S. 193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118528149}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/kaete-duncker}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8220b44e-6bb8-4aea-991f-f1c3656255f9/ Nachlass Bundesarchiv NY 4445 ]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/1152357.kaete-duncker-eifrige-politarbeiterin.html Eifrige Politarbeiterin Frauen-Geschichte(n): Die Marxistin Käte Duncker]&amp;#039;&amp;#039;, von Mario Keßler, [[Neues Deutschland]] 24. Mai 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118528149|LCCN=n83038606|VIAF=47553537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duncker, Kate}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Land Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duncker, Käte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Döll, Käte (Geburtsname); Duncker, Paula Kathinka (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lörrach]], Baden&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bernau bei Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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