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	<title>Kärdla - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K%C3%A4rdla&amp;diff=754320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-05-01T06:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Estland&lt;br /&gt;
  |Name                 = Kärdla&lt;br /&gt;
  |Wappen               = Kardla coatofarms.png&lt;br /&gt;
  |Flagge               = Kärdla lipp.svg&lt;br /&gt;
  |Kreis                = [[Kreis Hiiu|Hiiu]]&lt;br /&gt;
  |Gegründet            = vor 1564&lt;br /&gt;
  |lat_deg = 59 | lat_min = 00 | lat_sec = 0&lt;br /&gt;
  |lon_deg = 22 | lon_min = 45 | lon_sec = 0&lt;br /&gt;
  |Höhe                 = &lt;br /&gt;
  |Einwohner            = 3050&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       = 31. Dezember 2011&lt;br /&gt;
  |Metropolregion       = &lt;br /&gt;
  |Fläche               = 4.5&lt;br /&gt;
  |Zeitzone             = [[Osteuropäische Zeit|OEZ]] (UTC+2)&lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = 46&lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = 92401 – 92420&lt;br /&gt;
  |Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
  |Gemeindeart          = Stadt&lt;br /&gt;
  |Gliederung           = &lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = Reili Rand&lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = 28. März 2017&lt;br /&gt;
  |Partei               = [[Sotsiaaldemokraatlik Erakond|SDE]]&lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = Keskväljak 5a&lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = 92413 Kärdla&lt;br /&gt;
  |Webpräsenz           = www.kardla.ee&lt;br /&gt;
  |Schutzpatron         = &lt;br /&gt;
  |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
  |Karte                = &lt;br /&gt;
  |Kartenbreite         = &lt;br /&gt;
  |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kärdla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kertel&amp;#039;&amp;#039;, schwedisch &amp;#039;&amp;#039;Kärrdal&amp;#039;&amp;#039;) ist die einzige Stadt auf der zweitgrößten [[Estland|estnischen]] Insel, [[Hiiumaa]] (deutsch und schwedisch &amp;#039;&amp;#039;Dagö&amp;#039;&amp;#039;). Sie ist Hauptstadt und Verwaltungssitz des [[Kreis Hiiu|Landkreises Hiiu]] (&amp;#039;&amp;#039;Hiiu maakond&amp;#039;&amp;#039;) und der flächengleichen [[Hiiumaa (Landgemeinde)|Landgemeinde Hiiumaa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Einwohnerschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elamu Kärdlas, Tiigi 21.jpg|mini|Holzhausarchitektur in Kärdla]]&lt;br /&gt;
Kärdla liegt an der nordöstlichen Küste der Insel Hiiumaa, direkt an der [[Ostsee]]. Die Stadt grenzt an die Bucht Tareste (&amp;#039;&amp;#039;Tareste laht&amp;#039;&amp;#039;). Durch Kärdla fließen der kleine Fluss [[Nuutri]] (&amp;#039;&amp;#039;Nuutri jõgi&amp;#039;&amp;#039;) und die Bäche &amp;#039;&amp;#039;Kammioja&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Liivaoja&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://entsyklopeedia.ee/artikkel/k%C3%A4rdla4 |wayback=20180225174542 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 09:49:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt kommt aus dem [[Schwedische Sprache|Schwedischen]]. &amp;#039;&amp;#039;Kärrdal&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein sumpfiges und feuchtes Tal.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hiiumaa.ee/tuletorn/german.php?id=6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat 3.050 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://pub.stat.ee/ |wayback=20200630224601 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2026-02-03 19:24:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerung ist nahezu vollständig [[Estnische Sprache|estnischsprachig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
1564 wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Kärtillby&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Seine Einwohner waren [[Estlandschweden|Schweden]]. Sie waren vermutlich bereits im 14. Jahrhundert aus den schwedischsprachigen Gebieten [[Finnland]]s auf die Insel Hiiumaa eingewandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1470 gewährte der [[Landmeister in Livland|livländische Ordensmeister]] [[Johann Wolthus von Herse]] den Hiiumaa-Schweden umfangreiche Privilegien, unter anderem die Befreiung von der [[Leibeigenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert wütete die [[Pest]] auf Hiiumaa. Ihr fielen auch zahlreiche Einwohner Kärdlas zum Opfer.&lt;br /&gt;
Um 1810 gab es fast keine schwedischen Einwohner Kärdlas mehr. Der Ort wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Kertelhof&amp;#039;&amp;#039; zum [[Beigut]] von [[Partsi]] (&amp;#039;&amp;#039;Pardas&amp;#039;&amp;#039;). Er führte zunächst ein dörfliches Schattendasein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tuchfabrik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:23579 Kalevivabriku elamu Kärdlas Vabrikuväljak 2.jpg|mini|Typisches Arbeiterhaus der ehemaligen Tuchfabrik]]&lt;br /&gt;
Seinen Aufschwung verdankt Kärdla der Gründung der Tuchfabrik &amp;#039;&amp;#039;K. u. E. Ungern-Sternberg&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Gutshof Suuremõisa]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Großenhof&amp;#039;&amp;#039;) im Jahr 1829. Gründer waren die [[Deutsch-Balten|deutschbaltischen]] Adligen [[Peter Ludwig Konstantin von Ungern-Sternberg]] (1779–1836) und [[Heinrich Georg Eduard von Ungern-Sternberg]] (1782–1861) mit finanzieller Unterstützung des [[Tallinn]]er Handelshauses &amp;#039;&amp;#039;Clayhills &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1830 wurde die Fabrikation mit ihren 210 Arbeitern vom Gutshof nach Kärdla überführt. Nach einem Feuer im Jahr 1870 wurde die Fabrik modernisiert wieder aufgebaut. Es entstanden auch zahlreiche Wohnhäuser für die Arbeiterschaft. Die ab 1874 so genannte &amp;#039;&amp;#039;Dago-Kertelsche Tuchfabrik&amp;#039;&amp;#039; war eine der ältesten und größten Tuchfabriken in ganz Estland. Bekannt war sie für ihre hervorragende Qualität. In den 1880er Jahren beschäftigte die Firma, die ab 1918 &amp;#039;&amp;#039;Hiiu-Kärdla Kalevivabriku Osaühisus&amp;#039;&amp;#039; hieß, über 700 Arbeiter. Die [[Aktiengesellschaft]] war mit Abstand der größte Arbeitgeber des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1860 bis 1883 war in Kärdla außerdem eine große Maschinenfabrik sowie weitere Industrieunternehmen tätig. 1849 wurde der Hafen von Kärdla ins Leben gerufen. Er wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zerstört und bislang nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Textilfabrik wurde im Dezember 1940 mit der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besetzung des Landes verstaatlicht. Die historischen Fabrikgebäude wurden größtenteils im Oktober 1941 im Verlauf des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|deutschen Angriffs auf die Sowjetunion]] von der [[Rote Armee|Roten Armee]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind noch einige Arbeiterwohnhäuser und der Dienstsitz des ehemaligen Direktors. Seit 1982 erinnert ein Denkmal an die Fabrik. Es stammt von dem [[Esten|estnischen]] Bildhauer [[Mati Karmin]] (*&amp;amp;nbsp;1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde Kärdla zum Großdorf (&amp;#039;&amp;#039;alevik&amp;#039;&amp;#039;). Am 1. Mai 1938 wurden Kärdla im Zuge der estnischen Kommunalreform die Stadtrechte verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Kärdla schweren Luftangriffen ausgesetzt und stark zerstört. Den Angriffen fielen die meisten Industriebetriebe, der Hafen sowie zahlreiche Wohnhäuser zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kärdla heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23565 Kärdla tuletõrjemaja.jpg|mini|Altes Feuerwehrhaus (heute Touristeninformation)]]&lt;br /&gt;
2013 fusionierten Kärdla und die [[Kõrgessaare (Landgemeinde)|Landgemeinde Kõrgessaare]] zur [[Hiiu (Gemeinde)|Landgemeinde Hiiu]], die sich 2017 mit den übrigen drei Landgemeinden auf der Insel zur [[Hiiumaa (Landgemeinde)|Landgemeinde Hiiumaa]] zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kärdla ist heute eine grüne Stadt mit kleinen Holzhäusern und zahlreichen Gärten. Das Stadtbild wird von der Nähe zur Ostsee, den natürlichen Wasserläufen und den beiden Parks geprägt. Der 5,1&amp;amp;nbsp;Hektar große &amp;#039;&amp;#039;Linnapark&amp;#039;&amp;#039; („Stadtpark“) und der 4,2&amp;amp;nbsp;Hektar große &amp;#039;&amp;#039;Rannapark&amp;#039;&amp;#039; („Strandpark“) sind beliebte Treffpunkte der Stadtbevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Rannapark&amp;#039;&amp;#039; befindet sich am Ort des früheren Friedhofs der schwedischsprachigen Bevölkerung Kärdlas, der bis 1838 existierte. Dahinter befindet sich der Badestrand von Kärdla. In Strandnähe, nahe der Mündung des Flusses Nuutri in die Ostsee, steht ein großer [[Findling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;#039;&amp;#039;Linnapark&amp;#039;&amp;#039; befindet sich der neue Friedhof Kärdlas. Er wurde Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt. Im ehemaligen [[Feuerwehrhaus]] am zentralen Marktplatz &amp;#039;&amp;#039;Keskväljak&amp;#039;&amp;#039; ist heute die Touristeninformation untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kärdla ist die einzige Stadt auf der Insel Hiiumaa. Sie ist das administrative, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Insel. In Kärdla befinden sich das einzige Gymnasium Hiiumaas und das Krankenhaus der Insel. Bekannt ist das Kulturzentrum mit seinem 1991 gegründeten Puppentheater und die Zentralbibliothek der Insel Hiiumaa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johanniskirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kärdla kirik 2010.jpg|mini|Johanniskirche von Kärdla]]&lt;br /&gt;
Schwedische Bauern errichteten die erste [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] in Kärdla. Sie war dem [[Olav II. Haraldsson|heiligen Olav]] geweiht. Ihr Entstehungsjahr ist nicht bekannt. Die Kapelle stand am Rande des alten schwedischen Friedhofs von Kärdla. Er wurde 1848 zusammen mit der Kapelle eingeebnet, um Platz für den Strandpark zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 wurde auf Betreiben des damaligen Direktors der Tuchfabrik, Robert von Ungern-Sternberg, am Flussufer des Nuutri die sogenannte „Deutsche Kapelle“ aus Holz erbaut. Sie ist heute nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1861 und 1863 entstand dann eine größere Kirche aus Stein. Das schlichte dreischiffige Gotteshaus im [[Neugotik|neogotischen Stil]] wurde aus Spenden der Arbeiterschaft und des deutschbaltischen Adels Hiiumaas gemeinsam finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dago.ee/kirik/?page_id=64 |wayback=20110318184843 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 09:49:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche|evangelisch-lutherische]] Kirche hat 600&amp;amp;nbsp;Sitzplätze. Sie ist [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altargemälde „Christus am Kreuz“ stammt von einem unbekannten deutschbaltischen Maler. Es wurde 1889 aufgestellt. Die Orgel ist eine Arbeit der süddeutschen [[Eberhard Friedrich Walcker|Firma Walcker]] aus dem Jahr 1904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde der hohe Turm aus Holz ergänzt. Die ursprüngliche Glocke wurde von den zaristischen Behörden 1917 im Zuge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] eingeschmolzen. Die heutige Glocke ist ein Geschenk des Geschäftsmanns [[Richard Devid]]. Er wurde 1893 in Kärdla geboren und war unter anderem Eigentümer des [[Tallinn]]er Luxushotels und -restaurants &amp;#039;&amp;#039;Kuld Lõvi&amp;#039;&amp;#039; („Goldener Löwe“). Devid wurde mit der sowjetischen Besetzung Estlands ins Innere Russlands [[Deportation aus Estland|deportiert]] und 1942 von den sowjetischen Behörden zum Tode verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hiiumaa muuseum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pikk maja Kärdlas.jpg|mini|Inselmuseum von Hiiumaa im „Langen Haus“]]&lt;br /&gt;
Über die Geschichte der Stadt und der Insel informiert das 1967 in Kassari gegründete &amp;#039;&amp;#039;Hiiumaa muuseum&amp;#039;&amp;#039;, das 1998 nach Kärdla überführt wurde. Es befindet sich im 1830 für den Direktor der Tuchfabrik errichteten „Langen Haus“ (&amp;#039;&amp;#039;Pikk maja&amp;#039;&amp;#039;), dem mit über 60&amp;amp;nbsp;m längsten Holzhaus Kärdlas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum unterhält Bestände in den Bereichen Naturkunde, Ethnographie, Archäologie, Geschichte, Numismatik und Textilkunde. Zum Museum gehört auch eine umfangreiche Fotosammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenstellen des &amp;#039;&amp;#039;Hiiumaa muuseum&amp;#039;&amp;#039; sind das Heimatmuseum im Dorf [[Kassari (Dorf)|Kassari]] auf der gleichnamigen Nachbarinsel, der Museumsbauernhof &amp;#039;&amp;#039;Mihkli talu&amp;#039;&amp;#039; in [[Malvaste]] und das Museum zu Leben und Werk des Komponisten [[Rudolf Tobias]] in [[Selja (Hiiumaa)|Selja]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flughafen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kärdla lennujaam.JPG|mini|Flughafen Kärdla]]&lt;br /&gt;
Vier Kilometer östlich von Kärdla liegt auf dem Gebiet des Dorfs [[Hiiessaare]] der Flughafen der Stadt, der &amp;#039;&amp;#039;[[Flughafen Kärdla|Kärdla lennujaam]]&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde 1963 gebaut. Die Start- und Landebahn ist 1520&amp;amp;nbsp;m lang. Von dort verkehren täglich Maschinen in die estnische Hauptstadt [[Tallinn]] und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{SWE|#}} [[Norrtälje]] (seit 1989)&lt;br /&gt;
* {{FIN|#}} [[Pargas]] (seit 1990)&lt;br /&gt;
* {{EST|#}} [[Sillamäe]] (seit 2002)&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Amt Neukloster-Warin]] (seit 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Heiki Nabi]] (* 1985), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Eveli Saue]] (* 1984), Biathletin&lt;br /&gt;
* [[Erkki-Sven Tüür]] (* 1959), Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einschlagkrater von Kärdla ==&lt;br /&gt;
Vor ca. 450 Millionen Jahren stürzte in der Nähe von Kärdla ein [[Meteorit]] ab. Dadurch entstand ein [[Einschlagkrater|Meteoritenkrater]] von 7&amp;amp;nbsp;km Durchmesser. Der Krater ist zwischen 400 und 500&amp;amp;nbsp;Meter tief. Der Ringwall des Kraters ist in Paluküla und Tubala gut zu sehen. In Paluküla ist auch eine Beobachtungsplattform für den Krater erbaut worden. In der Nähe der Plattform gibt es einen kleinen Kalksteinbruch mit einem Aufschluss von rissiger Kalksteinschicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.visitestonia.com/de/meteoritenkrater-von-kardla |wayback=20150207142245 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-09-16 18:37:38 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 7. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3412071838|Seite=219 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kardla.ee/ Offizielle Internetseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.eestigiid.ee/?CatID=46 Beschreibung des Ortes] (estnisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.muuseum.hiiumaa.ee/ Museum Hiiumaa] (estnisch und englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte der Landgemeinde Hiiumaa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1048030830|LCCN=n/90/697123|VIAF=135001850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kardla}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Estland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hiiumaa (Landgemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Estland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einschlagkrater in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1564]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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