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	<title>Juwel-Palais - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juwel-Palais&amp;diff=921292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Satzbau</title>
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		<updated>2026-02-09T09:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzbau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin-Mitte - Juwel-Palais 1.jpg|mini|hochkant=1.5|Ansicht des Juwel-Palais von der [[Gertraudenbrücke]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juwel-Palais&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gebäude im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]]. Der im [[Neugotik|neugotischen]] Stil errichtete Bau steht auf der gegenüberliegenden [[Spree]]seite des [[Spittelmarkt]]es direkt an der [[Gertraudenbrücke]]. An seiner Lage lässt sich noch der ursprüngliche Verlauf der [[Gertraudenstraße]] erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gertraudenstr Titzenthaler 1901.jpg|mini|hochkant|links|Gertraudenstraße mit Juwel-Palais und [[Petrikirche (Berlin-Cölln)|Petrikirche]], gesehen vom [[Spittelmarkt]], 1901]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von den Architekten [[Max Jacob (Architekt)|Max Jacob]] und [[Georg Roensch]] entworfene Haus wurde in den Jahren 1894 bis 1898 erbaut. Errichtet wurde es für den Kaufmann Wilhelm Müller, der dort einen Großwarenhandel für Gold betrieb. Später beherbergte es unter anderem ein Konfektionshaus, einen Musikverlag und einen Hochzeitsausstatter. Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten hatte zudem der [[Deutscher Turn- und Sportbund|Deutsche Turn- und Sportbund]] dort seinen Sitz, während im Erdgeschoss weiterhin eine Gold- und Juwelenhandlung untergebracht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] kaufte der Unternehmer Karlheinz Hurle das Palais vom [[Bundesvermögensamt]] und ließ das unter [[Denkmalschutz]] stehende Gebäude 2002 sanieren. Dabei wurden die Holzfenster originalgetreu restauriert, im Erdgeschoss Natursteinfliesen und in den anderen Etagen Parkettfußböden verlegt. Von den im Haus vorhandenen Fliesen mussten zum Teil 27&amp;amp;nbsp;Farbschichten abgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung erhielt das Gebäude in Anlehnung an seine historische Nutzung den ursprünglichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Juwel-Palais&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 2007 eröffneten in dem Bau ein „Hochzeitshaus“ genanntes Geschäfts- und Dienstleistungszentrum zum Thema Trauung und Ehe sowie ein Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gertraudenstr 10 Juwel-Palais Mitte 2014-02-24 ama fec.jpg|mini|hochkant|Wappenschmuck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südwestecke, die abgeschrägt ist, befindet sich ein besonders hervorgehobener [[bronze]]ner Bauschmuck: ein Wappen, dessen Schild einen [[Helmkleinod|Helmzier]] [[Winkelmesser]] und [[Bienenkorb (Heraldik)|Bienenkorb]] zeigen. Winkelmessgerät und Bienenkorb gelten auch als Symbole für [[Freimaurerei]], möglicherweise handelt es sich um das Wappen des Bauherrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Juwel-Palais überstand den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] weitgehend unbeschadet und ist heute das einzige noch erhaltene historische Gebäude am Spittelmarkt. Darüber hinaus ist es das letzte sogenannte „Dreigiebelhaus“ in Berlin. Aus der Zeit der Erstnutzung stammen noch 16 –&amp;amp;nbsp;im ganzen Haus verteilte&amp;amp;nbsp;– Tresore, die zum Teil erhalten blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Mitte/Alt-Kölln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katja Fischer: [https://www.welt.de/print-welt/article441992/Heiligsprechung-eines-Multitalents.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Juwel an der Gertraudenbrücke&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 5.&amp;amp;nbsp;März 2003&lt;br /&gt;
* Marcel Gäding: [https://www.berliner-zeitung.de/geschaeftshaus-an-der-gertraudenbruecke-saniert-spaetgotischer-glanz-mit-neuem-namen-li.15646 &amp;#039;&amp;#039;Spätgotischer Glanz mit neuem Namen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Juni 2002&lt;br /&gt;
* Uwe Aulich: [https://www.berliner-zeitung.de/am-spittelmarkt-entsteht-ein-hochzeitshaus-vom-ring-bis-zur-torte-das-volle-programm-li.15650 &amp;#039;&amp;#039;Vom Ring bis zur Torte&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Mai 2006&lt;br /&gt;
* Claudia Fuchs: [https://www.berliner-zeitung.de/heute-eroeffnet-in-berlin-ein-hochzeitshaus-mit-25-geschaeften-unter-einem-dach-heiraten-leicht-gemacht-li.15649 &amp;#039;&amp;#039;Heiraten leicht gemacht&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Februar 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09011246|ja}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Haus Gertraudenstraße 10/12 |Bezirk=Mitte |ID=haus_gertraudenstrasse_10_12 |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/45.914/N |EW=13/24/10.098/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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