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	<title>Jutta Limbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jutta_Limbach&amp;diff=83016&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: PD-fix</title>
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		<updated>2026-04-06T21:47:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jutta Limbach.jpg|mini|Jutta Limbach (2003) [[Datei:Unterschrift Jutta Limbach deutsche Rechtswissenschaftlerin und Politikerin (SPD).png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.7|Unterschrift Jutta Limbach deutsche Rechtswissenschaftlerin und Politikerin (SPD)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jutta Limbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Jutta Ryneck&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1934]] in [[Berlin-Neukölln]]; † [[10. September]] [[2016]] in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/bvg16-064.html |titel=Die ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jutta Limbach ist verstorben |werk=Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts |datum=2016-09-12 |zugriff=2016-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), war eine deutsche [[Rechtswissenschaft]]lerin sowie [[Professor]]in an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Berliner Justizsenatorin. Von 1994 bis 2002 war sie [[Gerichtspräsident|Präsidentin]] des [[Bundesverfassungsgericht]]s und von 2002 bis 2008 Präsidentin des [[Goethe-Institut]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jutta Rynecks Großmutter [[Elfriede Ryneck]] war Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]] und [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagsabgeordnete]] für die SPD, ihr Vater [[Erich Ryneck]] (1899–1976) war ebenfalls Sozialdemokrat und von 1946 bis 1948 Bürgermeister des Ostberliner [[Bezirk Pankow|Bezirks Pankow]], bevor er mit seiner Familie nach [[West-Berlin]] umzog und sein Amt niederlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Höll: &amp;#039;&amp;#039;Pauline im Keller&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie besuchte die Mädchenoberschule und war Schulsprecherin. Das Jurastudium schloss sie 1958 mit dem 1.&amp;amp;nbsp;[[Staatsexamen]], das [[Referendariat]] 1962 mit dem 2.&amp;amp;nbsp;Staatsexamen ab. In diesem Jahr trat sie der SPD bei. Von 1963 bis 1966 war sie [[Akademischer Rat|Akademische Rätin]] am Fachbereich Rechtswissenschaft der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. 1966 wurde sie dort mit einer Arbeit über die &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Wirklichkeit der GmbH&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der Rechte [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ihr Doktorvater war der Jurist und Rechtssoziologe [[Ernst Eduard Hirsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fu-berlin.de/presse/publikationen/tsp/archiv/2006/ts_20061216/ts_20061216_20.html |titel=Juristische Überfliegerin |werk=www.fu-berlin.de |datum=2006-12-18 |zugriff=2016-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 erfolgte ihre [[Habilitation]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Das gesellschaftliche Handeln, Denken und Wissen im Richterspruch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 nahm Limbach einen Ruf auf eine [[Professur]] für [[Zivilrecht]] an der Freien Universität Berlin an. 1982 war sie [[Gastprofessor]]in in [[Bremen]]. Sie war unter anderem im Beirat des Vereins [[Kontakte-Контакты|Kontakte-Контакты e.&amp;amp;nbsp;V. – Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion]] (Berlin) ehrenamtlich tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war mit dem Juristen Peter Limbach verheiratet und hatte drei Kinder, darunter den Juristen&amp;lt;ref&amp;gt;Justiz-Online: {{Webarchiv|url=https://www.fhr.nrw.de/aufgaben/lehre/rechtspflege/dozenten/limbach/index.php |wayback=20191230174350 |text=Benjamin Limbach }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen|Justizminister von Nordrhein-Westfalen]] im [[Kabinett Wüst II]], [[Benjamin Limbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/dr-benjamin-limbach-ist-neuer-direktor-der-fachhochschule-fuer-rechtspflege-bad |titel=Dr. Benjamin Limbach ist neuer Direktor der Fachhochschule für Rechtspflege in Bad Münstereifel |autor=Der Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen |hrsg=Das Land Nordrhein-Westfalen |werk= |datum=2014-07-01 |zugriff=2016-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fhr.nrw.de/aufgaben/lehre/rechtspflege/dozenten/limbach/index.php |titel=Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen: Benjamin Limbach |hrsg=Der Direktor der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen |werk= |datum=2014-07-01 |zugriff=2016-09-12 |archiv-datum=2016-09-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160920021713/http://www.fhr.nrw.de/aufgaben/lehre/rechtspflege/dozenten/limbach/index.php |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Urne Limbachs wurde im engsten Familienkreis auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
1987 bis 1989 gehörte sie als Mitglied dem Wissenschaftlichen Beirat für Familienfragen beim [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]] an. Ab 1987 war Limbach Vorstandsmitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung|Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung]] und zuletzt Mitglied des Beirats. In den Jahren 1992 und 1993 war sie Mitglied der [[Gemeinsame Verfassungskommission|Gemeinsamen Verfassungskommission]] des [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrats]] und [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg von [[Walter Momper]] bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1989]] wurde sie zur [[Liste der Senatoren von Berlin|Senatorin für Justiz]] in Berlin berufen. Dieses Amt hatte sie bis 1994 inne. Gleich nach ihrem Amtsantritt musste sie sich mit Hungerstreiks von inhaftierten Terroristen der [[Rote Armee Fraktion|Roten Armee Fraktion]] auseinandersetzen. Durch ihre Position der Verständigung –&amp;amp;nbsp;sie traf zwei inhaftierte Frauen zum Gespräch&amp;amp;nbsp;– trug sie maßgeblich zur Beilegung bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Marie von Münch: [http://www.zeit.de/1989/24/danke-fuer-den-beistand &amp;#039;&amp;#039;… danke für den Beistand. Die Berliner Justizsenatorin plädiert für Hilfe statt Strafe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 24/1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende und friedlichen Revolution in der DDR]] hatte sie die Aufsicht über die Strafverfolgung der früheren DDR-Staatsspitze wegen des [[Schießbefehl]]s an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=9282925|Autor=[[Hartmut Palmer]]|Titel=Jutta Courage|Jahr=1992|Nr=32|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1994 wurde sie zunächst zur Vizepräsidentin des [[Bundesverfassungsgericht]]s und Vorsitzenden des Zweiten Senats berufen; noch im selben Jahr wurde sie vom Bundestag&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundestag.de/blob/196214/fadd8fc948c9423256f71fc6a6b47250/kapitel_10_05_bundestag_und_bundesverfassungsgericht-data.pdf &amp;#039;&amp;#039;10.5 Bundestag und Bundesverfassungsgericht. Wahlen der Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts&amp;#039;&amp;#039; (Stand: 11. Dezember 2013)] (PDF; 555&amp;amp;nbsp;kB) Deutscher Bundestag, S. 41; abgerufen am 14. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Nachfolgerin von [[Roman Herzog]] zur Präsidentin des Gerichts ernannt. An der Spitze des Bundesverfassungsgerichts stand sie bis zum Erreichen der Altersgrenze 2002 mit 68 Jahren (§ 4 Abs. 3 [[Bundesverfassungsgerichtsgesetz|BVerfGG]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2008 war sie Präsidentin des [[Goethe-Institut]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 war Limbach Vorsitzende der [[Beratende Kommission im Zusammenhang mit der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz|Beratenden Kommission im Zusammenhang mit der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz]] („Limbach-Kommission“), die sich nach eigenem Verständnis als „vollkommen unabhängig“ agierendes „reines Beratungsgremium“ mit der [[Restitution von Raubkunst]] befasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lostart.de/nn_6044/sid_004660D8E1239CCDFA53B7BF74CE93CB/nsc_true/Webs/DE/Kommission/Index.html?__nnn=true|wayback=20130124001506|text= &amp;#039;&amp;#039;Beratende Kommission&amp;#039;&amp;#039;}}, lostart.de, abgerufen am 10. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.beratende-kommission.de/Webs_BK/DE/Start/Index.html|titel=Beratende Kommission|autor=|hrsg=[[Beratende Kommission im Zusammenhang mit der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz]]|werk=www.beratende-kommission.de|datum=2021|sprache=|zugriff=2022-01-14|archiv-datum=2022-01-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220114054235/https://www.beratende-kommission.de/Webs_BK/DE/Start/Index.html|offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Mitglied im Stiftungsrat des [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels|Friedenspreises des Deutschen Buchhandels]] und bis 2007 Vorsitzende des [[Deutscher Sprachrat|Deutschen Sprachrats]], in dessen Auftrag sie das Buch &amp;#039;&amp;#039;Ausgewanderte Wörter&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben hat. Seit 2009 war Limbach die Vorsitzende des Medienrats der Medienanstalt Berlin-Brandenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mabb.de/presse/pressemitteilungen/details/konstituierende-sitzung-des-medienrates-311.html |wayback=20151219021658 |text=MABB Pressemitteilung: &amp;#039;&amp;#039;Konstituierende Sitzung des Medienrates&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2007 wurde Jutta Limbach für sechs Jahre in den Universitätsrat der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] gewählt, seit 2011 war sie Vorsitzende des Hochschulrates der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1998: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: Ehrendoktorwürde der [[Universität Basel]]&lt;br /&gt;
* 1999: Ernennung zum Honorary Bencher of the [[Gray’s Inn]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Mercator-Professur]] der Universität Duisburg-Essen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=1832 &amp;#039;&amp;#039;Mercator-Professur 2009: Dr. Peter Scholl-Latour.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen, 6. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001: Marbacher Schillerrede&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dla-marbach.de/ueber-uns/marbacher-schillerreden/ |titel=Marbacher Schillerreden |werk=Deutsches Literaturarchiv Marbach |hrsg=Deutsche Schillergesellschaft |abruf=2023-06-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Bundesverdienstkreuz]] ([[Großkreuz]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Bilder/DE/Johannes-Rau/2002/04/Berlin_-10.04.2002.-Bundesprae3.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin, 10. April 2002: Bundespräsident Rau übergibt die Ernennungs- und Entlassungsurkunden aus Anlass des Wechsels im Amt der Präsidentin und des Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts.&amp;#039;&amp;#039;] bundespraesident.de, abgerufen am 10. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Leibniz-Ring-Hannover]]&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;[[Schärfste Klinge]]&amp;#039;&amp;#039; der Stadt [[Solingen]]&lt;br /&gt;
* 2002: Ehrendoktorwürde der [[Erasmus-Universität Rotterdam]]&lt;br /&gt;
* 2002: Ehrendoktorwürde des [[University College London]]&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrendoktorwürde der [[York University]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Heinz Herbert Karry-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Marie-Juchacz-Plakette]] der [[Arbeiterwohlfahrt]] (AWO)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.awo.de/awo-trauert-um-jutta-limbach |titel=AWO trauert um Jutta Limbach |sprache=de |abruf=2022-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Louise-Schroeder-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Humanismus-Preis]] des [[Deutscher Altphilologenverband|Deutschen Altphilologenverbandes]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* 2008: Ehrendoktorwürde der [[Universität Bremen]]&lt;br /&gt;
* 2009: Dorothea-Schlözer-Medaille der [[Universität Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://idw-online.de/pages/de/news347668 &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Jutta Limbach erhält Dorothea-Schlözer-Medaille der Universität Göttingen&amp;#039;&amp;#039;.] [[Informationsdienst Wissenschaft]], 4. Dezember 2009, abgerufen am 7. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Heinrich-Albertz-Friedenspreis]] der [[Arbeiterwohlfahrt]] (AWO)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://awowesterwaldpresse.wordpress.com/2011/11/10/awo-verleiht-heinrich-albertz-friedenspreis-an-jutta-limbach/|title=AWO verleiht Heinrich-Albertz-Friedenspreis an Jutta Limbach|language=de|date=2011-11-10|publisher=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die empirischen Normaltypen der GmbH und ihr Verhältnis zum Postulat von Herrschaft und Haftung.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1966, {{DNB|481344845}} (Dissertation FU Berlin, Juristische Fakultät, 22. Juli 1966, 128 Seiten).&lt;br /&gt;
** auch im Buchhandel als: &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Wirklichkeit der GmbH, Die empirischen Normaltypen der GmbH und ihr Verhältnis zum Postulat von Herrschaft und Haftung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Instituts für Rechtssoziologie und Rechtstatsachenforschung an der Freien Universität Berlin (West)&amp;#039;&amp;#039;, Band 2), Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1966, {{DNB|457435216}}&lt;br /&gt;
* [[Ute Gerhard (Soziologin)|Ute Gerhard]], Jutta Limbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsalltag von Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-518-11423-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Jutta Limbach, [[Deutscher Sprachrat]], [[Goethe-Institut]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ausgewanderte Wörter&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Eine Auswahl der interessantesten Beiträge zur internationalen Ausschreibung »Ausgewanderte Wörter«&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wörter wandern um die Welt&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hueber&lt;br /&gt;
   |Ort=Ismaning&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-19-107891-1&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Als Taschenbuch bei Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2007, ISBN 978-3-499-62353-0&lt;br /&gt;
   |JahrEA=2006}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eingewanderte Wörter.&amp;#039;&amp;#039; Hueber Verlag, Ismaning 2008, ISBN 978-3-19-207891-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wissenschaftler als Bürger und Beamter. Das Verhältnis von Wissenschaft und Politik&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0766-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahre Hyänen. [[Pauline Staegemann]] und ihr Kampf um die politische Macht der Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Bonn 2016, ISBN 978-3-8012-0480-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Senat Momper]]&lt;br /&gt;
* [[Senat Diepgen III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gunilla Budde]]: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Limbach. Ein Leben für die Gerechtigkeit. Biografie&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2025, ISBN 978-3-406-82663-4. &lt;br /&gt;
* Karin Deckenbach: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Limbach: eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 2003, ISBN 978-3-7700-1158-2.&lt;br /&gt;
* [[Uta Fölster]], [[Christina Stresemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Recht so, Jutta Limbach! Zum Abschied verfasst für die Präsidentin des Bundesverfassungsgericht&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 2002, ISBN 3-7890-7982-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115501258}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg14-028.html Pressemitteilung Nr. 28/2014 des BVerfG vom 26. März 2014 zum 80. Geburtstag Limbachs]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/7a21920c-359a-4c01-9da6-aadec6912df6/ Nachlass BArch N 1837]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/e15e8d0b-66f3-4fe2-b9b9-4d3a2f592cf7/ Nachlass BArch N 1837-BILD]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts|Navigationsleiste Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts|Navigationsleiste Berliner Justizsenatoren|Navigationsleiste Präsidenten des Goethe-Instituts&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Ernst Mahrenholz]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1994–1994&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bundesverfassungsgericht#Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts|Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johann Friedrich Henschel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115501258|LCCN=n/83/15161|NDL=00882936|VIAF=44483252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Limbach, Jutta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizsenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesverfassungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturpolitiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Goethe-Institut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Marie-Juchacz-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Erasmus-Universität Rotterdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of London]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der York University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Limbach, Jutta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ryneck, Jutta (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Rechtswissenschaftlerin und Politikerin (SPD), Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Neukölln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
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