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	<title>Jutta Lampe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jutta_Lampe&amp;diff=193648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lautrecote: /* Theater (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-03-17T08:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Theater (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jutta Lampe als Mrs. Baines.jpg|mini|Jutta Lampe im &amp;#039;&amp;#039;Major Barbara&amp;#039;&amp;#039; (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jutta Lampe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1937]] in [[Flensburg]]; † [[3. Dezember]] [[2020]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Schauspielerin]], die ihren Wirkungsschwerpunkt an der Berliner [[Schaubühne am Lehniner Platz|Schaubühne]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Mit 18 Jahren verließ Jutta Lampe ihr Elternhaus in Kiel und ging für eine Ausbildung am Theater bei [[Eduard Marks]] nach Hamburg, wo sie in [[Gustaf Gründgens]]’ [[Faust. Eine Tragödie.#Bedeutende Inszenierungen|Faust-Inszenierung]] mit dessen Beifall im [[Chor (Theater)|Chor]] der Troerinnen als Schauspielschülerin auftrat. Ihr erstes Engagement bekam sie am [[Staatstheater Wiesbaden]]. Nach einer Verpflichtung am [[Nationaltheater Mannheim]] feierte Lampe ihre ersten Erfolge in den 1960er Jahren am [[Theater Bremen|Theater der Freien Hansestadt Bremen]], dem sie bis 1969 angehörte und wo Intendant [[Kurt Hübner (Schauspieler)|Kurt Hübner]] mit den Regisseuren [[Peter Zadek]] und [[Peter Stein]] sowie dem Bühnenbildner [[Wilfried Minks]] den sogenannten [[Bremer Stil]] kreierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Zeit 10. Dezember 2020&amp;quot;&amp;gt;Peter Kümmel: &amp;#039;&amp;#039;Wie sie das gemacht hat! Das Großzügige, vollkommen Unhämische ihres Spiels war befreiend: Zum Tod der großen Schauspielerin Jutta Lampe.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Die Zeit]], 10. Dezember 2020, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zadeks &amp;#039;&amp;#039;[[Maß für Maß]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]] und Steins &amp;#039;&amp;#039;[[Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe]] waren Inszenierungen, die Lampe mitprägte. 1969/70 gastierte sie am [[Schauspielhaus Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Jutta Lampe.jpg|mini|hochkant=0.5|links|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Als Peter Stein, der sie gewissermaßen entdeckt hatte, 1970 an die  [[Schaubühne am Lehniner Platz|Schaubühne am Halleschen Ufer]] in [[Berlin]] geholt wurde, folgte Lampe ihm 1971 als eine der ersten Schauspielerinnen des Ensembles. Dort war sie 30 Jahre lang als eine der profiliertesten Schauspielerinnen tätig und arbeitete – außer mit Stein – mit bedeutenden Theaterregisseuren wie [[Klaus Michael Grüber]], [[Luc Bondy]] und [[Robert Wilson (Regisseur)|Robert Wilson]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/boulevard_nt/article221706274/Schauspielerin-Jutta-Lampe-gestorben.html |titel=Schauspielerin Jutta Lampe gestorben |werk=[[Welt Online]] |datum=2020-12-03 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 war Lampe in ihrer letzten Theaterpremiere zu erleben. Das Stück &amp;#039;&amp;#039;Major Barbara&amp;#039;&amp;#039; in der Regie von [[Peter Zadek]] war zugleich auch die letzte Premierenarbeit dieses Regisseurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lampe war Mitglied im Kuratorium der [[Akademie für gesprochenes Wort]] in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gesprochenes-wort.de/180-0-Vorstand.html |titel=Akademie für gesprochenes Wort: Kuratorium der Stiftung |werk=gesprochenes-wort.de |abruf=2020-12-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180302164120/http://gesprochenes-wort.de/180-0-Vorstand.html |archiv-datum=2018-03-02 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-23 17:55:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren letzten Jahren litt die Schauspielerin an [[Demenz]] und starb im Dezember 2020, wenige Tage vor ihrem 83. Geburtstag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Zander |url=https://www.morgenpost.de/kultur/article231066918/Jutta-Lampe-ist-gestorben-Wir-vermissen-sie-sehr.html |titel=Jutta Lampe ist gestorben: „Wir vermissen sie sehr“ |werk=morgenpost.de |hrsg=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2020-12-03 |abruf=2022-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Grab befindet sich auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] (CK-003-011).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/lampejutschauspieler_191.html |titel=Das Grab von Jutta Lampe |werk=knerger.de |abruf=2022-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmrollen ===&lt;br /&gt;
Auf die Leinwand fand sie Ende der 1970er Jahre durch die Regisseurin [[Margarethe von Trotta]], die sie in Hauptrollen besetzte. Zunächst in &amp;#039;&amp;#039;[[Schwestern oder Die Balance des Glücks]]&amp;#039;&amp;#039;, dann 1981 noch erfolgreicher in &amp;#039;&amp;#039;[[Die bleierne Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, wo sie die Schwester von [[Gudrun Ensslin]] verkörperte. Filmauftritte blieben in ihrer Karriere jedoch rar. 2003 wurde sie dann erneut von Margarethe von Trotta für eine Rolle in ihrem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Rosenstraße (Film)|Rosenstraße]]&amp;#039;&amp;#039; vor die Kamera geholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Jutta Lampe war von 1967 bis 1984 mit dem Regisseur [[Peter Stein]] verheiratet, der sie als Schauspielerin 1964 in Bremen entdeckt hatte und ihre berufliche Hingabe später als „quasi religiös“ bezeichnete. 2012 trat sie der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Anlässlich von Jutta Lampes 80. Geburtstag erinnerte [[Ingo Langner]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tagespost|Tagespost]]&amp;#039;&amp;#039; an die Widmung [[Christian Meier]]s&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Für Jutta“, die er seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Politik und Anmut&amp;#039;&amp;#039; (1985) vorangestellt hatte. Da das Deckblatt des Buches die Schauspielerin Jutta Lampe als „Athene“ zeigte – sie spielte diese Rolle 1980 in Peter Stein Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;Die Orestie des Aischylos&amp;#039;&amp;#039; – habe allen klar sein müssen, „wem diese Hommage des Althistorikers galt“. Die in der Darstellung Jutta Lampes „nahezu unwahrscheinlich offenkundig“ gewordene Anmut der Athene habe Meier nach eigenem Bekunden tief beeindruckt. „Jener Athene nämlich“, merkt Langner an, „die das ihr von Zeus verliehene Amt erfüllen konnte, die Geburtshelferin der [[Attische Demokratie|athenischen Demokratie]] zu sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingo Langner |url=https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/aus-aller-welt/Gluecksbringerin-und-Ikone;art309,183933 |titel=Glücksbringerin und Ikone |werk=[[Die Tagespost|die-tagespost.de]] |datum=2017-12-11 |abruf=2019-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Lampes Wirken als Schauspielerin würdigte Peter Kümmel in seinem Nachruf in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; als „oberste Verkörperung der [[Schaubühne am Lehniner Platz|Schaubühnen]]-Ästhetik“:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sie konnte in einen Raum treten, in dem sie nie zuvor gewesen war, und ihn dennoch in Besitz nehmen, als habe sie darin etwas vergessen, das ihr ganz allein gehörte. Sie konnte das Wort an einen Fremden richten, als nehme sie einen vertrauten Dialog wieder auf. [...] Text war das durch Jahrzehnte oder Jahrhunderte gesickerte, von Zeitgeschichten gefilterte, durch Demut gereinigte Allerheiligste dieses Theaters. Man musste quellklar sprechen. Andererseits: Dialog war nur Aufschub, eine Art, sich zu vertagen – das wirklich Wichtige geschah außersprachlich. Beziehungsweise in Sprachen anderer Art: Blicken, Körperhaltungen Gebärden. [...] Das Großzügige, Unhämische und vollkommen Unverbissene ihrer Menschenerfindungen war befreiend und lehrte alle, die dabei sein durften, das Sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Zeit 10. Dezember 2020&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1969:  &amp;#039;&amp;#039;[[Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe]] – Regie: [[Peter Stein]]&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Der Ritt über den Bodensee&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Handke]] – Regie: [[Claus Peymann]]&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;[[Peer Gynt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Henrik Ibsen]] – Regie: [[Peter Stein]]&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Friedrich von Homburg]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich von Kleist]] – Regie: [[Peter Stein]] (Berlin, Paris)&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten aus dem Wiener Wald]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ödön von Horváth]] – Regie: [[Klaus Michael Grüber]]&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Sommergäste&amp;#039;&amp;#039; von [[Maxim Gorki]] – Regie: [[Peter Stein]]&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bakchen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Euripides]] – Regie: [[Klaus Michael Grüber]]&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wupper]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Else Lasker-Schüler]] – Regie: [[Luc Bondy]]&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es euch gefällt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]] – Regie: [[Peter Stein]]&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;[[Orestie]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Aischylos]] – Regie: [[Peter Stein]]&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Kalldewey, Farce&amp;#039;&amp;#039; von [[Botho Strauß]] – Regie: [[Luc Bondy]]&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]] – Regie: [[Klaus Michael Grüber]]&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton P. Tschechow]] – Regie: [[Peter Stein]] (1988, Paris)&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Der Park&amp;#039;&amp;#039; von [[Botho Strauß]] – Regie: [[Peter Stein]]&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Triumph der Liebe&amp;#039;&amp;#039; von [[Marivaux]] – Regie: [[Luc Bondy]]&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Phädra&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Racine]] – Regie: [[Peter Stein]]&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kirschgarten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton P. Tschechow]] – Regie: [[Peter Stein]]&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;[[Orlando – eine Biographie]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Virginia Woolf]] – Regie: [[Robert Wilson (Regisseur)|Robert Wilson]]&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon (Kleist)|Amphitryon]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich von Kleist]] – Regie: [[Klaus Michael Grüber]] (Berlin, Paris)&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Schlusschor&amp;#039;&amp;#039; von [[Botho Strauß]] – Regie: [[Luc Bondy]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Madame de Sade]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Yukio Mishima]] – Regie: [[Yoshi Oida]]&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Der Hausbesuch&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf Borchardt]] – Regie: [[Edith Clever]]&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;[[Stella (Goethe)|Stella]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe]] – Regie: [[Andrea Breth]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Möwe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton P. Tschechow]] – Regie: [[Luc Bondy]] ([[Wiener Festwochen]] und Odéon, Paris)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;[[Glückliche Tage (Drama)|Glückliche Tage]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Samuel Beckett]] – Regie: [[Edith Clever]]&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Andromaque|Andromache]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Racine]] – Regie: [[Luk Perceval]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Die eine und die andere&amp;#039;&amp;#039; von [[Botho Strauß]] – Regie: [[Luc Bondy]]&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Glasmenagerie]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tennessee Williams]] – Regie: [[Samir Jamal Aldin|Samir]]&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Major Barbara&amp;#039;&amp;#039; von [[George Bernard Shaw]] – Regie: [[Peter Zadek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=20em|anzahl=|abstand=|liste=&lt;br /&gt;
* 1968: Maß für Maß (TV) &lt;br /&gt;
* 1969: [[Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso]] (TV) &lt;br /&gt;
* 1971: Die Mutter (TV) &lt;br /&gt;
* 1973: [[Prinz Friedrich von Homburg]] (TV) &lt;br /&gt;
* 1976: [[Sommergäste (1976)|Sommergäste]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Schwestern oder Die Balance des Glücks]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Groß und klein]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Die bleierne Zeit]]&lt;br /&gt;
* 1985: Der Park (TV) &lt;br /&gt;
* 1986: [[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]], als Film (TV) &lt;br /&gt;
* 1987: [[Das weite Land]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Dämonen (Dostojewski)|Les Possédés]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Schuld und Sühne]] (TV) &lt;br /&gt;
* 1998: Die Ähnlichen (TV) &lt;br /&gt;
* 2003: [[Rosenstraße (Film)|Rosenstraße]] &lt;br /&gt;
* 2003: Familienkreise (TV)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Anne Dorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Lauter Luder&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hartmut Kirste]] (Hörspiel – SWF)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Alfred Behrens]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bettelnuss im Kopf&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Alfred Behrens (Hörspiel – HR/NDR/SDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprecherin von Hörbüchern ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Venus und Adonis (Shakespeare)|Venus und Adonis]]. [[Lucretia (Shakespeare)|Tarquin und Lucrezia]].&amp;#039;&amp;#039; von [[Shakespeare]]. [[Der Audio Verlag]] DAV, 2007; nach dem Exemplar der [[Anna-Amalia-Bibliothek|Bibliotheca Anna Amalia]], Übers. [[Heinrich Christoph Albrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jutta Lampe liest Gedichte von Michelangelo. Liveaufnahme aus der Jesus-Christus-Kirche, Berlin-Dahlem, 2011. Note&amp;amp;Ton, Februar 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1970: [[Schauspielerin des Jahres]] bei [[Theater heute]]&lt;br /&gt;
* 1980: Schauspielerin des Jahres&lt;br /&gt;
* 1980: [[Filmband in Gold]] (Darstellerische Leistungen) für &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern oder die Balance des Glücks&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Internationale Filmfestspiele von Venedig]]: Goldener Phönix mit [[Barbara Sukowa]] für &amp;#039;&amp;#039;Die bleierne Zeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Deutscher Darstellerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1990: Schauspielerin des Jahres&lt;br /&gt;
* 1992: [[Theaterpreis Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Gertrud-Eysoldt-Ring]]&lt;br /&gt;
* 1999: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern&lt;br /&gt;
* 2000: [[Nestroy-Theaterpreis]]-Nominierung als &amp;#039;&amp;#039;Beste Schauspielerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Konstantin Stanislawski|Stanislawski]]-Preis in Moskau für ihre Verdienste um das europäische Theater.&lt;br /&gt;
* 2010: [[Joana-Maria-Gorvin-Preis]] der [[Berliner Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Dermutz]]: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Lampe : magische Krisen&amp;#039;&amp;#039; (= Resonanzen; 3). Lit, Berlin/Münster, 2010, ISBN  978-3-643-10721-3.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Ernst Herrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jutta Lampe – träumen, suchen, spielen.&amp;#039;&amp;#039; [[Akademie der Künste (Berlin)]], Berlin, 2010, ISBN 978-3-88331-150-0.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;563.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;414.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115126775|TEXT=Medien von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0483838}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|0123632e30374858891f59b6a2ab493a}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.orden-pourlemerite.de/sites/default/files/vita/jutta-lampe-vita.pdf |titel=Jutta Lampe: Vita |werk=[[Orden Pour le Mérite|orden-pourlemerite.de]] |datum=2020-12-03 |format=pdf; 575&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-12-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Peter Busmann |url=http://www.orden-pourlemerite.de/sites/default/files/laudatio/lampe1945_laudatio.pdf |titel=Jutta Lampe: Laudatio |werk=[[Orden Pour le Mérite|orden-pourlemerite.de]] |datum=1998-06-15 |format=pdf; 47&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-12-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Barbara Villiger Heilig |url=https://www.nzz.ch/articleDAK7Z-1.188549 |titel=Jutta Lampe: «Wir haben miteinander eine Welt geschaffen» |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ.ch]] |datum=2005-12-03 |kommentar=Interview |abruf=2020-12-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Botho Strauß |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/themen/verlorene-schauspielkunst-noch-nie-einen-menschen-von-innen-gesehen-1612762.html |titel=Verlorene Schauspielkunst: Noch nie einen Menschen von innen gesehen? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]] |datum=2010-05-17 |kommentar=„über die wunderbare Schauspielerin Jutta Lampe und unser wunderloses Theater“ |abruf=2020-12-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Dirk Pilz |url=https://www.fr.de/kultur/theater/kuenstlerin-seil-10997033.html |titel=Jutta Lampe: Die Künstlerin auf dem Seil |werk=[[Frankfurter Rundschau|fr.de]] |datum=2017-12-12 |abruf=2020-12-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.lesarchivesduspectacle.net/?IDX_Personne=30711 |titel=Jutta Lampe |werk=Les Archives du Spectacle |datum=2017-03-07 |sprache=fr |abruf=2020-12-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://archiv.adk.de/bigobjekt/32348 |titel=Jutta-Lampe-Archiv |werk=[[Akademie der Künste (Berlin)|Archiv der Akademie der Künste, Berlin]] |abruf=2020-12-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115126775|LCCN=nr/98/2279|VIAF=19891581}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lampe, Jutta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lampe, Jutta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Flensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lautrecote</name></author>
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