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	<title>Jutta Hipp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:25:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jutta_Hipp&amp;diff=20694&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-88279-9: /* Anhaltende Rezeption */</title>
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		<updated>2026-02-09T08:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anhaltende Rezeption&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wiki Jutta Hipp Piano.png|mini|Jutta Hipp am Piano]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jutta Hipp Gedenktafel Stadt Leipzig 2025.jpg|alternativtext=Gedenktafel für Jutta Hipp mit Informationen zu ihrer Lebensgeschichte in der Windscheidstraße 35 in Leipzig|mini|Gedenktafel am Haus der elterlichen Wohnung 1925–1930 (Windscheidstraße 35 in Leipzig)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1925]] in [[Leipzig]]; † [[7. April]] [[2003]] in [[New York City|New York]], [[USA]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Jazz-Piano|Jazz-Pianistin]], [[Dichter]]in, [[Malerei|Malerin]] und [[Grafikdesign]]erin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hipp besuchte die Rudolf-Hildebrand-Schule in [[Connewitz|Leipzig-Connewitz]] und erhielt mit neun Jahren Unterricht in Klassischem Klavierspiel, den sie aber nach vier Jahren beendete. Als Teenager von vierzehn Jahren hörte sie erstmals Jazz und entdeckte ihre Liebe zu dieser Musik durch den Kontakt zu dem illegalen Jazzclub [[Hot Club Leipzig]], in dem sie während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Mitglied einer [[Amateur]]-Jazzband auch auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Einige ihrer Erlebnisse, die ihre non-konformistische Haltung zeigten, schilderte sie Michael Kater, der in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Gewagtes Spiel&amp;#039;&amp;#039; (Köln 1995, S. 281 f.) zu dem Schluss kommt, dass die jungen Frauen im Club „zum stabilen Element“ wurden, weil die Männer eingezogen werden konnten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gab es Sessions in Privatwohnungen. Zum Kreis gehörten der Jazzgitarrist [[Thomas Buhé]] und der Schlagzeuger Frohwalt „Teddie“ Neubert. Ihre Vorbilder waren damals [[Teddy Wilson]], [[Fats Waller]] und [[Art Tatum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;leipzig&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Gerlinde Kämmerer]] |url=https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/hipp-jutta/ |titel=Hipp, Jutta |werk=Leipziger Frauenporträts |datum=2023 |abruf=2025-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1942 bis 1945 war sie Studentin an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe]] in Leipzig, belegte dort eine Meisterklasse bei Professor [[Walter Buhe]], dem Vater von Thomas Buhé, und war auch Studentin der Professoren [[Curt Metze]] und [[Karl Miersch]]. Nach Kriegsende war Leipzig von April bis Juli 1945 durch US-Truppen besetzt, bevor es Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurde. Während der amerikanischen Besatzung erklang Jazzmusik im Hauptquartier der US-Truppen, Jazzauftritte waren wieder möglich, und im amerikanischen Soldatensender [[American Forces Network|AFN]] konnte man Jazz hören. 1945/46 entstanden Demo-Aufnahmen mit Freunden aus dem „Lime City Jazz Club“ in Leipzig, unter anderem auch mit [[Rolf Kühn (Musiker)|Rolf Kühn]]; sie wurden 2015 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hipp übersiedelte im März 1946 mit ihrem damaligen Verlobten Teddie Neubert sowie Thomas Buhé nach [[Westdeutschland]], um zunächst in amerikanischen Offiziersclubs und Tanzlokalen am Tegernsee zu spielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leipzig&amp;quot;/&amp;gt; 1948 bekam sie einen Sohn Lionel, den sie einem Kinderheim übergab. Sie trat mit [[Paul Martin (Musiker)|Paul Martin]] und ab 1951&amp;lt;!--Breitwieser schreibt 1951--&amp;gt; professionell mit der Band von [[Freddie Brocksieper]] in amerikanischen Soldaten-Clubs  in München und Bayern auf und spielte dann in der Combo &amp;#039;&amp;#039;(New Jazz Stars)&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Koller (Musiker, 1921)|Hans Koller]], die auch [[Dizzy Gillespie]] auf einer Deutschland-Tour 1953 begleitete und sich das „[[Cool Jazz|Cool-Jazz]]“-Idiom aneignete. 1952 zog sie nach [[Frankfurt am Main]] und leitete 1953 bis 1955 das &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp Quintett&amp;#039;&amp;#039;, dem zunächst [[Emil Mangelsdorff]], [[Joki Freund]], Hans Kresse (Bass) und [[Karl Sanner]] angehörten. In dieser Besetzung trat die Band auf dem ersten [[Deutsches Jazzfestival|Deutschen Jazzfestival]] 1953 auf und nahm auch das Album &amp;#039;&amp;#039;New Faces – New Sounds from Germany&amp;#039;&amp;#039; für ein amerikanisches Label auf. Auf Anregung von [[Leonard Feather]] wurde es später auch von [[Blue Note Records|Blue Note]] in den USA vertrieben, um sie dort bekannt zu machen und ihre dortigen Auftrittschancen zu erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja von Schuttenbach |url=http://www.vonschuttenbach.com/articles/Jutta_Hipp_Jazz_Podium_July_2006_new.pdf |titel=Jutta Hipp |werk=[[Jazz Podium]] |hrsg= |datum=2006-07-01 |seiten=8 |format=pdf; 2,4 MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110717231234/https://www.vonschuttenbach.com/articles/Jutta_Hipp_Jazz_Podium_July_2006_new.pdf |archiv-datum=2011-07-17 |abruf=2025-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 belegte Hipp im &amp;#039;&amp;#039;Podium-Jazz-Referendum&amp;#039;&amp;#039; den ersten Platz unter den deutschen Jazzpianisten vor [[Paul Kuhn]]. Auch mit ihrer nächsten Band 1954/5, zu der [[Attila Zoller]] gehörte, bestätigte sie den Ruf, „Europe’s First Lady in Jazz“ zu sein. 1954 spielte sie auf dem Deutschen Jazzfestival mit [[Albert Mangelsdorff]] und Zoller, aber auch in einer Session mit [[Hugo Strasser]], bei der sie [[Flamingo (Lied)|&amp;#039;&amp;#039;Flamingo&amp;#039;&amp;#039;]] spielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 ging sie mit ihrem Quartett in Schweden auf Gastspielreise, wo sie auch mit [[Lars Gullin]] aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;wiederveröffentlicht auf L. Gullin &amp;#039;&amp;#039;Vol. 3 1954/55 Late Summer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer [[Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien|Jugoslawien]]-Tournee mit Joki Freund und [[Carlo Bohländer]] nahm sie ein Angebot von Leonard Feather an, der sie 1954 in [[Duisburg]] gehört hatte und von ihrem Spiel begeistert war, und übersiedelte in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Der Kunsthändler Heinz Te Poehl zahlte ihr den Flug. Robert von Zahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jazz in Nordrhein-Westfalen seit 1946&amp;#039;&amp;#039; (= Musikland NRW; 1). Emons, Köln, 1999, ISBN 978-3-89705-152-2, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war sie zunächst erfolgreich. Sie erhielt als erster europäischer Jazzmusiker (und zweiter weißer Musiker überhaupt) einen Vertrag bei [[Blue Note Records]], für die sie 1956 drei Alben unter eigenem Namen aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;2000 vom japanischen Blue-Note-Ableger neu aufgelegt. Bei Blue Note galt sie zum Zeitpunkt der CD-Edition als verschollen, erhielt aber aus den guten Verkäufen in Japan noch die Tantiemen ausgezahlt.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 spielte sie auf Feathers Vermittlung hin als Vertretung der auf Tour gegangenen [[Marian McPartland]] ein halbes Jahr im New Yorker Club-Restaurant [[Jazzclubs der 52nd Street|Hickory House]] (im Trio mit [[Peter Ind]] und [[Ed Thigpen]]). Ihr Spiel wurde härter und bekam mehr &amp;#039;&amp;#039;[[Drive (Musik)|Drive]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch trat sie 1956 beim [[Newport Jazz Festival]] auf. Kurze Zeit arbeitete sie auch mit [[Charles Mingus]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Breitwieser: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp. First Lady of German Jazz.&amp;#039;&amp;#039; 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1956 kam es jedoch zu künstlerischen Differenzen mit Feather, teilweise darin begründet, dass sie sich in ihr musikalisches Repertoire nicht hineinreden lassen wollte, etwa, indem sie Kompositionen von Feather spielte. Ein weiterer Grund war, dass sie mit dem verheirateten Feather keine Liebesbeziehung eingehen wollte. Sie war, bevor sie in die USA ging, mit Zoller verlobt. Feather besprach sie nach 1956 nicht mehr und äußerte in seinen Büchern, Horace Silvers Einfluss habe sich negativ auf ihr Spiel ausgewirkt,&amp;lt;ref&amp;gt;Katja von Schuttenbach: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp: Painter, Pianist and Poet.&amp;#039;&amp;#039; Master Thesis, Rutgers University, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Ansicht, die zuvor schon [[Nat Hentoff]] vertreten hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jazzzeitung.de/cms/2015/12/die-vielen-talente-der-jutta-hipp-eine-umfangreiche-dokumentation-gibt-auskunft/ |titel=Die vielen Talente der Jutta Hipp – eine umfangreiche Dokumentation gibt Auskunft |werk=[[Jazzzeitung]] |datum=2015-12-07 |abruf=2025-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nahm danach nicht wieder auf und hatte nur noch Engagements in kleineren Clubs in New York und auf Long Island. Um 1957 tourte sie mit dem Saxophonisten [[Jesse Powell (Saxophonist)|Jesse Powell]] in den Südstaaten, was nach ihren eigenen Worten der musikalische Höhepunkt ihrer Karriere war.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja von Schuttenbach: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp: Painter, Pianist and Poet.&amp;#039;&amp;#039; Master Thesis, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Situation sich für Jazzmusiker Ende der 1950er Jahre verschlechterte, nahm sie einen Job als Näherin in einer Kleiderfabrik in [[Queens]] an. Später arbeitete sie bis 1995 auch als Schneiderin und Textildesignerin auf Long Island.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reiner Kobe |url=https://www.jazzzeitung.de/jazz/2003/05/farewell-hipp.shtml |titel=Farewell. Jutta Hipp |werk=Jazzzeitung |hrsg= |datum=2003-05 |abruf=2025-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1960 trat sie dabei noch an Wochenenden als Jazzmusikerin auf, wechselte dann aber ganz zu ihrer ersten Liebe Zeichnen und Design. Ein Grund waren auch Alkoholprobleme, teilweise daraus resultierend, dass sie damit ihr starkes Lampenfieber unterdrückte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ihre Alkoholprobleme gestand sie in einem Interview im Jahr 1986 mit [[Iris Kramer|Iris Timmermann]] ein, die sie für ihre Examensarbeit interviewte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lampenfieber war auch der Grund dafür, dass sie am liebsten in kleineren Jazzclubs auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bildende Künstlerin malte Hipp bevorzugt Aquarelle. Ihre Motive reichten vom Straßenleben in Queens und ihren Lieblingsstränden auf Long Island bis zu Tierporträts. Ausstellungen ihrer Bilder hatte sie zum Beispiel 1980 und 2000 im [[Langston Hughes|Langston-Hughes]]-Kulturzentrum in [[Corona (Queens)|Corona]] in New York. Hipp, die für ihren schlagfertigen Witz bekannt war, zeichnete auch Karikaturen anderer Jazzmusiker und schrieb Gedichte über sie. Einige wurden im &amp;#039;&amp;#039;[[Jazz Podium]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Hipp war zudem eine geschickte Puppenmacherin und überließ einige ihrer Puppen dem &amp;#039;&amp;#039;Museum of the City of New York&amp;#039;&amp;#039;. Da sie nach ihrem Abschied von der Jazzmusik das Klavier nicht mehr anrührte, wussten viele ihrer Bekannten nichts von ihrer Jazz-Vergangenheit, bis sie aus den Nachrufen davon erfuhren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hipp, die nie heiratete, blieb dem Jazz verbunden und fotografierte unermüdlich in kleinen [[Jazzclub]]s in [[Queens]]. Die Fotos verschickte sie auch an Freunde und an Jazz-Magazine in Deutschland. Sie äußerte oft in Briefen an Freunde, dass wirklicher Jazz eher in kleinen Clubs zu finden sei, in denen sie viele hervorragende Musiker hörte, denen das Durchsetzungsvermögen fehlte, um groß herauszukommen. Hipp starb an [[Bauchspeicheldrüsenkrebs]] in ihrem Apartment in Sunnyside (Queens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische Einordnung ==&lt;br /&gt;
Als Pianistin war Hipp in der [[Swing (Musikrichtung)|Swing]]-Tradition verwurzelt und nach eigenen Worten von [[Count Basie]], [[Teddy Wilson]], aber auch von [[Fats Waller]] beeinflusst. Mit dem Aufkommen des [[Bebop]] Mitte der 1940er Jahre orientierte sie sich an [[Bud Powell]]. Dass viele Musiker, Kritiker und Fans Anfang der 1950er Jahre Cool-Jazz Einflüsse von [[Lennie Tristano]] in ihrem Spiel hörten, wurde von ihr selbst eher ablehnend aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bassist [[Heinz Grah]] charakterisierte die Musik, die Hipp mit Koller und dann in ihren eigenen Gruppen spielte, als „vercoolten Bebop. Man konnte das Melodiegefüge noch hören. Sie improvisierten sehr schön, aber mit Jazz hatte das eigentlich überhaupt nichts zu tun“. (zit. n. Robert von Zahn, Jazz in Köln seit 1945. Köln 1997, S. 82) Hipps späterem Urteil zufolge drückte sich darin nur der Einfluss von Koller aus. (Zitiert in Schuttenbach Jazzpodium 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt; In späteren Jahren äußerte sie dagegen ihre Bewunderung für den [[Hard Bop]] von [[Horace Silver]], den sie um 1956 in New York traf. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere als Jazzpianistin, die gelegentlich auch komponierte, hatte sie einen neuen Stil gefunden, der sich deutlich von den weit geschwungenen Melodiebögen und den von der europäischen [[Kunstmusik]] beeinflussten Verzierungen ihres Spiels vor der Übersiedelung nach New York unterschied. „Die Energie, die ihre Spielart des Cool Jazz mit Feuer versehen hatte, kam nun deutlich zum Vorschein.“&amp;lt;ref&amp;gt;Breitwieser: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp. First Lady of German Jazz.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verweigerte sich konsequent äußerem Druck, sie in eine andere Richtung zu drängen. Ihr in den 1950er Jahren erworbener Ruf als Jazzpianistin (mit dem sie in Europa noch lange danach eine singuläre Erscheinung war) war bei ihren westdeutschen Fans noch Jahrzehnte später ungebrochen. Sie selbst kehrte nach ihrer Übersiedlung auch besuchsweise nie wieder nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhaltende Rezeption ==&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des Leipziger Stadtrates trägt seit 2011 eine Straße in ihrer Geburtsstadt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Jutta-Hipp-Weg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ratsversammlung vom 18. Mai 2011 (Beschluss-Nr. RBV-822/11), amtliche Bekanntmachung: Leipziger Amtsblatt Nr. 11 vom 4. Juni 2011, bestandskräftig seit dem 5. Juli 2011 bzw. 5. August 2011. Vgl. Leipziger Amtsblatt Nr. 16 vom 10. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Berliner Jazztagen 2012 spielten Julia Hülsmann (p), Rolf Kühn (cl), Joe Lovano (ts), Greg Cohen (b) und Christian Lillinger (dr) eine Hommage an Jutta Hipp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zehnten Todestag 2013 erschienen das Album &amp;#039;&amp;#039;The Lost Tapes&amp;#039;&amp;#039;, das Rundfunkmitschnitte aus den Jahren 1952, 1953 und 1955 enthält, und [[Ilona Haberkamp]]s Tributalbum &amp;#039;&amp;#039;Cool is Hipp is Cool&amp;#039;&amp;#039; mit Kompositionen und Gedichten von Hipp sowie kurzen Ausschnitten aus Interviews mit Iris Kramer geb. Timmermann und Ilona Haberkamp 1986.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.jazzzeitung.de/cms/2013/09/die-jutta-hipp-story-nacherzaehlt-von-dietrich-schlegel/ |titel=Die Jutta Hipp-Story, nacherzählt von Dietrich Schlegel |werk=[[Jazzzeitung]] |datum=2013-09-27 |abruf=2022-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hipps 90. Geburtstag 2015 veröffentlichten Ilona Haberkamp und Gerhard Evertz&amp;lt;ref&amp;gt;Evertz veröffentlichte auch privat für Freunde 2012 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp – ihr Leben und Wirken&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv|url=http://www.jazzbuch-hannover.de/juttahipp.html |wayback=20200123021735 |text=Jutta Hipp, jazzbuch-hannover }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei BE! Jazz Edition (BE 6103-09) eine umfassende künstlerische Gesamtausgabe &amp;#039;&amp;#039;The Art and Life of Jutta Hipp&amp;#039;&amp;#039; mit einer zweisprachigen Biografie (Ilona Haberkamp) und einem Großteil ihres künstlerischen Werkes, darunter Zeichnungen (Karikaturen unter anderem von [[Lester Young]], [[Horace Silver]], [[Lionel Hampton]], [[Gerry Mulligan]], [[Zoot Sims]], [[Ella Fitzgerald]]),&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzz&amp;quot;/&amp;gt; Ölgemälden und Aquarellen, Gedichten, in denen sie verschiedene Jazzmusiker charakterisierte, sowie sämtlichen musikalischen Einspielungen und Filmaufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katja von Schuttenbach schrieb 2006 an der [[Rutgers University]] eine Master-Arbeit über Jutta Hipp; eine Zusammenfassung erschien im &amp;#039;&amp;#039;[[Jazz Podium]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Thomas Meinecke]] verwendete Materialien daraus für seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Jungfrau&amp;#039;&amp;#039; (Suhrkamp 2008).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vonschuttenbach.com/ Website Katja von Schuttenbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 veröffentlichte Ilona Haberkamp eine weitere  Biografie über Jutta Hipp: &amp;#039;&amp;#039;Plötzlich Hip(p). Das Leben der Jutta Hipp zwischen Jazz und Kunst.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jazzverband Sachsen schrieb 2023 zum ersten Mal den Jutta-Hipp-Preis für in Sachsen wirkende Jazzmusiker und ‑musikerinnen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 100. Geburtstages von Jutta Hipp veranstaltete der LeipJAZZig e. V. ein Sonderkonzert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipjazzig.de/event/sonderkonzert-zum-100-geburtstag-von-jutta-hipp/ |titel=Sonderkonzert zum 100. Geburtstag von Jutta Hipp |abruf=2025-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Alte Handelsbörse (Leipzig)|Alten Börse]]; an dem Haus Windscheidstraße 35, in dem sie die  ersten Lebensjahre (1925 bis 1930) wohnte, wurde eine von der Stadt Leipzig gestiftete und von der Leipziger Künstlerin Ute Hellriegel gestaltete Gedenktafel angebracht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.l-iz.de/bildung/zeitreise/2025/02/am-4-februar-in-der-windscheidstrasse-gedenktafel-100-geburtstag-jazzpianistin-jutta-hipp-616084 |titel=Am 4. Februar in der Windscheidstraße: Gedenktafel zum 100. Geburtstag der Jazzpianistin Jutta Hipp wird enthüllt |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 feierte das Jazztheaterstück DIE JAZZPIANISTIN von Patricia Hoffmann seine Premiere in Leipzig. Das theatrale Biopic über Europe`s First Lady of Jazz wurde seitdem schon beim Mandau Jazzfestival, in Magdeburg, Berlin und beim Kultursommer Wien aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki Jutta Hipp RecLabel.png|mini|Etikett einer Vinyl-Schallplatte von Jutta Hipp bei Blue Note]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jutta Hipp and Her Combo: &amp;#039;&amp;#039;Europe&amp;#039;s First Lady of Jazz&amp;#039;&amp;#039; ([[Mod Records]], 1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New Faces – New Sounds From Germany&amp;#039;&amp;#039; (1954)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Aufnahmen dieser Blue-Note-Platte, die bisher als japanische Toshiba-CD erhältlich waren, sind alle auch veröffentlicht auf &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt Special: The Legendary Jutta Hipp Quintet 1954&amp;#039;&amp;#039; (Fresh Sound Records, 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cool Dogs And Two Oranges&amp;#039;&amp;#039; (1954 bzw. 1980)&amp;lt;ref&amp;gt;Ursprünglich erschienen nur 4 dieser Titel auf der EP MGM E 3157; die restlichen Titel wurden 1980 von [[L+R Records]] aufgelegt. Die meisten dieser Titel sind nun auch auf &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt Special: The Legendary Jutta Hipp Quintet 1954&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufnahmen vom Jazzfestival Frankfurt erschienen auf einer Brunswick EP und später in der CD Box Bear Family 15430&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Various Artists &amp;#039;&amp;#039;Cool Jazz made in Germany&amp;#039;&amp;#039; (1954)&amp;lt;ref&amp;gt;Eine EP, zunächst für das mod-Label von [[Gigi Campi]], die CD enthält auch Aufnahmen mit dem H. Koller Quintett ohne Hipp und mit A. Zoller – solo. Die vier Kölner Aufnahmen von Hipp sind alle auf Jazzrealities JR-001 CD &amp;#039;&amp;#039;Cool Jazz Made in Germany&amp;#039;&amp;#039; und auf &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt Special: The Legendary Jutta Hipp Quintet 1954&amp;#039;&amp;#039; erschienen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;At the Hickory House&amp;#039;&amp;#039; (Vol. 1 &amp;amp; 2) (Blue Note, 1956) - Vol. 1 vom 5. April auch enthalten in der BLUE NOTES Milestones of Jazz Legends-Box in der Besetzung mit Peter Ind (b) &amp;amp; Ed Thigpen (dr)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.discogs.com/Various-More-Blue-Notes-Milestones-Of-Jazz-Legends/release/12542469 |titel=More Blue Notes - Milestones Of Jazz Legends  |hrsg=www.discogs.com |zugriff=2019-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp with [[Zoot Sims]]&amp;#039;&amp;#039; (Blue Note, 1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Lost Tapes: The German Recordings 1952–1955&amp;#039;&amp;#039; ([[Jazzhaus (Label)|Jazzhaus/ArthausMusik]], 2013&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=44640#.UaykQNgi4wo Jutta Hipp: Lost Tapes: The German Recordings 1952-1955 (2013) bei] [[All About Jazz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hipp is cool – The Life and Art of Jutta Hipp&amp;#039;&amp;#039; (Be! Jazz, 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Breitwieser: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp, First Lady of German Jazz.&amp;#039;&amp;#039; In: Gunna Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Die Jazz-Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand-Verlag, Hamburg/Zürich 1992, ISBN 3-630-71082-4, S.&amp;amp;nbsp;52–59.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Aufsatz enthält keine Quellenangaben und mehrere Fehler, z.&amp;amp;nbsp;B. dass Hipp in den USA aufgrund ihrer Zusammenarbeit mit Koller bekannt gewesen sei, und [[Androzentrismus|androzentrische Wertungen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ilona Haberkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Hipp Style or Adaption?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfram Knauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gender and Identity in Jazz&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Wolke Verlag, Hofheim 2016, ISBN 978-3-95593-014-1, S.&amp;amp;nbsp;99–121.&lt;br /&gt;
* Katja von Schuttenbach: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jazz Podium]], Juli/August 2006, S. 8–11.&lt;br /&gt;
* Katja von Schuttenbach: &amp;#039;&amp;#039;Jutta Hipp: Painter, Pianist and Poet.&amp;#039;&amp;#039; Master Thesis, Rutgers University 2006.&lt;br /&gt;
* Ilona Haberkamp, [[Gerhard Evertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Hipp is cool. The Life and Art of Jutta Hipp&amp;#039;&amp;#039;, deutsch/englisch, künstlerische Gesamtausgabe. (Be!Jazz. 2015)&lt;br /&gt;
* Ilona Haberkamp: &amp;#039;&amp;#039;Plötzlich Hip(p). Das Leben der Jutta Hipp zwischen Jazz und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Wolke Verlag, Hofheim 2023, ISBN 978-3-95593-137-7.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Gaisa |url=https://www.jazzzeitung.de/cms/2023/02/ploetzlich-hipp-ilona-haberkamps-jutta-hipp-biografie/ |titel=Plötzlich Hip(p) – Ilona Haberkamps Jutta-Hipp-Biografie |werk=Jazzzeitung.de |datum=2023-02-09 |abruf=2025-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Katja von Schuttenbach |url=http://www.vonschuttenbach.com/articles/Jutta_Hipp_Jazz_Podium_July_2006_new.pdf |titel=Jutta Hipp |werk=[[Jazz Podium]] |hrsg=2006/07-08 |datum=2006-07-01 |seiten=8–11 |format=pdf; 2,4 MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110717231234/https://www.vonschuttenbach.com/articles/Jutta_Hipp_Jazz_Podium_July_2006_new.pdf |archiv-datum=2011-07-17 |abruf=2025-02-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hans Hielscher |url=https://www.spiegel.de/kultur/musik/tageskarte-jazz-spielend-wieder-aufgetaucht-a-543571.html |titel=Tageskarte Jazz: Spielend wieder aufgetaucht |werk=[[Der Spiegel (online)|Spiegel Online]] |datum=2008-03-28 |abruf=2025-02-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Pilz |url=https://www.welt.de/print-welt/article668300/Wenn-die-Klaviere-Trauer-tragen-Zum-Tod-der-Jazz-Pianistin-Jutta-Hipp.html |titel=Wenn die Klaviere Trauer tragen: Zum Tod der Jazz-Pianistin Jutta Hipp |werk=[[Die Welt]] |datum=2003-04-12 |abruf=2025-02-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=René Zipperlen |url=https://taz.de/Ueber-die-Jazzpianistin-Jutta-Hipp/!5181640/ |titel=Über die Jazzpianistin Jutta Hipp: Überleben im Bebop-Business. |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2008-05-25 |abruf=2025-02-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christian Meier-Oehlke |url=https://jungle.world/artikel/2016/06/unverschaemt-cool |titel=Die Jazzmusikerin Jutta Hipp: Unverschämt cool |werk=[[Jungle World]] |datum=2016-02-11 |abruf=2025-02-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Gerlinde Kämmerer]] |url=https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/hipp-jutta/ |titel=Hipp, Jutta |werk=Leipziger Frauenporträts |datum=2023 |abruf=2025-02-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.jazzamrhein.de/cool.html |titel=Cool Jazz Made in Germany |werk=Jazz Realities |datum=2000 |kommentar=wiedergegeben auf jazzamrhein.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130529110329/http://www.jazzamrhein.de/cool.html |archiv-datum=2013-05-29 |abruf=2025-02-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Anna Schmidt |werk=[[Arte]] |url=https://www.arte.tv/de/videos/121462-000-A/being-hipp/ |titel=Being Hipp |abruf=2026-01-25| kommentar=bei Geoblocking auch in der [https://mediathekviewweb.de/#query=Jutta%20Hipp&amp;amp;everywhere=true Mediathek]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135241812|LCCN=no2004062485|NDL=|VIAF=22329763}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hipp, Jutta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hipp, Jutta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Jazz-Pianistin, Malerin und Designerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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