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	<title>Jutta Heinrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jutta_Heinrich&amp;diff=426191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-19T08:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jutta Heinrich zuhause.jpg|mini|Jutta Heinrich (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jutta Heinrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1937]] in [[Berlin]]; † [[23. Juli]] [[2021]] in [[Hamburg]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in. Ihre Werke sind durchzogen von einer radikalen (Sprach-)Kritik an der Unterdrückung von Frauen. Heinrich gilt als prägende Gestalt der [[Feministische Literaturwissenschaft|feministischen Literatur]] in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.munzinger.de/register/portrait/biographien/Jutta%20Heinrich/00/17876 |titel=Jutta Heinrich - Munzinger Biographie |abruf=2024-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte auf dem Friedhof Bernadottestraße.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Bernadottestraße]]]]&lt;br /&gt;
Jutta Heinrich war die Tochter eines [[Jurist]]en und [[Unternehmer]]s und einer ausgebildeten [[Malerei|Kunstmalerin]]. Sie wuchs in [[Bayern]] auf, besuchte die Schule bis zur [[Mittlere Reife|mittleren Reife]] und übte anschließend verschiedene Tätigkeiten im [[Großhandel|Groß-]] und [[Einzelhandel]] aus. Zunächst arbeitete sie als Betriebsleiterin in der väterlichen [[Furnier]]- und [[Holzwerkstoff|Sperrholzfabrik]], später auch als Sekretärin, Handelsvertreterin und als selbständige Geschäftsfrau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Petra Schellen |Titel=Feministische Kämpferin gestorben: Rebellin wider den Zeitgeist |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2021-07-31 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Feministische-Kaempferin-gestorben/!5788734/ |Abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ihr [[Abitur]] nachgeholt hatte, [[Studium|studierte]] sie ab 1972 [[Sozialpädagogik]] an der [[Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg|Fachhochschule Hamburg]] und ab 1975 [[Literaturwissenschaft]] und [[Germanistik]] an der [[Universität Hamburg]]. Parallel zu ihrem Studium begann sie mit der Veröffentlichung literarischer Werke. Sie verfasste [[Prosa]]texte, [[Essay]]s, Theaterstücke und [[Hörspiel]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Neben eigenen Buchprojekten schuf sie zahlreiche literarische Werke für Theater, Rundfunk und Fernsehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/behoerde-fuer-kultur-und-medien/themen/kulturfoerderung/senator-biermann-ratjen-medaille-jutta-heinrich-108810 |titel=Jutta Heinrich erhält die Senator-Biermann-Ratjen-Medaille |werk=Hansestadt Hamburg |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 nahm Heinrich am [[Ingeborg-Bachmann-Preis|Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb]] in [[Klagenfurt]] teil. Ab 1988 war sie als [[Lehrbeauftragter|Lehrbeauftragte]] für [[Literatur]], [[Politik]] und [[Geschichte]] an [[Universität]]en in [[Universität Bremen|Bremen]], [[Universität Hamburg|Hamburg]] und [[Berlin]] tätig. 2007–2009 hatte sie eine [[Gastdozent|Gastprofessur]] für Szenisches Schreiben an der [[Universität der Künste Berlin|Universität der Künste]] in Berlin inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturinhamburg.de/Weblesungen.php?id=2&amp;amp;lesid=705&amp;amp;lesautor=268 |titel=Literatur in Hamburg |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 war Jutta Heinrich Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Strasser |url=https://www.pen-deutschland.de/de/2021/07/27/jutta-heinrich-1937-2021/ |titel=Jutta Heinrich (1937–2021) |hrsg=PEN-Zentrum Deutschland |datum=2021-07-27 |abruf=2021-07-30 |archiv-datum=2023-01-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230112082910/https://www.pen-deutschland.de/de/2021/07/27/jutta-heinrich-1937-2021/ |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu ihrem Tod engagierte sie sich als Vorstandsvorsitzende des Literaturzentrums im [[Literaturhaus Hamburg]]. Zudem gehörte sie bis 2020 dem Kuratorium der Kulturstiftung [[Schloss Agathenburg]] in [[Niedersachsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fischerverlage.de/autor/jutta-heinrich-1009796 |titel=S. Fischer Verlage |sprache=de |abruf=2024-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus wirkte sie als Jurorin des [[Walter-Kempowski-Literaturpreis]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ellensell.de/?seite=jury_erwachsene |titel=Der Walter Kempowski Literaturpreis |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karen Neff |url=https://www.hh-av.de/trauer-um-jutta-heinrich/ |titel=Trauer um Jutta Heinrich |werk=HAV - Hamburger Autorenvereinigung |datum=2021-08-15 |sprache=de |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jutta Heinrich lebte in [[Hamburg]]. Sie starb 84-jährig und wurde auf dem [[Friedhof Bernadottestraße]] in [[Hamburg-Altona]] beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/kultur/buch/Jutta-Heinrich-Ihrer-Zeit-voraus-mit-radikal-subjektivem-Blick,juttaheinrich100.html |titel=Jutta Heinrich: Ihrer Zeit voraus mit radikal subjektivem Blick |sprache=de |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Jutta Heinrich gilt als eine prägende Gestalt der [[Feministische Literaturwissenschaft|feministischen Literatur]] in Deutschland. Ihre literarischen Werke, besonders die frühen, sind durchzogen von einer radikalen Kritik an der Unterdrückung von Frauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Damit trugen sie maßgeblich zum Diskurs über weibliches Schreiben, Körperlichkeit von Frauen und [[Feministische Literaturkritik|feministische Literatur]] bei und beeinflussten den gesellschaftlichen [[Diskurs]] über [[Frauenrechte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrichs Debütroman &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht der Gedanken&amp;#039;&amp;#039; (1966) thematisiert die männliche Dominanz in der deutschen Nachkriegsgesellschaft und die Rebellion gegen vorgeschriebene [[Geschlechterrolle]]n. Der Schriftsteller [[Dieter Hoffmann (Schriftsteller)|Dieter Hoffmann]] erkannte in Heinrich eine typische Vertreterin der [[Neue Subjektivität|Neuen Subjektivität]] der späten [[68er-Bewegung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Hoffmann |Titel=Arbeitsbuch Deutschsprachige Prosa seit 1945 |Hrsg=A. Francke Verlag UTB |Verlag=A. Francke Verlag UTB |Datum=2006 |Seiten=167 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Schreibstil wird als [[Experiment|experimentell]] und [[Sprachkritische Wende|sprachkritisch]] beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kai Köhler |url=https://literaturkritik.de/id/1254 |titel=Unheimlich, erklärt - Jutta Heinrich misstraut dem eigenen Sprachwerk : literaturkritik.de |sprache=de-DE |abruf=2024-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Expressionismus (Literatur)|expressionistischer]] [[Manier (Stil)|Manier]] beschreibt sie, wie [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchale]] Strukturen sich in die Sprache und das Innenleben der Menschen eingeschrieben haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Drichel, Simone |url=https://www.genderopen.de/bitstream/handle/25595/1864/Drichel_1996_erwachsen.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y |titel=&amp;quot;Erwachsenwerden bedeutet: die Lüge werden.&amp;quot; : Weibliche Adoleszenz und Feminismus in Jutta Heinrichs Das Geschlecht der Gedanken |werk=Gender Open |datum=1996 |sprache=de |abruf=24.12.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Misstrauen und [[Ambivalenz]] gegenüber der Sprache durchziehen viele ihrer Romane wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Unheimlich, erklärt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; In ihrem Roman &amp;#039;&amp;#039;Alles ist Körper&amp;#039;&amp;#039; (1991) erklärt Heinrich ihr literarisches Anliegen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ich bin verrückt und sehnsüchtig nach der Kultur, ihrer Ablagerung, die mir die Stimmen, all die verlorengegangenen Stimmen aus Schreien und Verbotenem in Angemessenheit zurückbringen. Ich bin verrückt nach der Wohlgefälligkeit der Poesie, die mir hinter ihrem Beben, hinter ihrer eingemauerten Unordnung doch ihr Spucken verheißt. Nicht ihre Oberfläche, ihr Blumiges, ihr Sing-Sang der Sinne ist es, es ist ihre Verdorbenheit, die aus dem Wort hängende Zote, die Sekunde der Wahrheit, die die Zähne bleckt; sie ist der Schatten in einer Flut aus Licht, das gegen die Lüge erfunden wurde, die wunderbar und einzig ist, denn sie allein ist der Beweis einer riesenhaften Anstrengung, die einstmals Aufruhr hieß. Ich liebe die Lüge, nur der Aufenthalt in ihr offenbart die Verwestheit der Wahrheit.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannelore Scholz |Titel=Heinrich, Jutta |Sammelwerk=Metzler Autorinnen Lexikon |Verlag=J.B. Metzler |Ort=Stuttgart |Datum=1998 |ISBN=978-3-476-03702-2 |DOI=10.1007/978-3-476-03702-2_156 |Seiten=221–222 |Online=https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-476-03702-2_156 |Abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Die Literaturwissenschaftlerin Dr. Hannelore Scholz analysierte im Autorinnen-Lexikon Heinrichs Sprache:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Jutta Heinrichs Sprachkonzept ist kein festgelegtes, formuliertes. [...] sie sucht das Wort, das Bild, die Symbole, um gegen die Gefühlserstarrung anzuschreiben. Ihr durchgängiges Suchen nach einem Ort der Hoffnung ist als irrende, verzweifelte Suche nach der Heimat des Lebens präsent. Ihrer ungewöhnlichen Sprachkultur, präzisen gedanklichen Schärfe, ihrer Sensibilität und ihrem Phantasiereichtum begegnen wir wieder im Roman ‚Unheimliche Reise‘. Mit einer atemberaubenden Erzählstrategie führt Heinrich uns spannendes Erzählen vor.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Heinrich griff auch andere gesellschaftlich relevante Themen auf, wie zum Beispiel die Gefahr einer atomaren Katastrophe in Werken wie &amp;#039;&amp;#039;Mit meinem Mörder Zeit bin ich alleine&amp;#039;&amp;#039; (1981) und in &amp;#039;&amp;#039;Eingegangen&amp;#039;&amp;#039; (1987). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer literarischen Arbeit engagierte Heinrich sich in ihren späteren Lebensjahren in der literarischen Jugendarbeit. An Schulen und in Jugendzentren setzte sich besonders für die Sprachvermittlung für Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien ein. Ausgezeichnet wurde ihr Projekt „LIT. Junge Köpfe“ im Jahr 2009, das Schülern durch [[Kreatives Schreiben]] die Freude an der deutschen Sprache vermitteln sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/behoerde-fuer-kultur-und-medien/themen/kulturfoerderung/literarische-orte-107960 |titel=Geförderte Literarische Orte in Hamburg |werk=Hamburg.de |abruf=2024-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch vielfältige Aktivitäten in literarischen [[Jury (Wettbewerb)|Jurys]], Weiterbildungsveranstaltungen und Schreibseminaren wurde Jutta Heinrich vor allem in späteren Jahren zu einer Schlüsselfigur der literarischen Nachwuchsförderung in Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen [[Stipendium|Arbeitsstipendien]] in verschiedenen Städten sowie anderen Ehrungen erhielt Jutta Heinrich für ihre Verdienste im Jahr 2017 in Hamburg die [[Biermann-Ratjen-Medaille]] des [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg|Senats der Freien und Hansestadt Hamburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles ist Körper&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht der Gedanken&amp;#039;&amp;#039;, München 1977 (übersetzt ins Niederländische, Finnische, Dänische und Japanische, verfilmt von [[Gustav Ehmck]] unter dem Titel „Josephs Tochter“, deutsch-spanische Produktion 1983)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eingegangen, Berlin 1987&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Revier der Worte&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Männerdämmerung&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit meinem Mörder Zeit bin ich allein&amp;#039;&amp;#039;, München 1981 (übersetzt ins Niederländische)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturm und Zwang&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1995 (zusammen mit [[Elfriede Jelinek]] und [[Adolf-Ernst Meyer|Adolf Ernst-Meyer]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unheimliche Reise&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1998&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kai Köhler |url=https://literaturkritik.de/id/1254 |titel=Unheimlich, erklärt - Jutta Heinrich misstraut dem eigenen Sprachwerk : literaturkritik.de |sprache=de-DE |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essays und andere Texte ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik und Macht&amp;#039;&amp;#039;. In&amp;#039;&amp;#039;:&amp;#039;&amp;#039; styriarte. Steierische Festspiele, „Spuren des Mythos“, Graz 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brokdorf – Eine Vision. LP Spoken Word, Hamburg Maritim,&amp;#039;&amp;#039; 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Single.&amp;#039;&amp;#039; Prosa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: „Warum heiraten?“, hrsg. von Regula Venske, Klein Verlag 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dialog mit einer Verstorbenen&amp;#039;&amp;#039;. Prosa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: Hamburger Ziegel IV – Jahrbuch für Literatur – 1995/96&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Macht aus Blei&amp;#039;&amp;#039;. Prosa. In: „Weiberjahnn“. Hrsg.: Regula Venske//Frauke Haman, Europäische Verlagsanstalt, 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die drei neuen Ks&amp;#039;&amp;#039; – Kanon, Karriere, Kolportage&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: „Wenn Frauen zu sehr schreiben“, Anthologie, hrsg. von Elke Schubert, Tiamat Verlag, Berlin, 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Endlich.&amp;#039;&amp;#039; In: „Wenn Frauen aus der Rolle fallen“, Edition Sozial, Beltz, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gelassen über den Müll gebeugt&amp;#039;&amp;#039;. Prosa-Anthologie. Hrsg.: [[Rolfrafael Schröer]], tende Verlag, 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinab in die Wichtigkeit, sich einen Schnürsenkel zu binden.&amp;#039;&amp;#039; In: GrauZone, Zeitschrift für neue Literatur, 4. Quartal, 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kilohertz.&amp;#039;&amp;#039; In: „Leben im Atomzeitalter – Schriftsteller und Dichter zum Thema unserer Zeit“. Hrsg. von Walter Jen, Moos &amp;amp; Partner, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kind meiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Essay. In: Hamburger Ziegel 8, Jahrbuch für Literatur, Dölling &amp;amp; Galitz, Hamburg 2002/2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manie. Sexsucht. Mitesser und Tod.&amp;#039;&amp;#039; In: „Verführungen und Verfügungen“, Ulrike Helmer Verlag, 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mörder Selbst.&amp;#039;&amp;#039; Prosa. In: „Evas Biss“, 1995, Psychosozial-Verlag, Freiburg, 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberstes Gericht.&amp;#039;&amp;#039; In: „Du gehst fort, und ich bleib da“. S. Fischer Taschenbuch Verlag, 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexualität und Sprechen&amp;#039;&amp;#039;. Essay. In: Jahrbuch der Erotik, 2003, &amp;#039;&amp;#039;Ausflug. In:&amp;#039;&amp;#039; St. Pauli – Streifzüge auf dem Kiez, Nautilus 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturm und Zwang&amp;#039;&amp;#039;. Gespräche mit Prof. Adolf-Ernst Meyer und Elfriede Jelinek, Klein Verlag 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch über eine Abwesende.&amp;#039;&amp;#039; In: Brankica Bečejac: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin so wenig von hier wie von dort&amp;#039;&amp;#039;. Nautilus 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vormittag eines Managers.&amp;#039;&amp;#039; In: Hamburger Jahrbuch für Literatur ZIEGEL 13, Herausgeber. Dr. [[Wolfgang Schömel]] und [[Jürgen Abel]], Dölling &amp;amp; Galitz 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zitterndes Blau.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Jahrbuch der Erotik XXVIII. [[Konkursbuch Verlag]], [[Claudia Gehrke]] 2013–2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur über Heinrich ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Jutta Heinrich. Texte, Analysen, Portraits |Verlag=Zeichen und Spuren |Ort=Bremen |Datum=1985 |ISBN=978-3-924588-56-4}}&lt;br /&gt;
* Andreas Di Lenardi: &amp;#039;&amp;#039;Gewalt ausübende Frauenfiguren in der neueren deutschen Frauenliteratur am Beispiel von Jutta Heinrichs Roman Das Geschlecht der Gedanken&amp;#039;&amp;#039;. Eine interdisziplinäre Werkinterpretation und Diskursanalyse, 2015, ISBN 978-3734764141.&lt;br /&gt;
* Dagmar Spooren: &amp;#039;&amp;#039;Anamnese einer Sadistin: Jutta Heinrichs Das Geschlecht der Gedanken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Unbequeme Töchter, entthronte Patriarchen&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 2001, ISBN 978-3-663-09070-0.&lt;br /&gt;
* Laura McGee Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Negotiating Identity: Mother-daughter Relationships in Novels By Jutta Heinrich, Elfriede Jelinek, Waltraud Anna Mitgutsch and Helga Novak&amp;#039;&amp;#039;. Doctoral thesis 1996&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wikidata.org/wiki/Q117797838 |titel=Negotiating Identity: Mother-daughter Relationships in Novels By Jutta Heinrich, Elfriede Jelinek, Waltraud Anna Mitgutsch and Helga Novak |sprache=en |abruf=2025-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jutta Heinrich|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Pressemitteilung: [https://vs.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++2535f312-7642-11ea-8e3a-001a4a160100 &amp;#039;&amp;#039;Jutta Heinrich wird 80&amp;#039;&amp;#039;], VS-Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, 4. April 2020&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118746693}}&lt;br /&gt;
* [https://www.munzinger.de/register/portrait/biographien/Jutta%20Heinrich/00/17876 Munzinger-Archiv]&lt;br /&gt;
* Jutta Heinrich in [https://whoswho.de/bio/jutta-heinrich.html Who’s Who]&lt;br /&gt;
* LIT. Junge Köpfe auf youtube ([https://www.youtube.com/watch?v=Q9Gf1U2qYt8 Überfall der Wörter auf Schreibwerkstätten])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118746693|LCCN=n78092102|NDL=00834980|VIAF=266274028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinrich, Jutta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Feminismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Biermann-Ratjen-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinrich, Jutta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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