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	<title>Jutta Fleck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T23:58:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jutta_Fleck&amp;diff=1071988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: +Kategorie:Verurteilte Person; -Kategorie:Verurteilte Person (Opfer der DDR-Justiz); keine Rehabilitation belegt</title>
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		<updated>2026-03-12T21:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Verurteilte_Person&quot; title=&quot;Kategorie:Verurteilte Person&quot;&gt;Kategorie:Verurteilte Person&lt;/a&gt;; -&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Verurteilte_Person_(Opfer_der_DDR-Justiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Verurteilte Person (Opfer der DDR-Justiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Verurteilte Person (Opfer der DDR-Justiz)&lt;/a&gt;; keine Rehabilitation belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jutta Fleck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Oktober]] [[1946]] in [[Dresden]]; geschiedene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jutta Gallus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Jutta Kessel&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Opfer der [[Deutsche Demokratische Republik|SED-Diktatur]] und wurde international bekannt als „[[Die Frau vom Checkpoint Charlie]]“. Sie war bis 2020 Leiterin des Schwerpunktprojekts &amp;#039;&amp;#039;Politisch-Historische Aufarbeitung der SED-Diktatur&amp;#039;&amp;#039; in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Das Geschehen um Jutta Gallus sorgte in den 1980er Jahren für internationales Aufsehen in den Medien und wurde zu einem Symbol für das Unrecht in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Gallus war rechtmäßig geschieden und hatte das alleinige Sorgerecht für ihre Töchter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Römmelt |url=https://www.focus.de/politik/deutschland/25-jahre-mauerfall/jutta-fleck-die-frau-vom-checkpoint-charlie-kindesentzug-frauenknast-mordkomplott-wie-das-ddr-regime-diese-frau-gequaelte_id_4261447.html |titel= Jutta Fleck, die „Frau vom Checkpoint Charlie“: Kindesentzug, Frauenknast, Mordkomplott – Wie das DDR-Regime diese Frau quälte |werk=[[Focus Online]] |datum=2014-11-09 |abruf=2022-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wandte sich im Sommer 1982 an eine [[Fluchthilfe]]organisation, die sie, ihre Töchter und ihren Lebensgefährten Günther S. im August 1982 über [[Rumänien]] und [[Jugoslawien]] in die Bundesrepublik bringen sollte. Nach dem Verlust der Papiere erhielten sie in der [[Deutsche Botschaft Bukarest|bundesdeutschen Botschaft in Bukarest]] Ersatzpapiere, indem sie sich als &amp;#039;&amp;#039;Familie Lindner aus [[Bad Oeynhausen]]&amp;#039;&amp;#039; ausgaben. Nach Prüfung durch die rumänische Geheimpolizei [[Securitate]] erfolgte jedoch die Festnahme. Am 1. Dezember 1982 wurden sie mit einem [[Interflug]]-Sonderflug in die DDR überstellt und sofort getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jutta Gallus kam in die [[Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden|Stasi-Untersuchungshaftanstalt Bautzner Straße]] in Dresden. Ihre beiden Töchter wurden für ein halbes Jahr in das Kinderheim für Schwererziehbare in [[Munzig]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Struck |url=http://www.allgemeine-zeitung.de/vermischtes/vermischtes/die-frau-vom-checkpoint-charlie-aufgeben-war-fuer-sie-keine-option-interview-mit-jutta-fleck_14757506.htm |titel=Die Frau vom Checkpoint Charlie – Aufgeben war für sie keine Option – Interview mit Jutta Fleck |werk=[[Allgemeine Zeitung (Mainz)|allgemeine-zeitung.de]] |datum=2014-11-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304071807/http://www.allgemeine-zeitung.de/vermischtes/vermischtes/die-frau-vom-checkpoint-charlie-aufgeben-war-fuer-sie-keine-option-interview-mit-jutta-fleck_14757506.htm |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2022-10-25|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gebracht, anschließend dem leiblichen Vater, einem linientreuen Sozialisten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-1206082&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Zander |url=https://www.welt.de/wams_print/article1206082/Mutter-Courage-und-die-Stasi.html |titel=Mutter Courage und die Stasi |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2007-09-22 |abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem Jutta Gallus seit September 1981 geschieden war, in Dresden übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Töchter hatten Auftritte im DDR-Fernsehen: [[Claudia Gallus|Claudia]] spielte die Rolle der „Birgit“ in der Fernsehserie [[Geschichten übern Gartenzaun]] (Erstausstrahlung 5. November 1982). Weitere Folgen wurden auch nach dem Fluchtversuch gedreht. In dieser zweiten Staffel wurde ihr Name nicht mehr genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MP&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Zander |url=http://www.morgenpost.de/printarchiv/wwbm/article104416999/Mutter-Courage-und-ihre-Schilder.html |titel=Mutter Courage und ihre Schilder |werk=Berliner Morgenpost |datum=2007-09-23 |archiv-url=https://archive.today/20150803060803/www.morgenpost.de/printarchiv/wwbm/article104416999/Mutter-Courage-und-ihre-Schilder.html |archiv-datum=2015-08-03 |abruf=2022-10-24|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beate besuchte die [[Palucca Hochschule für Tanz Dresden|Palucca Ballett-Schule]] und trat mit Tanzauftritten in der Kinderfernsehshow &amp;#039;&amp;#039;Brückenmännchen&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen eines „schweren Falles eines [[Ungesetzlicher Grenzübertritt|ungesetzlichen Grenzübertritts]]“ wurde Jutta Gallus am 4. Januar 1983 zu dreieinhalb Jahren [[Politische Haft (DDR)|Gefängnis]] verurteilt, die sie im [[Hoheneck (Gefängnis)|Frauengefängnis Hoheneck]] verbringen musste. Der einzige Kontakt hier war ihrem Bruder Klaus Kessel gestattet. Sie erhielt Briefe ihrer Töchter und durfte jeder von ihnen dreimal im Monat antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 22 Monaten Haft&amp;lt;ref name=&amp;quot;MP&amp;quot; /&amp;gt; wurde sie von der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] auf Vermittlung des DDR-Rechtsanwalts [[Wolfgang Vogel (Rechtsanwalt)|Wolfgang Vogel]] [[Häftlingsfreikauf|freigekauft]]. Für ihre Ausreise musste sie schriftlich auf das Erziehungsrecht an ihren beiden Töchtern verzichten. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten wurde Jutta Gallus nach [[Gießen]] überstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Töchter Claudia und Beate lebten weiterhin bei ihrem Vater, dem das Sorgerecht zugesprochen worden war. Jutta Gallus schrieb Briefe an Deckadressen, um die Verbindung aufrechtzuerhalten. Ein Großteil der Briefe wurde durch die DDR-Behörden abgefangen. Jutta Gallus fand sie, als sie nach der deutschen Einheit ihre Stasi-Akten einsehen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christine Leuchtenmüller |url=http://www.kas.de/hessen/de/publications/30750/ |titel=„Die Frau vom Checkpoint Charlie“: Der Kampf einer Mutter um ihre Töchter |werk=[[Konrad-Adenauer-Stiftung|kas.de]] |datum=2012-04-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305185502/http://www.kas.de/hessen/de/publications/30750/ |archiv-datum=2016-03-05 |abruf=2022-10-25|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jutta Gallus machte ab 1984 zuerst mit einem [[Hungerstreik]], dann mit einem Besuch bei Papst [[Johannes Paul II.]] in Rom und schließlich in [[Wien]] im Mai 1985, nachdem sie sich während eines Festaktes zum 10. Jahrestag der [[Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa|KSZE]]-Konferenz an ein Geländer gekettet hatte, in einem Gespräch mit Bundesaußenminister [[Hans-Dietrich Genscher]] auf sich und ihre Forderungen nach Ausreise der Kinder in die Bundesrepublik aufmerksam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem verteilte sie Flugblätter vor dem Verkehrsbüro der DDR in Wien. Am 12. Dezember 1984 hatte sie einen Auftritt im [[ZDF-Magazin]]. Am 13. August 1986 gelang es ihr, bei einer offiziellen Gedenkveranstaltung im Reichstag vom Rednerpult aus einen Appell an [[Helmut Kohl]] und [[Willy Brandt]] zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dresdnerin setzte sich mit der [[Internationale Gesellschaft für Menschenrechte|Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte]] in Verbindung,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.igfm.de/eMail-Rundbrief-Jutta-Gallus.990.0.html |titel=„IGFM-Fall“ als Fernsehfilm |werk=[[Internationale Gesellschaft für Menschenrechte|IGFM.de]] |datum=2011-03-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110718124612/http://www.igfm.de/eMail-Rundbrief-Jutta-Gallus.990.0.html |archiv-datum=2011-07-18 |abruf=2022-10-25|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab Oktober 1984 demonstrierte sie am [[Checkpoint Charlie]] wiederholt mehrere Tage lang auch bei widrigen Wetterbedingungen allein mit einem großen Schild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Unsere Kinder&amp;lt;br /&amp;gt; Claudia • Beate Gallus&amp;lt;br /&amp;gt; Silvio Schmidt&amp;lt;br /&amp;gt; – zwangsadoptiert&amp;lt;br /&amp;gt; – vom DDR-Fernsehen&amp;lt;br /&amp;gt; zwangsverpflichtet&amp;lt;br /&amp;gt; u. jetzt von Staasi&amp;lt;br /&amp;gt; – verschleppt!&amp;lt;br /&amp;gt; Helft uns!|Aufschrift auf einem der Plakate von Jutta Gallus am Checkpoint Charlie|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Ruzas |url=https://www.focus.de/kultur/medien/da-wirst-du-liquidiert-medien_id_2798526.html |titel= Medien: „Da wirst du liquidiert!“ |kommentar=Interview mit Jutta Fleck |werk=Focus |hrsg=39/2007 |datum=2007-09-24 |seiten=S. 169 (Abb.) |abruf=2022-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 zerbrach die Beziehung von Jutta Gallus und ihrem Lebensgefährten, nach der Trennung konnte dieser die Zusammenführung mit seinem in der DDR lebenden Sohn erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später sah Gallus ihre Töchter wieder, nachdem die inzwischen 17 und 15 Jahre alten Mädchen einen eigenen [[Ausreiseantrag]] gestellt hatten und die DDR-Führung, obwohl Minderjährigen vom Gesetz her eigene Ausreiseanträge nicht erlaubt waren, diesem stattgab. Die beiden Töchter erreichten mit der Unterstützung Wolfgang Vogels die Übertragung des Erziehungsrechtes vom leiblichen Vater auf die in der Bundesrepublik Deutschland lebende Mutter. Dieser Vorgang war in der DDR-Geschichte einmalig.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Adler: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau vom Checkpoint Charlie – Die Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MDR Fernsehen&amp;#039;&amp;#039;, 21. März 2008, 21:45 Uhr.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. August 1988 brachte Wolfgang Vogel die beiden Schwestern nach [[West-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die Verhandlungen auf höchster politischer Ebene, sondern erst die [[Mahnwache]]n, Hungerstreiks und [[Petition]]en hätten die Ausreise ihrer Töchter ermöglicht, erklärte Jutta Fleck später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 2007 lebt Jutta Fleck in Wiesbaden. In Schulen tritt sie regelmäßig als [[Zeitzeugin]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisch-Historische Aufarbeitung der SED-Diktatur ==&lt;br /&gt;
Fleck war bis 2020 Leiterin des Schwerpunktprojekts &amp;#039;&amp;#039;Politisch-Historische Aufarbeitung der SED-Diktatur&amp;#039;&amp;#039;, das im September 2009 bei der [[Hessische Landeszentrale für politische Bildung|Hessischen Landeszentrale für politische Bildung]] eingerichtet wurde. Dort&lt;br /&gt;
* vermittelte sie Kontakte und Informationen über Fragen zur [[Aufarbeitung der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
* half sie bei Antragsverfahren auf Einsicht in die [[Stasi-Unterlagen|Unterlagen der Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
* betrieb sie Öffentlichkeitsarbeit zum Thema [[Unrechtsstaat|Unrechts-Charakter]] der SED-Diktatur&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hlz.hessen.de/themen/th-sed.html |titel=Politisch-Historische Aufarbeitung der SED-Diktatur |werk=[[Hessische Landeszentrale für politische Bildung|hlz.hessen.de]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190421234244/https://hlz.hessen.de/themen/th-sed.html |archiv-datum=2019-04-21 |abruf=2022-10-25|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensgeschichte als Buch und Film ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Jutta Gallus hat die Autorin [[Ines Veith]] in dem 2006 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Jutta Gallus: Die Frau vom Checkpoint Charlie (Der verzweifelte Kampf einer Mutter um ihre Töchter)&amp;#039;&amp;#039; verewigt. Mit [[Veronica Ferres]] in der Hauptrolle produzierte die [[UFA]]-Fernsehproduktion unter der Regie von [[Miguel Alexandre]] im Jahre 2006 nach Drehbüchern von Annette Hess für die [[ARD]] den Zweiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau vom Checkpoint Charlie]]&amp;#039;&amp;#039;, der auf dem Buch von Ines Veith basiert. Dieser wurde, in Verbindung mit einer gleichnamigen MDR-Dokumentation (Regie: Peter Adler) über die Geschichte der Jutta Gallus, erstmals am 28. September 2007 in [[Arte]] ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Jutta Fleck wurde zur Symbolfigur für den friedlichen Widerstand gegen die DDR-Diktatur. Für ihr Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet:&lt;br /&gt;
* 2007: [[Wilhelm-Leuschner-Medaille]] des Landes [[Hessen]]&lt;br /&gt;
* 2008: Courage-Orden der Stadt [[Bürstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jutta Fellbaum |url=http://rathaus-buerstadt.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/rathaus-buerstadt.de/detailseite_portal&amp;amp;Id=1460 |titel=Verleihung: Landrat Matthias Wilkes hält die Laudatio auf Jutta Fleck, die 22. Trägerin des Bürstädter Courage-Ordens |werk=Südhessen Morgen |datum=2008-01-21 |kommentar=wiedergegeben auf rathaus-buerstadt.de |archiv-url=https://archive.today/20121218004406/rathaus-buerstadt.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/rathaus-buerstadt.de/detailseite_portal&amp;amp;Id=1460 |archiv-datum=2012-12-18 |abruf=2022-10-25|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland, das ihr im Rahmen der Veranstaltung „Gegner des SED-Unrechts“ von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Horst Köhler]] überreicht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ines Veith]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau am Checkpoint Charlie&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Droemer/Knaur, München 2006, ISBN 978-3-426-77832-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://hlz.hessen.de/themen/th-sed.html |titel=Politisch-Historische Aufarbeitung der SED-Diktatur |werk=[[Hessische Landeszentrale für politische Bildung|hlz.hessen.de]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190421234244/https://hlz.hessen.de/themen/th-sed.html |archiv-datum=2019-04-21 |abruf=2022-10-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://checkpointcharlie88.de/ Checkpoint Charlie 88] Website mit Informationen und heutigen Wirken von Jutta Gallus&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hannes Heine |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/selbst-der-papst-konnte-nicht-helfen-1389565.html |titel=Berlin: Selbst der Papst konnte nicht helfen |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2006-10-05 |abruf=2022-10-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Tim Bachmann |url=https://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/884213/regional+kinzigtal/jutta-fleck-erzahlt-bewegende-geschichte-uber |titel=Jutta Fleck erzählt bewegende Geschichte über Willkür in der DDR |werk=[[Fuldaer Zeitung]] |datum=2013-10-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924020135/https://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/884213/regional+kinzigtal/jutta-fleck-erzahlt-bewegende-geschichte-uber |archiv-datum=2015-09-24 |abruf=2022-10-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Stefan Ruzas, [[Alexander Wendt (Journalist)|Alexander Wendt]] |url=https://www.focus.de/kultur/medien/operativer-vorgang-galle-zeitgeschichte_id_2093285.html |titel=Zeitgeschichte: „Operativer Vorgang Galle“ |werk=[[Focus]] |hrsg=28 (2008) |datum=2013-11-14 |abruf=2022-10-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Wolfgang Kohrt]] |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/lange-hat-jutta-gallus-dafuer-gekaempft--ihre-kinder-aus-der-ddr-herauszubekommen--sie-wurde-zur-heldin---jetzt-auch-im-fernsehen-die-frau-vom-checkpoint-charlie,10810590,10504874.html |titel=Die Frau vom Checkpoint Charlie |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2007-09-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924132342/http://www.berliner-zeitung.de/archiv/lange-hat-jutta-gallus-dafuer-gekaempft--ihre-kinder-aus-der-ddr-herauszubekommen--sie-wurde-zur-heldin---jetzt-auch-im-fernsehen-die-frau-vom-checkpoint-charlie,10810590,10504874.html |archiv-datum=2015-09-24 |abruf=2022-10-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Stefan Ruzas |url=https://www.focus.de/kultur/medien/da-wirst-du-liquidiert-medien_id_2798526.html |titel= Medien: „Da wirst du liquidiert!“ |kommentar=Interview mit Jutta Fleck |werk=Focus |hrsg=39/2007 |datum=2007-09-24 |abruf=2022-10-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124341241|LCCN=no2008003374|VIAF=56407787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fleck, Jutta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Leuschner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Teilung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fleck, Jutta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gallus, Jutta&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsches Opfer der SED-Diktatur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1946 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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