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	<title>Justus Jacob Hespe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Justus_Jacob_Hespe&amp;diff=2538609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-02T08:38:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Justus Jacob Hespe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Taufe|getauft]] [[21. November]] [[1765]] in [[Hannover]];&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Goedeke]], [[Herbert Jacob (Germanist)|Herbert Jacob]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hespe, Justus Jacob (Gest. 1842)&amp;#039;&amp;#039;, in dies.: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss zur Geschichte der deutschen Dichtung aus den Quellen&amp;#039;&amp;#039;, BAND XVI, Achtes Buch: &amp;#039;&amp;#039;Vom Frieden 1815 bis zur französischen Revolution 1830. Dichtung der allgemeinen Bildung. Abteilung X&amp;#039;&amp;#039;, 2., ganz neu bearbeitete Auflage, Berlin: Akademie Verlag, 2011, ISBN 978-3-05-005261-8, S. 518–519&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Davon abweichend wird dasselbe Geburtsdatum angegeben; vergleiche Waldemar R. Röhrbein: &amp;#039;&amp;#039;Hespe, Johann Jacob.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt; gestorben [[16. November]] [[1842]] ebenda) war ein deutscher [[Uhrmacher]], [[Mechaniker]] und 1822 [[Erfinder]] einer nach ihm benannten dreirädrigen Fahrmaschine mit Fußhebelantrieb, der &amp;#039;&amp;#039;Hespine&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;&amp;gt;Waldemar R. Röhrbein: &amp;#039;&amp;#039;Hespe, Johann Jacob.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Hespe kam als Sohn des [[Hoflieferant|Hof]]-Uhrmachers&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;/&amp;gt; [[Anton Adolph Hespe]] (* um 1726 in [[Stadthagen]]; † 12. August 1811 in Hannover) zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Ermert (privat) in seinem &amp;#039;&amp;#039;Uhrmacherverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.clockmakers-directory.org/index.php?request=ClockMaker/showDetails&amp;amp;id=8768&amp;amp;PHPSESSID=67a91de1e8886d449efb8fa2671073ef &amp;#039;&amp;#039;Uhrmacher: Hespe, Anton Adolph Vater von Justus Jakob&amp;#039;&amp;#039;], nach: Jürgen Abeler: &amp;#039;&amp;#039;Meister der Uhrmacherkunst: Über 14.000 Uhrmacher aus dem deutschen Sprachgebiet mit Lebens- oder Wirkungsdaten und dem Verzeichnis ihrer Werke&amp;#039;&amp;#039;, [[Wuppertaler Uhrenmuseum|Wuppertal: Uhrenmuseum]], 1. Auflage 1977&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter war die Tochter des königlichen Kunstmeisters&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walter Euhus&amp;quot;&amp;gt;Walter Euhus: &amp;#039;&amp;#039;Der Beginn des Radfahrens in Hannover...&amp;#039;&amp;#039;, S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem „Hofbau-Conducteur“ [[Johann Just Cleeves]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Berenberg: [http://books.google.de/books?id=SIMAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA83&amp;amp;lpg=PA83&amp;amp;dq=cleves+hannover+herrenhausen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=8SXRCuWoDW&amp;amp;sig=x_ods6sIJhl0zNC2qym26g5AWwE&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=mSMtT6SXFsX0-gaS9vyLDg&amp;amp;ved=0CDgQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=cleves%20hannover%20herrenhausen&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Johann Just Cleeves&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Königlich Großbritannisch-Hannoverscher Staats-Kalender auf das Jahr 1818&amp;#039;&amp;#039;, Berenbergsche Buchdruckerey zu Lauenburg, 1818, S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Großvater Joseph Cleeves 1718 zur Überwachung der &amp;#039;&amp;#039;englischen Wassermaschine&amp;#039;&amp;#039; nach [[Herrenhausen]] aus Salisbury nach Hannover geholt wurde, um die &amp;#039;&amp;#039;Große [[Springbrunnen|Fontäne]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Großer Garten (Hannover)|Großen Garten]] in Betrieb zu setzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walter Euhus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Hespe absolvierte zunächst bei seinem Vater eine Lehre als Uhrmacher, leistete jedoch erst 1798 den [[Bürgereid]] in Hannover und ließ sich dann selbst in Hannover nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 konstruierte er eine dreirädrige „Fahrmaschine“, die im [[Georg Heinrich Gerhard Spiel#Neues Vaterländisches Archiv|Neuen Vaterländischen Archiv]] beschrieben wurde:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walter Euhus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Hespine. Diesen Namen führt eine von dem Herrn Uhrmacher und Mechanikus J. J. Hespe in Hannover neu erfundene Fahrmaschine nach Art der [[Draisine (Laufmaschine)|Draisine]], jedoch viel vervollkommneter. Die Hespine hat nämlich die Vorzüge vor der Draisine, daß sie drei Räder enthält; das vorderste hält zwei [[Fuß (Einheit)|Fuß]] im [[Durchmesser]], die beiden hintersten drei Fuß zwei [[Zoll (Einheit)|Zoll]], das Gleis hält drei Fuß Weite, folglich ist man [[Balancieren|Balance]] zu halten, überhoben, und befindet sich mit den Füßen immer einen Fuß über der Erde. Der Mechanismus ist äußerst solide und geschieht durch Treten; man sitzt auf einem [[Ungarn|ungarischen]] Sattel, als wenn man ritte, und hat seine Füße in daran befestigten Schuhen. Die Bewegung ist die nämliche, als wenn man geht. Man bedarf keiner großen Anstrengung und braucht die Maschine nur in Gang zu erhalten. Ihr Bau ist angenehm, welches auch durch den Beifall der [[Auguste von Hessen|Herzogin von Cambridge]] bestätigt worden. Was ihre Schnelligkeit betrifft, so werden durch einen Tritt, wenn das vordere Rad einmal herumgeht, 6 Fuß, also 2 starke Mannschritte, zurückgelegt. Übrigens ist dieses [[Fuhrwerk]] nur für rüstige junge Männer von Nutzen. Gegenwärtig ist Herr Hespe beschäftigt, dasselbe so einzurichten, daß sich zwei Personen fahren können (wohl als [[Tandem (Fahrrad)|Tandem]]), und daß dieselbe mit Nutzen auf [[Chaussee|Grand-Chausseen]], [[Allee]]n und in Parks gebraucht werden kann.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung als Fahrmaschine stammt von dem Drais’schen vierrädrigen Muskelkraftwagen mit Tretkurbelantrieb von 1813, die Bezeichnung als Hespine hatte ihr Vorbild in der Bezeichnung der zweirädrigen Drais’schen Laufmaschine von 1817 als Draisine. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] behauptete das Hannoversche Kurier-Tageblatt in nationalistischer Manier und Verkehrung der Tatsachen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der fundamentale Unterschied zwischen Draisine und Hespine liegt auf der Hand. Wir dürfen mit Recht unseren Mitbürger Hespe als den eigentlichen Erfinder des Fahrrades bezeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;nach: &amp;#039;&amp;#039;Neues Vaterländisches Archiv&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1823, S. 204;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kurier-Tageblatt]] vom 9. September 1942;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] vom 4./5. November 1972&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfindung des Zweirad-Prinzips liegt aber definitiv bei [[Karl Drais]]. Die damals ab 1817 vielerorts konzipierten Dreiräder waren gedacht, dank ihrer Standfestigkeit den Zeitgenossen die Balancierangst zu nehmen, welche sie vom Zweiradfahren abhielt. Bei diesen konnte man mechanische Fußantriebe verwenden, wie schon In Drais&amp;#039; Fahrmaschinen von 1813. Hespes Dreirad war also kein Einzelfall und keine Priorität. Ob sein Antriebsmechanismus besonders originell war, lässt sich ohne Abbildung nur anhand der mageren Textquelle nicht entscheiden.&lt;br /&gt;
„Über den Einsatz und die Weiterentwicklung der Hespine ist nichts bekannt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walter Euhus&amp;quot;/&amp;gt; Nach Waldemar R. Röhrbein setzte sich das dreirädrige Gefährt zwar nicht durch, kann „aber als hann[overscher] Beitrag zur Entwicklung des Fahrrades und damit zum [[Technischer Fortschritt|technischen Fortschritt]] angesehen werden“&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;/&amp;gt; – ohne Lokalpatriotismus erscheint Hespe als einer von vielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreizehn Jahre nach der Erfindung der &amp;#039;&amp;#039;Hespine&amp;#039;&amp;#039; „ritt“ [[Alten (Adelsgeschlecht)|Georg von Alten]] 1835 auf einer Laufmaschine von [[Großgoltern]] nach Hannover, die „vermutlich [...] identisch [ist] mt der Draisine, die sich heute im [[Historisches Museum am Hohen Ufer|Historischen Museum in Hannover]] befindet.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walter Euhus&amp;quot;/&amp;gt; Hespe, der sich auch als [[Privatgelehrter]] bezeichnete,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walter Euhus&amp;quot;/&amp;gt; wurde im [[Adressbuch der Stadt Hannover]] von 1842 noch als „Uhrmacher und [[Dichter|Naturdichter]]“ bezeichnet. Er starb im selben Jahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ideale, aus dem Gebiete der Natur geschöpft&amp;#039;&amp;#039;, 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theater&amp;#039;&amp;#039;, 1828&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Euhus: &amp;#039;&amp;#039;Der Beginn des Radfahrens in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannover fährt Rad. Geschichte – Sport – Alltag&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig: Kuhle Buchverlag Braunschweig GmbH, 1999, ISBN 3-923696-90-6, S. 9ff.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kosch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Ausg., Bd.? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Helmut Zimmermann (Archivar)|Helmut Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Porträts. Lebensbilder aus sieben Jahrhunderten, [[Illustration|illustriert]] von Rainer Ossi Osswald&amp;#039;&amp;#039;, Hannover: Harenberg, 1983, S. 81–84&lt;br /&gt;
* [[Waldemar R. Röhrbein]]: [http://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;lpg=PA16&amp;amp;dq=hannoversches+biographisches+Lexikon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iHo_XXPeuK&amp;amp;sig=9Ep7MxEkpCG9Dy_lVt6Tkyiklj0&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=JA8tT_rzDcKQ-wa1hemTDg&amp;amp;ved=0CEkQ6AEwAg#v=snippet&amp;amp;q=hespe&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Hespe, Johann Jacob&amp;#039;&amp;#039;], in: Dirk Böttcher, Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 166.&lt;br /&gt;
* Waldemar R. Röhrbein: &amp;#039;&amp;#039;Hespe, Justus Jacob.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thesaurus.cerl.org/record/cnp00952020 &amp;#039;&amp;#039;Hespe, Justus Jakob ( - 1842)&amp;#039;&amp;#039;] auf [[CERL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120441071|VIAF=3301780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hespe, Justus Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uhrmacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mechaniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1765]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hespe, Justus Jacob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hespe, J. J.; Hespe, Justus J.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Uhrmacher und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=getauft 21. November 1765&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 1842&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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