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	<title>Justus Dahinden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Justus_Dahinden&amp;diff=347380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: Bibliographische Kosmetik.</title>
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		<updated>2026-03-25T13:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibliographische Kosmetik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Justus Alois Dahinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Mai]] [[1925]] in [[Zürich]]; † [[11. April]] [[2020]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Köbi Gantenbein]] |url=https://www.tagesanzeiger.ch/der-pyramidenbauer-ist-nun-im-himmel-166690949717 |titel=Der Pyramidenbauer ist nun im Himmel  |werk=[[Tages-Anzeiger]] |datum=2020-04-20 |abruf=2020-04-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine von Fischer|url=https://www.nzz.ch/feuilleton/architekt-justus-dahinden-hat-nicht-nur-die-pyramide-neu-erfunden-ld.1551760 |titel=Architekt Justus Dahinden hat nicht nur die Pyramide neu erfunden |werk=nzz.ch |hrsg=Neue Zürcher Zeitung (NZZ) |datum=2020-04-14 |abruf=2020-04-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweiz]]er [[Architekt]]. Er war Professor der [[Technische Universität Wien|Technischen Universität Wien]] und einer der wichtigsten Vertreter der Nachkriegsarchitektur in der Schweiz.[[Datei:Zelthaus auf der rigi.jpg|mini|Zelthaus auf der Rigi (1955)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pauluskirche Dielsdorf Front.JPG|mini|Kirche St. Paulus, Dielsdorf (1960–1962)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trigondorf Zurich.JPG|mini|Trigondorf Zürich (1969)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Seefeld - Klinik Pyramide IMG 1792.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ferrohaus&amp;#039;&amp;#039; in Zürich (1970; seit 2021 unter Denkmalschutz)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tantris Fabeltier.jpg|mini|Tantris in München (1974)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Church Namugongo Uganda.jpg|mini|Basilika der Märtyrer von Uganda, Wallfahrtsort Namugongo (1975)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TU Bibl 01 DSC1099w.jpg|mini|Universitätsbibliothek der Technischen Universität Wien (1984)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Migros Ostermundigen.jpg|mini|Migros OM Supermarkt in Bern-Ostermundigen (1987)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Capital Bratislava Slovakia 0962.jpg|mini|Franziskus-Kirche und Minoriten-Kloster, Bratislava (2003)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Binzmuehle Zuerich.jpg|mini|Wohnpark Binzmühle Zürich (2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justus Dahinden, Sohn des Schweizer Skipioniers, Schriftstellers und Filmemachers [[Josef Dahinden]], studierte von 1945 bis 1949 an der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich]] Architektur, wie auch seinerzeit [[Max Frisch]], [[Alberto Camenzind]] und [[Hans Hofmann (Architekt)|Hans Hofmann]]. Von 1949 bis 1952 war er Assistent am Lehrstuhl von [[William Dunkel]], bei dem er nach dem Studium auch eine Anstellung fand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.gta.arch.ethz.ch/nachlaesse-vorlaesse/justus-dahinden-19252020 &amp;#039;&amp;#039;Justus Dahinden (1925–2020)&amp;#039;&amp;#039;], [[ETH Zürich]]. Aufgerufen am 6. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1955 hatte Dahinden ein eigenes Atelier in Zürich. 1956 wurde er mit seiner Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Standortbestimmung zur Gegenwartsarchitektur&amp;#039;&amp;#039; an der ETH promoviert. 1974 erhielt er einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] als Ordinarius für Raumgestaltung und Entwerfen an die [[TU Wien]]. Er wurde gleichzeitig Vorstand des Institutes für Raumgestaltung und Entwerfen an der Technischen Universität Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied und Ehrenmitglied verschiedener internationaler Organisationen und Vereinigungen, wie beispielsweise der „[[Groupe International d’Architecture Prospective]]“ (GIAP) in Paris, der [[SIAC]] „Société Internationale d’Artistes Chrétiens“ und des „Colegio De Arquitectos Del Estado De Jalisco AC“ in Mexico, und wurde mit diesen Gremien bekannt. Internationale Beachtung fand das 1984 durchgeführte „Internationale Architektur Symposium ‚Mensch und Raum‘“ an der TU Wien, an dem beispielsweise [[Bruno Zevi]], [[Dennis Sharp]], [[Pierre Vago]], [[Jorge Glusberg]], [[Otto Kapfinger]], [[Frei Otto]], [[Paolo Soleri]], [[Ernst Gisel]] und [[Ionel Schein]] teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justus Dahinden wurde im Jahre 1995 emeritiert, war aber gleichwohl noch Leiter der Forschungseinheit „Mensch und Raum“ an der TU Wien. Über sein Wirken an der TU Wien hinaus war Justus Dahinden an verschiedenen Hochschulen und Universitäten in aller Welt als Lehrperson gefragt, wie als Professor an der [[Universidad de Buenos Aires]] und der [[International Academy of Architecture]] (IAA) in Sofia / Bulgarien. 2009 wurde sein Büro als neues „IAA Center Zürich“ initiiert, um die International Academy of Architecture weltweit zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahinden war ab 1950 verheiratet; aus der Ehe stammen drei Kinder. Mit seinem Sohn Ivo Dahinden (* 1954),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=WERKSCHAU THURGAU 16 (Video/2) |url=https://www.thurgaukultur.ch/magazin/kva-weinfelden-wuchtiger-koloss-2617 |titel=KVA Weinfelden: wuchtiger Koloss |sprache=de |abruf=2025-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenfalls Architekt, arbeitete er die letzten Jahre zusammen. Für seine Familie und sich baute Justus Dahinden 1971 eine Villa in Zürich-[[Witikon]]. Dort lebte er bis 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://openhouse-zuerich.org/orte/haus-dahinden/ &amp;#039;&amp;#039;Haus Dahinden.&amp;#039;&amp;#039;] In: openhouse-zuerich.org, abgerufen am 20. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2020 starb er im Alter von 94 Jahren in einem Pflegeheim in Witikon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZaS&amp;quot;&amp;gt;Urs Tremp: [https://www.nzz.ch/gesellschaft/justus-dahinden-baute-die-pyramide-am-see-ld.1792336 &amp;#039;&amp;#039;Nachruf: Justus Dahinden baute die Pyramide am See.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Dahinden lieferte ein umfassendes Werk an Kirchen, Freizeitbauten und Büro- und Wohnanlagen und darüber hinaus rationalen, zugleich provokanten architektonischen und städtebaulichen Utopien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TEC&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hella Schindel|url=https://www.espazium.ch/de/aktuelles/justus-dahinden-1935-2020|titel=Justus Dahinden 1935–2020  |werk= espazium.ch |hrsg=espazium |datum=2020-04-14 |abruf=2020-04-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied im 1957 gegründeten Bund der Missionsarchitekten BMA baute er weltweit über 30 Kirchenbauten. Schon Ende der 1960er-Jahre beschäftigte er sich mit Systembauten, wie das im Trigon-Dorf in Zürich umgesetzte aus dreieckigen vorgefertigten Wohnbauten entwickelte Trigon-System. Es folgten weitere wie das Quadrivium-System und das Cubo-System sowie das Bubble-System, das er zusammen mit dem Schalenbauer [[Heinz Isler]] für den Iran entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde er mit Bauten wie dem Restaurant [[Tantris]] in München und dem ebenfalls in München entstandenen und nach sechs Jahren abgerissenen [[Schwabylon]], einer „stufenpyramidenförmige Freizeitstadt, aussen mit einer aufgehenden Sonne bemalt und mit einer Diskothek in einem Haifischtank im Innern“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TEC&amp;quot; /&amp;gt; Das Ferrohaus (heute Pyramide am See) in Zürich gilt als einer der Meilensteine seiner Architektur. Mit urbanen Stadtstrukturen für morgen entwickelte er die Freizeitwelten «Akro-Polis», «Radio City» und «Kiryat Ono» in Hügelstädten und modernen Pyramiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gregor Harbusch|url=https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Justus_Dahinden_7213140.html |titel=Pyramidenbauer vom Zürichsee. Zum Tod von Justus Dahinden. |werk= baunetz.de |hrsg=BauNetz |datum=2020-04-14 |abruf=2020-04-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben gesellschaftsrelevanten Projekten erforschte Justus Dahinden theoretische Grundlagen, aufbauend auf gestaltpsychologischen und philosophischen Erwägungen, Grundbegriffen wie dem „Gesetz der Drei“ (Synthese von Struktur, Gestalt und Geist), der Idee des „Kontextualismus in der Architektur“ (Einheit zwischen Bauwelt, Natur und Mensch) oder der „Philosophie der Schräge“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13495695|Titel=Schräger wohnen|Jahr=1989|Nr=13|Seiten=218–223}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Integration ökologischer (biogenetischer) Aspekte, in architektonische „Archetypen“, war Grundlage seiner Architekturentwürfe, beispielsweise in seinen [[Stadthügel]]projekten. Dahinden hat sich darüber hinaus intensiv mit [[Archigram]] und den [[Metabolisten]] auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, Forschungsarbeiten und Aufsätze über Architekturtheorie und Technik; so sein 2005 erschienenen Buch „Mensch und Raum“. Für seine Bauten und Entwürfe erhielt er zahlreiche internationale Anerkennungen und Preise in Wettbewerben. 1981 wurde ihm der &amp;#039;&amp;#039;Grand prix d’architecture du Cercle d’études architecturales&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile seines Nachlasses befinden sich im Archiv des [[Institut für Geschichte und Theorie der Architektur|Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta)]] an der ETH Zürich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TEC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Projekte ==&lt;br /&gt;
(Auswahl)&lt;br /&gt;
* 1955: Zelthaus auf der [[Rigi]], für Josef Dahinden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rigianzeiger.ch/architektur-am-tourismusweg-2/ |wayback=20151222075248 |text=&amp;#039;&amp;#039;Architektur am Tourismusweg: Unterstette – Dahindens erstes Meisterwerk&amp;#039;&amp;#039;, 8. August 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ferienhaus auf dem Rigi&amp;#039;&amp;#039;, [[doi:10.5169/seals-33303]], [[ETH Zürich]], Auszug aus &amp;#039;&amp;#039;(Das) Werk&amp;#039;&amp;#039;, 43/1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1959: [[Mövenpick]]-Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Dreikönig&amp;#039;&amp;#039; in Zürich&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cafes, Restaurants, Bars&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart, 1959&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959–1960: Handwerkerschule Taitung, Taiwan mit Kapelle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Laurenz Schelbert |url=https://www.smb-immensee.ch/portfolio-items/kapelle-der-handwerkerschule-taitung-altar-und-kreuzweg/ |titel=Kapelle der Handwerkerschule Taitung, Altar und Kreuzweg {{!}} Missionsgesellschaft Bethlehem |abruf=2020-04-22 |sprache=de-DE |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960–1963: Schulhaus [[Weggis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-002:1964:51::2323 &amp;#039;&amp;#039;Schulhausanlage Weggis&amp;#039;&amp;#039;], [[ETH Zürich]], Auszug aus &amp;#039;&amp;#039;(Das) Werk&amp;#039;&amp;#039;, 51/1964 (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960–1962: Kirche [[St. Paulus (Dielsdorf)]]&lt;br /&gt;
* 1963–1965: Kirche [[Maria Krönung (Zürich-Witikon)]]&lt;br /&gt;
* 1964: Feriendorf [[Pro Juventute]], Fornasette, Gemeinde Monteggio (TI)&lt;br /&gt;
* 1964–1965: Kirche [[Herz Jesu (Buchs SG)|Herz Jesu Buchs SG]], Schweiz&lt;br /&gt;
* 1966: Katholische Kirche [[St. Franziskus (Hüttwilen)]]&lt;br /&gt;
* 1969: Trigon-Dorf im Doldertal Zürich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dahinden-architekten.ch/cms/index.php?id=29 |titel=Trigondorf, Zürich, Switzerland, 1969 |datum=2013-12-14 |abruf=2023-08-05 |archiv-datum=2013-12-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131214233310/http://dahinden-architekten.ch/cms/index.php?id=29 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: Restaurants im Swiss Centre, London&lt;br /&gt;
* 1970: [[St. Antonius (Wildegg)|Pfarrkirche St. Antonius]] in Wildegg&lt;br /&gt;
* 1970: Ferrohaus Zürich (heute: «Klinik Pyramide am See»)&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Willmann: [https://www.zeit.de/1994/20/diese-liebe-rostet-nicht/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Diese Liebe rostet nicht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 20/1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ralph Hofbauer: [https://web.archive.org/web/20090928074951/http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Das-Dolder-Grand-unter-Zuerichs-Spitaelern/story/14263187 &amp;#039;&amp;#039;Das Dolder Grand unter Zürichs Spitälern&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. September 2009 (Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;; seit 2021 unter Denkmalschutz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baublatt.ch/baubranche/ferrohaus-pyramide-am-see-in-zuerich-wird-unter-schutz-gestellt-31764 &amp;#039;&amp;#039;Ferrohaus: «Pyramide am See» in Zürich wird unter Schutz gestellt.&amp;#039;&amp;#039;] af in: &amp;#039;&amp;#039;baublatt.ch&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Tantris|Restaurant Tantris]], München, Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://besten.welt.de/tantris | wayback=20080517041020 | text=&amp;#039;&amp;#039;Aufregende Restaurants in Deutschland: Tantris München&amp;#039;&amp;#039;.}} &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]],&amp;#039;&amp;#039; 20. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Orgien in grellem Orange&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.georg-etscheit.de/wp-content/uploads/2008/03/2_taz12_11_2005.pdf |wayback=20100525012637 }} (PDF) [[Die Tageszeitung]], 12. November 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1972: Hotel «Aarauerhof», Aarau&lt;br /&gt;
* 1972: Geschäftshaus «Rätia», [[Davos]] (2017 umgebaut von [[Corinna Menn]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.llal.ch/projekte/raetia-shopping-davos |titel=LLAL AG {{!}} Mehr Licht. Mehr Mensch. |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972: Kathedrale &amp;#039;&amp;#039;Mityana Pilgrims’ Shrine&amp;#039;&amp;#039; in [[Bistum Kiyinda-Mityana|Mityana]], Uganda&lt;br /&gt;
* 1973: [[Basilika der Märtyrer von Uganda (Namugongo)|Basilika der Märtyrer von Uganda]] in Namugongo, Uganda&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ugandamartyrsshrine.org.ug/index.php?ID=1 &amp;#039;&amp;#039;About Namugongo Shrine and Parish&amp;#039;&amp;#039;.] Uganda Martyrs Namugongo Shrine&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Schwabylon]] in München&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ganzer.net/#lebkuchenhaus „Schwabylon – Hommage an Justus Dahinden“], [[Bayerische Architektenkammer]], Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Bruder Klaus (Spiez)|Pfarrei Bruder Klaus]] / Mehrzweck-Kirche in Spiez (seit 1994 unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;La chiesa di San Giuseppe&amp;#039;&amp;#039; in Monza&lt;br /&gt;
* 1977: Kirche Sankt Michael in [[Vettelschoß|Vettelschoss]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=germanpostwarmodern |url=https://germanpostwarmodern.tumblr.com/post/131409750706/church-st-michael-1977-in-vettelschoss |titel=German Postwar Modern |werk=German Postwar Modern |datum=2015-10 |abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: Kirche und Gemeindezentrum Heilig Geist in [[Weingarten (Württemberg)|Weingarten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://katholisch-weingarten.de/kirchengemeinde-heilig-geist/ |titel=Kirchengemeinde Heilig Geist – Kurzporträt – Katholisch in Weingarten |sprache=de-DE |abruf=2023-06-12}} – Siehe auch [[Liste der Kulturdenkmale in Weingarten (Württemberg)]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979 [[Lindenholzhausen#Geschichte|Pfarrkirche St. Jakobus]] mit Pfarrzentrum, Pfarrhaus und städtischem Gemeinschaftshaus, Limburg-Lindenholzhausen.&lt;br /&gt;
* 1980: Feriendorf [[Twann]]berg (Grand Prix d’Architecture 1981)&lt;br /&gt;
* 1981: St.-Paulus-Kirche, [[Ingelheim am Rhein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kath-kirche-ingelheim.bistummainz.de/orte/st--paulus bistummainz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kath-kirche-ingelheim.bistummainz.de/orte/st--paulus |titel=St. Paulus |abruf=2019-12-10 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: Stierenhaus, [[Witikon]] (Die Skulpturen stammen vom Schweizer Künstler [[Bruno Weber (Künstler, 1931)|Bruno Weber]].)&lt;br /&gt;
* 1983: Stadthotel, [[Gaggenau]] (seit 2024 unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DmGagg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.denkmalpflege-bw.de/publikationen-und-service/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen-datails/parkhotel-und-haeuser-des-architekten-justus-dahinden-stehen-nun-unter-denkmalschutz |titel=Parkhotel und Häuser des Architekten Justus Dahinden stehen nun unter Denkmalschutz |abruf=2024-11-28 |hrsg=Stadt Gaggenau, Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg |datum=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: Parkhotel, [[Bad Mergentheim]]&lt;br /&gt;
* 1984: Freizeitzentrum Tel Aviv&lt;br /&gt;
* 1984: [[Universitätsbibliothek der Technischen Universität Wien]] (zusammen mit Gieselmann, [[Alexander Marchart|Marchart]], [[Roland Moebius|Moebius]] &amp;amp; Partner)&lt;br /&gt;
* 1985: Kettenhaussiedlung „Gass“ in Gaggenau (zusammen mit Guido Krucker; seit 2024 unter Denkmalschutz&amp;lt;ref name=&amp;quot;DmGagg&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1987: Migros OM Zentrum Ostermundigen (zusammen mit Ivo Dahinden, Christoph Wagener)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Kleines privates Lehrinstitut Derksen|Gymnasium Derksen]] in München (zusammen mit Guido Krucker, Christoph Wagener)&lt;br /&gt;
* 1989: Pier Pile Project New York (zusammen mit Christoph Wagener)&lt;br /&gt;
* 1992: La chiesa &amp;#039;&amp;#039;San Maximilian Kolbe&amp;#039;&amp;#039; in Varese (zusammen mit Ihab Morgan)&lt;br /&gt;
* 2002: Basilika in St. Petersburg (zusammen mit Rudolf Plech)&lt;br /&gt;
* 2003: Heilige Franziskus-Kirche und Minoriten-Kloster, Bratislava (in Kooperation mit STUDIO FOR); Nominierung für den [[Mies van der Rohe Award for European Architecture]] 2003&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mies Arch&amp;quot;&amp;gt;[https://www.miesarch.com/work/2057 Eintrag] auf Mies-Arch, 3. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: Binzmühle in Zürich, Schweiz (zusammen mit Ivo Dahinden)&lt;br /&gt;
* 2005: «aquabasilea» (Erlebniswelt «Raurica Nova») (zusammen mit Ivo Dahinden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.marazzi.biz/de/news.php?id=48 |wayback=20080629195231 |text=„Grundsteinlegung: aquabasilea“, 27. November 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: Umbau Grand Hotel «Kronenhof» in Pontresina (zusammen mit Ivo Dahinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* 1973: Ehrenmitgliedschaft / Honorary Member of the [[American Institute of Architects|AIA American Institute of Architects]]&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Grand Prix d’Architecture 1981&amp;#039;&amp;#039;, [[Cercle d’études architecturales]] CEA, Paris&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;INTERARCH 81&amp;#039;&amp;#039;, Weltbiennale der Architektur, Sofia, Auszeichnung und Preis der Stadt Nantes für Wohnbauten im Iran&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;INTERARCH 83&amp;#039;&amp;#039;, Weltbiennale der Architektur, Wettbewerb HUMA 2000, Sofia, Auszeichnung und Preis des nationalen Friedenskomitees für Stadthügelprojekte&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;INTERARCH 85&amp;#039;&amp;#039;, Weltbiennale für Architektur, Sofia, Auszeichnung für eigene Projekte und Realisierungen&lt;br /&gt;
* 1985: Professor honoris causa der Fakultät für Architektur und Städtebau der Universität von Buenos Aires, der FAU – Facultad de Arquitectura y Urbanismo, [[Universidad de Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
* 1989: Professor honoris causa der „Scuola de Altos Estudios del CAYC“, [[Centro de Arte y Comunicación]] (CAYC) in [[Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;INTERARCH 89&amp;#039;&amp;#039;, Weltbiennale für Architektur, Sofia, Auszeichnung für Monographie „Justus Dahinden-Architektur-Architecture“&lt;br /&gt;
* 1995: Ehrendoktorwürde der [[Georgische Technische Universität|Georgischen Technischen Universität]] in [[Tiflis]]&lt;br /&gt;
* 1996: Ehrendoktorwürde der [[Slowakische Technische Universität Bratislava|Slowakischen Technischen Universität]] in [[Bratislava]]&lt;br /&gt;
* 2003: Nominierung für den &amp;#039;&amp;#039;[[Mies van der Rohe Award for European Architecture]]&amp;#039;&amp;#039; (Heilige Franziskus Kirche und Minoriten-Kloster in Bratislava; in Kooperation mit &amp;#039;&amp;#039;STUDIO FOR&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
Paris (1967), Salzburg/München (1968), Moskau/London/St. Louis (1969), New York/Lyon (1973), Zürich (1974), Warschau (1975), Lausanne (1976), Moskau/ETH Zürich (1978), Museum of Modern Art New York MOMA (1979), Paris/USA (1981), Mailand/Sofia/Tokio (1985), Buenos Aires (1986/1989), São Paulo/Belo Horizonte (1987), Rom/Moskau/Tiflis (1988), Bratislava, Prag (1991)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „The Fifty World’s Leading Architects“ ===&lt;br /&gt;
Architektur-Triennale Belgrad (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderausstellung eigener Werke ===&lt;br /&gt;
1981 bis 1987 Paris, USA, Mailand, Sofia, Tokio, Buenos Aires, São Paulo, Belo Horizonte, Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Standortbestimmung der Gegenwartsarchitektur&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Girsberger, Zürich.&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Bauen für die Kirche in der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Echter-Verlag, Zürich.&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Stadtstrukturen für morgen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Gerd Hatje, Stuttgart, ISBN 3-7757-0011-0.&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Construire pour l’Eglise dans le monde&amp;#039;&amp;#039;. Verlag St. Paul, Fribourg.&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Urban Structures for the Future&amp;#039;&amp;#039;. Pall Mall Press, New York.&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Denken-Fühlen-Handeln&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Karl Krämer, Stuttgart und A. Kraft, Lausanne, ISBN 3-7828-1423-1. &lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Neue Restaurants&amp;#039;&amp;#039;. mit Günther Kühne. Verlag Callwey, München, ISBN 3-7667-0292-0.&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Akro-Polis. Frei-Zeit-Stadt / Leisure City&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Karl Krämer, Bern / Stuttgart, ISBN 3-7828-1018-X.&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Linz.&lt;br /&gt;
* 1987 (mit [[Christian Norberg-Schulz]] und [[Jürgen Joedicke]]): &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Deutschland &amp;#039;87 / Deutscher Architekturpreis 1987&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Karl Krämer, Stuttgart, ISBN 3-7828-1496-7.&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Justus Dahinden – Architektur – Architecture&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Karl Krämer, Stuttgart, ISBN 3-7828-1601-3. &lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;M… anders /autrement /different. Migros-Zentrum Ostermundigen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Karl Krämer, Stuttgart, ISBN 3-7828-1608-0&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Bruno Weber (Künstler, 1931)|Bruno Webers]] phantastische Welt: von der Harmonie zwischen Phantasie und Natur; der Weinrebenpark als Gesamtkunstwerk&amp;#039;&amp;#039;. Weitbrecht, Stuttgart / Wien / Bern 1996, ISBN 3-522-72185-3 / ISBN 3-522-72155-1.&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Raum – Man and Space&amp;#039;&amp;#039;. ETH-Bibliothek Zürich (Hrsg.), Verlag Karl Krämer Stuttgart, ISBN 978-3-7828-1614-4 (deutsch/englisch).&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Architektur – Form und Emotion&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Karl Krämer Stuttgart, ISBN 978-3-7828-1617-5 (deutsch/englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emmanuel Muriel: &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Architects&amp;#039;&amp;#039;. St. Martin’s Press, New York 1980, ISBN 0-312-16635-4.&lt;br /&gt;
* Isabelle Rucki, Dorothea Huber: &amp;#039;&amp;#039;Architektenlexikon der Schweiz 19./20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser Verlag, 1998, ISBN 3-7643-5261-2.&lt;br /&gt;
* Kaye Geipel: &amp;#039;&amp;#039;Architekten. Justus Dahinden.&amp;#039;&amp;#039; IRB Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-8167-2686-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architekten – Justus Dahinden&amp;#039;&amp;#039;. Fraunhofer IRB Literaturdokumentation, Stuttgart 2005, ISBN 3-8167-2686-0.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Denk]]: &amp;#039;&amp;#039;Beseelte Gemeinschaft. Justus Dahinden&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Der architekt|Der Architekt]], Jg. 2020, Heft 3, S. 92–93. ([[Nachruf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118678566}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118678566}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|«Justus Dahinden» |NAME=„Justus Dahinden“}}&lt;br /&gt;
* Fabrizio Brentini: &amp;#039;&amp;#039;[https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/027329/2020-05-12/ Justus Dahinden]&amp;#039;&amp;#039; (2020), im [[Historisches Lexikon der Schweiz|Historischen Lexikon der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|973}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frac-centre.fr/collection-art-architecture/dahinden-justus-58.html?authID=286 Justus Dahinden: Projekte mit Plänen auf &amp;#039;&amp;#039;frac-centre.fr&amp;#039;&amp;#039;] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://av.tib.eu/media/35800 Die Nachkriegszeit im Gespräch – Podiumsgespräch mit Justus Dahinden (ETH Zürich)] (Video TIB 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118678566|LCCN=n88009892|VIAF=46888807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dahinden, Justus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Architektur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor der Universidad de Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georgischen Technischen Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Slowakischen Technischen Universität Bratislava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dahinden, Justus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dahinden, Justus Alois&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
	</entry>
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