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	<title>Justitia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:23:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: /* top */ clean up, replaced: Andrea Pisano → Andrea Pisano (Bildhauer)|Andrea Pisano (2) mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-19T09:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;top: &lt;/span&gt; clean up, replaced: Andrea Pisano → Andrea Pisano (Bildhauer)|Andrea Pisano (2) mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Personifikation der Gerechtigkeit und der Rechtspflege. Für andere Bedeutungen siehe [[Justitia (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Andrea Pisano, Justitia from the south door of the Baptistery, 1330-36, Florence, Museo dell&amp;#039;Opera del Duomo.jpg|mini|[[Andrea Pisano (Bildhauer)|Andrea Pisanos]] &amp;#039;&amp;#039;Justitia&amp;#039;&amp;#039; für ein Bronzeportal des [[Baptisterium San Giovanni|Baptisteriums San Giovanni]] in [[Florenz]], 1330–36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Justitia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch: &amp;#039;&amp;#039;iustitia&amp;#039;&amp;#039;) ist die Göttin der [[Gerechtigkeit]]. In der alten [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]] steht sie für die ausgleichende Gerechtigkeit. Sie ist eng mit der [[Aequitas]] verwandt. Zur [[Augustus#Das augusteische Zeitalter|Zeit von Kaiser Augustus]] wird Justitia dann im Rahmen der [[Interpretatio Romana]] mit den [[Griechische Mythologie|griechischen]] mythischen [[Personifikation|Prosopopoiieen]] [[Dike (Mythologie)|Dike]] und [[Themis (Mythologie)|Themis]] vermengt. Themis verkörpert bei den antiken Griechen eher die durch althergebrachte, göttliche Ordnung bestehende Gerechtigkeit, Dike dagegen eher die strafende, rächende Gerechtigkeit. Letztere Zuschreibung wirkt in das christliche [[Mittelalter]] und die [[Neuzeit]] nach, wo die Justitia in Kunst und Literatur für die strafende Gerechtigkeit oder das [[Rechtspflege|Rechtswesen]] steht. Ihr Schwert zeigt, dass das Recht durchgesetzt wird, ihre Waage steht für das sorgfältige Abwägen aller Fakten, und die Augenbinde symbolisiert, dass Recht für alle gleich gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römische Mythologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AE Vipsania Agrippina.jpg|mini|[[Agrippina die Jüngere|Agrippina minor]] mit Diadem als Justitia auf einer Münze des [[Nero]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roscheiderhof takenplatten magazin 51 AllegorieDerJustitia H1a.jpg|mini| Justitia ohne Augenbinde auf einer [[Takenplatte]]]]In der römischen Mythologie spielt sie nur an einer Stelle eine Rolle, und zwar im Mythos von den [[Weltalter der Antike|Weltaltern]]. Hier verlässt die mit [[Astraea (Mythologie)|Astraea]] identifizierte Justitia als Letzte der Himmlischen die von Verbrechen erfüllte Erde des [[Weltalter der Antike#Eisernes Zeitalter|Eisernen Zeitalters]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ovid]] &amp;#039;&amp;#039;[[Fasti (Ovid)|Fasti]]&amp;#039;&amp;#039; 1, 249; &amp;#039;&amp;#039;[[Metamorphosen (Ovid)|Metamorphosen]]&amp;#039;&amp;#039; 1, 150. [[Vergil]] &amp;#039;&amp;#039;Georgica&amp;#039;&amp;#039; 2, 474.&amp;lt;/ref&amp;gt; und kehrt in ihre überirdische Heimat zurück bzw. wird als Sternbild der [[Jungfrau (Sternbild)|Jungfrau]] an den Himmel versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hyginus Mythographus]], &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogiae|Fabulae]]&amp;#039;&amp;#039; 130; &amp;#039;&amp;#039;[[De astronomia]]&amp;#039;&amp;#039; 2, 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine direkte Entsprechung hat sie im griechischen Begriff der [[Dikaiosyne]]; &amp;#039;&amp;#039;iustitia&amp;#039;&amp;#039; wird von einigen Alten zu den [[Kardinaltugend#Antike|Kardinaltugenden]] gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ikonographie ===&lt;br /&gt;
In der Antike entspricht die Darstellung der Justitia derjenigen der Aequitas, d.&amp;amp;nbsp;h. ihre Attribute sind die [[Waage (Symbol)|Waage]], mit deren Hilfe &amp;#039;&amp;#039;jedem das Seine&amp;#039;&amp;#039; zugemessen wird, und das [[Füllhorn]], das den zu verteilenden Reichtum spendet.&lt;br /&gt;
Die Formel „[[Jedem das Seine]]“ (&amp;#039;&amp;#039;suum cuique tribuere&amp;#039;&amp;#039;) geht auf [[Platon]]s [[Politeia]] zurück. Platon übernahm sie von dem Dichter [[Simonides von Keos]]. [[Marcus Tullius Cicero|Cicero]] prägte den Begriff derart entscheidend, dass er in der Rechtsphilosophie des Abendlandes bestimmend werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Cicero &amp;#039;&amp;#039;De inventione&amp;#039;&amp;#039; 2, 53, 160; &amp;#039;&amp;#039;De re publica&amp;#039;&amp;#039; 3, 11, 18; &amp;#039;&amp;#039;De legibus&amp;#039;&amp;#039; 1, 6, 19; &amp;#039;&amp;#039;De officiis&amp;#039;&amp;#039; 1, 5, 15. [[Ulpian]] &amp;#039;&amp;#039;Digesten&amp;#039;&amp;#039; 1 ,1, 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solche Darstellungen der Justitia/Aequitas erscheinen vielfach auf Münzen der Kaiserzeit, wo sie als Teil der politischen Propaganda den Kaiser in seiner Rolle als Spender materieller Sicherheit versinnbildlichen, der niemanden bevorzugt (weshalb der Waagbalken stets in waagrechter Stellung gezeigt wird). Schon [[Augustus]] schrieb sich in seinem Tatenbericht [[Res gestae divi Augusti|Res Gestae]] &amp;#039;&amp;#039;iustitia&amp;#039;&amp;#039; als eine von vier Herrschertugenden zu – neben &amp;#039;&amp;#039;[[Virtus (Gottheit)|virtus]]&amp;#039;&amp;#039; („Mannhaftigkeit“), &amp;#039;&amp;#039;[[Clementia Caesaris|clementia]]&amp;#039;&amp;#039; („Milde“) und &amp;#039;&amp;#039;[[Frömmigkeit|pietas]]&amp;#039;&amp;#039; („Frömmigkeit“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie andere Gottheiten wird sie häufig mit einem [[Diadem]] gezeigt, wie man auf einer Münze des [[Nero]] sieht, auf der [[Agrippina die Jüngere]] als &amp;#039;&amp;#039;Iustitia&amp;#039;&amp;#039; abgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonographie in Mittelalter und Neuzeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iustitia van Heemskerck.png|mini|hochkant|links|Justitia ([[Maarten van Heemskerck]], 1556)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spitzweg-justitia.jpg|mini|hochkant|Justitia ([[Carl Spitzweg]], 1857)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Justitia am Kölner Rathaus (6164-66).jpg|mini|hochkant|Statue der Justitia mit verbundenen Augen oberhalb der Laube am [[Kölner Rathaus]] mit Schwert und Waage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Dom Gerechtigkeit Berlin2007.jpg|mini|hochkant|Statue der Gerechtigkeit am Berliner Dom]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerechtigkeitsbrunne in Solothurn - Justitia.jpg|mini|links|hochkant|Justitia in [[Solothurn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter und in der Neuzeit ist das Bild der Justitia ein vollkommen anderes als im römischen Altertum:&amp;lt;ref&amp;gt;Ostwaldt: &amp;#039;&amp;#039;Aequitas und Justitia.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 27 u. passim.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun wird Justitia meist als [[Jungfrau]] dargestellt, die in der linken Hand eine [[Waage (Symbol)|Waage]], in der Rechten das [[Richtschwert]] hält. Seit Ende des 15. Jahrhunderts wird die Justitia blind bzw. einäugig, später noch deutlicher mit einer Augenbinde dargestellt. In den [[Rechtsbuch|Rechtsbüchern]] der spätmittelalterlichen Stadtschreiber von [[Eisenach]], [[Johannes Rothe]] sowie [[Johannes Purgold]], wird die Einäugigkeit der Justitia erstmals in deutscher Sprache erläutert: sie ist Symbol für die Unparteilichkeit, also das Richten ohne Ansehen der Person. Bilder der augen- und teils händelosen Justitia finden sich seit 1420 beim in Schlesien oder Böhmen entstandenen, bislang uneditierten &amp;#039;&amp;#039;Codex Casanatensis&amp;#039;&amp;#039;. Die Augenbinde wird erst seit dem beginnenden 16. Jahrhundert zum stehenden [[Attribut (Kunst)|Attribut]]. Ein prominentes Beispiel aus dieser Zeit gibt der [[Gerechtigkeitsbrunnen (Bern)|Gerechtigkeitsbrunnen]] in [[Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Attribute Augenbinde, Waage und Richtschwert sollen somit verdeutlichen, dass das Recht ohne Ansehen der Person (Augenbinde), nach sorgfältiger Abwägung der Sachlage (Waage) gesprochen und schließlich mit der nötigen Härte (Richtschwert) durchgesetzt wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Obergericht Göttingen, Gerichtsbarkeits-Kapitell (Göttingen, Waageplatz 7, 2024).jpg|mini|Justitia in einem der vier Gerichtsbarkeits-[[Kapitell]]e an den Hauptportalen des [[Obergericht Göttingen|Obergerichts Göttingen]] (Hannoverscher [[Rundbogenstil]], 1854–1856)]]&lt;br /&gt;
Die Waage der neuzeitlichen Justitia ist die Waage des Richters, mit deren Hilfe Für und Wider gegeneinander abgewogen wird, und deren Rolle letztlich der Rolle der Waage im [[Altägyptisches Totengericht|ägyptischen Totengericht]] entspricht. Entsprechend dem strafrechtlichen Grundsatz &amp;#039;&amp;#039;[[In dubio pro reo]]&amp;#039;&amp;#039; („im Zweifel für den Angeklagten“), und weil in Zivilverfahren die entgegengesetzten Interessen ausgeglichen werden, steht der Waagbalken – anders als in römischen Darstellungen – oft schräg. In älteren Darstellungen trägt die Göttin des Rechtsfriedens anstatt des Schwertes einen [[Olivenbaum#Kulturgeschichte des Olivenbaumes|Ölzweig]]. Dieser symbolisiert den Frieden, der durch den Ausgleich zwischen umstrittenen zivilrechtlichen Interessen – versinnbildlicht durch den schrägen Waagbalken – erreicht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Justitia&amp;#039;&amp;#039; findet sich auch [[Waage (Symbol)#Heraldik|auf Wappen]], beispielsweise in [[Grafenhausen]] und [[Oberweißbach/Thüringer Wald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Iustitia_in_heraldry |titel=Category:Iustitia in heraldry - Wikimedia Commons |sprache=en |abruf=2023-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem [[Der Weltlauf / Schlafende Gerechtigkeit (Barthel Beham)|&amp;#039;&amp;#039;Der Weltauf&amp;#039;&amp;#039;]] betitelten Kupferstich einer &amp;quot;schlafenden Justitia&amp;quot; von 1525 setzt sich der deutsche Renaissancekünstler [[Barthel Beham]] satirisch mit der Entmachtung der Gerechtigkeit auseinander&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsgalerie.de/de/sammlung-digital/welt-lauf-schlafende-gerechtigkeit |titel=»Der Welt Lauf« (Die schlafende Gerechtigkeit) {{!}} Staatsgalerie |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
[[Datei:Barthel Beham, &amp;quot;Der Welt Lavf&amp;quot; (Sleeping Justice), 1525, NGA 4094.jpg|mini|&amp;quot;Der Welt Lauf&amp;quot; (Die schlafende Justitia) von Barthel Beham,  Kupferstich von 1525]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch&lt;br /&gt;
* [[Nemesis]], die griechische Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{LIMC|8|661|663|Iustitia|Maria Caccamo Caltabiano}}&lt;br /&gt;
* Barbara Degen: &amp;#039;&amp;#039;Justitia ist eine Frau. Geschichte und Symbolik der Gerechtigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zu der Ausstellung „Füllhorn, Waage, Schwert ― Justitia Ist eine Frau“. Haus der Frauengeschichte, 2008.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrscherideale und ideale Frauen. Tugendallegorien im frühneuzeitlichen Basel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; 111 (2011), S. 115–154 ([[doi:10.5169/seals-391676]]).&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Holzleithner]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2009.&lt;br /&gt;
* [[Otto Rudolf Kissel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Justitia. Reflexionen über ein Symbol und seine Darstellung in der bildenden Kunst.&amp;#039;&amp;#039; München 1984.&lt;br /&gt;
* {{RE|X,2|1339||Iustitia|[[Kurt Latte]]}}&lt;br /&gt;
* Lars Ostwaldt: &amp;#039;&amp;#039;Aequitas und Justitia. Ihre Ikonographie in Antike und Früher Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Junkermann, Halle (Saale) 2009, ISBN 978-3-941226-05-0&lt;br /&gt;
* {{Roscher|2,1|762||Iustitia|[[Heinrich Wilhelm Stoll]]}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Pleister / [[Wolfgang Schild (Rechtshistoriker)|Wolfgang Schild]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Recht und Gerechtigkeit im Spiegel der europäischen Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1988.&lt;br /&gt;
* Christian-Nils Robert: &amp;#039;&amp;#039;La Justice. Vertu, courtisane et bourreau.&amp;#039;&amp;#039; Genf 1993.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schild: &amp;#039;&amp;#039;Bilder von Recht und Gerechtigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1995.&lt;br /&gt;
* Lambert E. van Holk: &amp;#039;&amp;#039;Justitia, Bild und Sinnbild im 17. Jahrhundert in den Niederlanden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Rechtsarchäologie und Rechtlichen Volkskunde,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, Zürich 1981, S. 155–199.&lt;br /&gt;
* Sven Behrisch: &amp;#039;&amp;#039;Die Justitia. Eine Annäherung an die Allegorie der Gerechtigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Iustitia|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Justitia|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118714368|LCCN=sh2018001538|VIAF=25397147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justitia| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgottheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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