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	<title>Justine del Corte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T18:38:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Justine_del_Corte&amp;diff=2557408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dorthonion: Werdegang nach Tätigkeiten strukturiert, ungültigen Link geändert</title>
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		<updated>2025-11-06T07:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werdegang nach Tätigkeiten strukturiert, ungültigen Link geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Justine del Corte (cropped).jpg|mini|Justine del Corte, 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Justine del Corte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Justina del Corte&amp;#039;&amp;#039; (* [[1966]] in [[Culiacán]], [[Sinaloa]], [[Mexiko]]) ist eine deutsche [[Schauspieler]]in, [[Dramatiker|Theater]]- und [[Drehbuchautor]]in mexikanischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Justine del Corte ist die Tochter eines Mexikaners und einer Deutschen sowie Enkelin eines aus Spanien [[exil]]ierten [[Sephardim|sephardischen]] [[Rabbiner]]s, der sich als Zeitungsherausgeber profilierte, und einer [[Indigene Völker|indigenen]] Großmutter. Corte wurde deutschsprachig aufgezogen und spricht zudem Englisch und Spanisch fließend. Seit ihrem zehnten Lebensjahr lebt sie in [[Berlin]] und besitzt die deutsche [[Staatsbürgerschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schauspielerin===&lt;br /&gt;
Ihre Schauspielausbildung absolvierte del Corte an der &amp;#039;&amp;#039;[[Universität der Künste Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Name|441154}}, abgerufen am 19. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;  sowie in [[New York City|New York]], später studierte sie Filmproduktion im damaligen &amp;quot;Aufbaustudium Film&amp;quot; (heute: [[Hamburg Media School]]) in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmmakers.eu/de/actors/justine-del-corte Justine del Corte] bei Filmmakers, abgerufen am 6. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 19 wurde sie Mitglied der mexikanischen Theatertruppe &amp;#039;&amp;#039;Compania Divas&amp;#039;&amp;#039;, durch die sie anlässlich eines Gastspiels nach [[Wien]] kam. Im Folgenden blieb sie dort eine Weile und wirkte in diversen Projekten von Filmstudenten mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren ersten Kinofilm, &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. M (Film)|Dr. M]]&amp;#039;&amp;#039;, drehte del Corte 1989 mit dem Regisseur [[Claude Chabrol]]. Daneben war sie in diversen TV-Produktionen zu sehen, z.&amp;amp;nbsp;B. in den Krimi-Reihen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kommissarin (Fernsehserie)|Die Kommissarin]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Wolffs Revier]]&amp;#039;&amp;#039;. Zudem verkörperte sie in bekannten Serienproduktionen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Traumschiff]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Marienhof (Fernsehserie)|Marienhof]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[In aller Freundschaft]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stein]]&amp;#039;&amp;#039; verschiedene Episodenrollen. 1996 verfasste sie außerdem das Drehbuch zu der 35-minütigen Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Teotihuacán]]&amp;#039;&amp;#039; über die gleichnamige Ruinenstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihrem Bühnendebüt als &amp;#039;&amp;#039;[[Stella (Goethe)|Stella]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] gleichnamigem Stück, welches im Jahre 1992 unter der Regie von [[Edith Clever]] bei den [[Salzburger Festspiele]]n inszeniert wurde, folgten zahlreiche Theaterproduktionen, etwa am [[Staatstheater Stuttgart]] oder am [[Theater Bremen]]. Zudem war sie Ensemblemitglied der [[Hamburger Kammerspiele]] und der [[Schaubühne am Lehniner Platz|Schaubühne Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autorin===&lt;br /&gt;
Darüber hinaus schreibt Corte seit 2004 eigene Stücke für die Bühne. Zunächst arbeitete sie mit [[Roland Schimmelpfennig]] zusammen, der im Auftrag des [[Santiago de Chile#Musik und Theater|Nationaltheaters Santiago de Chile]] eine Aufführung über das Leben des chilenischen Literatur-Nobelpreisträgers [[Pablo Neruda]] zu dessen 100. Geburtstag inszenierte. Das daraus entstandene Stück &amp;#039;&amp;#039;Canto minor&amp;#039;&amp;#039; debütierte am 12. Mai 2004 unter der Regie von Raúl Osorio am Chilenischen Nationaltheater und wurde zudem 2011 als Gastspiel beim 36. Mülheimer Theatertreffen aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Cortes eigenes Erstlingswerk als Bühnenautorin, &amp;#039;&amp;#039;Der Alptraum vom Glück&amp;#039;&amp;#039;, wurde erstmals am 8. Juni 2007 bei den [[Ruhrfestspiele]]n in [[Recklinghausen]] – in Kooperation mit dem [[Schauspielhaus Bochum]] – von [[Elmar Goerden]] inszeniert. Laut Christian Rakow legt es eine besonders bedrückende Bestandsaufnahme alltäglichen weiblichen Missvergnügens vor und stellt darin die Hilflosigkeit ihrer Figuren im Dasein dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=244 Rezension von Christian Rakow zu &amp;#039;&amp;#039;Der Alptraum vom Glück&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erneuter Zusammenarbeit mit Schimmelpfennig, der dieses Mal Regie führte, brachte sie am 19. Januar 2008 am [[Schauspielhaus Zürich|Schauspielhaus am Pfauen]] in [[Zürich]] ihr zweites Stück &amp;#039;&amp;#039;Die Ratte&amp;#039;&amp;#039; auf die Bühne. Die schwarze Boulevardkomödie erinnert an [[Yasmina Reza]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gott des Gemetzels]]&amp;#039;&amp;#039; und zeigt zwei Schwestern mit deren Partnern, die im Handlungsverlauf in innigem Streit vereint und in unterschiedlichsten Koalitionen mit- und gegeneinander aufgestellt charakterisiert werden, wie es Christoph Fellmann in seiner Rezension schreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=918&amp;amp;Itemid=40 Rezension von Christoph Fellmann zu &amp;#039;&amp;#039;Die Ratte&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls auf der Pfauenbühne wurde am 24. Oktober 2008 das Stück &amp;#039;&amp;#039;Sex&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Matthias Hartmann (Regisseur)|Matthias Hartmann]] erstmals zur Aufführung gebracht. Darin wird u.&amp;amp;nbsp;a. die Auseinandersetzung mit Sexualität in der Spannbreite menschlicher Verhaltensweisen thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fischer-theater.de/sixcms/detail.php?template=tt_default_wrapper&amp;amp;_content_template=tt_theaterstueck_detail&amp;amp;_navi_area=tt_vert1&amp;amp;_navi_item=02.00.00.00&amp;amp;id=1158909&amp;amp;_letter=C&amp;amp;_show_login=1158909&amp;amp;_show_login=1158909#pdfdl1158909 Programmvorschau zu &amp;#039;&amp;#039;Sex&amp;#039;&amp;#039; auf Fischertheater.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor wurde &amp;#039;&amp;#039;Sex&amp;#039;&amp;#039; bereits als eines von vier Stücken zu den Hamburger Autorentheatertagen 2007 ans [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]] eingeladen. Außerdem inszenierte der Bühnenbildner [[Johannes Schütz (Bühnenbildner)|Johannes Schütz]] das Schauspiel 2011 gemeinsam mit der Autorin am [[Staatstheater Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. September 2012 hatte „Der Komet“ – ein weiteres ihrer Stücke – am [[Akademietheater (Wien)|Akademietheater]] in Wien Uraufführung, wobei del Corte diesmal gemeinsam mit Schimmelpfennig Regie führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/1288597/der-komet-lusterne-party-witzig-aber-auch-geschwatzig |titel=„Der Komet“: Lüsterne Party, witzig, aber auch geschwätzig |hrsg=DiePresse.de |abruf=2013-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
* 1990: [[Dr. M (Film)|Dr. M]]&lt;br /&gt;
* 1992: Der Erdnußmann&lt;br /&gt;
* 1996: Kino im Kopf&lt;br /&gt;
* 2004: [[Wer küsst schon einen Leguan?]] (als &amp;#039;&amp;#039;Frau Brecht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Draußen am See]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Rubinrot (Film)|Rubinrot]] (als &amp;#039;&amp;#039;Madame Rossini&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Saphirblau (Film)|Saphirblau]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Smaragdgrün (Film)|Smaragdgrün]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Pelikanblut]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Nebenan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |&lt;br /&gt;
* 1995: [[Schwarz Rot Gold (Fernsehserie)|Schwarz-Rot-Gold]] – Geld stinkt (als &amp;#039;&amp;#039;Margarita Hartmann&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Marienhof (Fernsehserie)|Marienhof]] (als &amp;#039;&amp;#039;Emilia Aicher&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1996: [[OP ruft Dr. Bruckner|OP ruft Dr. Bruckner – Die besten Ärzte Deutschlands]]&lt;br /&gt;
* 1997: Heiß und kalt&lt;br /&gt;
* 1997: [[St. Angela]] – Ungleiche Zwillinge (als &amp;#039;&amp;#039;Lydia Vermont&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Ein Mord für Quandt]] – Geld ist geil (als &amp;#039;&amp;#039;Marlies Markert&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Das Traumschiff: Argentinien (1998)|Das Traumschiff – Argentinien]] (als &amp;#039;&amp;#039;Maria Luisa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1998/2002: [[Wolffs Revier]]&lt;br /&gt;
** 1998: Computerspiele (als &amp;#039;&amp;#039;Margot&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** 2002: Trennungsmüll (als &amp;#039;&amp;#039;Tanja Liebrecht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Mordkommission (Fernsehserie, 1998)|Mordkommission]] – Zerstörte Träume&lt;br /&gt;
* 2000: [[Der Clown]] – Knast&lt;br /&gt;
* 2000: [[Dr. Stefan Frank – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen]] – Liebe macht blind&lt;br /&gt;
* 2002: [[Im Visier der Zielfahnder]] – Endlauf (als Rezeptionistin)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Aszendent Liebe]] (als &amp;#039;&amp;#039;Paloma Rodriguez&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002–2003: [[Körner und Köter]] (als &amp;#039;&amp;#039;Marianne Schäfer&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Die Graslöwen]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Die Kommissarin (Fernsehserie)|Die Kommissarin]] – Der Traum vom Glück (als &amp;#039;&amp;#039;Jutta&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2005: Dr. Sommerfeld – Alte Träume, neue Liebe (Film zur [[Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen|Serie]]) (als &amp;#039;&amp;#039;Maria Trebiani&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2005: Schlafsack für zwei (als Rezeptionistin)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Löwenzahn (Fernsehsendung)|Löwenzahn]] (als Service-Beraterin)&lt;br /&gt;
* 2006/2007: [[In aller Freundschaft]] (als &amp;#039;&amp;#039;Ivana Dannheim&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** 2006: Flucht nach vorn&lt;br /&gt;
** 2007: Für immer…&lt;br /&gt;
* 2008: [[Die Stein]] – Das Geschenk (als &amp;#039;&amp;#039;Isabell Contreras&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2016: Spreewaldkrimi (als Beamte)&lt;br /&gt;
* 2018: Aenne Burda – die Wirtschaftswunderfrau&lt;br /&gt;
* 2018: You are wanted&lt;br /&gt;
* 2019: Salida Mallorca (Serienpilot)&lt;br /&gt;
* 2020: Wodkavariationen&lt;br /&gt;
* 2020: In aller Freundschaft – die jungen Ärzte&lt;br /&gt;
* 2020: [[Inga Lindström]] – Das gestohlene Herz&lt;br /&gt;
* 2020: Jerks&lt;br /&gt;
* 2020: Neben der Spur ist auch ein Weg&lt;br /&gt;
* 2020: [[Jackpot (2020)|Jackpot]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Praxis mit Meerblick]] – [[Praxis mit Meerblick – Rügener Sturköpfe|Rügener Sturköpfe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1990: [[Paul Hengge]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Pflichtmandat&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Robert Matejka]] (Hörspiel – [[RIAS]] Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0215526}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|441154}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|7b5053b8cf434f8c87154ad8d5ebb989}}&lt;br /&gt;
* {{Schauspielervideos|justine-del-corte}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ankebalzer.de/justine-del-corte Justine del Corte] bei der Agentur Anke Balzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035390566|VIAF=303829320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Corte, Justine Del}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mexikanischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mexikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Corte, Justine del&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Corte, Justina del&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin, Theater- und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Culiacán]], [[Sinaloa]], [[Mexiko]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dorthonion</name></author>
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