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	<title>Justine Siegemund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:12:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Justine_Siegemund&amp;diff=955906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HeBB: Zuordnung des Geburtsortes korr.</title>
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		<updated>2025-11-10T09:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zuordnung des Geburtsortes korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Justina Siegmundin1.jpg|250px|mini|Justine Siegemund]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Justine Siegemund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Justina Siegmund&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Justina Sigmund&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Justine Siegmund&amp;#039;&amp;#039;; genannt &amp;#039;&amp;#039;Siegemundin&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Justine Siegemundin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), geborene &amp;#039;&amp;#039;Dietrich&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dittrich&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1636]] in [[Roztoka (Dobromierz)|Rohnstock]], [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer]]; † [[10. November]] [[1705]] in [[Berlin]], [[Königreich Preußen]]), war eine deutsche Hebamme aus [[Schlesien]]. Sie brachte es als [[Autodidakt]]in und Dorfhebamme bis zur [[Hebamme]] am [[Preußischer Hofstaat|brandenburgischen Hof]] und veröffentlichte das erste deutsche [[Lehrbuch]] für Hebammen ([[Erstausgabe]] 1690).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Justina Dietrich (von Rohnstock) war Tochter des evangelischen [[Pfarrer]]s Elias Dittrich aus [[Roztoka (Dobromierz)|Rohnstock]] und verheiratet mit dem [[Rentamt|Rentschreiber]] Christian Sieg(e)mund. Die Ehe blieb kinderlos, wie sie selbst auf Seite 23 ihres Buches schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justina Siegmund eignete sich ihre Hebammenfertigkeiten autodidaktisch an. Sie hatte in ihrem 21. Lebensjahr eine [[Scheinschwangerschaft|„eingebildete Schwangerschaft“]] („grossesse nerveuse“) durchgemacht; nach ihren eigenen Angaben (auf Seite 17 in ihrem Buch von 1723) war es jedoch ein [[Gebärmuttervorfall]]. Dabei litt sie wegen der Unwissenheit der (vom Ehemann hinzugezogenen) Hebammen unter großen Schmerzen. Durch diesen Sonderfall am eigenen Leib war ihr Interesse an der [[Geburtshilfe]] erwacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Schönfeld (Mediziner)|Walther Schönfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der Abendländischen Heilkunde. Vom klassischen Altertum bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Zusammenfassung einer nicht mehr zustande gekommenen Vorlesung an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] im Wintersemester 1944/45, [[Ferdinand Enke]] Verlag, Stuttgart 1947, S. 102 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1670 wurde die ehemalige Dorfhebamme „Stadt-Wehemutter“ in [[Legnica|Liegnitz]]. Nachdem ihre Bekanntheit und ihr Ansehen gestiegen waren, wurde sie 1683 vom [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm]] als „Chur-Brandenburgische Hof-Wehemutter“ (Hebamme) nach Berlin berufen. Sie wirkte auch an anderen Höfen, unter anderem in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Suffix]] [[-in]] wurde (zusammen mit dem [[bestimmter Artikel|bestimmten Artikel]]) früher für Feminisierungen bei [[Familienname]]n und historisch als Anrede von Frauen benutzt; es wurde dem Namen oder Beruf des [[Ehe]]manns angehängt. Deswegen bezeichnete sich Justine Siegemund (zum Beispiel im unten abgedruckten Dokument vom 11. Februar 1690) auch selbst als &amp;#039;&amp;#039;die Siegemundin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Siegemundinsche Handgriff ==&lt;br /&gt;
Nach der Siegemundin wurde der klassische „gedoppelte Handgriff“ (bei schwieriger &amp;#039;&amp;#039;[[Äußere Wendung|Wendung auf den Fuß]] bei [[Schädellage]]n&amp;#039;&amp;#039; [oder bei [[Querlage]]n]) benannt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Juliane C. Wilmanns|Juliane Claudia Wilmanns]]: &amp;#039;&amp;#039;Siegemundin, Sigmund(in) Justine&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Wolfgang Uwe Eckart]] und [[Christoph Gradmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte Lexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2006, S. 303, ISBN 978-3-540-29584-6 (Print), ISBN 978-3-540-29585-3 (Online).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willibald Pschyrembel]]: &amp;#039;&amp;#039;Praktische Geburtshilfe.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage, [[Walter de Gruyter]] Verlag, Berlin / New York 1973, ISBN 3-11-001683-4, S. 405 f. mit zwei Abbildungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Volkmann (Mediziner)|Herbert Volkmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Walter Marle|Guttmanns]] Medizinische Terminologie.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Kurt Hoffmann, 35. Auflage, Verlag [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], München / Berlin 1951, Spalte 939.&amp;lt;/ref&amp;gt; („Wendung des Kindes während der Geburt aus der [[Kopflage]] auf den Fuß, indem der herabgeholte Fuß mit einem Band angeschlungen und so Platz für die zweite Hand des [[Geburtshilfe|Geburtshelfers]] geschaffen wird, die dann, in den [[Uterus]] eingeführt, den Kopf direkt hochschiebt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Walter (Pharmazeut)|Heinz Walter]], [[Günter Thiele (Mediziner)|Günter Thiele]] (Hrsg.): [[Reallexikon der Medizin und ihrer Grenzgebiete]], Verlag Urban &amp;amp; Schwarzenberg, [[Loseblattsammlung]], München / Berlin / Wien 1974, Band 6 (S–Zz), ISBN 3-541-84006-4, S.&amp;amp;nbsp;184.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Siegemund verfasste ein Lehrbuch für Hebammen. Dafür schöpfte sie ganz aus ihren eigenen vieljährigen Erfahrungen und den Notizen, die sie sich über jeden schweren Geburtsfall gemacht hatte. Sie legte das Buch der [[Medizinische Fakultät|medizinischen Fakultät]] der [[Brandenburgische Universität Frankfurt|Brandenburgische Universität Viadrina]] in [[Frankfurt (Oder)]] zur [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] vor und erhielt 1689 deren Billigung. Es erschien 1690 unter dem Titel „&amp;#039;&amp;#039;Die Chur-Brandenburgische Hoff-Wehe-Mutter, das ist: ein höchst nöthiger Unterricht von schweren und unrecht stehenden Geburten, in einem Gespräch vorgestellt“.&amp;#039;&amp;#039; Das Werk wurde wissenschaftlich anerkannt und blieb lange Zeit das medizinische Standardwerk der Hebammenkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hebammenbuch der Siegemundin wurde nach der Erstauflage in [[Alt-Kölln|Coelln an der Spree]] 1690&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschestextarchiv.de/book/show/siegemund_unterricht_1690 |titel=Deutsches Textarchiv – Siegemund, Justine: Königliche Preußische und Chur-Brandenburgische Hof-Wehe-Mutter. Cölln (Spree), 1690. |werk=deutschestextarchiv.de |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2023-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mehrfach neu aufgelegt: Berlin 1708, Leipzig 1715 und 1724, erweiterte Auflagen unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Die Königl. Preuss. und Chur-Brandenb. Hoff-Wehe-Mutter [...].&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1723, 4°, 1741, 1752,&amp;lt;ref&amp;gt;Justine Siegemundin: &amp;#039;&amp;#039;Die Koenigl. Preußische und Chur-Brandenb. Hof-Wehe-Mutter. Ein hoechst noethiger Unterricht von schweren und unrecht-stehenden Geburten [...], mit einem Anhange heilsamer Artzeney-Mittel [...].&amp;#039;&amp;#039; Berlin ([[Christian Friedrich Voß]]) 1752; Neudruck Hannover 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1756. Zudem gab es eine holländische Übersetzung mit Beifügung eines Texts von Cornelius Solingen, Amsterdam 1691, 4°. G. in Hirsch-H. V, S. 263 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
2023 wurde Siegemund mit einem &amp;#039;&amp;#039;[[Google Doodle]]&amp;#039;&amp;#039; geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens |url=https://www.googlewatchblog.de/2023/03/justine-siegemund-ein-google/ |titel=Justine Siegemund: Ein sehr schönes Google-Doodle zu Ehren der deutschen Hebamme und Buch-Autorin |datum=2023-03-28 |sprache=de-DE |abruf=2023-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hof-Wehe-Mutter_Titelblatt_1723.jpg|Titelblatt des Werkes,&amp;lt;br /&amp;gt; einer späteren Auflage (1723)&lt;br /&gt;
 Strona z nazwiskiem2.jpg&lt;br /&gt;
 1690 Handgriff der Justine Siegemundin.jpg|Der gedoppelte Handgriff der Justine Siegemund&lt;br /&gt;
 Nieprawidlowy porod4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Chur-Brandenburgische Hoff-Wehe-Mutter, das ist: Ein höchst-nöthiger Unterricht von schweren und unrecht-stehenden Gebuhrten.&amp;#039;&amp;#039; Liebpert, [[Alt-Kölln|Cölln an der Spree]] 1690. ({{DTAW|siegemund_unterricht_1690}}), ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-169303 Digitalisierte Ausgabe von 1723] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|194|195|Siegemund, Justine|[[Franz von Winckel]]|ADB:Siegemund, Justine}}&lt;br /&gt;
* K. Tietze: &amp;#039;&amp;#039;Die Chur-Brandenburgische, später königl. preußische Hof-Wehe-Mutter Justina Siegemundin, geb. Diettrichin, aus Rohnstock in Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 20, 1975, S. 106–112.&lt;br /&gt;
* Waltraud Pulz: &amp;#039;&amp;#039;«Nicht alles nach der Gelahrten Sinn geschrieben» – Das Hebammenanleitungsbuch von Justina Siegemund. Zur Rekonstruktion geburtshilflichen Überlieferungswissens frühneuzeitlicher Hebammen und seiner Bedeutung bei der Herausbildung der modernen Geburtshilfe.&amp;#039;&amp;#039; München 1994. (Münchner Beiträge zur Volkskunde. Bd. 15.) (vorher Phil. Diss. München 1992.)&lt;br /&gt;
* Waltraud Pulz: „Aux origines de l&amp;#039;obstétrique moderne en Allemagne (XVIe – XVIIIe siècle): accoucheurs contre matrones?“ In: &amp;#039;&amp;#039;Revue d’histoire moderne et contemporaine&amp;#039;&amp;#039; 43 (1996), S. 593–617.&lt;br /&gt;
* Waltraud Pulz: „Gewaltsame Hilfe? Die Arbeit der Hebamme im Spiegel eines Gerichtskonflikts (1680–1685).“ In: &amp;#039;&amp;#039;Rituale der Geburt. Eine Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Jürgen Schlumbohm [u.&amp;amp;nbsp;a.] München 1998. (Beck’sche Reihe. 1280.) S. 68–83 und 314–318.&lt;br /&gt;
* Waltraud Pulz: [http://frauen-und-reformation.de/?s=bio&amp;amp;id=137 Autor vitae und ‚Mutter‘ eines Buches: die königlich-preußische und kurbrandenburgische Hofhebamme Justina Siegemund]. In: 500 Jahre Reformation: Von Frauen gestaltet. [2015.]&lt;br /&gt;
* Justine Siegemund und Lynne Tatlock (Hrsg. u. Übers.): &amp;#039;&amp;#039;The Court Midwife.&amp;#039;&amp;#039; University Press, Chicago 2005, ISBN 0-226-75709-9.&lt;br /&gt;
* Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Siegemund[in], geb. Dittrich [Dietrich], Justina.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek|Werner Erwin Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; [[Walter de Gruyter]] Verlag, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Justine Siegemund}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119369265}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/clever_girls/archiv/20210110_1700.html Wegweisend - die Hebamme Justine Siegemundin] (Sendung in der rbb-Reihe „Clever Girls“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119369265|LCCN=n97009643|VIAF=29842250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siegemund, Justine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hebamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Frauengeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1636]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1705]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siegemund, Justine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Siegmund, Justina; Sigmund, Justina; Siegmund, Justine; Siegemundin, Justine; Dietrich, Justine (Geburtsname); Dittrich, Justine&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Hebamme, Verfasserin des ersten deutschen Hebammenbuches&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1636&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Roztoka (Dobromierz)|Rohnstock]], [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1705&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HeBB</name></author>
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