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	<title>Juri Michailowitsch Lotman - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:10:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juri_Michailowitsch_Lotman&amp;diff=262213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-24T13:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Yuri Lotman. Portrait. 1980.jpg|mini|Skulptur von Juri Michailowitsch Lotman, 1980]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juri Michailowitsch Lotman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Юрий Михайлович Лотман}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Jurij Michajlovič Lotman}}&amp;#039;&amp;#039;; * [[28. Februar]] [[1922]] in [[Petrograd]]; † [[28. Oktober]] [[1993]] in [[Tartu]], [[Estland]]) war ein russisch-jüdischer Literaturwissenschaftler und [[Semiotik]]er. Lotman, der sich zunächst auf die [[russische Literatur]] des 19. Jahrhunderts spezialisierte, war Mitbegründer der Tartu-Moskauer Schule der Semiotik ({{ruS|московско-тартуская семиотическая школа}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gloria Withalm]]: &amp;#039;&amp;#039;Kultursemiotik – Semiotik der Kultur. Geschichte, Personen, Modelle &amp;amp; Konzepte.&amp;#039;&amp;#039; „Zeichen_Lesen. Der semiotische Blick auf Kultur und Alltag“. Vorlesung WS 2019/20 ([http://gloria-withalm.uni-ak.ac.at/withalm/semiotics/SEMIOintro/18-TartuMoskau_pptx.pdf] auf gloria-withalm.uni-ak.ac.at) hier S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgehend vom [[Russischer Formalismus|Russischen Formalismus]] entwickelte Lotman eine kulturwissenschaftlich orientierte Semiotik. Er prägte den Begriff [[Semiosphäre]]. Er fasste [[Kultur]] als Hierarchie der [[Zeichensystem]]e auf und leistete einen entscheidenden Beitrag zur semiotischen [[Kulturtheorie]]. 1977 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[British Academy]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.thebritishacademy.ac.uk/documents/2528/Deceased_Fellows.pdf| titel=Deceased Fellows| hrsg=British Academy| zugriff=2020-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotman war mit der Literaturwissenschaftlerin [[Sara Hirschewna Minz|Sara Minz]] verheiratet. Der Literaturwissenschaftler [[Mihhail Lotman]] (* 1952), der Künstler Grigori Lotman (* 1953) und der Biologe [[Aleksei Lotman]] (* 1960) sind seine Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Semiotisches Raummodell nach Juri M. Lotman ==&lt;br /&gt;
Einen noch heute für die Literaturwissenschaft interessanten Ansatz der [[Erzähltheorie]] entwickelte Lotman im Rahmen seiner Publikation &amp;#039;&amp;#039;Die Struktur literarischer Texte&amp;#039;&amp;#039;. Die Literatur (wie auch die Kunst allgemein) stellt für Lotman ein sekundäres modellierendes Zeichensystem dar, dessen Abgrenzung zur natürlichen Sprache sich in der poetischen Sprache manifestiert. Die literarischen Welten sind nie detailgetreue Abbilder außerliterarischer Realitäten, sondern zeitlich und kulturell variabel. Im Gegensatz zu anderen theoretischen Entwürfen auf dem Gebiet der Erzählforschung steht bei Lotman jedoch nicht die zeitliche Struktur der [[Erzählung]] im Vordergrund, sondern die räumliche Organisation erzählender Texte. In seinem Modell geht Lotman von der binären Opposition zwischen zwei Teilräumen aus, die neben konkreter topographischer (Stadt vs. Land) auch abstrakt-topologischer (oben vs. unten) und vor allem semantischer Natur (gut vs. böse) sein können. Das Modell trägt auch der Tatsache Rechnung, dass der Zeitfaktor die Verflechtungen und Abgrenzungen in der postmodernen Periode nicht mehr abzubilden vermag.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Bachmann-Medick: &amp;#039;&amp;#039;Cultural turns. Neuorientierungen in den Kulturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlts Enzyklopädie, Reinbek bei Hamburg. 4. Aufl. 2010, S. 284 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Strukturalismus|strukturalistisch]]-semiotische Raummodell Lotmans hat sich wegen seiner einfachen Methodik als praktikables Verfahren für die Erzählanalyse erwiesen und wurde durch [[Matías Martínez|Martínez]]/[[Michael Scheffel|Scheffel]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matías Martínez]], [[Michael Scheffel]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die [[Erzähltheorie]]&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1999, ISBN 3-406-47130-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; im deutschsprachigen Raum popularisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell, das durch die Betonung der Raumsymbolik die Bedeutung der [[Kulturanthropologie]] für die Literaturwissenschaft relativiert, wurde von Karl Nikolaus Renner [[Mengentheorie|mengentheoretisch]] umformuliert. Damit wurde es praktikabel für die Analyse von Literatur, Filmen und anderen Kunstwerken und in der Folge breit in der semiotischen Literatur- und Kulturwissenschaft [[Rezeption (Kunst)|rezipiert]] (Michael Titzmann, Hans Krah, Münchner und Passauer Schule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sujet ==&lt;br /&gt;
Bei Lotman stehen die Begriffe „[[Ereignis]]“ oder „[[Sujet]]“ für die zusammenfassende [[Paraphrase (Sprache)|Paraphrase]] der Handlung. Die globale Struktur der Erzählung soll abgebildet werden, nicht kleinere Abschnitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ereignis ist definiert durch eine Grenzüberschreitung.&lt;br /&gt;
Ein Sujet hat drei Elemente:&lt;br /&gt;
# Erstens ein semantisches Feld (= eine erzählte Welt), das in zwei [[Komplementarität|komplementäre]] Untermengen aufgeteilt ist.&lt;br /&gt;
# Zweitens eine Grenze zwischen den [[Untermenge]]n, die normalerweise impermeabel ist, in einer sujethaften Erzählung für den Helden aber permeabel ist.&lt;br /&gt;
# Drittes Element des Sujet ist der die Handlung tragende Held.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sujethaften Texten finden Grenzüberschreitungen statt, in sujetlosen Texten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilräume des semantischen Feldes sind auf drei Ebenen Gegensätze festzustellen:&lt;br /&gt;
# [[Topologie (Philosophie)|Topologisch]] – z.&amp;amp;nbsp;B. hoch – tief, links – rechts, innen – außen&lt;br /&gt;
# [[semantisch]] – die topologischen Unterscheidungen werden mit (häufig wertenden) semantischen Gegensatzpaaren verbunden, gut – böse, vertraut – fremd, natürlich – künstlich&lt;br /&gt;
# [[Topografie (Kartografie)|topographisch]] – die semantisch aufgeladene topologische Ordnung wird durch topographische Gegensätze konkretisiert: Berg – Tal, Stadt – Wald, Himmel – Hölle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Lotman ist nun diese räumliche Ordnung das organisierende Element, um das herum auch nicht-räumliche Charakteristika aufgebaut werden. Das heißt, dass die Raumgestaltung eine Sprache ist, die die anderen nichträumlichen [[Relation (Philosophie)|Relationen]] des Textes ausdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topographische Raumgrenzen werden allerdings erst dann zur [[Klassifikation|klassifikatorischen]] Grenze, wenn sie zusätzlich topologisch oder semantisch [[Codierung|codiert]] sind. Nur klassifikatorische Überschreitungen gelten als Ereignis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Revolutionäre und restitutive Texte ==&lt;br /&gt;
Narrative Texte können [[revolutionär]] und restitutiv sein. In revolutionären Texten findet eine Grenzüberschreitung statt. In restitutiven Texten scheitert die Grenzüberschreitung oder wird vollzogen, anschließend aber rückgängig gemacht und somit aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotman ist der Meinung, dass jede kulturelle Ordnung der Welt topologisch strukturiert ist. Das bedeutet, dass soziale, religiöse, politische und moralische Modelle über räumliche Vorstellungen [[Konzeptionalisiierung|konzeptionalisiert]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese These wird [[Plausibel|plausibilisiert]] &amp;lt;!---gestützt?---&amp;gt; durch Forschungsergebnisse der [[Kognitionspsychologie]], die besagen, dass Raumvorstellungen als Gedächtnisstützen fungieren und dass abstrakte Probleme als Raummodelle gedacht werden.&lt;br /&gt;
Dies reicht allerdings nicht aus, um zu beweisen, dass Erzähltexte notwendig topologisch strukturiert sein müssen. &amp;lt;!---sagt wer?---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Semiosphäre ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Semiosphäre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotman entwickelte den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Semiosphäre&amp;#039;&amp;#039; als Analogie zur [[Biosphäre]]. Die Semiosphäre wird als ein abgeschlossener Raum gedacht, innerhalb dessen [[Kommunikation|kommunikative Prozesse]] stattfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Lotman: &amp;#039;&amp;#039;Über die Semiosphäre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Semiotik.&amp;#039;&amp;#039; 12, 1990, S. 287–305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;G. Witzany: &amp;#039;&amp;#039;From Biosphere to Semiosphere to Social Lifeworlds.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Barbieri (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biosemiotic Research Trends.&amp;#039;&amp;#039; New York 2007, ISBN 978-1-60021-574-2, S. 185–213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Kultursemiotik konzipiert Lotman neben dem [[Sender-Empfänger-Modell]] der Kommunikation („Ich-Er-Kanal“) als zweites den „Ich-Ich-Kanal“, in dem Sender und Empfänger dieselbe Person sind ([[Autokommunikation]]). Die Kultur als eine sog. Kollektivperson gibt Texte an sich selber weiter, wobei jeweils vorrangig der Ich-Er- oder der autokommunikative Ich-Ich-Kanal benutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;J. M. Lotman: &amp;#039;&amp;#039;Die Innenwelt des Denkens&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, S. 31–52, bes. 49 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen späteren Arbeiten der 1980er und 1990er Jahre, die seltener übersetzt und in Westeuropa rezipiert wurden, betont Lotman den historischen Charakter der Semiotik und kritisierte den westlichen Strukturalismus, der übersehe, dass die Zeichen und Texte ein [[kulturelles Gedächtnis]] in sich tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tartu asv2022-04 img22 University main building.jpg|hochkant|mini|Tartus Aula]]&lt;br /&gt;
Die [[Universität Tartu]] ehrte Lotman Ende Februar 2022 mit einer großen Konferenz. Sie endete an seinem 100. Geburtstag mit einem Festakt in der [[Aula]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist das Lotman-Institut für russische Kulturstudien (früher: für russische und sowjetische Kultur, später für russische Kultur) an der [[Ruhr-Universität Bochum]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.slavistik.rub.de/ Website des Instituts]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Struktur literarischer Texte&amp;#039;&amp;#039;. Fink, München 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen zu einer strukturalen Poetik&amp;#039;&amp;#039;. Fink, München 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem des künstlerischen Raums in Gogols Prosa.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Eimermacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze zur Theorie und Methodologie der Literatur und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Scriptor, Kronberg (Taunus) 1974, ISBN 3-589-00071-6, S.&amp;amp;nbsp;200–271.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Analyse des poetischen Textes&amp;#039;&amp;#039;. Scriptor, Kronberg (Taunus) 1975, ISBN 3-589-20016-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Kinoästhetik. Einführung in die Semiotik des Films.&amp;#039;&amp;#039; Syndikat, Frankfurt am Main 1977, ISBN 3-8108-0046-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst als Sprache. Untersuchungen zum Zeichencharakter von Literatur und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Semiosphäre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Semiotik&amp;#039;&amp;#039; 12.4 (1990), S. 287–305.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Innenwelt des Denkens: Eine semiotische Theorie der Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Russischen übersetzt von [[Gabriele Leupold]] und [[Olga Radetzkaja]]. Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 978-3-518-29544-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Explosion.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 978-3-518-29496-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yuri Lotman grave.JPG|hochkant|mini|Lotmans Grab in Tartu]]&lt;br /&gt;
* Michael C. Frank: &amp;#039;&amp;#039;Die Literaturwissenschaften und der spatial turn: Ansätze bei Jurij Lotman und Michail Bachtin&amp;#039;&amp;#039;. In Wolfgang Hallet, Birgit Neumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raum und Bewegung in der Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Transcript, 2009, S. 53–80.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Eisman u. Peter Grzybek: &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Jurij Michajlovič Lotman (1922-1993)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Semiotik&amp;#039;&amp;#039; 16.1–2 (1994), S. 105–116.&lt;br /&gt;
* Christiane Hauschild: &amp;#039;&amp;#039;Jurij Lotmans semiotischer Ereignisbegriff. Versuch einer Neubewertung&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolf Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Slavische Erzähltheorie. Russische und tschechische Ansätze.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin, New York 2009 (= &amp;#039;&amp;#039;Narratologia. Contributions to Narrative Theory&amp;#039;&amp;#039; 21), S. 141–186.&lt;br /&gt;
* Christiane Hauschild: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar&amp;#039;&amp;#039; (zu &amp;#039;&amp;#039;Jurij Lotman: Zum künstlerischen Raum und zum Problem des Sujets&amp;#039;&amp;#039;). In: Wolf Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Russische Proto-Narratologie: Texte in kommentierten Übersetzungen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin, New York 2009 (= &amp;#039;&amp;#039;Narratologia&amp;#039;&amp;#039; 16), S. 283–289.&lt;br /&gt;
* Frank Illing: &amp;#039;&amp;#039;Jurij Michailovič Lotman&amp;#039;&amp;#039;. In: Christian Steuerwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Soziologie der Künste. Prominente und bedeutende Ansätze.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2017, S. 545–569. https://doi.org/10.1007/978-3-658-01455-1_24 &lt;br /&gt;
* Hans Krah: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Literaturwissenschaft/Textanalyse&amp;#039;&amp;#039;. Ludwig, Kiel 2006.&lt;br /&gt;
* Andreas Mahler: &amp;#039;&amp;#039;Jurij Lotman.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Matías Martínez]], [[Michael Scheffel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der modernen Literaturtheorie. Von Sigmund Freud bis Judith Butler&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 1822). Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60829-2, S. 239–258.&lt;br /&gt;
* [[Matías Martínez]], [[Michael Scheffel]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Erzähltheorie&amp;#039;&amp;#039;. Beck München 1999, ISBN 3-406-47130-7.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Müller-Funk: &amp;#039;&amp;#039;Jurij Lotman: Kultur als semiotischer Raum&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Kulturtheorie. Einführung in Schlüsseltexte der Kulturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 3. aktual. u. erweit. Aufl. Narr Francke Attempto, Tübingen 2021 (= UTB 2828), S. 373–398.&lt;br /&gt;
* Karl N. Renner: &amp;#039;&amp;#039;Grenze und Ereignis. Weiterführende Überlegungen zum Ereigniskonzept von J. M. Lotman.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Lukas, Gustav Frank (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Norm – Grenze – Abweichung. Kultursemiotische Studien zu Literatur, Medien, Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Stutz, Passau 2004, S. 357–381.&lt;br /&gt;
* Cornelia Ruhe: &amp;#039;&amp;#039;Semiosphäre und Sujet&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Dünne u. Andreas Mahler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Literatur &amp;amp; Raum&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin, Boston 2015 (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur kulturwissenschaftlichen Philologie&amp;#039;&amp;#039; 3), S. 170–177. &lt;br /&gt;
* Gerlinde Steininger: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzüberschreitung als Ereignis – Juri Lotmans Sujettheorie.&amp;#039;&amp;#039; Universität Wien, Dissertation 2024. https://doi.org/10.25365/thesis.78109 &lt;br /&gt;
* Michael Titzmann: &amp;#039;&amp;#039;Semiotische Aspekte der Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Roland Posner, Klaus Robering, Thomas A. Sebeok (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Semiotik/Semiotics. Ein Handbuch zu den zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Band 13.3, de Gruyter, Berlin / New York 2003, S. 3028–3103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yuri Lotman|Juri Michailowitsch Lotman}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elkost.com/authors/lotman ELKOST Intl. literary agency] – translation rights in all Lotman&amp;#039;s writings&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119388200}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bender-verlag.de/lexikon/lexikon.php?begriff=Semiosph%E4re Semiosphäre, in: Lexikon der Filmbegriffe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119388200|LCCN=n/80/66848|VIAF=107013054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lotman, Juri Michailowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semiotiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lotman, Juri Michailowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Лотман, Юрий Михайлович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Petrograd]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tartu]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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