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	<title>Jupp Schmitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T12:23:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jupp_Schmitz&amp;diff=173689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-03T19:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jupp-Schmitz-Denkmal-Coeln.jpg|miniatur|Das von dem Künstler [[Olaf Höhnen]] gestaltete Denkmal auf dem Jupp-Schmitz-Plätzchen an der Salomonsgasse in der Kölner Altstadt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jupp Schmitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1901]] in [[Köln]]; † [[26. März]] [[1991]] ebenda) war ein deutscher [[Komponist]], [[Unterhaltungskünstler]], [[Schlager]]- und [[Krätzche (Musik)|Krätzchensänger]]. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören &amp;#039;&amp;#039;[[Am Aschermittwoch ist alles vorbei]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Wer soll das bezahlen?]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Es ist noch Suppe da&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Jupp Schmitz besuchte sieben Jahre lang das [[Konservatorium]] in Köln und erhielt dort eine klassische Ausbildung als [[Pianist]]. Danach arbeitete er zeitweilig als Klavierspieler in [[Stummfilm]]-Kinos, leitete ein eigenes [[Orchester]] und trat vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Hotels auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem später erfolgreichen [[Musikproduzent]]en [[Kurt Feltz]] verfasste er 1935 den [[Tango (Musikrichtung)|Tango]] &amp;#039;&amp;#039;Gib acht auf Dein Herz, Margarethe&amp;#039;&amp;#039;, den zunächst [[Rudi Schuricke]] sang und von dem auch eine [[Coverversion]] der Vier Belcantos und eine [[Parodie]] der [[De Vier Botze|Vier Botze]] entstand. Es war eine seiner ersten Kompositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jupp Schmitz - In einer Nacht.jpg|mini|Jupp Schmitz – In einer Nacht]]&lt;br /&gt;
Als die [[Alliierte]]n 1949 wieder Veranstaltungen und Umzüge genehmigten, kam Schmitz zum [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Karneval]]. Gleich sein erstes, am 21. Oktober 1949 aufgenommenes [[Karnevalslied]] &amp;#039;&amp;#039;Wer soll das bezahlen&amp;#039;&amp;#039;, war eine Anspielung auf die durch die [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform]] ausgelösten Preissteigerungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dra.de/publikationen/cds/wort_dra/cd-wo04.html |wayback=20120622064603 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Währungsreform 1948 in historischen Tondokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Deutsches Rundfunkarchiv }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde auf Anhieb einer der meistgesungenen Schlager jener Jahre. Daran konnte auch der Plagiatsvorwurf des &amp;#039;&amp;#039;[[Hofbräuhaus-Lied]]&amp;#039;&amp;#039;-Komponisten [[Wilhelm Gabriel|Wilhelm „Wiga“ Gabriel]] nichts ändern, der in Schmitz’ Erfolgstitel sein 1936 entstandenes Soldatenlied &amp;#039;&amp;#039;Sie hieß Marie, und treu war sie&amp;#039;&amp;#039; wiederzuerkennen glaubte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=44448034|Nr=17|Jahr=1950|Datum=1950-04-27|Titel=Wer soll das bezahlen?|Seiten=34–35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmitz konnte das [[Landgericht Köln]] davon überzeugen, dass beide Melodien auf eine alte Volksweise zurückgehen, so dass Gabriel den Prozess verlor und die beträchtlichen Prozesskosten zu tragen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jupp Schmitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Sonderheft &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 1997 ([http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9273193.html online] – 15. Januar 1997).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit schrieb Schmitz, unterstützt von seiner Ehefrau Bärbel, die eine Ausbildung als Sängerin hatte, noch viele weitere Schlager und Karnevalslieder wie &amp;#039;&amp;#039;Em Winter, doh schneit et, em Winter es et kalt. (Im Winter, da schneit es, im Winter ist es kalt)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Es ist noch Suppe da&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Am Aschermittwoch ist alles vorbei]]&amp;#039;&amp;#039;. Wegen seines markanten [[Schnurrbart|Oberlippenbartes]] wurde er von den Kölnern liebevoll „Schnäuzer“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hirtenknabe von St. Kathrein ===&lt;br /&gt;
Als Schmitz am 22. Januar 1964 während der Kölner [[Karnevalssitzung#Prinzenproklamation|Prinzenproklamation]] sein Lied &amp;#039;&amp;#039;Der Hirtenknabe von [[St. Kathrein am Hauenstein|St. Kathrein]]&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal auf einer Karnevalssitzung am Klavier sitzend darbot, wurde er ausgepfiffen. Das Publikum nahm ihm übel, dass er nicht wie gewohnt im korrekten Anzug erschienen war, sondern – auf Anweisung des Regisseurs – sich als Hirtenknabe mit [[Kniebundhose]]n und [[Gamsbart]] am Hütchen kostümiert hatte. Schmitz wiederum war erbost: &amp;#039;&amp;#039;„Wenn es der Bestie Volk nicht gefällt, pfeifen sie einen von der Bühne herunter – hann ich dat noch nüdig?“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46163124|Nr=7|Jahr=1964|Datum=1964-02-12|Autor=Martin Morlock|Titel=Bestie Volk|Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmitz konterte später mit einer umgedichteten Version des umstrittenen Liedes („Parodie auf die Parodie“), die er diesmal im Anzug präsentierte und ihn mit dem Publikum versöhnte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
:„Der Hirtenknabe von Sankt Kathrein,&lt;br /&gt;
:der denkt noch heute an Köln am Rhein.&lt;br /&gt;
:Er sang seine Lieder,&lt;br /&gt;
:da pfiffen die Brüder,&lt;br /&gt;
:drum singt er nur noch in Sankt Kathrein.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Andenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jupp Schmitz Grab Melaten-Friedhof.jpg|miniatur|Grab von Jupp Schmitz auf dem Melaten-Friedhof]]&lt;br /&gt;
Eine seiner letzten Aufnahmen ist die [[WDR Fernsehen|WDR]]-Aufzeichnung aus dem Kölner [[Senftöpfchen]] vom 12. Februar 1991 anlässlich seines 90. Geburtstages. Jupp Schmitz starb am 26. März 1991.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13488083|Nr=14|Jahr=1991|Datum=1991-04-01|Titel=Gestorben: Jupp Schmitz|Seiten=280}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seinem Grabstein auf dem [[Melaten-Friedhof]] ist der Titel seines Liedes &amp;#039;&amp;#039;Am Aschermittwoch ist alles vorbei&amp;#039;&amp;#039; eingraviert. Im Mai 2020 wurde bekannt, dass die Grabstelle abgelaufen ist und zur Räumung ansteht, weil sie seitens der Stadt Köln nicht zum Ehrengrab umgewidmet wurde. Nach Aussage des Leiters des Grünflächenamtes Manfred Kaune wurde das Nutzungsrecht aber verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bastian Ebel: [https://www.express.de/koeln/koeln-auf-melaten-ist-das-grab-von-jupp-schmitz-abgelaufen-29671  Wirbel auf Melaten: Verschwindet das Grab von berühmtem Kölner Sänger? Amtsleiter Manfred Kaune gibt Entwarnung]  im [[Express (deutsche Zeitung)|Express]] vom 18. Mai 2020, abgerufen am 15. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde auf Betreiben des ehemaligen [[Festkomitee Kölner Karneval|Festkomiteepräsidenten]] [[Ferdi Leisten]] ein vom Bildhauer [[Olaf Höhnen]] geschaffenes Denkmal enthüllt, das Schmitz am Klavier sitzend darstellt. Der kleine Platz an der Salomonsgasse in der Kölner [[Altstadt-Nord|Altstadt]], auf dem das Denkmal steht, wurde bald darauf Jupp-Schmitz-Plätzchen getauft. Schmitz wurde mit der [[Willi Ostermann#Willi-Ostermann-Medaille|Willi-Ostermann-Medaille]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| archive-is=20130213| url=http://www.willi-ostermann.de/wo/biographie| text=&amp;#039;&amp;#039;Willi Ostermann, Kölns größter Heimatdichter&amp;#039;&amp;#039;}}. Biografie bei der Willi Ostermann Gesellschaft  Köln, 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die fidele Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;, der am 4. Dezember 1950 Premiere hatte, spielte Schmitz eine kleine Rolle, und für den Film &amp;#039;&amp;#039;Des Teufels Erbe&amp;#039;&amp;#039; („The Devil Makes Three“; 19. September 1952) wurde sein Stimmungslied &amp;#039;&amp;#039;Wer soll das bezahlen&amp;#039;&amp;#039; mit Text von Walter Stein, englischer Text von Richard Goldstone, übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jupp Schmitz Denkmal, Köln (6).jpg|miniatur|hochkant|Wer soll das bezahlen...]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jupp Schmitz Denkmal, Köln (5).jpg|miniatur|hochkant|Ich fahr mit meiner Lisa...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Et es an einem Stöck am rähne&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es sind viele Jahre vergangen&amp;#039;&amp;#039; (1940) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ming herrlich Kölle&amp;#039;&amp;#039; (1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich fahr mit meiner Lisa&amp;#039;&amp;#039; (1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist meine Frau nicht fabelhaft&amp;#039;&amp;#039; (1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer soll das bezahlen&amp;#039;&amp;#039; (1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ölldi sölldi sippdisa&amp;#039;&amp;#039; (1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich fahr&amp;#039; mit meiner Lisa&amp;#039;&amp;#039; (1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir kommen alle in den Himmel&amp;#039;&amp;#039; (1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Aschermittwoch ist alles vorbei&amp;#039;&amp;#039; (1953)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es war im Zillertal&amp;#039;&amp;#039; (1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In einer Nacht&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Wie kann die Polizei&amp;#039;&amp;#039; (1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo der Wildbach rauscht&amp;#039;&amp;#039; (1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Winter da schneit et&amp;#039;&amp;#039; (Dezember 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ist so wunderbar&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Es war im Zillertal&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hirtenknabe von St. Kathrein&amp;#039;&amp;#039; (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spass an der Freud&amp;#039;&amp;#039; (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kommt überhaupt nicht in Frage&amp;#039;&amp;#039; (1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es ist noch Suppe da&amp;#039;&amp;#039; (1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der alte Bahnhofsvorstand&amp;#039;&amp;#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Schwemmbotz&amp;#039;&amp;#039; (1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer weiß, was morgen noch alles uns blüht&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich sehe Sterne&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Linse op en Brett genählt&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Busfahrer Klaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer am längste lääv, der kritt de schilderjass&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hits von Jupp Schmitz&amp;#039;&amp;#039; (2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1050496}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13451310X|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kölner-karneval.de/musikerkomponisten/jupp-schmitz-der-hirtenknabe-von-st-kathrein Website über Jupp Schmitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13451310X|VIAF=79653582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmitz, Jupp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger (Kölsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Karneval)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmitz, Jupp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Unterhaltungskünstler, Schlager- und Krätzchensänger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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