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	<title>Juodkrantė - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juodkrant%C4%97&amp;diff=93780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: url genealogy</title>
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		<updated>2025-04-02T09:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;url genealogy&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Litauen&lt;br /&gt;
|Status                = Ortschaft, &amp;lt;br /&amp;gt;Gemeinde [[Neringa]]&lt;br /&gt;
|Name                  = Juodkrantė/Schwarzort&lt;br /&gt;
|Wappen                = Symbols of Neringa (Juodkrantė).svg&lt;br /&gt;
|Einwohner (Ort)       = 720&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl        = 469&lt;br /&gt;
|Postleitzahl          = 93017&lt;br /&gt;
|lat_deg = 55 | lat_min = 32 | lat_sec = 33&lt;br /&gt;
|lon_deg = 21 | lon_min = 06 | lon_sec = 49&lt;br /&gt;
|ISO-Code               = 28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Infotafel mit altem deutschsprachigem Umgebungsplan.jpg|mini|Infotafel mit deutschsprachiger Umgebungskarte (Juodkrantė 2023)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juodkrantė&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Nehrungskurisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Šatnūrta&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Šatnūrte&amp;#039;&amp;#039;, {{DeS|&amp;#039;&amp;#039;schwarze Küste&amp;#039;&amp;#039;}}, bis 1945: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist mit rund 720 Einwohnern die zweitgrößte Siedlung auf der [[Kurische Nehrung|Kurischen Nehrung]] in [[Litauen]]. Es liegt ungefähr in der Mitte der litauischen Seite der [[Nehrung]] an der Regionalstraße [[KK 167 (Litauen)|KK 167]] [[Klaipėda]] (&amp;#039;&amp;#039;Memel&amp;#039;&amp;#039;) – [[Selenogradsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Cranz&amp;#039;&amp;#039;) und bildet zusammen mit dem benachbarten Einzelhof [[Alksnynė]] den Amtsbezirk &amp;#039;&amp;#039;Juodkrantės seniūnija&amp;#039;&amp;#039; der [[Gemeinde Neringa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1429 erstmals namentlich erwähnt, gehörte der Ort bis 1740 zum Hauptamt Memel im Kreis [[Samland]]. Fast alle Bewohner waren zu dem Zeitpunkt [[Nehrungskuren]]. Die damaligen Hauptämter hatten etwa den Zuschnitt späterer (Land-)Kreise, die Kreise den späterer Regierungsbezirke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1740 bis 1795 war Schwarzort im [[Kirchspiel]] [[Karwaiten]] eingepfarrt. 1795 wurde die Kirche nach Schwarzort verlegt. Nach der Einteilung Preußens in Landkreise 1818 gehörte das Kirchspiel Schwarzort zum Amt Prökuls im [[Kreis Memel]] im [[Regierungsbezirk Königsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander August Mützell, Leopold Krug: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 (1821), [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=hjnRAAAAMAAJ&amp;amp;q=Schwarzort#v=snippet&amp;amp;q=Schwarzort&amp;amp;f=false S. 256]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Schule der Nehrung wurde hier 1743 gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Geberding, Ilze Gulenz, Eva Kuhn |Titel=Baltikum |Verlag=Dumont |Datum=2003 |ISBN=3-7701-3368-4 |Seiten=141}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Volkszählung im März 1897 sprachen in Schwarzort 200 der damals 400 Einwohner [[Nehrungskurisch]], 180 von ihnen nicht nur als Fischersprache, sondern auch als Alltagssprache.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Die_Slaven_in_Deutschland_1902_%28117897636%29.jpg Karte von Franz Tetzner mit Tabelle] aus: [[Franz Tetzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Slaven in Deutschland : Beiträge zur Volkskunde der Preussen, Litauer und Letten, der Masuren und Philipponen, der Tschechen, Mährer und Sorben, Polaben und Slowinzen, Kaschuben und Polen.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1902, Kartenteil „Zu Seite 127.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts war Schwarzort wie auch [[Nida (Litauen)|Nidden]] als Badeorte das Ziel von Urlaubern und teilweise als Kurort bekannt; seit 1858 fuhren hierhin die [[Dampfschiff]]e aus [[Memel (Stadt)|Memel]] und später auch aus [[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]]. Unter anderem hatten viele bekannte Schriftsteller ihre Sommerhäuser auf der Kurischen Nehrung. So gab es dort auch eine Synagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berliner Landschaftsmaler [[Gustav Fenkohl]] (1872–1950) lebte in seinen Jugendjahren in Schwarzort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzort-291.jpg|links|mini|Fischerdorf Schwarzort um 1920]] Bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gehörte Schwarzort als Teil [[Preußen]]s zu Deutschland. 1920 kam der nördliche Teil der Kurischen Nehrung zusammen mit dem nördlich der [[Memel]] gelegenen Teil Ostpreußens als [[Memelgebiet]] unter Völkerbundverwaltung und wurde kurz darauf von litauischen [[Freischar|Freischärlern]] erobert. Obwohl mehr als ein Drittel der Bevölkerung litauischer Muttersprache war, stimmten bei Wahlen die allermeisten für deutsche Parteien. Nach jahrelangem Ausnahmezustand gab Litauen auf Druck der nationalsozialistischen Regierung im März 1939 das Memelland an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] zurück. 1945 wurde es von der Sowjetunion erobert und der [[Litauische Sozialistische Sowjetrepublik|Litauischen Sowjetrepublik]] zugeschlagen. 1961 wurde aus den Dörfern der litauischen Nehrungsseite die Gemeinde Neringa gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unabhängigkeit Litauens 1991 und dem [[EU]]-Beitritt 2004 hat sich Juodkrantė verstärkt dem Tourismus aus nord- und westeuropäischen Ländern geöffnet. Es wurden neue Hotelanlagen errichtet und traditionelle Holzvillen für die Unterbringung von Gästen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bernsteinfunde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Juodkrante amber.jpg|links|mini|Bernsteinhafen der deutschen Firma &amp;#039;&amp;#039;Stantien &amp;amp; Becker&amp;#039;&amp;#039; um 1880]]&lt;br /&gt;
Um 1855, 1860 und 1861 kam es zu [[Bernstein]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;funden&amp;lt;/nowiki&amp;gt; bei Baggerarbeiten im Kurischen Haff. Durch die Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Stantien &amp;amp; Becker]]&amp;#039;&amp;#039; wurde dann gezielt Bernstein durch Ausbaggerung gewonnen. In der Zeit von 1860 bis 1890 betrug die durchschnittliche jährliche Fördermenge 75 Tonnen&amp;lt;ref&amp;gt;B. Kosmowska-Ceranowicz: &amp;#039;&amp;#039;The tourist amber route to the Amber Coast.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Amber - Views - Opinions.&amp;#039;&amp;#039; Danzig, Warschau 2006, ISBN 83-912894-1-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das trug zur schnelleren Entwicklung der Gemeinde bei. Der heutige Hafen entstand im Zuge dieser Bernsteinbaggerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 wurden bei Baggerarbeiten zur Erweiterung der Fahrrinne Königsberg-Memel 434 Bernsteinartefakte gefunden, die weitgehend während des Zweiten Weltkrieges verloren gingen. Die 17&amp;amp;nbsp;erhaltenen Objekte sind Eigentum der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]] und werden in der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] aufbewahrt. Der Bernsteinschmuck, darunter zahlreiche Amulette, stammt aus der [[Frühe Bronzezeit|frühen Bronzezeit]], etwa 2.200 v. Chr. Es handelt sich um die ältesten bekannten Bernsteinschnitzereien aus dem Ostseeraum.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Klebs: &amp;#039;&amp;#039;Der Bernsteinschmuck der Steinzeit von der Baggerei bei Schwarzort und anderen Lokalitäten Preussens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Naturkunde Preussens&amp;#039;&amp;#039; 5, Königsberg 1882&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;U. Erichson und W. Weitschat: &amp;#039;&amp;#039;Baltischer Bernstein.&amp;#039;&amp;#039; Ribnitz-Damgarten 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Quast: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Schmuck und Magie - Bernstein in der Steinzeit.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Die Bernsteinstraße&amp;#039;&amp;#039;, Sonderheft 4/2014 &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-8062-2708-6, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bernsteinforscher [[Richard Klebs]] hat zusammen mit der Firma Stantien &amp;amp; Becker und dem Archäologen [[Otto Tischler]] die Bernsteinfunde aus der Steinzeit Ostpreußens dokumentiert. Von einigen Figurinen wurden vor dem Zweiten Weltkrieg Gipskopien angefertigt, von zwei besonders herausragenden Objekten entstanden Bernsteinkopien, die von litauischen Bernsteinschnitzern hergestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia Lituanica&amp;#039;&amp;#039; I:84-87, Boston 1970; zitiert in: Patty C. Rice: &amp;#039;&amp;#039;Amber - The Golden Gem Of The Ages.&amp;#039;&amp;#039; New York 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Juodkrantė gibt es unter anderem den Raganų Kalnas (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hexenberg&amp;#039;&amp;#039;), auf dem seit 1979 viele Holzstatuen zu den dazugehörigen litauischen Märchen aufgestellt wurden. Sehenswert sind der Skulpturenpark am Haff, die renovierte evangelische Kirche, der Friedhof mit alten und neuen Grabstellen, denkmalgeschützte Wohnhäuser und traditionelle Villen aus Holz, [[Kurenwimpel]] nach historischen Vorlagen. &amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Häuser unter Denkmalschutz in Juodkrantė (Schwarzort).jpg|Traditionelle Häuser&lt;br /&gt;
Datei:Traditionelle Villa auf der Kurischen Nehrung (Neringa).jpg|Traditionelle Villa&lt;br /&gt;
Datei:Kurenwimpel in Neringa (Kurische Nehrung).jpg|Kurenwimpel&lt;br /&gt;
Datei:Skulpturenpark von Juodkrantė (Schwarzort).jpg|Skulpturenpark&lt;br /&gt;
Datei:Vytautas Ulevičius „Slibinas“ (2).jpg|Hölzerne Märchenfigur&lt;br /&gt;
Datei:Evangelische Kirche von Juodkrantė (Schwarzort).jpg|Renovierte Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzorter Familien bis 1944 (Ostpreußen, heute Litauen).jpg|Tafel mit Familiennamen&lt;br /&gt;
Datei:Friedhof Juodkrantė 2023.jpg|Grabstellen 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Juidkrantesbaznycia.jpg|mini|hochkant|Kirche von 1885 (Aufnahme 2008)]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Versandung [[Karvaičiai|Karwaitens]] (heute litauisch: Karvaičiai) zogen von dort zahlreiche Dorfbewohner nach Schwarzort, um hier eine neue Bleibe zu finden. Hier begannen die Einwohner gemeinsam mit einem Kirchenbau&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=2890 Juodkrante - Schwarzort bei ostpreussen.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1796 fertiggestellt wurde. Es handelte sich um eine kleine Holzkirche. Im Jahre 1878 jedoch ging das Gotteshaus in Flammen auf. Man errichtete einen Neubau in [[Neugotik|neugotischem]] Baustil aus Backsteinen mit Chor und Westturm, der 1885 eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche hat die Kriegszeit überstanden. In der Zeit der [[Sowjetunion]] allerdings ging die alte Ausstattung verloren, das Gebäude wurde zweckentfremdet als Speicher benutzt. Gegen Ende der 1980er Jahre begann man das Gebäude zu restaurieren, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Glasmalereien an den Fenstern. Die Kirche fand vorübergehend Nutzung als Miniaturmuseum, bis sie seit 1989 wieder für gottesdienstliche Zwecke hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Einwohner Schwarzorts waren bis 1945 nahezu ausnahmslos [[evangelisch]]er Konfession. Bis 1740 mit [[Klaipėda|Memel]] (heute litauisch: Klaipėda) verbunden, gehörte das Dorf danach bis 1795 zum [[Kirchspiel]] [[Karwaiten]], bevor dort Kirche und Dorf unter dem Dünensand begraben wurden. Seitdem bestand die Kirchengemeinde Schwarzort, die bis 1945 einen eigenen Pfarrer hatte. Das Kirchspiel war eingebettet in den [[Kirchenkreis]] Memel innerhalb der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Seit 1989 trifft sich in der Kirche wieder eine Gemeinde, die nunmehr zur [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Litauen|Evangelisch-lutherischen Kirche in Litauen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer (1787–1945) ===&lt;br /&gt;
In der Zeit der kirchlichen Eigenständigkeit Schwarzorts amtierten dort 22 evangelische Geistliche&amp;lt;ref&amp;gt;Friedwald Moeller, &amp;#039;&amp;#039;Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, 1968, Seite 137&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei der letzte Pfarrer Karwaitens hier schon vorher wegen Versandung seines Pfarrhauses in Schwarzort seinen Wohnsitz nahm:&lt;br /&gt;
* Georg Benjamin Kuwert, 1787–1795&lt;br /&gt;
* Hermann Christian D. Wittich, 1796–1800&lt;br /&gt;
* Christoph Wilke, 1800–1812&lt;br /&gt;
* Gottfried Lebrecht Ostermeyer, 1812–1819&lt;br /&gt;
* Friedrich Ernst G. Kempfer, 1820–1823&lt;br /&gt;
* Georg Heinrich Rappolt, 1823–1828&lt;br /&gt;
* Carl Eduard Ziegler, 1828–1832&lt;br /&gt;
* Adolf Gustav Eduard Kuwert, 1832–1852&lt;br /&gt;
* Carl Eduard Copinus, 1852–1859&lt;br /&gt;
* Julius Otto Passarge, 1859–1864&lt;br /&gt;
* Rudolf Friedrich Th. Glogau, 1864–1866&lt;br /&gt;
* Anton Gustav Laudien, 1867–1870&lt;br /&gt;
* Emil August D. Hundertmark, 1870–1876&lt;br /&gt;
* Friedrich Otto Edwin Richter, 1877–1885&lt;br /&gt;
* Karl Orisch, 1886–1888&lt;br /&gt;
* Franz Karl Hugo Gregor, 1888–1893&lt;br /&gt;
* Otto Wilhelm Franz Petrenz, 1893–1894&lt;br /&gt;
* Louis Henrich Paul Lotto, ab 1897&lt;br /&gt;
* Martin Schencke, 1922–1927&lt;br /&gt;
* Emil Otto Bömeleit, 1927–1941&lt;br /&gt;
* Martin Kerschies, 1941–1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Einige [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] des Kirchspiels Schwarzort sind erhalten und werden im [[Evangelisches Zentralarchiv in Berlin|Evangelischen Zentralarchiv]] in [[Berlin-Kreuzberg]] aufbewahrt&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Stache, &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Kirchenbücher im Evangelischen Zentralarchiv in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Die östlichen Kirchenprovinzen der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1992³, Seite 206&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Taufen: Jahrgänge 1847 bis 1875, auch Namensverzeichnis 1746 bis 1938&lt;br /&gt;
* Trauungen: Jahrgänge 1819 bis 1874&lt;br /&gt;
* Bestattungen: Jahrgänge 1820 bis 1874, auch Namensverzeichnis 1820 bis 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Juodkrantė ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Kakies]] (1894–1987), deutscher Lehrer und Publizist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kurorte in Litauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mike Reich, [[Joachim Reitner]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Königsberger Bernsteinsammlung : Schwarzorter Funde&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre. Göttingen 2014. [http://www.geomuseum.uni-goettingen.de/museum/publications/images/GAIAinform/pdf/2014_Schwarzort_klein.pdf Online-Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Juodkrantė|Juodkrantė}}&lt;br /&gt;
* [http://www.visitneringa.com/de Infozentrum Nida (deutsch, englisch, französisch, russisch, litauisch)]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.genealogy.net/Schwarzort wiki.genealogy.net/Schwarzort]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neringa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4345694-7|VIAF=133358078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Juodkrante}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Litauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Gemeinde Neringa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernstein]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--darf nicht ersetzt werden--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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