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	<title>Juntersdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:18:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Juntersdorf&amp;diff=1067067&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ColGold: /* Kirche */</title>
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		<updated>2023-07-03T20:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Juntersdorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zülpich&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/41/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/36/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 166 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.57&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 237&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerZuelpich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Füssenich]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53909&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02425&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Juntersdorf 002x.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Juntersdorf, Luftaufnahme (2016)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juntersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Zülpich]] im [[Kreis Euskirchen]], [[Nordrhein-Westfalen]]. [[Ortsvorsteher]] ist Axel Faßbender (Stand Juli 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Juntersdorf liegt am Übergang zwischen [[Eifel|Voreifel]] und [[Zülpicher Börde]]. Direkt am Ort vorbei fließt der [[Neffelbach]]. Nordöstlich liegt der [[Naturschutzsee Füssenich]]. Nachbarorte sind [[Füssenich]], [[Hoven (Zülpich)|Hoven]], [[Langendorf (Zülpich)|Langendorf]] und [[Embken]] im [[Kreis Düren]]. Rund um den Ort ist ein [[Landschaftsschutzgebiet]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muldenwagen.JPG|mini|Muldenwagen der Grube Astrea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Juntersdorf&amp;#039;&amp;#039; stammt aus der Zeit der ersten [[Franken (Volk)|Franken]] (Ritter Gunthar). Bis ins 19. Jahrhundert war die Schreibweise „Guntersdorf“ üblich. Bereits im 13. Jahrhundert gab es einen Ortsadel, der noch im 15. Jahrhundert hier begütert war. Das [[Jülich]]er [[Lehen]] „[[Burg Juntersdorf]]“ wurde landtagsfähiger [[Rittersitz]], im 19. Jahrhundert zum Landtag berechtigtes preußisches [[Rittergut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1830 bis 1924 wurde in der [[Grube Astrea]] westlich von Juntersdorf [[Braunkohle]] abgebaut. Das Gelände wurde in den 1950er-Jahren durch eine [[Abraumhalde|Außenkippe]] des [[Tagebau Zülpich|Tagebaus Zülpich-Mitte]] überdeckt. Als Erinnerung an die Grube trägt heute eine Hauptstraße den Namen &amp;#039;&amp;#039;Astreastraße&amp;#039;&amp;#039; und auf der Ecke Hovener Straße/Düttling steht ein historischer [[Hunt|Muldenwagen]] aus der Grube mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;„Grube Astra 1833–1924“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.eifelmomente.de/fruehjahr/151#muldenwagen|titel=In den blühenden Feldern in der Zülpicher Börde|datum=2010-04-29|hrsg=www.eifelmomente.de|zugriff=2011-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juntersdorf wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 nach Füssenich eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1947 gehörte der Ort zum damaligen Amt [[Vettweiß]] im Landkreis Düren. Am 1. Januar 1972 wurde Füssenich mit Juntersdorf in die Stadt Zülpich eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Juntersdorf 003x, St. Gertrudis.jpg|mini|Juntersdorf, St. Gertrudis, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gertrud von Nivelles|St. Gertrudis]] Juntersdorf gehört zu den kleinsten [[Kirchengemeinde|Pfarrei]]en des [[Erzbistum Köln|Erzbistums Köln]], an der Grenze zum [[Bistum Aachen]]. Die [[Kirchengebäude|Kirche]] ragt hoch über den Ort empor. Juntersdorf ist heute eine selbstständige [[Quasipfarrei|Rektoratspfarrei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Teile der Kirche stammen aus dem 12. Jahrhundert. [[Chor (Architektur)|Chor]] und Turm stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert, die [[Sakristei]] aus dem 19. Jahrhundert. In der Kirche befinden sich Glasfenster vom Ende des 19. Jahrhunderts sowie von [[Hermann Gottfried]] (von 1974). Die Kirche steht seit 1983 unter [[Denkmalschutz]]. Das ehemalige [[Schulgebäude]] hat die Kirche gekauft und nutzt es heute als Pfarrheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Juntersdorf 002x.jpg|mini|Burg Juntersdorf]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Juntersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortseingang liegt die Burg Juntersdorf. Ein fränkischer Ritter Gunthar soll sie erbaut haben. Sie war früher zweiteilig und wurde im 16. Jahrhundert erweitert. Im Torbau von 1883 ist der Wappenstein des damaligen Besitzers, Graf Berghe von Trips, einem Vorfahren des Rennfahrers [[Wolfgang Graf Berghe von Trips]] eingelassen. Die Burg gelangte durch Heirat im 17. Jahrhundert in den Besitz der Freiherren Berghe von Trips, die sie bis in die 1970er Jahre besaßen und dann veräußerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Östlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 56]]. Bis Anfang der 1960er Jahre fuhr von [[Düren]] über [[Nörvenich]] und Zülpich über Juntersdorf nach Embken eine Kleinbahn der [[Dürener Kreisbahn]]. Auf diesem Gleis wurden auch Güter transportiert. Ende der 1960er Jahre brannte das Juntersdorfer Bahnhofsgebäude vollständig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bahnstrecke Distelrath–Embken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] wird Juntersdorf von den [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 218 und 298 des [[Rurtalbus]] bedient. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde die Linie 218 von der Dürener Kreisbahn, die Linie 298 vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] betrieben. Die Linie 892 der [[Regionalverkehr Köln|RVK]] verbindet den Ort als &amp;#039;&amp;#039;TaxiBusPlus&amp;#039;&amp;#039; nach Bedarf mit Zülpich und [[Bürvenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Betreiber&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|218|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|298|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|892|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Juntersdorf lebt der Dichter und Publizist [[André Müller sen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Mühlen am Neffelbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerZuelpich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.zuelpich.de/medien/downloads/rathaus-politik/statistiken/einwohnerstatistiken/Einwohnerzahlen-der-Stadt-Zuelpich-Stand-30.12.2020.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Stadt Zülpich (Stand 31.12.2020)&lt;br /&gt;
 |werk=zuelpich.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Zülpich&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 46,2&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-07-12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Zülpich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Zülpich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ColGold</name></author>
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