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	<title>Junkers W 33 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:36:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Junkers_W_33&amp;diff=46304&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Windharp: Referenzfehler: Ungültiges &lt;ref&gt;-Tag. Der Name „Zöller“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Junkers_W_33&amp;diff=46304&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-22T09:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Referenzfehler: Ungültiges &amp;lt;ref&amp;gt;-Tag. Der Name „Zöller“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Junkers W 33&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00396, Dessau, Junkers-Ozeanflugzeug.jpg|250px|Arbeiten an einem Junkers Ozeanflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = Mehrzweckflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = Junkers Flugzeugwerk AG&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 17. Juni 1926&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1926&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1926–1934&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 199&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Aus der Vorlage:&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;Artikellemma&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein XXX Flugzeug des &amp;lt;Land&amp;gt;ischen Herstellers &amp;lt;Flugzeughersteller&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Junkers W 33&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Weiterentwicklung der bewährten [[Junkers F 13]] mit der gleichen [[Flügelspannweite|Spannweite]]. Auch die W&amp;amp;nbsp;33 war als einmotoriger [[Tiefdecker]] ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Versionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers W33 Tank.jpg|mini|Tankanordnung im Flügel]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion stammte von [[Hermann Pohlmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Vocke: &amp;#039;&amp;#039;Die Wetterflieger. Von Temp zu Temp - Die Geschichte des Wetterfluges.&amp;#039;&amp;#039; VDM, Zweibrücken 2002, ISBN 3-925-480-61-7, S.&amp;amp;nbsp;184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Erstflug]] fand am 17. Juni 1926 mit der D&amp;amp;nbsp;921 (Werknummer 794) statt. Als Motor kam ein [[Junkers L 5]] (228&amp;amp;nbsp;kW) zum Einsatz. Das Flugzeug, noch mit offenem Führersitz und jetzt auf Schwimmern, nahm wenig später, vom 12. bis zum 23. Juli, am Deutschen Seeflugwettbewerb in [[Warnemünde]] teil, wobei der Junkerspilot Langanke den zweiten Platz belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Varianten waren mit Junkers-Motoren L&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;G (313&amp;amp;nbsp;kW) ausgerüstet. Eine W&amp;amp;nbsp;33 diente der Flugerprobung des von den Junkers-Motorenwerken entwickelten [[Jumo 210]]. Insgesamt wurden 199 Flugzeuge vom Typ W&amp;amp;nbsp;33 hergestellt. Die spätere [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] verwendete viele W&amp;amp;nbsp;33 in den [[A/B-Schule]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentlich als [[Frachtflugzeug]] ausgelegte W&amp;amp;nbsp;33 zeichnete sich durch eine geräumige, fensterlose Kabine aus, die wesentlich zum eleganten Erscheinungsbild dieses Typs beitrug. Die später im [[Kombinierter Verkehr|kombinierten Verkehr]] benutzten Maschinen erhielten ein oder zwei Fenster an jeder Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die deutsch-russische Verkehrsgesellschaft [[Deruluft]] W&amp;amp;nbsp;33 auf ihren Strecken verwendet hatte, erwarb ab 1928 auch die UdSSR mehrere Flugzeuge des Musters und setzte sie unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PS-4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bis 1941 als [[Postflugzeug]]e in den arktischen Regionen und in [[Sibirien]] ein, wo sie sich gut bewährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Transatlantik-Nonstop-Flug von Ost nach West ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers aircraft Bremen.jpg|mini|220px|Die Junkers W33 &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen (Flugzeug)|Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; nach ihrem Ost-West-Flug über den Atlantik]]&lt;br /&gt;
Weil die gute aerodynamische Durchbildung des Flugzeugs zu einem geringen [[Kraftstoffverbrauch]] führte, erschien damit eine [[Atlantiküberquerung|Atlantikbezwingung]] im [[Nonstop-Flug]] in Ost-West-Richtung als durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Flug wurde in den [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]]n in [[Dessau]] sorgfältig vorbereitet. Der Motor &amp;#039;&amp;#039;Junkers L 5&amp;#039;&amp;#039; der Werknummer 2504 (Kennzeichen &amp;#039;&amp;#039;D-1167&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ju&amp;quot; /&amp;gt; wurde auf 265&amp;amp;nbsp;kW gebracht und ein Metallpropeller montiert. Diverse Zusatztanks sorgten für mehr [[Reichweite (Transportwesen)|Reichweite]]. Zwei Versuche, zunächst einen Dauerflugrekord aufzustellen, endeten aufgrund kleinerer Defekte fast in [[Katastrophe]]n. Es gelang schließlich den Firmenpiloten [[Cornelius Edzard|Edzard]] und Risticz doch, den Dauerflugrekord auf 52&amp;amp;nbsp;Stunden 11&amp;amp;nbsp;Minuten zu schrauben. Vom 5. bis zum 7. Juli 1928 konnte Risticz, diesmal zusammen mit Zimmermann, diese Leistung sogar auf 65&amp;amp;nbsp;Stunden und 25&amp;amp;nbsp;Minuten steigern, wobei sie auf geschlossener Bahn 5066 Kilometer zurücklegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. August 1927 begann der erste Versuch einer Atlantiküberquerung mit zwei speziell vorbereiteten Maschinen vom Typ W&amp;amp;nbsp;33; der &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen (Flugzeug)|Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Europa&amp;#039;&amp;#039;, der jedoch aufgrund schlechten Wetters scheiterte. Im März 1928 starteten der Pilot [[Hermann Köhl]] von der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|DLH]] und der Eigner der &amp;#039;&amp;#039;Bremen&amp;#039;&amp;#039;, [[Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld]], zu einem zweiten Versuch nach [[Militärflugplatz Baldonnel|Baldonnel]] ([[Irland]]). Anstelle des vorgesehenen zweiten, von Junkers gestellten Piloten, wurde der Flugplatzkommandant von Baldonnel, Major [[James Fitzmaurice]], als Kopilot in das Team aufgenommen. Da der Flugplatz wegen starker Niederschläge aufgeweicht war, konnte erst am 12. April 1928 gestartet werden. Der erste Nonstop-Flug von Ost nach West endete nach 36,5&amp;amp;nbsp;Stunden auf [[Île Greenly|Greenly Island]], einer kleinen, der [[Labrador-Halbinsel]] vorgelagerten, Insel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://bremenflug.de/ |titel=Wir holen die BREMEN nach Bremen e.&amp;amp;nbsp;V. |werk= |hrsg= |abruf=2021-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:D-1925 Atlantis Nla.pic-vn4774233-v.jpeg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;[[Atlantis (Flugzeug)|Atlantis]]&amp;#039;&amp;#039; auf einem Strand in West-Australien]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1932 brach der [[Remscheid]]er Pilot [[Hans Bertram (Flugpionier)|Hans Bertram]] von Köln aus mit einer mit Schwimmern ausgerüsteten Junkers W&amp;amp;nbsp;33&amp;amp;nbsp;c (D&amp;amp;nbsp;1925, Wnr.&amp;amp;nbsp;2542),&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Zähle: &amp;#039;&amp;#039;Mit Junkers W&amp;amp;nbsp;33 nach Australien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerrevue&amp;amp;nbsp;X&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;97. PPV Medien, Bergkirchen 2022, {{ISSN|2195-1233}}, S.&amp;amp;nbsp;16ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; die den Namen [[Atlantis (Flugzeug)|Atlantis]] trug, zu einem Flug nach China auf. Zweck des Fluges war das Sammeln von Finanzmitteln für den Aufbau der [[Luftstreitkräfte der Republik China|chinesischen Luftwaffe]]. Kurzentschlossen wurde ein Umweg über Australien genommen. Hierbei geriet die Atlantis auf einem Nachtflug von Osttimor nach [[Darwin (Northern Territory)|Darwin]] (Australien) durch Windversatz in einem Sturm vom Kurs ab und strandete mit dem letzten Tropfen Benzin in den [[Kimberley (Australien)|Kimberleys]]. Erst nach 53 Tagen wurden Hans Bertram und sein Bordmechaniker Adolf Klausmann gerettet. Die Geschichte des unfreiwilligen Abenteuers und des Rückfluges erlangte in seinem Buch „Flug in die Hölle“ weltweite Bekanntheit. Die W&amp;amp;nbsp;33 „Atlantis“ wurde nach der Rückkehr nach Berlin wieder an Junkers übergeben. Ihr weiterer Verbleib ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers W 33 &amp;#039;Bremen&amp;#039; 2-view L&amp;#039;Aérophile May,1928.png|mini|Zweiseitenriss W33 Bremen]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten (1926) !! Daten (1928, Langstreckenversion für Atlantikflug)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2–3 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || bis zu 6 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 10,50 m || 10,90 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 17,75 m || 18,35 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,90 m || 3,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 43,00 m² || 46,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| 7,32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1200 kg || 1350 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 900 kg || 2350 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 2100 kg || 3700 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 49,00 kg/m² || 85,50 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| ein [[Sechszylindermotor|Sechszylinder]]-[[Viertaktmotor|Viertakt]]-[[Reihenmotor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ || ein [[Junkers L 5]] mit Verdichtungsverhältnis 5,5:1 || ein Junkers L 5 mit Verdichtungsverhältnis 7:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || {{kW2PS|228}} || {{kW2PS|265}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 197 km/h || 195 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 155 km/h || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 5800 m ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1000 km || 7000 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{|&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Junkers W 33 f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[1929]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 10,90 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 17,75 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 43,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke&lt;br /&gt;
| ein [[Junkers &amp;amp; Co.|Junkers]] L 5 6-Zylinder-Reihenmotor mit 228 kW/310 PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 180&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Reichweite || 800 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2–3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || bis zu 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 3500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 1400 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || 830 kg&lt;br /&gt;
|}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Exemplare ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers W33.jpg|mini|Die erhaltene Junkers W33 &amp;#039;&amp;#039;Bremen&amp;#039;&amp;#039; in der Bremenhalle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers W.33 (6354153011).jpg|mini|D-1925-Nachbau in Bull Creek]]&lt;br /&gt;
Nur eine Junkers W33 ist bis heute im Original erhalten geblieben. Möglicherweise existiert noch eine weitere Junkers W33 aus Neuguinea. Ein Nachbau entstand in den 80er Jahren in Australien.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Historie der Objekte findet man bei&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werknummer 2504, D-1167, „Bremen“ befindet sich seit Juli 1998 als Leihgabe in der [[Flughafen Bremen#Besucherterrasse und Bremenhalle|Bremenhalle]] des Flughafens Bremen. Das Flugzeug absolvierte 1928 den ersten Ost-West-Atlantik-Nonstopflug und wurde von ihrem Eigentümer Freiherr von Hünefeld nach kurzer Ausstellung in Deutschland an die Stadt New York verschenkt. Später kam das Flugzeug in das Smithsonian Museum in Washington, bevor es von [[Henry Ford]] für sein Museum in [[Dearborn]] erworben wurde. Ein Interessenverein aus Bremen holte das berühmte Flugzeug im April 1997 wieder nach Deutschland, wo es vor der Ausstellung durch die Lufthansa instand gesetzt wurde. Der ursprünglich auf 2006 terminierte Leihvertrag mit dem Ford-Museum wurde inzwischen mehrfach verlängert. Inzwischen befindet sich auch ein W33-Flugsimulator in der Bremenhalle, den der Bremer Förderverein gemeinsam mit dem Förderverein des Technikmuseums Hugo Junkers in Dessau gebaut hatte, um hiermit den Atlantikflug aus Anlass des 90. Jahrestages im April 2018 nachzufliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werknummer 2575, VH-UIW befand sich 1988 im Besitz des Papua New Guinea (PNG) National War Museums. Das Flugzeug wurde 1929 durch Ab Flygindustri in Limhamn fertiggestellt und 1930 nach Neuguinea für Versorgungsflüge von Minenanlagen bei Salamaua verkauft. Sie wurde 1936 nach einem Landeunfall abgestellt. Die Lutheranische Mission übernahm die Maschine 1938 als Ersatzteilspender für eine von ihr betriebene Junkers F13. Die Katholische Heiliggeist-Mission in Alexishafen übernahm die Reste 1939. Das Flugzeug blieb auch nach Auflösung der Mission und nach dem Krieg auf dem früheren Danip Airfield bei Alexishafen. Erst 1985 erfolgte die Bergung durch das PNG War Museum. Das Flugzeug wurde auf den Flugplatz Lae gebracht, wo die Instandsetzung durch die [[Papua New Guinea Defence Force]] stattfinden sollte. Das Lae Airfield wurde 1987 für zivile Zwecke geschlossen. Das PNG War Museum zog 1990 von Lae nach Port Moresby. Die Junkers W33 befand sich zu dieser Zeit noch bei der PNG Defence Force zur Instandsetzung in Lae. Die Defence Force räumte 1992 den Flugplatz von Lae. Über den Verbleib der VH-UIW gibt es keine Informationen. Möglicherweise wurde das Flugzeug bei der Räumung der PNG Defence Force-Einrichtungen entsorgt. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass das Flugzeug im Zuge der zahlreichen amerikanischen und australischen Flugzeugbergungskampagnen in Neuguinea Ende der 90er Jahre abtransportiert wurde. Über den aktuellen Verbleib liegen keine Informationen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* W33-Nachbau (ABC-Studios) der Werknummer 2542, D-1925, „Atlantis“ befand sich seit 2008 im Australian Aviation Museum in Bankstown, Australien. Um 2014 wurde der Nachbau durch einen Sturm in Bankstown erheblich beschädigt. Ein Wiederaufbau der Replika fand bis zur Schließung des Museums in Bankstown 2018 nicht statt. Ob die Reste der Replika verkauft oder abgewrackt wurden, ist derzeit nicht bekannt. Ursprünglich war die Replika für die Verfilmung des Buches „Flug in die Hölle“ durch den australischen Fernsehsender ABC Studios und die [[Royal Australian Air Force]] (RAAF) Sydney gebaut worden. Nach Abschluss der Dreharbeiten überließ der Sender 1985 die Replika dem RAAF-Museum in Bullcreek, das sie aus Platzgründen 2008 nach Bankstown abgab. Das Originalflugzeug wurde 1932 durch den Australienflug von Hans Bertram bekannt, der mit seinem Begleiter Klausmann mehrere Wochen an der australischen Nordwestküste verschollen war, nachdem er bei der Überquerung der Timor-See zu weit nach Norden abgetrieben wurde und schließlich ohne Treibstoff an der Küste notwassern musste. Der originale Schwimmer der D-1925 wird heute im RAAF-Museum in Bullcreek gezeigt. Ein Schwimmer der Replika wird im Broome Historical Museum ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
* [[Vickers Vimy]], erste West-Ost-Atlantiküberquerung eines Luftfahrzeugs.&lt;br /&gt;
* [[R34]], englisches Luftschiff, erste Ost-West-Atlantiküberquerung eines Luftfahrzeugs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alois Robert Böhm: &amp;#039;&amp;#039;Junkers-Frachtflugzeug W33 als Transozean-Flugzeug „Bremen“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure&amp;#039;&amp;#039;, 72. Jahrgang, Nr. 40 (6. Oktober 1928), S. 1435–1440.&lt;br /&gt;
* Peter W. Cohausz: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flugzeuge bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Aviatic Verlag, ISBN 978-3-942645-12-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günter Schmitt |Titel=Junkers und seine Flugzeuge |Verlag=Transpress |Ort=Berlin |Datum=1986 |ISBN=3-344-00192-2}}&lt;br /&gt;
* Lennart Andersson, Günter Endres, Rob Mulder: &amp;#039;&amp;#039; Junkers W33, W34 and K43 - Workhorse in Peace and War&amp;#039;&amp;#039;, EAM Books, England, ISBN 978-0-9573744-1-6.&lt;br /&gt;
* Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9, S. 121–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Junkers W 33|Junkers W 33}}&lt;br /&gt;
* [http://www.junkers.de/flugzeuge/junkers-w-33 &amp;#039;&amp;#039;Junkers W 33 auf Junkers.de.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.bremenflug.de/ &amp;#039;&amp;#039;Junkers W 33 in der Bremenhalle.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ju&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url= http://www.junkers.de/flugzeuge/specials/w33&lt;br /&gt;
| titel= Die erste Ost-West-Überquerung des Atlantiks&lt;br /&gt;
| autor= Bernd Junkers&lt;br /&gt;
| hrsg= JUMA Verwaltungsges.mbH&lt;br /&gt;
| werk= Hugo Junkers: Ein Leben für die Technik&lt;br /&gt;
| datum= &lt;br /&gt;
| archiv-url= https://web.archive.org/web/20150924050242/http://www.junkers.de/flugzeuge/specials/w33&lt;br /&gt;
| archiv-datum= 2015-09-24&lt;br /&gt;
| zugriff= 2015-08-05&lt;br /&gt;
| offline= 1&lt;br /&gt;
| archiv-bot= 2022-03-06 11:19:06 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4828134-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Junkers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junkers-Luftfahrzeug|W 33]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
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