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	<title>Junkers Ju 90 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Junkers_Ju_90&amp;diff=48398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: Ausdruck.</title>
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		<updated>2026-03-23T09:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ausdruck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Junkers Grossraum - Schnellverkehrsflugzeug Ju 90 - fur 40 Fluggaste. 1933-1945 (83122395) crop.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Verkehrsflugzeug]], [[Transportflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 28. August 1937&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1939&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1937–1939&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Junkers Ju 90&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein viermotoriges [[Flugzeug]] des [[NS-Staat|deutschen]] Herstellers [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]] in [[Dessau]]. Das Muster wurde von 1937 bis 1939 gebaut und nach dem Firmensitz der Junkers-Werke auch &amp;#039;&amp;#039;Der große Dessauer&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Ju 90 war ein [[Verkehrsflugzeug]], das aus dem [[Bomber]] [[Junkers Ju 89|Ju 89]] entwickelt wurde. Dazu erhielt die Ju&amp;amp;nbsp;90 einen verbreiterten Rumpf, um 40 Passagiere unterbringen zu können, sowie eine geänderte Motorenanlage. Entwicklungsbeginn war im Januar 1936, der Erstflug der V1 erfolgte am 28. August 1937. Diese ging jedoch bereits am 7. Februar 1938 bei einem Versuchsflug verloren. Die V2 flog versuchsweise im Mai und Juni 1938 in einer 100-Stunden-Erprobung bei der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Luft Hansa A.G. (DLH)]]. Sie stürzte bei einem Start in [[Banjul|Bathurst]] auf einer Verkaufstournee nach Südamerika am 26. November 1938 ab, wobei ein Großteil der Personen an Bord ums Leben kam. Die DLH erhielt vor Kriegsbeginn die V3 und die V4 sowie vier Flugzeuge der insgesamt zehn Flugzeuge umfassenden Kleinserie. Weitere vier Flugzeuge dieser Serie wurden bis Mai 1940 an die DLH geliefert. Die restlichen zwei Flugzeuge waren durch die südafrikanische [[South African Airways]] bestellt worden, konnten bei Kriegsbeginn aber nicht mehr ausgeliefert werden und wurden daher von der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] als [[Frachtflugzeug|Transporter]] übernommen. Die Ju&amp;amp;nbsp;90&amp;amp;nbsp;V5 und V6 erhielten neue Tragflächen und stärkere Motoren, um die Mängel der Ju&amp;amp;nbsp;90 der Kleinserie zu beheben. Die V5 sollte dabei als Musterflugzeug für die DLH-Ausführung (Ju&amp;amp;nbsp;90&amp;amp;nbsp;B) dienen, während die V6 die Transportausführung für die Luftwaffe darstellte, wobei sowohl die V5 als auch die V6 als Innovation eine hydraulisch zu betätigende [[Laderampe]] im Heck aufwiesen, die insbesondere zum schnellen Be- und Entladen mit Fahrzeugen gedacht war. Der Rumpf der V6 wurde 1942 für den Bau der [[Junkers Ju 390|Ju 390 V1]] verwendet. Da sich der neue Flügel nicht bewährte, erhielten die folgenden V7 und V8 neue Außenflügel und einen verlängerten Rumpf. Insbesondere unterschieden sie sich von ihren Vorgängern durch die Verwendung der Trapoklappe, mit der die Beladung auch großer Lasten durch den Rumpfboden erfolgen konnte. Die folgenden V9 und V10 wurden gestrichen, und die V11 als Neuentwicklung [[Junkers Ju 290|Ju 290 V1]] weitergeführt. Damit wurden insgesamt 18 Ju 90 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lufthansa-Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DR 1944 868 Luftpostdienst Ju 90.jpg|mini|Junkers Ju 90 auf einer [[Briefmarken-Jahrgang 1944 der Deutschen Reichspost|Briefmarke der Deutschen Reichspost von 1944]] aus der Serie „25 Jahre Deutscher Flugpostdienst“ mit dem Logo der Lufthansa.]]&lt;br /&gt;
Bei der Lufthansa gehörte die Ju 90 in den Jahren 1940 und 1941 zu den drei wichtigsten Flugzeugen im Planverkehr. 1942 musste der größte Teil der Flugzeuge an die Luftwaffe abgegeben werden, die sie bis Kriegsende als Transporter einsetzte. Das letzte Lufthansa-Flugzeug ging bei einem Luftangriff auf [[Flughafen Stuttgart|Stuttgart-Echterdingen]] am 9. August 1944 verloren. Insgesamt flog die Ju 90 bei der DLH 3,8 Mio. Kilometer im Planverkehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Leistungsstatistik der Deutschen Lufthansa, Lufthansa-Archiv, Köln&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem 15. April 1940 und 15. Juli 1940 führte die DLH den „Frachtsonderdienst Wien“ durch. Dabei flog sie mit reichseigenen Flugzeugen auf der Strecke Wien–[[Militärflugplatz Viterbo|Viterbo]]–Barcelona [[Wolfram]]erz und [[Zinn]] aus Spanien ins Reich. Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand mit Frankreich]] konnte die Strecke über [[Lyon]] geführt werden, bis am 20. August 1940 wieder der normale Luftverkehr mit Spanien aufgenommen werden konnte. Der schwerste Unfall der DLH erfolgte mit der Ju 90 D-AVMF, die am 8. November 1940 bei [[Brauna]] [[Absturz der Ju-90 „Brandenburg“ 1940|wegen Vereisung abstürzte]]. Dabei kamen 23 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärischer Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-561-1130-39A, Italien, Flugzeuge Ju 90 auf Flugplatz.jpg|mini|Zwei Ju 90 auf einem italienischen Flugfeld, März 1943]]&lt;br /&gt;
Beim [[Unternehmen Weserübung]], der Besetzung von Dänemark und Norwegen, flogen sechs Ju 90 in der [[Transportgeschwader 4|4./KGr. z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 105]] als Transporter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leo Niehorster]]: [http://www.niehorster.org/011_germany/40-04_scandinavia/lw_flk_10.html &amp;#039;&amp;#039;Scandinavian Campaign, German Air Force, Order of Battle, X Air Corps 9. April 1940&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Ju 90 mit ihren Lufthansa-Besatzungen wurden im Mai 1941 zur Luftwaffe abkommandiert und flogen Transporte während der deutschen Unterstützung des [[Militärputsch im Irak 1941|irakischen Aufstands]] gegen die britische Besatzungsmacht. Zwei Flugzeuge wurden als Schleppflugzeuge für den [[Lastensegler]] [[Messerschmitt Me 321|Me 321]] eingesetzt. Im Februar 1942 wurden alle verfügbaren Ju&amp;amp;nbsp;90 zusammengezogen, um im Nordabschnitt der Ostfront Versorgungsflüge, u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Kesselschlacht von Demjansk|Demjansk]], durchzuführen. Im November 1942 wurden die Ju 90 zu Versorgungsflügen im Mittelmeer eingesetzt, bevor sie im Januar 1943 zur [[Schlacht von Stalingrad#Stalingrad-Luftbrücke|Stalingradversorgung]] an die Ostfront verlegt wurden. Danach wurden die Ju&amp;amp;nbsp;90 im Rahmen der Lufttransportstaffel (LTS) 290 im Mittelmeerraum verwendet. Nach dem Verlust von Nordafrika wurde die Staffel im Juli 1943 nach [[Mühldorf am Inn]] verlegt. Kurze Zeit später erfolgte die Umbenennung in LTS&amp;amp;nbsp;5, da keine Ju&amp;amp;nbsp;290 mehr vorhanden waren. Im Frühjahr 1944 flog die LTS&amp;amp;nbsp;5 bei der [[Schlacht um die Krim|Evakuierung der Krim]] ihre Einsätze. Im September 1944 wurde sie dem [[Transportgeschwader 4|TG&amp;amp;nbsp;4]] angegliedert und half bei der Räumung von Griechenland im September und Oktober 1944. Die letzten Flugzeuge wurden bei Kriegsende zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Kössler]], Günther Ott: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Dessauer.&amp;#039;&amp;#039; Aviatic, Oberhaching 1993, ISBN 978-3-925505-25-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuche zur Luftbetankung ==&lt;br /&gt;
Ab 1943 wurden bei der [[Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug|Deutschen Forschungsanstalt für Segelflug]] (DFS) unter der Leitung von [[Felix Kracht]] mit einer viermotorigen Junkers Ju&amp;amp;nbsp;90 und später einer sechsmotorigen [[Junkers Ju 390|Ju 390]] erfolgreich [[Luftbetankung#Luftbetankung bei der Deutschen Forschungsanstalt für Segelflug|Luftbetankungsversuche]] bei einer zweimotorigen [[Focke-Wulf]] [[Focke-Wulf Fw 58|Fw 58]] durchgeführt. Diese wurden aber aus Treibstoffmangel, einem der Hauptprobleme der damaligen deutschen Luftwaffe, im Jahr darauf wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
* V1: W.-Nr. 4913, 4 × [[Daimler-Benz DB 600|DB 600A]] (1050 PS)&lt;br /&gt;
* V2: W.-Nr. 4914, 4 × [[BMW 132|BMW 132 H/1]] (830 PS)&lt;br /&gt;
* V3: W.-Nr. 4915, 4 × BMW 132 H/1&lt;br /&gt;
* V4: W.-Nr. 4916, 4 × BMW 132 H/1, ab Ende 1942 4 × [[Junkers Jumo 211|Jumo 211 F]] (1200 PS)&lt;br /&gt;
* Kleinserie: W.-Nr. 900001-010, 8 Flugzeuge für die DLH mit BMW&amp;amp;nbsp;132&amp;amp;nbsp;H/1, 2 Flugzeuge für [[South African Airways|SAA]] mit [[Pratt &amp;amp; Whitney R-1830|Pratt&amp;amp;Whitney Twin&amp;amp;nbsp;Wasp SC-G]] (W.-Nr.&amp;amp;nbsp;0002 und 0004, 1200 PS)&lt;br /&gt;
* V5: W.-Nr. 4917, 4 × BMW 132 M (970 PS), neue Tragfläche, neuartige hydraulisch betriebene Laderampe im Heck zur Mitnahme von Fahrzeugen&lt;br /&gt;
* V6: W.-Nr. 4918, 4 × BMW 139 (1500 PS), neue Tragfläche, 1942 für Umbau in Ju&amp;amp;nbsp;390&amp;amp;nbsp;V1 verwendet&lt;br /&gt;
* V7: W.-Nr. 4919, 4 × [[BMW 801|BMW 801 A]] (1560 PS), geänderte Tragfläche, längerer Rumpf&lt;br /&gt;
* V8: W.-Nr. 4920, 4 × BMW 801, geänderte Tragfläche, längerer Rumpf&lt;br /&gt;
* V9 und V10: nicht gebaut&lt;br /&gt;
* V11 und V13: wurden Ju 290&lt;br /&gt;
* V12: W.-Nr. 900001 beim Einsatz für die Waffenerprobung bei der [[Erprobungsstelle Tarnewitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegspropaganda ==&lt;br /&gt;
Zur Verwirrung der Gegner wurden oft falsche Informationen verbreitet. Dies betraf auch Ju&amp;amp;nbsp;90 und Ju&amp;amp;nbsp;290. Für Autoren von Fachbüchern ist es daher schwer, echte von gefälschten Aussagen zu unterscheiden, und sie sind daher auf viele, zum Teil widersprüchliche Quellen angewiesen. Beispiele: Die angeblich mit der Ju&amp;amp;nbsp;90 erzielten Höhenweltrekorde mit Zuladung wurden tatsächlich im Juni 1938 von der Ju&amp;amp;nbsp;89&amp;amp;nbsp;V2 erflogen. Der Hinweis auf die Ju&amp;amp;nbsp;90 erfolgte lediglich aus [[Kriegspropaganda|Propagandagründen]]. Das einzige Flugzeug, das in ein anderes umgebaut wurde, war die V6. Die Ju&amp;amp;nbsp;90 wurde nicht erst nach Absetzung der Ju&amp;amp;nbsp;89 entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers Ju 90 3-view L&amp;#039;Aerophile October 1937.jpg|mini|Dreiseitenriss Ju&amp;amp;nbsp;90]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1980-003-31, Junkers-Werke Dessau, Montage JU 90.jpg|mini|Fertigung der Ju 90 in den Dessauer Junkers-Werken, 1938]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten (Ju 90 V3)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 3 (Pilot, 2. Pilot, Funker) + 1–2 Flugbegleiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 26,45 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flügelspannweite|Spannweite]] || 35,27 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 7,05 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 184 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 13.580 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 15.890 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 7.090 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || 4.100 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 22.980 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Antrieb|Triebwerke]] || vier 9-[[Zylinder (Technik)|Zylinder]]-Sternmotoren [[BMW 132|BMW 132H]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung&amp;lt;br /&amp;gt;Dauerleistung || je {{PS2kW|830}} bei 2.250/min&amp;lt;br /&amp;gt;{{PS2kW|690}} bei 2100/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 350 km/h in 1.100 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 320 km/h in 3.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 109 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 23,5 min auf 4.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dienstgipfelhöhe]] || 4.900 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichweite (Transportwesen)|Reichweite]] || 1540 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || 4,8 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke || 600 m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Junkers Ju 290]]&lt;br /&gt;
* [[Junkers Ju 390]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Junkers Pionier der Luftfahrt – seine Flugzeuge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 24). Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1996, ISBN 3-7637-6112-8&lt;br /&gt;
* Helmut Bukowski, Fritz Müller: &amp;#039;&amp;#039;Junkers Ju 90: ein Dessauer Riese. Erinnerungen und Berichte eines Junkers-Flugzeugprüfers.&amp;#039;&amp;#039; Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1995, ISBN 3-89488-083-X.&lt;br /&gt;
* Karl Kössler, Günther Ott: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Dessauer. Junkers Ju 89, Ju 90, Ju 290, Ju 390.&amp;#039;&amp;#039; Aviatic, Planegg 1993, ISBN 3-925505-25-3.&lt;br /&gt;
* Herbert Ringlstetter: &amp;#039;&amp;#039;Junkers Ju 90. „Der große Dessauer“.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug Classic&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;04/2021, Geramond, München, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;54–59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Junkers Ju 90}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sphynx.de/html/ju_90.html Zivile Luftfahrt: Junkers Ju 90]&lt;br /&gt;
* [https://www.luftarchiv.de/flugzeuge/junkers/ju90.htm LuftArchiv.de: Junkers Ju 90]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4162786-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Junkers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Junkers Ju 090}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelstreckenflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transportflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junkers-Luftfahrzeug|Ju 090]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junkers Ju 90| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viermotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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