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	<title>Junkers Ju 352 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:37:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Junkers_Ju_352&amp;diff=55052&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: 2 Bilder ausgetauscht, form.</title>
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		<updated>2026-04-02T19:45:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Bilder ausgetauscht, form.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Junkers Ju 352 &amp;#039;&amp;#039;Herkules&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Junkers Ju 352-2.webp|250px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Transportflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 18. August 1943&lt;br /&gt;
|Indienststellung    =&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1943–1944&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = ca. 50 (je nach Quelle)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Junkers Ju 352 &amp;#039;&amp;#039;Herkules&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein dreimotoriges [[Transportflugzeug]] des deutschen Herstellers [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]]. Ihr Erstflug fand am 18. August 1943 auf dem [[Heeresflugplatz Fritzlar|Fliegerhorst Fritzlar]] statt. Diese Maschine in [[Tiefdecker]]ausführung war der Nachfolger der [[Junkers Ju 252|Ju 252]], die auf Grund der herrschenden Materialknappheit nicht weiter verfolgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Gebaut wurde das Flugzeug bei JFM in Dessau und auf dem Fliegerhorst Fritzlar. Die noch existierenden Quellen geben unterschiedliche Stückzahlen an. JFM lieferte 19 Entwicklungsflugzeuge von August 1943 bis Juni 1944 und 26 Serienflugzeuge von Juni bis August 1944 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;&amp;gt;JFM-Vertriebsunterlagen aus den [[National Archives and Records Administration|National Archives]], Washington&amp;lt;/ref&amp;gt; Die monatlichen Flugzeuglieferungen&amp;lt;ref&amp;gt;BAL-Abnahmen aus dem [[Bundesarchiv-Militärarchiv]] Freiburg und den National Archives, Washington&amp;lt;/ref&amp;gt; nennen 43 BAL-Abnahmen im Zeitraum November 1943 bis September 1944 und beziehen sich nur auf Vorserien- und Serienflugzeuge. Eine Zusammenstellung vom Dezember 1944&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg, Bestand RL3&amp;lt;/ref&amp;gt; führt 40 BAL-Abnahmen (inklusive neun zerstörter Flugzeuge) bis zum 30. November 1944 auf. Somit liegt die Produktion bei 40 bis 45 Flugzeugen, wobei die niedrigere Zahl die wahrscheinlichere ist, da nur für 30 Flugzeuge eine Verwendung nachgewiesen werden kann (siehe unten unter „Einsatz“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das RLM zahlte Junkers für die Entwicklung und Herstellung der V1 bis V5 insgesamt 9,1 Mio. RM, für die V6 bis V20 8,15 Mio. RM und für das Vorversuchsflugzeug V0 (Umbau aus Ju 252 W.-Nr. 2520001) 458.000 RM.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Luftwaffe erhielt im Zeitraum Mai bis September 1944 insgesamt 28 Ju 352. Diese gingen an den Chef des Sanitätswesens (fünf Ju 352) und an das [[XIV. Fliegerkorps]] bzw. den [[General der Transportflieger]] (21 Ju 352). Die verbleibenden beiden wurden an den VersVerbOKL im Mai 1944 und das [[Kampfgeschwader 200|KG 200]] im Juli 1944 geliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg, Bestand RL3: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeugübernahmen August 1943 bis März 1945&amp;#039;&amp;#039;; Bestand RL2III: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeugbestand und Bewegungsmeldungen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde das ErgTG im Zeitraum von Mai bis Juli 1944 zu Schulungszwecken mit insgesamt zwölf Ju 352 ausgestattet. Diese Flugzeuge wurden ab Juli 1944 der [[Transportgeschwader 4|IV./TG 4]] zugewiesen, die zusätzlich ab August 1944 noch 13 Flugzeuge aus der Neufertigung sowie die Ju 352 des Chefs des Sanitätswesens erhielt. Damit waren fast alle Ju 352 ab September 1944 bei der IV./TG 4 konzentriert. Bis Dezember 1944 gingen nur drei Flugzeuge verloren, davon eine durch Feindeinwirkung. Im Januar wurden Teile der IV./TG&amp;amp;nbsp;4 in Großraumtransportgruppe umbenannt. Diese flog bis zum Kriegsende, unter anderem noch im April 1945 zur Versorgung des eingeschlossenen Berlins. Die Gruppe erlitt in der Nacht vom 24./25. April 1945 vier Verluste, als sie die [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]] mit Nachschub versorgte. Diese Verluste können in der Bestandsmeldung der Großraumtransportgruppe am 25. April 1945, als sie einen Bestand von 23 Ju 352, die in Tutow (Mecklenburg) stationiert waren, meldete, noch nicht berücksichtigt sein. Zwei Flugzeuge gingen in der Nacht vom 25./26. April 1945, ein weiteres am 27. April 1945 bei der Versorgung von Berlin verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Ott: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Reichskanzlei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jet&amp;amp;Prop&amp;#039;&amp;#039; 4/95, S. 43–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den 28 Ju 352 der Luftwaffe übernahm die Fliegerstaffel des Führers (FdF) die beiden W.-Nr. 100003 und 100010 am 20. September 1944.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Bittner: &amp;#039;&amp;#039;Lufthansa im Krieg – die Jahre 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Emmen 2013, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; Davon ging die 100003 KT+VC am 21. April 1945 bei einer Notlandung in Börnersdorf (Sachsen) auf dem Flug nach Salzburg verloren, wobei drei Besatzungsmitglieder sowie vier Passagiere ums Leben kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Ott: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Reichskanzlei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jet&amp;amp;Prop&amp;#039;&amp;#039; 3/95, S. 59–62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kriegsende erbeutete die [[Royal Air Force]] in Großenbrode (Schleswig-Holstein), wohin die Großraumtransportgruppe verlegt hatte, insgesamt zwölf Ju 352 sowie eine weitere in Dänemark. Davon verschrottete sie neun und vier wurden als AM8 (W.-Nr. 100010), AM18 (W.-Nr. 100015), AM 109 und AM110 bis 1946 für eigene Zwecke eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Air Britain: &amp;#039;&amp;#039;Aeromilitaria.&amp;#039;&amp;#039; 3/1981, S. 80; Phil Butler: &amp;#039;&amp;#039;War Prizes.&amp;#039;&amp;#039; 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bewaffnung waren zwei [[MG 151/20]] in einem Drehturm auf dem Rumpfrücken angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers Ju 352-1.gif|mini|Dreiseitenansicht der Ju 352 A-1]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 24,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flügelspannweite]] || 34,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 12.500 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 19.600 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 370 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dienstgipfelhöhe]] || 6000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichweite (Transportwesen)|Reichweite]] || 1700 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Antrieb|Triebwerke]] || drei 9-Zylinder-[[Sternmotor]]en [[Bramo 323|Bramo 323B-2]] mit je {{PS2kW|1000|-1}}, Dreiblatt-[[Propeller]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Heiko Müller |Titel=Junkers Nachfolger der „Tante Ju“ |Sammelwerk=[[Klassiker der Luftfahrt]] |Nummer=6 |Datum=2008 |ISSN=1860-0654 |Seiten=10–17}}&lt;br /&gt;
* Herbert Ringlstetter: &amp;#039;&amp;#039;Junkers Ju 352 „Herkules“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]] Spezial.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;10, GeraMond, München 2012, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;38–42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Junkers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4206454-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transportflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junkers-Luftfahrzeug|Ju 352]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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