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	<title>Junkers G 38 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:10:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Junkers_G_38&amp;diff=46467&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25646-33 am 27. April 2026 um 11:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-27T11:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Junkers Grossflugzeug LA2-Blitz-0128 5.jpg|250px|G 38 (D-2000)]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = viermotoriges Groß-Verkehrsflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Junkers Flugzeugwerk AG]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 6. November 1929&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-08683, Hugo Junkers mit Mitarbeitern.jpg|mini|Hugo Junkers (3 v. r.) mit Mitarbeitern vor der G 38, November 1929]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Junkers G 38 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein viermotoriges Groß-[[Verkehrsflugzeug]] in [[Mitteldecker]]anordnung der [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Junkers Flugzeugwerk AG]], Dessau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste von nur zwei gebauten Maschinen wurde im Oktober 1929 mit der Werknummer 3301&amp;lt;ref&amp;gt;John Stroud: &amp;#039;&amp;#039;Die Junkers Grossflugzeuge&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;AIR Enthusiast Twenty-four&amp;#039;&amp;#039;, April–Juli 1984, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; fertiggestellt. Nach ersten Rollversuchen am 4. November 1929 fand zwei Tage später der [[Erstflug]] mit Chefpilot Wilhelm Zimmermann statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ju_1929&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgerüstet war die G 38 mit zwei {{PS2kW|600}} starken 12-Zylinder-V-Motoren vom Typ [[Junkers L 55|L 55]] und zwei {{PS2kW|400}} starken 6-Zylinder-[[Reihenmotor]]en vom Typ [[Junkers L 8|L 8]]. Zugelassen wurde die Maschine am 27. März 1930, dabei erhielt sie das Kennzeichen D-2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits beim Zulassungsflug wurden zwei Weltrekorde eingestellt, der Streckenrekord mit jeweils 5000&amp;amp;nbsp;kg Nutzlast sowohl für eine geschlossene Strecke mit 5000&amp;amp;nbsp;kg als auch über eine 100&amp;amp;nbsp;km Strecke mit 200,636&amp;amp;nbsp;km/h. Weitere Rekorde wurden mit ebenfalls 5000&amp;amp;nbsp;kg Nutzlast in der geschlossenen Strecke mit 501,590&amp;amp;nbsp;km, ein Dauerflugrekord mit drei Stunden und zwei Minuten sowie ein Geschwindigkeitsweltrekord mit 184,464&amp;amp;nbsp;km/h aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Reichsluftfahrtministerium]] kaufte die Maschine und nutzte sie zu Demonstrationsflügen mit Passagieren im In- und Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 2. Februar 1931 erhielt die D-2000 eine neue Innenausrüstung sowie neue 12-Zylinder-V-Motoren vom Typ L&amp;amp;nbsp;88a mit {{PS2kW|800}} anstatt der L-55-Motoren. Mit einer Motorisierung von nun zwei L&amp;amp;nbsp;8a und zwei L&amp;amp;nbsp;88a wurde die Gesamtleistung auf {{PS2kW|2400}} deutlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschine wurde der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Luft Hansa]] übergeben, welche sie im internationalen Liniendienst sowie für Sonderflüge einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1980-085-32, Flugzeuge Junkers G-38.jpg|mini|G 38 D-2500 / D-APIS am Boden und D-2000 / D-AZUR im Flug, 1933]]&lt;br /&gt;
Bereits am 3. Oktober 1931 kam die Maschine wieder in die Junkers-Werft. Sie erhielt dort ein Zwischendeck für größere Frachtkapazität. Die Passagieranzahl konnte von 19 auf 30 erhöht werden. Ein Tausch der zwei L-8a-Motoren gegen solche vom Typ L&amp;amp;nbsp;88a verbesserte nochmals die Flugleistungen. Mit nun vier L-88a-Antrieben ergaben sich {{PS2kW|3200}}. Die so umgebaute Maschine wurde von der Lufthansa vorwiegend auf der Flugstrecke [[Berlin]]–[[Hannover]]–[[Amsterdam]]–[[London]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurden die Motoren abermals getauscht, nun gegen vier [[Junkers Jumo 205|Jumo-204]]-2-Takt-[[Gegenkolbenmotor|Gegenkolben]]-Dieselmotoren zu je {{PS2kW|750}}, und das Kennzeichen in D-AZUR geändert. 1936 stürzte die Maschine, verursacht durch einen Montagefehler, bei [[Dessau]] ab, die Lufthansa musste sie als Totalverlust abschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Lufthansa Junkers G.38.jpg|mini|G 38 (D-APIS) der Lufthansa bei der Eröffnung des [[Flughafen Stavanger|Flughafens Stavanger]] in Norwegen, 1937]]&lt;br /&gt;
Die zweite G 38 wurde bereits mit dem neuen Zwischendeck für insgesamt 34 Passagiere und einem auf 23,20 m verlängerten Rumpf&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Zähle: &amp;#039;&amp;#039;Junkers G 38 – der fliegende Riese.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerrevue X&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 87, PPV Medien, Bergkirchen 2018, {{ISSN|2195-1233}}, S. 16ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; fertiggestellt und als D-2500 (später D-APIS) am 1. Juli 1932 mit vier Junkers-L-88a-Motoren von der Deutschen Luft Hansa &amp;lt;!-- sic! - erst ab 1933 wurde „Lufthansa&amp;quot; zusammengeschrieben--&amp;gt;zu einem Kaufpreis von 1,5 Millionen Reichsmark übernommen. Wie die erste G&amp;amp;nbsp;38 wurde auch die zweite Maschine im Jahre 1934 auf Jumo&amp;amp;nbsp;204 umgerüstet. Ab 1939 wurde diese Maschine für militärische Transporte in der [[Transportgeschwader 4|Kampfgruppe zur besonderen Verwendung 105 (KGr. z.b.V. 105)]] eingesetzt. Sie wurde im Mai 1941 in Griechenland durch britische Maschinen auf dem Flughafen Athen-[[Tatoi]] am Boden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|+ Hergestellte Exemplare&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Werknummer&lt;br /&gt;
! anfängliches &amp;lt;br /&amp;gt;[[Luftfahrzeugkennzeichen|Luftfahrzeug&amp;amp;shy;kennzeichen]]&lt;br /&gt;
! Luftfahrzeug&amp;amp;shy;kennzeichen &amp;lt;br /&amp;gt;[[Deutsche Flugzeugkennzeichen bis 1945#Drittes Reich|ab 1934]]&lt;br /&gt;
! Indienststellung&lt;br /&gt;
! Einsatzende&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3301 || D-2000 || D-AZUR || Oktober 1929 || 1936 abgestürzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3302 || D-2500 || D-APIS || Juli 1932 || Mai 1941 zerstört&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mitsubishi]] baute sechs G 38 in Lizenz als schwere Bomber [[Mitsubishi Ki-20]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift Aero Heft 128, deutsche Ausgabe, S.&amp;amp;nbsp;3560, Marshall Cavendish International Ltd, London 1985&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Junkers-Lizenzbezeichnung war K&amp;amp;nbsp;51, wobei das Präfix „K“ (bis 1926 war dies „H“) für unbewaffnete Prototypen oder zivile Versionen von potentiellen Kampfflugzeugen verwendet wurde. Die bewaffneten Varianten der Flugzeuge konnten wegen der Beschränkungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] nur im Ausland gebaut werden. Die Ki-20 blieben bis 1941 im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Bei diesem Typ wurde das [[Junkers Patentschrift Nr. 253788|Junkers-Patent]] zum „dicken Flügel“ aus dem Jahre 1910 vollkommen umgesetzt: [[Motor]]en, [[Kraftstoff|Treibstoff]] und zum Teil auch [[Passagier]]e wurden im [[Tragfläche|Flügel]] untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ju_1909&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Junkers &amp;#039;&amp;#039;G 38&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC 4/2006&amp;quot;&amp;gt;Herbert Ringlstetter: &amp;#039;&amp;#039;Großraumflugzeug Junkers G&amp;amp;nbsp;38.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]]&amp;#039;&amp;#039;, 7.&amp;amp;nbsp;Jg., Nr.&amp;amp;nbsp;4. [[GeraMond Verlag|GeraMond]], München 2006, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;45.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1929) !! Junkers G 38 ce (1932)&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Gütschow: &amp;#039;&amp;#039;Junkers G&amp;amp;nbsp;38. Das erste Großflugzeug der Lufthansa.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage, Aviatic, Oberhaching 1995, ISBN 3-925505-06-7, S.&amp;amp;nbsp;151 und 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 5 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 13–19, später 30 || 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 21,44 m || 23,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| 44,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| 7,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| 290,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| 6,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 73,25 kg/m² || 79,2 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 8,7 PS/kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner, Junkers&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Junkers: Pionier der Luftfahrt – seine Flugzeuge&amp;#039;&amp;#039; (= Die deutsche Luftfahrt, Band 24). Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1996, ISBN 3-7637-6112-8, S.&amp;amp;nbsp;302.&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 7,6 kg/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenleistung || 8,40 PS/m²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner, Junkers&amp;quot; /&amp;gt; || 10,3 PS/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 14.905 kg || 16.800 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC 4/2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 21.240 kg || 23.000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 2 × [[Junkers L 8]]a&amp;lt;br /&amp;gt;2 × [[Junkers L 88|Junkers L 88/55a]] || 4 × Junkers L 88a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung || je {{PS2kW|420}}&amp;lt;br /&amp;gt;je {{PS2kW|800}} || je {{PS2kW|850}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 190 km/h || 200 km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC 4/2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 170 km/h || 185 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 106 km/h || 93 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 9,5 min auf 1.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;22,5 min auf 2.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt; || 6,6 min auf 1.000 m Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC 4/2006&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;17,0 min auf 2.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;34,0 min auf 3.000 m Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC 4/2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || 2,0 m/s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner, Junkers&amp;quot; /&amp;gt; || 2,95 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 2.500 m || 3.100 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1.945 km&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner, Junkers&amp;quot; /&amp;gt; || 760 km&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner, Junkers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startrollstrecke || 500 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner, Junkers&amp;quot; /&amp;gt; || 400 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landerollstrecke || 300 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner, Junkers&amp;quot; /&amp;gt; || 260 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke auf 20 m Höhe || ca. 765 m || ca. 575 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC 4/2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landestrecke aus 20 m Höhe || ca. 615 m || ca. 455 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;FC 4/2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Ebenso wie die [[Dornier Do X]] fanden auch Filmaufnahmen der Junkers G 38 beim Spielfilm [[F.P.1 antwortet nicht]] Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Junkers G 38.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flieger-Kalender der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 1990, {{ZDB|192211-7}}, S. 179–184.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aviation Archive&amp;#039;&amp;#039;, Issue 35: Gigant Aircraft, S. 26–29.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner: &amp;#039;&amp;#039;G 38, Experimentalflugzeug zehn Jahre in Einsatz bei der Lufthansa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Junkers: Pionier der Luftfahrt – seine Flugzeuge&amp;#039;&amp;#039; (Band 24: Die deutsche Luftfahrt). Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1996, ISBN 3-7637-6112-8, S.&amp;amp;nbsp;295–302.&lt;br /&gt;
* Frank Littek: &amp;#039;&amp;#039;Das erste Grossflugzeug der Lufthansa: Junkers G 38.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;AERO International&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12/2019, S. 76–79.&lt;br /&gt;
* Fred Gütschow: &amp;#039;&amp;#039;Junkers G 38. Das erste Großflugzeug der Lufthansa.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Aviatic, Oberhaching 1995, ISBN 3-925505-06-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Junkers G.38}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://hugo.junkers.de/blog/flugzeuge/junkers-g-38/ |titel=Junkers G 38 |autor=Bernd Junkers |hrsg=JUMA Verwaltungsges.mbH |werk=junkers.de |datum= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2022-11-07}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=qT6QCZ9C4O4 |titel=Junkers Filmdokumente – Das größte deutsche Landflugzeug G 38 |werk=YouTube |hrsg=Hugo Junkers |datum=2012-12-19 |sprache=de |abruf=2022-11-07}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=VygTqt8FFJc |titel=The Massive Bomber with Windows in Its Wings |werk=YouTube |hrsg=Dark Skies |datum=2022-11-06 |sprache=en |abruf=2022-11-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ju_1909&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angelika Hofmann |url=https://hugo.junkers.de/blog/die-idee-des-dicken-fluegels-wird-geboren/ |titel=3. Dezember 1909: Die Idee des dicken Flügels wird geboren |werk=junkers.de |hrsg=JUMA Verwaltungsges.mbH |datum=2012-12 |zugriff=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ju_1929&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Christiansen |url=https://hugo.junkers.de/blog/der-sanfte-riese-erstflug-der-junkers-g-38/ |titel=Der sanfte Riese |titelerg=Erstflug der Junkers G 38 am 6. November 1929 |werk=junkers.de |hrsg=JUMA Verwaltungsges.mbH |datum=2008-11 |zugriff=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4162783-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Junkers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzstreckenflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junkers-Luftfahrzeug|G 38]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viermotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25646-33</name></author>
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