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	<title>Junkers F 13 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-28617-35: /* Originale */</title>
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		<updated>2025-12-05T14:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Originale&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:1919-08-19 JunkersF13-Prototyp D-183 Herta.jpg|250px|Der Prototyp &amp;#039;&amp;#039;Herta&amp;#039;&amp;#039; der Junkers F 13 am 19. August 1919]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Junkers F 13 „Herta“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Verkehrsflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Junkers Flugzeugwerke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 25. Juni 1919&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 29. Oktober 1919&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1919 bis 1932&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 314 bis 351&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmann, Auto&amp;quot;&amp;gt;Angelika Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Als das Auto fliegen lernte. Die Geschichte der Junkers F 13.&amp;#039;&amp;#039; Lau, Reinbek 2020, ISBN 978-3-95768-209-3, S.&amp;amp;nbsp;423.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:F13 fuselage.jpg|mini|Der Duralumin-Rumpf einer F 13, 1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1919 JunkersF13 Tragflaeche.jpg|mini|Die Duralumin-Tragfläche einer F&amp;amp;nbsp;13, 1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1920 JunkersF13 Cockpit.jpg|mini|Cockpit einer Junkers F 13 in den 1920er-Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1919-10-10 JunkersF13 Kabine.jpg|mini|Kabine einer Junkers F 13, 1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00007, Berlin, Start eines Junkers-Flugzeuges.jpg|mini|F-13-Start auf dem Tempelhofer Feld, 7. März 1923]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Junkers F.13 (R-RECI) über Teheran aus 1000 m Höhe-Persienflug 1924-1925-LBS MH02-02-0088-AL-FL.tif|mini|Junkers-Verkehrsflugzeug F 13 (R-RECI, [[Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|Sowjetrussland]]) 1925 über [[Teheran]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers-Larsen JL-6 at NAS Anacostia in 1920.jpeg|mini|Junkers F 13 als Junkers-Larsen &amp;#039;&amp;#039;JL-6&amp;#039;&amp;#039; am 10. Juni 1920 auf der Naval Air Station Anacostia]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Junkers F 13&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (interne Werksbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;J 13&amp;#039;&amp;#039;; in den USA von der Junkers-Larsen Aircraft Corporation als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Larsen JL-6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vermarktet) war bzw. ist ein [[Verkehrsflugzeug|Verkehrs-]] und [[Frachtflugzeug]] der [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Junkers Flugzeugwerke]] in [[Dessau]]. Der 1919 entwickelte Typ war das erste [[Ganzmetallflugzeug]] der [[Zivile Luftfahrt|zivilen Luftfahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einmotorige [[Tiefdecker]] bot in einer geschlossenen Kabine vier [[Passagier]]en Platz. Insgesamt wurden von 1919 bis 1932 etwa 320 Maschinen gebaut, von denen rund 110 in Deutschland zugelassen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Hugo Junkers]] hatte ab 1915 eine Reihe von [[Ganzmetallflugzeug]]en entwickelt. Seine [[Junkers J 1]] von 1915 war das erste verspannungslose (freitragende) flugfähige Ganzmetallflugzeug der Welt und die 1917 mit der Werksbezeichnung Junkers J.4 entwickelte [[Junkers J.I]] der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Fliegertruppe]] war das erste in Serie gebaute Ganzmetallflugzeug der Welt. Mit diesen Ganzmetallflugzeugen hatte er sein 1910 [[Junkers Patentschrift Nr. 253788|patentiertes Konzept]] vom unverspannten Flügel mit dickem Profil als ideales Flugzeugtragwerk praktisch umgesetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg verfolgte Hugo Junkers dieses Konzept weiter und gab seinem Chefkonstrukteur [[Otto Reuter]] den Auftrag, ein [[Verkehrsflugzeug|Passagierflugzeug]] zu entwickeln, das vollständig aus Metall hergestellt werden sollte. Das Flugzeug wurde ausschließlich für den zivilen Einsatz entwickelt, militärische Aspekte spielten keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1919 hatte die nach Junkers’ ältester Tochter benannte F 13 &amp;#039;&amp;#039;Herta&amp;#039;&amp;#039; mit der Werk-Nr. 531 in Dessau mit dem Piloten [[Emil Monz]] ihren [[Erstflug]]. Am 18. Juli 1919 wurde dieser Prototyp in der von März 1919 bis Mai 1920 gültigen [[Deutsche Flugzeugkennzeichen bis 1945#Weimarer Republik|Luftfahrzeugrolle]] als D-183 zugelassen. (In dem ab 22. Mai 1920 von der [[ILÜK]] neu organisierten Zulassungsverfahren erhielt diese F 13 mit der Werk-Nr. 531 das Kennzeichen D-1.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LI1980-8&amp;quot; /&amp;gt; Die Vergabe des Namens &amp;#039;&amp;#039;Herta&amp;#039;&amp;#039; erfolgte am 30.&amp;amp;nbsp;Juli bei gleichzeitiger Genehmigung von Junkers, die im Bau befindliche zweite F&amp;amp;nbsp;13 nach seiner zweitältesten Tochter &amp;#039;&amp;#039;Anneliese&amp;#039;&amp;#039; zu benennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.&amp;amp;nbsp;74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. September 1919 erflog Monz mit sieben Passagieren mit einer Höhe von 6750 Metern einen Höhenweltrekord.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmann2009-06&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 beherrschte die Junkers F 13 40 % des weltweiten Luftverkehrsnetzes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Schmoll |url=http://www.airventure.de/news_dtmb_f13.htm |titel=Seltene Junkers F 13 in Berlin enthüllt |werk=AirVenture |abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die F 13 war ein freitragender Tiefdecker und im Gegensatz zur damals üblichen Holz- und Stahlrohrbauweise mit Stoffbespannung vollständig aus der Leichtmetall-Legierung [[Duralumin]] gefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMJunkers&amp;quot; /&amp;gt; Der kastenförmige Rumpf und die Tragflächen bestanden aus durchgehenden Rohrholmen, angenieteten Streben und einer Wellblechbeplankung. Die Materialwahl und die [[Halbschalenbauweise|Fachwerkbauweise]] führten zu einem robusten, klimabeständigen und reparaturfreundlichen Flugzeug, das zwei Piloten und in einer geschlossenen Kabine vier [[Passagier]]en Platz bot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMJunkers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motorleistung steigerte sich schrittweise von 160 PS bis auf 570 PS, um neuen Marktanforderungen nach höherer [[Reisegeschwindigkeit]] und größerer [[Reichweite (Transportwesen)|Reichweite]] gerecht zu werden. Die unterschiedliche Motorisierung wird über die zusätzliche Typenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;be&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;ka&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griehl2010&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt wurde eine sehr große Zahl von Varianten hergestellt. Das starre [[Fahrwerk (Flugzeug)#Spornradfahrwerk (Hecksporn- oder Heckradfahrwerk)|Spornradfahrwerk]] konnte bei Bedarf gegen ein Schwimmergestell oder ein Schneekufengestell ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die aerodynamische Kraft des Höhenleitwerks, die als Abtrieb dem Flügelauftrieb/-moment entgegenwirkt, zu reduzieren, wurde die F&amp;amp;nbsp;13 als erstes Flugzeug mit einem [[Trimmtank]] im Heck ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KdL2015-07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serienmodelle waren mit Polstersitzen oder bequemen Korbsesseln ausgerüstet und verfügten über ein Heizsystem sowie eine Innenbeleuchtung. Die beiden [[Pilot]]en saßen zunächst in einem offenen Cockpit. Erst später wurde auch die Pilotenkabine geschlossen ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Die genaue Anzahl der insgesamt hergestellten Maschinen ist nicht bekannt. Die Angaben reichen von 314&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Junkers and his aircraft.&amp;#039;&amp;#039; Transpress, 1988, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; über 318 (laut einer Ablieferungsliste von Junkers vom 12. April 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;AM84&amp;quot;&amp;gt;John Stroud: &amp;#039;&amp;#039;Wings of Peace.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aeroplane Monthly.&amp;#039;&amp;#039; April 1984, S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und 322 (auf einer Vorkriegs-Schautafel in der Lehrausstellung von Junkers in Dessau&amp;lt;ref name=&amp;quot;AM84&amp;quot; /&amp;gt;) und 328 (in einem Unfalluntersuchungsbericht vom September 1930&amp;lt;ref name=&amp;quot;AM84&amp;quot; /&amp;gt;) bis 351.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmann, Auto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endmontage der Maschinen erfolgte auch bei der [[Junkers-Larsen Aircraft Corporation]] mit Sitz in [[New York City]], die ab 1919 die in Kisten angelieferten F&amp;amp;nbsp;13 zusammenbaute. Larsen lieferte auch zwei Maschinen als JL-6 mit Schwimmern an die [[United States Navy|US-Marine]]. Eine ähnliche Zusammenarbeit gab es auch in [[Fili]] bei [[Moskau]] in der [[UdSSR]], wo das Flugzeug mit der Bezeichnung [[Junkers Ju 13|Ju 13]] hergestellt und von der dortigen Luftverkehrsgesellschaft [[Aeroflot#Geschichte|Dobroljot]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweite deutsche Produktionsstätte wurde neben Dessau die erworbene [[Alter Flughafen Atzenhof|Flugwerft in Fürth]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
! 1919 !! 1920 !! 1921 !! 1922 !! 1923 !! 1924 !! 1925 !! 1926 !! 1927 !! 1928 !! 1929 !! 1930 !! 1931/1932 !! gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stückzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmann, Auto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 6 || 73 || 15 || 8 || 75 || 59 || 14 || 17 || 18 || 16 || 29 || 14 || 7 || 351&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Filmschauspielerin Maria Minzenti entsteigt dem Flugzeug. - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 000410D.jpg|mini|hochkant=0.7|Filmschauspielerin [[Maria Minzenti]] entsteigt der D-410, Juni 1928]]&lt;br /&gt;
Der neue Flugzeugtyp kam zunächst offiziell in Deutschland nicht zum Einsatz, so dass die Junkers Flugzeugwerke das erste F-13-Serienmodell am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1919 in den [[Vereinigte Staaten|USA]] an John M. Larsen verkauften. Der Grund lag in den Einschränkungen der [[Triple Entente|Entente-Mächte]] Frankreich und England für den Flugzeugbau und Flugverkehr im besiegten Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bölkow: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Flugzeuge – Geschichte und Technik des Fliegens.&amp;#039;&amp;#039; VDI-Verlag, 1993, ISBN 3-18-400816-9, S. 129–130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den erfolgreichen Flugeinsätzen in den Vereinigten Staaten stellten die Piloten Edward Stinson und Lloyd Bertaud mit einer JL-6 vom 29. bis zum 30. Dezember 1921 mit 26 Stunden, 5 Minuten und 32 Sekunden einen Weltrekord im Dauerflug auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmann2009-06&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Einsatz als Passagier- und Frachtflugzeug dienten einzelne Modelle als Sanitätsflugzeuge oder zur [[Schädlingsbekämpfung]]. Für die persische Luftwaffe entstand in der Sowjetunion eine Militärversion mit einem Maschinengewehrstand auf dem Kabinendach. Ein Exemplar wurde auf der [[Lützow (Schiff, 1908)|&amp;#039;&amp;#039;Lützow&amp;#039;&amp;#039;]] mitgeführt, um den mit dem Schiff reisenden Touristen Rundflüge anzubieten. 1921 kaufte der afghanische Emir [[Amanullah Khan]] zwei F&amp;amp;nbsp;13, von denen eine Maschine 1969 von einem britischen Journalisten auf einem Schrottplatz entdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei F-13-Maschinen mit den Kennzeichen D 272, D 583 (auch Silbermöwe und Wildente genannt) und D 433 waren anfangs als [[Wasserflugzeug]]e mit Schwimmern ausgerüstet und wurden 1925/26 auf der [[Wasserfluglinie Altona–Dresden]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angelika Hofmann |url=https://www.junkers.de/blog/eroeffnung-der-wasserflugstrecke-dresden-magdeburg-hamburg/ |titel=Eröffnung der Wasserflugstrecke Dresden–Magdeburg–Hamburg |hrsg=Hugo Junkers Werke |abruf=2020-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers F-13.svg|mini|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten der Junkers &amp;#039;&amp;#039;F 13&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! Daten der Junkers &amp;#039;&amp;#039;F 13 fe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griehl2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 9,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 14,82 m || 17,75 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 34,50 m² || 43,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,4 || 7,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 1075 kg || 1350 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1800 kg || 2300 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 52,17 kg/m² || 53,49 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 13,24 kg/kW || 10,09 kg/kW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 170 km/h || 195 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dauergeschwindigkeit || 140 km/h || 160 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || – km/h || – km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || 3,00 m/s || – m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 2000 m || – min || – min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4600 m || 5500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1200 km || 925 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startstrecke || 200 m || – m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landerollstrecke || 150 m || – m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 1 × [[BMW IIIa]] mit {{PS2kW|185|-1}} || 1 × [[Junkers L 5|Jumo L 5]] mit {{PS2kW|310|-1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Flugzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dessau,Junkers F13,Stele.jpg|mini|Denkmal am ersten Flugplatz von Hugo Junkers in Dessau, 2013]]&lt;br /&gt;
Heute existieren noch fünf originale Exemplare der Junkers F13, von denen lediglich drei Flugzeuge aktuell in Ausstellungen zugänglich sind. Weitere fünf nicht flugfähige Nachbauten, die in den letzten 30 Jahren entstanden sind, ergänzen diese Originale. Seit 2016 existieren auch wieder flugfähige F13-Nachbauten der Rimowa bzw. Junkers Flugzeugwerke AG in der Schweiz. Bis 2022 wurden zwei flugfähige Exemplare fertiggestellt, ein dritter Nachbau befindet sich noch im Bau. Insgesamt existieren damit heute 13 F13-Exemplare im Original oder als Nachbau.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Historie der Objekte findet man bei &amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Originale ===&lt;br /&gt;
* Werknummer 574, Baujahr 1920, Kennzeichen CH59. Baubeginn am 20. Juli 1920; im Oktober 1920 in Hamburg beschlagnahmt; 1921 im Besitz der schweizerischen Fluggesellschaft [[Ad Astra Aero]]. Nach einem Brand wurde die CH59 mit Tragflächen der CH66 repariert. Mit dieser F&amp;amp;nbsp;13 reiste am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1921 der Exkönig [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl IV.]] (in Österreich Kaiser Karl I.) mit seiner Gemahlin [[Zita von Bourbon-Parma]] von der Schweiz nach Ungarn, um seinen Thronanspruch militärisch durchzusetzen. Nach dem Zusammenbruch des Aufstands wurde das Flugzeug von der ungarischen Regierung beschlagnahmt. Seit 1922 befindet sich das Flugzeug im Besitz des Közlekedési Múzeum in [[Budapest]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.idflieg.com/junkers-f13.htm |titel=Junkers F13 exhibited at the Budapest Aviation Museum |werk=www.idflieg.com |abruf=2009-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo das Flugzeug bis 2015 ausgestellt wurde. Inzwischen ist die Luftfahrtabteilung geschlossen und das Flugzeug eingelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werknummer 609, Baujahr 1920. Erstflug am 22. November 1920, ab 1921 in Holland, dann Reparationslieferung nach Frankreich. Ausgestellt im [[Musée de l’air et de l’espace]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museeairespace.fr/aller-plus-haut/collections/junkers-f-13/ |titel=Junkers F-13 |hrsg=Musée de l’Air et de l’Espace |sprache=fr |abruf=2020-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werknummer 715 „Schleiereule“, Baujahr 1923, Kennzeichen D-343, S-AAAC und SE-AAC. Am 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1924 eröffnete die S-AAAC die Strecke [[Stockholm]]–[[Helsinki]] für die Fluggesellschaft [[AB Aerotransport|A.B. Aerotransport]]. Ausgestellt im [[Tekniska museet]] in Stockholm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blogg.tekniskamuseet.se/junkers-f13-far-vingarna-tillbaka-1/ |titel=Junkers F13 får vingarna tillbakaJunkers F13 får vingarna tillbaka |hrsg=Tekniska museet |datum=2011-12-15 |sprache=sv |abruf=2020-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Postkabine des Nachtpostdienstes Malmö-London aus dem Jahr 1927 ist heute im Postmuseum Stockholm eingelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werknummer 2018 „Wachtelkönig“ oder Werknummer 2019 „Nymphensittich“, Baujahr 1926 und 1927 (kein Typenschild und keine Originalunterlagen mehr vorhanden). Nach dem Verkauf an den afghanischen König [[Amanullah Khan]] am 2.&amp;amp;nbsp;April 1928 nach [[Kabul]] überführt, nach dem Sturz des Königs von 1929 bis 1937 zunächst am Flughafen Kabul abgestellt und dann von deutschen Betreuern wieder flugfähig gemacht. Am 31.&amp;amp;nbsp;Mai 1938 flog [[Hans-Hasso von Veltheim]] auf Einladung der afghanischen Regierung in dieser F&amp;amp;nbsp;13 von Kabul nach [[Paghman]] und zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hasso von Veltheim-Ostrau: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus Asien.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1956, 2. Aufl., S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 wurde das Flugzeug wiederentdeckt und im darauffolgenden Jahr mit einer [[Transall C-160]] der Luftwaffe nach Deutschland überführt und bei MBB wieder instand gesetzt. Seit 1984 ist die F&amp;amp;nbsp;13 als „D-366“ im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in München ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMJunkers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werknummer 2050 „Königsgeier“, Baujahr 1930, Kennzeichen CF-ALX „City of Prince George“. Das Flugzeug war beim Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Air Land Manufacturing&amp;#039;&amp;#039; in [[Vancouver]] eingesetzt. Am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 1933 stürzte die F&amp;amp;nbsp;13 nach einer Baumberührung ab. Die vier Insassen überlebten den Unfall mit leichten Verletzungen. 1981 wurde das Wrack vom [[Western Canada Aviation Museum]] geborgen und ist als Leihgabe seit 2006 im [[Deutsches Technikmuseum Berlin|Deutschen Technikmuseum Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sdtb.de/fileadmin/user_upload/_tem/02_Ausstellungen/01_Dauerausstellungen/06_Luft-_und_Raumfahrt/01_Junkers/Medieninfo_F13_Daten%20und%20Fakten_11.07.07.pdf |text=Junkers F&amp;amp;nbsp;13 – die bequeme Luft-Limousine |wayback=20111122042742}} (PDF; 24&amp;amp;nbsp;kB), [[Deutsches Technikmuseum Berlin]], 11. Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort soll es behutsam restauriert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sdtb.de/Restaurierung-der-Junkers-F-13.787.0.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Restaurierung der Junkers F&amp;amp;nbsp;13 „City of Prince George“&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120911145213}}, Deutsches Technikmuseum Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Restaurierungsarbeiten wurden durch das International Army History and Aviation Museum von Karl Bircsak im ungarischen Hereg durchgeführt. Das Flugzeug befindet sich seit Anfang 2022 wieder im Technikmuseum in Berlin und ist dort bis zur Rückgabe nach Kanada eingelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statische Nachbauten der F 13 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers F13 L5 Aero 2009-04-05.jpg|mini|L-5-Attrappe im Nachbau der F&amp;amp;nbsp;13 des Technikmuseums „Hugo Junkers“, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F13-Nachbau (Pflumm) in Mönchengladbach im Erscheinungsbild des ersten Prototypen D1 „Nachtigall“. Das Flugzeug war bis 2013 im [[Flughafen Stuttgart|Albatros-Flugmuseum]] am [[Flughafen Stuttgart]] ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP 2013&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.albatros-flugmuseum.de/oldtimer.html |text=Albatros-Flugmuseum: &amp;#039;&amp;#039;Oldtimer&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20020205222736}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach mehrjähriger Restaurierung in der Obhut des Ausbildungsverbundes der Metall- und Elektroindustrie [[Mönchengladbach]] im Werk von [[SMS Meer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wz.de/nrw/moenchengladbach/ju-nachtigall-neuer-schliff-fuer-historischen-flieger_bid-27774721#13 |titel=Ju Nachtigall: Neuer Schliff für historischen Flieger |titelerg=Fotostrecke von Jörg Knappe |hrsg=Westdeutsche Zeitung |datum=2019 |abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist das Flugzeug seit September 2019 auf dem [[Verkehrslandeplatz Mönchengladbach|Flughafen Mönchengladbach]] ausgestellt, wo es erstmals beim [[Hugo Junkers Hangar|„Oldtimer Fly- &amp;amp; Drive in“]] gezeigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F13-Nachbau (Pflumm) ohne Kennzeichen im [[Luftfahrt-Museum Laatzen-Hannover]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.luftfahrtmuseum-hannover.de/index.php/de/ausstellung/unsereflugzeuge |titel=Unsere Flugzeuge |hrsg=Luftfahrt-Museum Laatzen-Hannover |abruf=2020-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F13-Nachbau (euwaTec) mit Kennzeichen (D-433 der „Westflug GmbH“) im [[Luftfahrttechnisches Museum Rechlin|Luftfahrttechnischen Museum]] [[Rechlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luftfahrttechnisches-museum-rechlin.de/exponate-der-erprobungsstelle.html |titel=Exponate der Erprobungsstelle |hrsg=Luftfahrttechnisches Museum Rechlin e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebaut 2006 für die Ausstellung „Luftfahrt in Ostwestfalen“ in Detmold. Leihgabe aus Paderborn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F13-Nachbau (AG F13 im Technikmuseum Hugo Junkers) im [[Technikmuseum Hugo Junkers|Technikmuseum „Hugo Junkers“]] in [[Dessau]]. Der Nachbau sowie ein Flugsimulator entstanden von 2004 bis 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz-web.de/dessau-rosslau/technikmuseum--hugo-junkers--dessau-nachbau-der-f-13-wird-enthuellt-842934 |titel=Technikmuseum „Hugo Junkers“ Dessau: Nachbau der F 13 wird enthüllt |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2015-06-24 |abruf=2020-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rumpf wurde im Rohbau auf der Luftfahrtmesse [[Aero Friedrichshafen|AERO 2009]] in [[Friedrichshafen]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F13-Nachbau (TechProAviation) mit Kennzeichen D-1608 der WNr. 2037 in der Tomáš-Baťa-Gedenkstätte im tschechischen [[Zlín]]. Die Gedenkstätte wurde bereits 1933 zur Erinnerung an den Schuhfabrikanten [[Tomáš Baťa]] errichtet, der 1932 mit seinem Geschäftsreiseflugzeug Junkers F13, WNr. 2037, D-1608 in Zlín tödlich verunglückte. In der Gedenkstätte wurde bereits 1933 eine 1:1-Replika des Unglücksflugzeugs aufgestellt. Nach dem Krieg wurde die Gedenkstätte aufgelöst. Seit 2011 erfolgte die Restaurierung des Gebäudes erneut als Baťa-Gedenkstätte. Die zerstörte Vorkriegs-Replika wurde durch einen neuen Nachbau ersetzt und ist seit 2019 in Zlín zu sehen. Ein angeblich originales Wrackstück des abgestürzten Flugzeugs D-1608 befindet sich im Domaciho Muzea in Louky bei Zlín&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [[Internationalen Luftfahrtmuseum]] [[Villingen-Schwenningen|Schwenningen am Neckar]] baute Manfred Pflumm in den 80/90er Jahren zwei Metallnachbauten der F13 (heute in Mönchengladbach und Hannover)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.edts.info/museum/exponate |text=Internationales Luftfahrtmuseum Schwenningen: &amp;#039;&amp;#039;Exponate, die in Schwenningen sind oder schon zu sehen waren.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120729014230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Schwenningen befindet sich heute allerdings kein F13-Nachbau von Manfred Pflumm mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugfähige Neubauten der F13 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers F13 Replica.jpg|mini|Junkers-F-13-Neubau &amp;#039;HB-RIM&amp;#039; beim Flugplatzfest Mönchengladbach (MGL) September 2019]]&lt;br /&gt;
Dieter Morszeck, der frühere Chef und Eigentümer von [[Rimowa]], initiierte ab 2013, die Junkers F&amp;amp;nbsp;13 flugfähig nach einer amerikanischen Exportausführung (Junkers-Larsen JL-6 mit einem [[Sternmotor]] der Firma [[Pratt &amp;amp; Whitney]] vom Typ [[Pratt &amp;amp; Whitney R-985|Wasp Junior]]) nachzubauen; die Struktur wurde bei Kaelin Aero Technologies GmbH in [[Oberndorf am Neckar]] gefertigt. Im Gegensatz zum Original besitzt das Fahrwerk des Nachbaus eine moderne Federung, eine Bremse und ein [[Fahrwerk (Flugzeug)#Spornradfahrwerk (Hecksporn- oder Heckradfahrwerk)|Spornrad]]. Der erste Flug wurde am 9.&amp;amp;nbsp;September 2016 am [[Militärflugplatz Dübendorf]] durchgeführt, der offizielle [[Erstflug]] fand anschließend am 15.&amp;amp;nbsp;September 2016 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr_20160916&amp;quot; /&amp;gt; Es war von Anfang an eine kleine Serie geplant; der Kaufpreis beträgt 2,2 Mio. US-Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz_20160920&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2018 erhielt der Nachbau die offizielle Zulassung als Luftfahrzeug, bis 2019 waren zwei Maschinen einsatzfähig, eine dritte Maschine befindet sich im Bau. Neben dem Verkauf von Flugzeugen sollen über den Verein [[Junkers-Luftverkehr]] künftig auch Passagierflüge angeboten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ju-air.ch/de/oldtimer-rundfl%C3%BCge-ab-d%C3%BCbendorf-f13-b%C3%BCcker-waco/junkers-f-13/ |titel=Bestand F13 der JU-AIR |abruf=2021-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Prototyp noch unter der Marke „Rimowa Flugzeugwerke“ entstand, wurde 2015 mit offizieller Genehmigung der Junkers-Erben in Dübendorf die „Junkers Flugzeugwerke“ als Aktiengesellschaft neu bzw. wieder gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=tTMfTLkvNWg |titel=Junkers F13 Relaunch – Video |abruf=2021-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen ist das Unternehmen nach Widnau bzw. Altenrhein (SG) umgezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adrian Vögele |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/luftfahrt-die-tante-ju-und-ihre-brandneuen-verwandten-wie-die-firma-junkers-in-altenrhein-die-fliegerei-von-anno-dazumal-wiederbelebt-ld.2170976?reduced=true |titel=Die «Tante Ju» und ihre brandneuen Verwandten: Wie die Firma Junkers in Altenrhein die Fliegerei von anno dazumal auferstehen lässt |hrsg=St. Galler Tagblatt |datum=2021-08-07 |abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen werden die JFAG F13 auch in den USA über das Unternehmen Waco zum Kauf angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rimowa F13, WNr. 13-001, aktuell N13JU in Bull Creek. Zugelassen als HB-RIM auf die Rimowa Flugzeugwerke AG am 24. August 2016, Erstflug am 15. September 2016 in Dübendorf, später an DIMOR bzw. Waco Aircraft. Am 14.07.21 deregistriert und in die USA verschifft. In den USA für die DIMOR/Waco-Gruppe als N13JU am 31. März 2022 zugelassen. Im Juli 2022 in Oshkosh auf dem Stand der Waco Aircraft Corporation präsentiert. Seit 2022 als Vorführflugzeug bei der Waco Aircraft Corporation in Battle Creek, Minnesota.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* JFAG F13, WNr. 13-002, aktuell HB-RIA in Altenrhein. Zugelassen als HB-RIA am 13. Dezember 2019 für JFAG Dübendorf. Ausgestellt auf Aero 2022, Teilnahme an OldtimAir Flugparade am Stanserhorn im Juli 2022. Künftig ist unter anderem der Einsatz für den Verein „Junkers Luftverkehr“ zur Durchführung von Passagierflügen in Altenrhein vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* JFAG F13, WNr. 13-003, noch im Bau bei Kaelin Aero Technologies GmbH in Oberndorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöller&amp;quot;&amp;gt;Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Vom 17. Februar bis 6. März 1928 umrundete eine Junkers F&amp;amp;nbsp;13 (CH&amp;amp;nbsp;94) der schweizerischen Luftverkehrsgesellschaft [[Ad Astra Aero]] das westliche [[Mittelmeer]] im Uhrzeigersinn mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 135 Kilometern pro Stunde. Die wesentlichen Flugetappen waren Zürich–Rom–Tunis–Algier–Madrid–Marseille–Zürich. Die Flugzeit betrug zusammen 47 Stunden und 20 Minuten bei einer Gesamtentfernung von 6370 Kilometern.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Mittelholzer, Gustav Erhardt: &amp;#039;&amp;#039;Mittelmeerflug. Mit 120 Fliegeraufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Rascher &amp;amp; Cie., A-G., Zürich 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 12. Juli 1932 wollte sich [[Tomáš Baťa]] gegen 5 Uhr vom Flugplatz [[Otrokovice|Baťov]] in der damaligen Tschechoslowakei von seinem Privatpiloten in das schweizerische Basel fliegen lassen, nachdem er seinem 18-jährigen Sohn die Bauleitung für eine neue Fabrik im nahegelegenen [[Möhlin]] übertragen hatte. Trotz der Bedenken des Piloten wegen dichten Nebels ordnete Baťa den Start an; die F&amp;amp;nbsp;13 mit dem Kennzeichen &amp;#039;&amp;#039;D–1608&amp;#039;&amp;#039; zerschellte acht Minuten nach dem Start, dabei starben beide Insassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Angelika Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Als das Auto fliegen lernte. Die Geschichte der Junkers F 13.&amp;#039;&amp;#039; Lau, Reinbek 2020, ISBN 978-3-95768-209-3.&lt;br /&gt;
* Lennart Andersson, Günter Endres, Rob Mulder, Günther Ott: &amp;#039;&amp;#039;Junkers F13&amp;#039;&amp;#039;, EAM Books, England 2012, ISBN 978-0-9573744-0-9.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Junkers. Pionier der Luftfahrt. Seine Flugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Band 24.) Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1996, ISBN 3-7637-6112-8, S. 141–158.&lt;br /&gt;
* Paul Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Junkers-Flugzeuge I – Ausgabe 2023&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7347-3138-9, S. 54–120&lt;br /&gt;
* Günter Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Junkers und seine Flugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; [[transpress]], Berlin 1986, ISBN 3-344-00065-9, S. 42–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Junkers F 13|Junkers F 13}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Angelika Hofmann&lt;br /&gt;
   |url=http://www.ju-f13.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Die Junkers F 13&lt;br /&gt;
   |titelerg=Das erste Verkehrsflugzeug der Welt&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110716232936/http://www.ju-f13.de/&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2011-07-16&lt;br /&gt;
   |abruf=2017-12-02&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Bernd Junkers&lt;br /&gt;
   |url=https://hugo.junkers.de/blog/flugzeuge/junkers-f-13/&lt;br /&gt;
   |titel=Junkers F 13&lt;br /&gt;
   |werk=Hugo Junkers: Ein Leben für die Technik&lt;br /&gt;
   |hrsg=JUMA Verwaltungsges.mbH&lt;br /&gt;
   |abruf=2015-12-13}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=d8f9DPwaDiI |titel=Junkers F13 „Die Rückkehr einer Legende“ Dokumentarfilm des Nachbaus}} (1:39 h)&lt;br /&gt;
* [http://www.junkersinmg.de/mythos.html Junkers in Mönchengladbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz_20160920&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Holger Appel, Jürgen Schelling&lt;br /&gt;
 |url=https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/nachbau-einer-junkers-f-13-hat-nach-sieben-jahren-erstflug-14442009.html&lt;br /&gt;
 |titel=Nachbau Junkers F 13: Ein tollkühner Mann in seiner fliegenden Kutsche&lt;br /&gt;
 |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |datum=2016-09-20&lt;br /&gt;
 |abruf=2016-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr_20160916&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.flugrevue.de/zivil/offizielle-vorstellung-in-duebendorf-rimowa-f-13-fliegt/&lt;br /&gt;
 |titel=Offizielle Vorstellung in Dübendorf: Rimowa F 13 fliegt&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Flug Revue]]&lt;br /&gt;
 |datum=2016-09-16&lt;br /&gt;
 |abruf=2016-09-20&lt;br /&gt;
 |zitat=Die Rimowa F 13 wurde am 15. September 2016 in Dübendorf erstmals öffentlich vorgeflogen.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griehl2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Manfred Griehl&lt;br /&gt;
 |Titel=Junkers: Flugzeuge seit 1915 (Typenkompass)&lt;br /&gt;
 |Auflage=1.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-613-03179-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=20 ff.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofmann2009-06&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://hugo.junkers.de/blog/erstflug-der-junkers-f-13/&lt;br /&gt;
 |titel=25. Juni 1919: Erstflug der Junkers F 13&lt;br /&gt;
 |werk=Junkers.de&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-01-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KdL2015-07&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Sebastian Steinke&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Volker K. Thomalla]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Rückkehr – Rimowa baut Junkers F 13&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Klassiker der Luftfahrt]]&lt;br /&gt;
 |Band=7/2015&lt;br /&gt;
 |Verlag=Motor Presse Stuttgart GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Online={{Webarchiv |url=https://www.klassiker-der-luftfahrt.de/geschichte/flugzeuge/rimowa-baut-junkers-f-13/665604 |text=online |archive-is=20160501215551}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LI1980-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Günther Ott&lt;br /&gt;
 |Titel=Zulassung und Kennzeichnung der deutschen Zivilflugzeuge 1914–1945 – Die deutsche Luftfahrzeugrolle 1919–1920 (LFR A)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Luftfahrt international&lt;br /&gt;
 |Band=8/1980&lt;br /&gt;
 |Verlag=Mittler &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
 |Ort=Herford und Bonn&lt;br /&gt;
 |Datum=1980&lt;br /&gt;
 |Online=[https://adl-luftfahrthistorik.de/dok/zulassung-kennzeichnung-teil-3-luftfahrzeugrolle-a.pdf adl-luftfahrthistorik.de]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-02-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMJunkers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Werner Heinzerling&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Verkehrsflugzeug „Junkers F&amp;amp;nbsp;13“ von Hugo Junkers&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Meisterwerke aus dem Deutschen Museum&lt;br /&gt;
 |Band=II&lt;br /&gt;
 |Verlag=[[Deutsches Museum]]&lt;br /&gt;
 |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-932306-24-4&lt;br /&gt;
 |Seiten=32–35&lt;br /&gt;
 |Online={{Webarchiv|url=http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/meisterwerke/meisterwerke-ii/junkers/|wayback=20201207121906|text=Das Verkehrsflugzeug &amp;quot;Junkers F 13&amp;quot; von Hugo Junkers}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2024-03-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP 2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/flughafen-stuttgart-schenkt-der-stadt-eine-junkers-f-13_aid-15717787&lt;br /&gt;
 |titel=Junkers F 13 für Mönchengladbach: Flughafen Stuttgart schenkt der Stadt eine Junkers F&amp;amp;nbsp;13&lt;br /&gt;
 |werk=[[Rheinische Post]]&lt;br /&gt;
 |datum=2013-04-16&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-05-12&lt;br /&gt;
 |zitat=Die Schenkung des Stuttgarter Flughafens kam auf Initiative des Vereins der Freunde historischer Luftfahrzeuge und der Flughäfen Düsseldorf und Mönchengladbach zustande und wurde nun der Wirtschaftsförderung überreicht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4436309-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Junkers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junkers-Luftfahrzeug|F 13]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmerflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Deutsches Museum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug (Bundesheer 1. Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1919]]&lt;/div&gt;</summary>
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