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	<title>Junkernschloss - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Junkernschloss&amp;diff=975133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-22T06:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Äußere Burg, Junkernschloss, Unterburg (Driedorf)&lt;br /&gt;
|Bild = Driedorf Junkernschloss.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Reste des Junkernschlosses heute&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1200 bis 1300&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste, Reste der Umfassungsmauer&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Freiadlige&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Driedorf&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/37/56.28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/11/7.44/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 490&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Junkernschloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Untere Burg&amp;#039;&amp;#039; in Unterscheidung zur [[Oberburg Driedorf|Oberburg]] genannt) ist die [[Burg]][[ruine]] einer ehemaligen [[Wasserburg]] in der Gemeinde [[Driedorf]] im [[Lahn-Dill-Kreis]] im hessischen [[Westerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burgruine befindet sich nahe dem [[Rehbach (Dill)|Rehbach]]. Rund um die Burgruine wurde ein Park angelegt. Die Burgruine ist frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Driedorf - Unterburg Junkerwiese (KD.HE 132696 2 07.2015).jpg|mini|links|Ruine von Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Driedorf - Unterburg Junkerwiese (KD.HE 132696 3 07.2015).jpg|mini|links|hochkant|Blick in die Überreste des Palas]]&lt;br /&gt;
Vor 1280 befand sich hier im Rehbach-Mühlbach-Tal ein Sitz der Herren von [[Burg Greifenstein (Hessen)|Greifenstein]]. In einer Auseinandersetzung fiel dieser an [[Otto I. (Nassau)]], der zwischen 1280 und 1290 auf den Resten der alten Burganlage die quadratische [[Wasserschloss (Gebäude)|Wasserburg]] mit [[Burghof]] und [[Palas]] erbauen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte die Burg nur strategische Bedeutung. Ab 1303 diente sie jedoch Graf [[Emich I. (Nassau-Hadamar)|Emich I.]] von [[Haus Nassau-Hadamar|Nassau-Hadamar]] als [[Amtssitz|Residenz]]. Dieser erwirkte für die der Burg vorgelagerten Siedlung 1305 [[Stadtrechte]]. Durch Verkauf gelangte die Burg an [[Otto II. (Nassau)|Otto II. von Nassau-Dillenburg]], der sie 1347 den [[Deutscher Adel#Edelfreie|Junkern]] Johann und Wiegand [[Mudersbach (Adelsgeschlecht)|von Mudersbach]] zu [[Lehen]] gab. Seitdem wird die Burg als &amp;#039;&amp;#039;Junkernschloss&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg gelangte 1348 an die [[Landgrafschaft Hessen]], die sie 1398 als Lehen an die [[Grafschaft Katzenelnbogen]] gab. 1408 sollen Burg und Ort im vollständigen Besitz der Katzenelnbogener sein. 1437 wurde Daniel II. von Mudersbach hessischer [[Burgmann]] und erhielt Wasserburg, den Graben und das Land zum Ort hin als [[Lehen]]. Die Familie &amp;#039;&amp;#039;von Mudersbach&amp;#039;&amp;#039; stellte danach auch die Burgmänner unter den wechselnden Landesherren. 1557 kamen Burg und Siedlung nach langen Erbrechtsauseinandersetzungen wieder an [[Wilhelm (Nassau)|Wilhelm von Nassau-Dillenburg]]. Mit dem Tod von Daniel III. von Mudersbach 1600 starb die Familie im [[Mannesstamm]] aus. Daniels einzige Tochter nutzte mit ihrem Mann Hardmut [[Cronberg (Adelsgeschlecht)|von Cronberg]] die Burg als Wohnung, nachdem sie von Wilhelms Sohn [[Johann VI. (Nassau-Dillenburg)|Johann VI. Graf von Nassau-Dillenburg]], &amp;#039;&amp;#039;genannt der Ältere&amp;#039;&amp;#039;, mit der Burg belehnt wurden. Spätestens 1606 mit seinem Tod endete die Lehenshoheit von Nassau-Dillenburg. 1610 wurde die Burg an das [[Nassau-Beilstein|Haus Nassau-Beilstein]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach hatte die Burg keine Bedeutung mehr und verfiel zu einer [[Ruine]]. 1780 wurde der Hauptturm abgerissen und damit der Wassergraben verfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die Wasserburg, der Wassergraben aus dem nahen Rehbach gespeist, war eine einfache rechtwinklige, nahezu quadratische Anlage, die Nordost-Südwest ausgerichtet ist. Im südlichen Teil war die Burg im Verhältnis ein Viertel zu drei Viertel durch eine innere Mauer geteilt, so dass der kleinere Teil im Süden vermutlich der [[Palas]] war. [[Stichbogen]]artige Fensteröffnungen sind an der Ruine erhalten.&lt;br /&gt;
Ab 1990 restauriert sind noch [[Kragstein]]e der Balkenlager, [[Kamin]]e mit Monolithabdeckungen, das Zugangstor, der Burghof sowie an der Nordecke die Grundmauern des „Hohe Warte“ genannten [[Bergfried]]s zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|13974|Unterburg, Junkernschloss, Äußere Burg|zugriff=2016-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 wurde die Umgestaltung des Geländes um die Ruine abgeschlossen. Ruine und umliegendes gestaltetes Gelände werden heute für Veranstaltungen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gastlandschaften.de/urlaubsregionen/westerwald/infosystem-westerwald/infrastruktur/Burgruine-Junkernschloss_Driedorf/deskline-details.html |wayback=20161210001243 |text=&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Junkernschloss {{!}} Driedorf&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-06 11:13:21 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 9. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen: 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;419.&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;85f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DenkXweb|objekt=132696|titel=Junkernwies - Unterburg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/deutschland/junkern/ge.htm Junkernschloss auf www.burgenwelt.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.driedorf.de/geschichte.html Geschichte der Gemeinde Driedorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Mittelhessen|Driedorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Driedorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Driedorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg in Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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