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	<title>Junge Adler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Junge_Adler&amp;diff=549693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tolanor: /* Hintergrund */</title>
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		<updated>2026-01-31T11:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hintergrund&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Film. Siehe auch: [[Junge Adler (Jugendverband)]], [[Der junge Adler]], Drama, bzw. [[Junge Adler von Lemberg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Junge Adler&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[NS-Staat|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1944&lt;br /&gt;
| Länge                  = 108&lt;br /&gt;
| FSK                    = 18 (seit 1996) vorher FSK 6 (ab 1980)&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[UFA|Ufa-Filmkunst]]&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Alfred Weidenmann]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               =&lt;br /&gt;
* [[Herbert Reinecker]]&lt;br /&gt;
* Alfred Weidenmann&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Hans Schönmetzler]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Hans-Otto Borgmann]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Klaus von Rautenfeld]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Walter Wischniewsky]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Schönherr]]: Theo Brakke&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Möller]]: Lehrling Spatz&lt;br /&gt;
* [[Hardy Krüger|Eberhard Krüger]]: Lehrling Heinz Baum, genannt Bäumchen&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schrott]]: Lehrling Otto&lt;br /&gt;
* [[Robert Filippowitz]]: Lehrling Wolfgang&lt;br /&gt;
* [[Klaus Stahl]]: Lehrling Friedel&lt;br /&gt;
* [[Willy Fritsch]]: Ausbildungsleiter Roth&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hübner (Schauspieler)|Herbert Hübner]]: Direktor Brakke&lt;br /&gt;
* [[Gerta Böttcher]]: Annemie Brakke&lt;br /&gt;
* [[Albert Florath]]: Vater Stahl&lt;br /&gt;
* [[Karl Dannemann]]: Werkmeister Bachus&lt;br /&gt;
* [[Aribert Wäscher]]: Kaffeehausbesitzer Zacharias&lt;br /&gt;
* [[Paul Henckels]]: Dr. Voß&lt;br /&gt;
* [[Josef Sieber (Schauspieler)|Josef Sieber]]: Pilot Martin&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hoopts]]: Fischer&lt;br /&gt;
* [[Alfred Maack]]: Lagerverwalter&lt;br /&gt;
* [[Karl Hellmer]]: Musikalienhändler Kalubbe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Junge Adler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutscher]] [[Spielfilm]] der [[Nationalsozialistische Propaganda|nationalsozialistischen Propaganda]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], der sich insbesondere an Jugendliche richtete. Er stellt eine Gruppe Lehrlinge dar, die in einem Flugzeugwerk Bomberkanzeln bauen und dabei eine leistungsbereite Gemeinschaft entwickeln. Unter weitgehender Ausblendung der Realität des Krieges arbeitet der Film mit den Mitteln indirekter Propaganda. Hergestellt wurde er 1944 von der [[UFA]]-Film mit einer Spieldauer von 108 Minuten. Er wurde am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 in [[Berlin]] uraufgeführt. Sowohl die Drehbuchautoren [[Herbert Reinecker]] und [[Alfred Weidenmann]], der auch Regie führte, als auch einige der jungen Darsteller wie [[Dietmar Schönherr]], [[Hardy Krüger]] und [[Gunnar Möller]] machten nach 1945 Karriere in Film und Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Theo Brakke, der arrogante Sohn des Direktors eines Flugzeugwerkes, gewinnt eine Ruder-Regatta. Aufgrund schlechter schulischer Leistungen und gefährdeter [[Versetzung (Schule)|Versetzung]] hätte er aber gar nicht teilnehmen dürfen. Sein Vater nimmt ihn nach einer Aussprache mit seinem [[Klassenlehrer]] aus der Schule und lässt ihn eine Lehre in seinem Flugzeugwerk beginnen, weil er sich von der dort vorherrschenden [[Kameradschaft]] eine Stärkung von Theos Charakter erhofft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theo behandelt die anderen Lehrlinge des Werkes zunächst mit verachtender Herablassung, obwohl er von diesen freundlich empfangen wird. Als Sohn des Direktors fühlt er sich den anderen überlegen. Alle Versuche seiner Kollegen und des Ausbilders Roth, Theo in die Gemeinschaft zu integrieren, scheitern. Erst als seine Kameraden ihn vor dem Ertrinken retten und vor der Entlassung durch seinen Vater bewahren, erkennt Theo, dass seine Überheblichkeit ein großer Fehler war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Filmschaffens der [[Hitlerjugend]] in Anwesenheit des [[Reichsjugendführer]]s, hoher Parteifunktionäre und ausländischer Diplomaten uraufgeführt. Die Besprechungen in der nationalsozialistischen Presse waren durchweg positiv. Das Einspielergebnis betrug bis zum 12.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 RM&amp;amp;nbsp;4,5 Millionen, was in der Literatur einerseits als Zeichen für wirtschaftliches Versagen, andererseits im Hinblick auf die Produktionskosten von RM&amp;amp;nbsp;2 Millionen als wirtschaftlicher Erfolg gewertet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Weise-Barkosky: „Die Sehnsucht eines jeden Jungen ist Fliegen“. Berufswerbung im nationalsozialistischen Kultur- und Spielfilm. In: Harro Segeberg (Hrsg.): Mediale Mobilmachung I. Das Dritte Reich und der Film. W. Fink, München 2004, S. 354 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gut gefiel“ Propagandaminister [[Joseph Goebbels]] der Film, dessen propagandistische Funktion letzten Endes darin bestand, dass er „die Geschichte einer Gruppe von Lehrlingen“ erzählte, „die in einer Fabrik mit großem Enthusiasmus halfen, Bombenflugzeuge herzustellen“, und auch, was die meisten Unterhaltungsfilme damals vermieden, „Hakenkreuzfahnen und HJ-Uniformen“ präsentierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Longerich: &amp;#039;&amp;#039;Goebbels. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Siedler Verlag, München 2010, S. 562 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Goebbels bedauerte, dass der Film beim Publikum eher ein Misserfolg war, was daran lag, so vermutete er, dass man „augenblicklich keine politischen Filme sehen will.“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Longerich: &amp;#039;&amp;#039;Goebbels. Biographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 563.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sozialwissenschaftler [[Horst Pöttker]] verwies 1994 darauf, wie innovativ der Film mit seiner dynamischen Ästhetik und seinen schnellen Schnitten gewesen sei: „&amp;#039;&amp;#039;Junge Adler&amp;#039;&amp;#039; war der späte, vom Regime lange erhoffte Durchbruch des bis dahin konventionell gebliebenen NS-Jugendfilms.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach: Volker Helbig: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Reineckers Gesamtwerk. Seine Gesellschafts- und mediengeschichtliche Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden, 2007, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alliierten verhängten 1945 über den Film ein Aufführungsverbot, da mit dem [[Propagandafilm]] die Kriegsbegeisterung der Jugend entfacht werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|FSK]] revidierte die 1980 erteilte Freigabe „ab 6 Jahre“ im Jahr 1996 auf das Kennzeichen „nicht freigegeben unter 18 Jahren“. Zahlreiche Themen und Klischees in dem Film sind demnach dazu geeignet, die NS-Zeit zu verklären und damit zu verharmlosen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nils Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorbehaltsfilme – Eine vorbehaltliche Sichtung durch die FSF&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;tv diskurs&amp;#039;&amp;#039; 38 (2006), S. 63. ([https://fsf.de/data/hefte/ausgabe/38/struch_brinkmann056_tvd38.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film genießt in rechtsextremen Kreisen besondere Aufmerksamkeit. Als der Film 1997 im Zeughauskino des [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums]] gezeigt wurde, kam es – bei der Filmeinführung durch einen Filmhistoriker – zu massiven Störungen durch Alt-Nazis und Neonazis.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Struch: &amp;#039;&amp;#039;„Alte Filme“ – Zum Umgang mit dem NS-Filmerbe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;tv diskurs&amp;#039;&amp;#039; 38 (2006), S. 60. ([https://fsf.de/data/hefte/ausgabe/38/struch_brinkmann056_tvd38.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;Junge Adler&amp;#039;&amp;#039; wurde versucht, eine Antwort auf Goebbels Losung vom „[[Sportpalastrede|totalen Krieg“]] zu geben. Er zeigt eine in der Rüstungsindustrie engagierte Jugend.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Seubert: „Junge Adler“. Technikfaszination und Wehrhaftmachung im nationalsozialistischen Jugendfilm. In: [[Bernhard Chiari]], [[Matthias Rogg]], [[Wolfgang Schmidt (Historiker)|Wolfgang Schmidt]] (Hrsg.): Krieg und Militär im Film des 20. Jahrhunderts:. Oldenbourg, München 2003, S. 392&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Konzeption als Jugendpropagandafilm wurde [[Alfred Weidenmann]] übertragen, der sich bereits einen Namen als Jugendbuchautor und Fotograf gemacht hatte und die Hauptabteilung &amp;#039;&amp;#039;Film&amp;#039;&amp;#039; in der [[Reichsjugendführung]] leitete. Weidenmann zog seinen Freund [[Herbert Reinecker]] hinzu, der auch im Presse- und Propagandaamt der Reichsjugendführung gearbeitet hatte. Reinecker entwarf das Drehbuch, an welchem außer Weidenmann auch [[Wolfgang Liebeneiner]] beteiligt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Helbig: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Reineckers Gesamtwerk. Seine Gesellschafts- und mediengeschichtliche Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden, 2007, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben bekannten Schauspielern wie [[Willy Fritsch]], [[Albert Florath]] und [[Paul Henckels]] traten die noch unbekannten [[Dietmar Schönherr]], [[Hardy Krüger]] und [[Gunnar Möller]] auf. Krüger und viele andere der jugendlichen Darsteller hatte Weidenmann unter den Schülern der [[Generaloberst-Beck-Kaserne|NS-Ordensburg Sonthofen]], einer [[Adolf-Hitler-Schulen|Adolf-Hitler-Schule]], ausgesucht. Die Dreharbeiten erfolgten in den [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]n in [[Oranienburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Weise-Barkosky: &amp;#039;&amp;#039;„Die Sehnsucht eines jeden Jungen ist Fliegen“. Berufswerbung im nationalsozialistischen Kultur- und Spielfilm.&amp;#039;&amp;#039; In: Harro Segeberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mediale Mobilmachung I. Das Dritte Reich und der Film&amp;#039;&amp;#039;. W. Fink, München 2004, S. 353&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Rostock]] sowie in der Umgebung von [[Warnemünde]]. In dem autobiographischen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Tadellöser &amp;amp; Wolff (Roman)|Tadellöser &amp;amp; Wolff]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Walter Kempowski]] werden Dreharbeiten zu dem Film beschrieben, an denen der Erzähler als Statist mitwirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Helbig: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Reineckers Gesamtwerk. Seine Gesellschafts- und mediengeschichtliche Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden, 2007, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ins Auge gefasster Titel für den Film wird dort &amp;#039;&amp;#039;Schritt ins Leben&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kempowski: Tadellöser &amp;amp; Wolf, 3. Aufl. München 1996, S. 339–343.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung des Films orientiert sich an der nationalsozialistischen Erziehungskonzeption, dass traditionelle Erziehungsinstanzen wie das Elternhaus durch die [[Hitlerjugend]] bzw. die Gemeinschaft Gleichaltriger nach dem Motto, „Jugend muß von Jugend geführt werden,“ abgelöst werden. So gibt Theos Vater den Erziehungsauftrag bewusst aus der Hand. Die Erwachsenen im Film greifen kaum erzieherisch ein. Während der Individualist Theo in der Gemeinschaft aufgeht, bleibt dem Musiker Wolfgang zwar sein Künstlertum erhalten, aber er stellt es in den Dienst der Gemeinschaft, für die er einen Lehrlingsmarsch komponiert. Dies entspricht der Forderung Goebbels’, Kunst sei als Dienst an der [[Volksgemeinschaft]] aufzufassen. Insgesamt ist der Film durch eine Intellektualitätsfeindlichkeit gekennzeichnet, bei der sich die körperliche Arbeit der Lehrlinge positiv vom verweichlichten gymnasialen Schulumfeld abhebt. Auch unterschwellige Anspielungen auf die [[Swing-Jugend]] sind enthalten. Dagegen wird getreu der Forderung Goebbels’ nach indirekter Propaganda der Hintergrund des Krieges weitgehend ausgeblendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Weise-Barkosky: &amp;#039;&amp;#039;„Die Sehnsucht eines jeden Jungen ist Fliegen“. Berufswerbung im nationalsozialistischen Kultur- und Spielfilm.&amp;#039;&amp;#039; In: Harro Segeberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mediale Mobilmachung I. Das Dritte Reich und der Film&amp;#039;&amp;#039;. W. Fink, München 2004, S. 355–367.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Produktion der Rüstungsfabrik wird nicht etwa durch einen Bombenangriff, sondern durch einen Werksbrand zerstört. Die Lehrlinge leisten daraufhin zusätzlich nächtliche Sonderschichten. So appelliert der Film indirekt an die Jugendlichen, um ihnen höchste Leistungsbereitschaft für den Kriegseinsatz abzufordern.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Seubert: &amp;#039;&amp;#039;„Junge Adler“. Technikfaszination und Wehrhaftmachung im nationalsozialistischen Jugendfilm.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernhard Chiari, Matthias Rogg, Wolfgang Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Militär im Film des 20. Jahrhunderts:&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2003, S. 392–395.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In der Lateinstunde wird [[Horaz]] &amp;#039;&amp;#039;Hor.c.1,1: Widmung an Maecenas&amp;#039;&amp;#039; gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Seubert: &amp;#039;&amp;#039;„Junge Adler“. Technikfaszination und Wehrhaftmachung im nationalsozialistischen Jugendfilm.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernhard Chiari, Matthias Rogg, Wolfgang Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Militär im Film des 20. Jahrhunderts:&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2003, S. 371–400.&lt;br /&gt;
* Gabriele Weise-Barkosky: &amp;#039;&amp;#039;„Die Sehnsucht eines jeden Jungen ist Fliegen“. Berufswerbung im nationalsozialistischen Kultur- und Spielfilm&amp;#039;&amp;#039;. In: Harro Segeberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mediale Mobilmachung I. Das Dritte Reich und der Film&amp;#039;&amp;#039;. W. Fink, München 2004, S. 343–377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0036058}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|92c06062cda345398f41b9735bed2426}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/1944-Junge-Adler &amp;#039;&amp;#039;Junge Adler&amp;#039;&amp;#039;] im [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Alfred Weidenmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7533636-4|VIAF=192613368}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propagandafilm (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrt im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alfred Weidenmann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tolanor</name></author>
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