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	<title>Julo Levin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T01:05:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julo_Levin&amp;diff=445865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: PD-fix</title>
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		<updated>2026-03-02T20:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Levin-Selfportrait.jpg|mini|Selbstporträt (1927)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julo Levin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (als &amp;#039;&amp;#039;Julius Levin&amp;#039;&amp;#039; geboren [[5. September]] [[1901]] in [[Stettin]]; gestorben [[1943]] im [[KZ Auschwitz]]) war ein deutsch-jüdischer [[Malerei|Maler]] des [[Expressionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Julo Levin, Düsseldorf, Immermannstraße 66 (heute Konrad-Adenauer-Platz 1).jpg|mini|hochkant|Stolperstein am ehemaligen Wohnhaus, Immermannstraße 66 (heute [[Konrad-Adenauer-Platz (Düsseldorf)|Konrad-Adenauer-Platz]] 1), in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Seydelstr 7 (Mitte) Julo Julius Levin.jpg|mini|hochkant|Stolperstein am Haus, Seydelstraße&amp;amp;nbsp;7, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Julo Levin, drittes und jüngstes Kind von Emma und Leo Levin, wuchs in Stettin auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ushmmlevin&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ushmm.org/wlc/en/idcard.php?ModuleId=10006329 Julius (Julo) Levin.] United States Holocaust Memorial Museum; abgerufen am 6. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon in frühen Jahren war Julo an Kunst interessiert. 1926 schloss er die Kunstschule ab und sicherte sich ab 1931 eine Anstellung in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1919 gehörte er der rheinischen Kunstszene an. Er studierte an der [[Kunstgewerbeschule]] in [[Folkwang Universität der Künste#Geschichte|Essen]] unter [[Karl Kriete]] und [[Jan Thorn Prikker (Künstler)|Jan Thorn Prikker]], folgte ihm 1921 an die [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Staatliche Kunstgewerbeschule München]], und im März 1923 an die [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Zu seinen Lehrern gehörten nun auch [[Heinrich Campendonk]] und [[Heinrich Nauen]], dessen Meisterschüler er wurde. Mit Abschluss seines Studiums 1926 erhielt Levin seinen ersten großen Auftrag, ein Wandgemälde für die [[GeSoLei]]. Mit dem Honorar konnte er sich einen mehrwöchigen Aufenthalt in Paris leisten. Eine weitere Frankreichreise führte ihn im Sommer 1931 für sechs Monate nach Marseille, wo zahlreiche kraftvolle, farbige Aquarelle, Ölbilder und auch Zeichnungen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1932 war er Mitglied der [[Rheinische Sezession|Rheinischen Sezession]] und des [[Das Junge Rheinland|Jungen Rheinland]], mit reger Ausstellungstätigkeit in Düsseldorf, gefolgt von Ausstellungen in Berlin und in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Stadtmitte (Düsseldorf)|Stadtmitte Düsseldorf]] in der [[Immermannstraße (Düsseldorf)|Immermannstraße]] 66 teilte er sich die Räumlichkeiten von 1930 bis 1939 mit dem Maler [[Karl Schwesig]] (bis 1934) und weiteren Künstlern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8575116?query=Julo%20Levin Immermannstraße 66, 4. Etage: Levin, Julo, Kunstmaler; Schwesig, Karl, Kunstmaler; Zarenbowicz, Albert, Musterzeichner.] In: Adressbuch der Stadt Düsseldorf, 1930, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8583111?query=Julo%20Levin Immermannstraße 66, 4. Etage: Levin, Julo, Kunstmaler; Schwesig, Karl, Kunstmaler; und weitere], in Adressbuch der Stadt Düsseldorf, 1934, S. 219&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 gründete Schwesig gemeinsam mit Levin und den Malerkollegen [[Peter Ludwigs]], [[Hanns Kralik]], [[Carl Lauterbach]] und dem Regisseur und Schauspieler [[Wolfgang Langhoff]] die Düsseldorfer Ortsgruppe der [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler|Asso]]. Außerdem gehörte Levin der von 1930 bis 1933 bestehenden Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Das Neue Pommern]]&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;Waldemar Diedrich: &amp;#039;&amp;#039;Frag mich nach Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gerhard Rautenberg, Leer 1987, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Malverbot war der Künstler als Zeichenlehrer an jüdischen Schulen in Düsseldorf und Berlin tätig. Er besuchte jedes Jahr für einige Wochen seinen Geburtsort Stettin. Losgelöst von beruflichen Anforderungen widmete er sich hier künstlerisch dem Treiben im großen Seehafen. Levins Vorliebe für Hafenszenen gipfelte in Bildern, die eine Reise nach Südfrankreich (1931) widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1933 wurde Levin aus politischen Gründen, begründet durch seine Nähe und Sympathie zu politisch links stehenden Oppositionellen und zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], verhaftet. Wegen seiner jüdischen Herkunft blieb ihm die Mitgliedschaft in der [[Reichskulturkammer]], und damit eine weitere Berufsausübung, verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julo Levin hat als Kunstlehrer an der 1935 begründeten [[Jüdische Volksschule Düsseldorf|Jüdischen Volksschule Düsseldorf]] an der Kasernenstraße gearbeitet&amp;lt;ref&amp;gt;Zu einem Überblick über diese Schule siehe: [http://www.lebensgeschichten.net/selcont3.asp?typ=L&amp;amp;value=403 Jüdische Volksschule Düsseldorf] &amp;amp; [https://kindheit-in-duesseldorf.blogspot.de/2012/03/die-judische-volksschule.html Kindheit und Schulzeit in Düsseldorf: Die jüdische Volksschule].&amp;lt;/ref&amp;gt; und die bedeutenden Zeichnungen seiner jüdischen Schülerinnen und Schüler gesammelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jaz2012levin&amp;quot;&amp;gt;[http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/12373 Bilder vom Abschied – Stadtmuseum zeigt Zeichnungen von jüdischen Kindern aus den Jahren 1936 bis 1938], Andreas Rehnolt, Artikel vom 23. Februar 2012 in der Jüdischen Allgemeinen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Sammlung wurde durch [[Mieke Monjau]], der Frau des Malers [[Franz Monjau]] (1903–1945; ermordet im [[Zwangsarbeitslager Ohrdruf]] des [[KZ Buchenwald]]), während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] versteckt und damit für die Nachwelt erhalten. Unter dem Titel „Verjagt, ermordet“ wurden diese jüdischen Kinderzeichnungen rund um den Erdball ausgestellt. Die Sammlung befindet sich im [[Stadtmuseum Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936/1937 hatte Levin in Berlin im Foyer des Theaters des [[Kulturbund Deutscher Juden|Jüdischen Kulturbunds]] eine Einzelausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschlossene Vorstellung. Der jüdische Kulturbund in Deutschland 1933 bis 1941.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Künste Berlin, Edition Hentrich, 1992. S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 wurden in der deutschlandweiten konzertierten „[[Entartete Kunst]]“ aus den &amp;#039;&amp;#039;Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; seine Aquarelle „Stadtansicht - Aquarell III“ und „Landschaft“ beschlagnahmt und zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 ging er nach Berlin, wo er ebenfalls Zeichenunterricht erteilte. Von 1942 an arbeitete Levin als Hilfsarbeiter für die Jüdische Gemeinde Berlin, die von der SS zu Arbeiten herangezogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stadtmuseumduesseldorf.blogspot.de/2012/02/zeichnungen-von-kindern-und-kunstlern_13.html Julo Levin.] In: „Der Blog – Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf“, 13. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er im Berliner [[Güterbahnhof]] arbeitete, sah er die Güterzüge, die mit Juden ununterbrochen nach Osten gingen. Er war mit der Reinigung der von den [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportationen in die Vernichtungslager]] zurückgekehrten Güterwaggons beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ushmm.org/wlc/en/idcard.php?ModuleId=10006329 Julius (Julo) Levin.] Holocaust Encyclopedia (englisch) abgerufen am 19. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wiederholten Verhaftungen und Zwangsarbeit wurde er am 17. Mai 1943 nach [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz]] deportiert und ermordet. Es gibt in der Shoah-Opfernamendatenbank auf der [[Yad Vashem|Yad-Vashem]]-Gedenkseite zwei Einträge zu seinem Namen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;shoahdbeintrag1&amp;quot;&amp;gt;[http://db.yadvashem.org/names/nameDetails.html?itemId=3923626&amp;amp;language=en Levin, Julius (ID:3923626)], Yad Vashem The Holocaust Martyrs’ and Heroes’ Remembrance Authority.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;shoahdbeintrag2&amp;quot;&amp;gt;[http://db.yadvashem.org/names/nameDetails.html?itemId=4114361&amp;amp;language=en Levin, Julius (ID:4114361).] Yad Vashem The Holocaust Martyrs’ and Heroes’ Remembrance Authority.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Lebenslauf und Bericht über ihn findet sich im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] in Koblenz (Signatur: DY 55/V 278/6/1105).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Seit 2003 erinnert das „Julo-Levin-Ufer“ im [[Hafen (Düsseldorf)|Düsseldorfer Medienhafen]] an den Künstler, dort wurde am 27. November 2014 eine Gedenk- und Informationsstele enthüllt, die durch die in Düsseldorf ansässige [[Stiftung Monjau/Levin]] initiiert worden war. In der [[Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf]] erinnern der „Julo-Levin-Raum“ als kleiner Saal für Veranstaltungen, Wechselausstellungen oder pädagogische Projekte sowie eine Büste an den Künstler. Auf dem südlichen Teil des [[Golzheimer Friedhof]]s wurde 1962 ein Gedenkstein für die Maler Julo Levin, [[Karl Schwesig]], [[Franz Monjau]] und [[Peter Ludwigs]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 2015 verlegte [[Gunter Demnig]] einen [[Stolpersteine|Stolperstein]] zu seinem Gedenken in der ul. Śląskiej 51 der heute polnischen Geburtsstadt des Malers, in Szczecin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 2017 wurde vor seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Mitte]], Seydelstraße 7, ein Stolperstein verlegt. Vor der Zentralbibliothek in Düsseldorf am Konrad-Adenauer-Platz 1, damals Immermannstraße 66, wurde ein weiterer Stolperstein verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkbeispiele ==&lt;br /&gt;
* Stier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddblevinstier&amp;quot;&amp;gt;{{DDB|Objekt|R4QTGBYXMGJGWTJX5N4NWG2JBSM4VDI3|  Stier von Levin, Julo, Malerei/Papier}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Emma Levin geb. Arnfeld, die Mutter des Künstlers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddblevinmutter&amp;quot;&amp;gt;{{DDB|Objekt|63RXBUQR6HIEB7R4MYW4F4NIQO523TVP| Emma Levin geb. Arnfeld, Mutter des Künstlers von Levin, Julo, Ölgemälde, 1939/1940}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der vom NS-Regime verfolgten Kunstschaffenden der Bildenden Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annette Baumeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Julo Levin 1901–1943. Monographie und Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Wienand, Köln 2001, ISBN 3-87909-768-2.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Walk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Leo Baeck Institute, Jerusalem. Saur, München 1988, ISBN 3-598-10477-4.&lt;br /&gt;
* Mieke Monjau: &amp;#039;&amp;#039;… zu denen halten, die verfolgt sind&amp;#039;&amp;#039;. Eine biografische Befragung von Bernd H. Stappert. Talheimer Verlag 1993, ISBN 3-89376-019-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 409 u.&amp;amp;nbsp;a.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/levin/childrens-drawings-collection-julo-levin Childrens drawings collection Julo Levin - Landeshauptstadt Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118572342}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.jmberlin.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&amp;amp;sp=S127.0.0.1%3A23102&amp;amp;sp=SAKFreitext%20Julo%20Levin Literatur von und über Julo Levin.] Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin&lt;br /&gt;
* [http://kulturportal-west-ost.eu/biographien/levin-julo-2 &amp;#039;&amp;#039;Levin, Julo&amp;#039;&amp;#039;.] Biografie im Portal &amp;#039;&amp;#039;kulturportal-west-ost.eu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://verlorene-generation.com/kuenstler/julo-levin/ Julo Levin. Biografie und Werke], auf Museum Kunst der Verlorenen Generation, Salzburg, Österreich (verlorene-generation.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118572342|LCCN=no2002032768|VIAF=3262857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Levin, Julo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Berlin-Mitte ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Düsseldorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Levin, Julo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Levin, Julius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-jüdischer Maler des Expressionismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. September 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
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