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	<title>Julius von Jan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-12-09T06:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius von Jan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. April]] [[1897]] in [[Schweindorf (Neresheim)|Schweindorf]]/[[Württemberg]]; † [[21. September]] [[1964]] in [[Korntal-Münchingen|Korntal]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|evangelischer Pfarrer]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]]. Er gehörte wegen seiner aktiven Teilnahme als Vertrauensmann der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] und seiner offen in der Predigt zum [[Buß- und Bettag]] in Oberlenningen (heute ein Ortsteil von [[Lenningen]]) am 16. November 1938 formulierten Verurteilung der [[Novemberpogrome]] zu den wenigen Vertretern des christlichen Widerstands gegen die [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitische]] Politik der [[Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Kriegsteilnahme ==&lt;br /&gt;
Julius von Jan wurde als viertes von sieben Kindern des Pfarrers Albert von Jan geboren. 1902 siedelte die Familie nach [[Gerhausen]] bei [[Blaubeuren]] um, wo von Jan die Grundschule besuchte. Danach ging er bis 1908 auf die [[Lateinschule]] in Blaubeuren. Nach bestandenem [[Landexamen]] besuchte er zwischen 1911 und 1914 die [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren|Evangelischen Seminare]] zuerst im [[Kloster Maulbronn]] und danach in der Oberstufe im ehemaligen [[Benediktiner]]kloster in Blaubeuren. Sein Kontakt zu Professoren und Mitschülern war sehr rege; er lernte mit großem Eifer und behielt diese Zeit als besonders fruchtbar in Erinnerung. Geprägt von einer patriotisch [[Deutschnationale Bewegung|deutsch-nationalen]] Gesinnung, meldete er sich freiwillig zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] im August 1914. Er war an den Fronten in Polen, Russland, Serbien, Belgien und Frankreich im Einsatz, wurde verwundet und geriet 1917 in britische Gefangenschaft. Die zwei Jahre der Seelsorge in der Gefangenschaft betrachtete er später als „gesegnete Erweckungszeit“. Dies half ihm über die tiefe Enttäuschung hinweg, welche die deutsche Niederlage und der Zusammenbruch des Kaiserreiches bei ihm verursacht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und erste Pfarre ==&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft verfolgte er auch weiter den Weg eines typischen Seminaristen in Württemberg und studierte [[Evangelische Theologie]] am [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]] der [[Eberhard Karls Universität]]. In Tübingen wurde er Mitglied der [[Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;AG Rothenburg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt| V3LPM7GUG223SRNPZ7SKXO4QYP7QR2XB?}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1923 und im Frühjahr 1925 legte er die Erste Theologische Prüfung resp. die Zweite Theologische Prüfung ab und übernahm im Spätsommer die Pfarrstelle in [[Herrentierbach]] bei [[Blaufelden]]. 1927 heiratete er Martha Munz, mit der er zwei Kinder hatte. 1928 wechselte er in die [[Ägidiuskirche (Brettach)|Kirchengemeinde Brettach]] im [[Kirchenbezirk Neuenstadt am Kocher|Dekanat Neuenstadt am Kocher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seelsorger unter dem Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
=== 1933 bis 1938 ===&lt;br /&gt;
1935 übernahm Julius von Jan die Pfarrstelle in Oberlenningen am Fuße der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] und nicht weit von seinem Elternhaus. Pfarrer Rheinwald, sein Vorgänger, war infolge einer Auseinandersetzung mit dem NSDAP-Ortsgruppenleiter und der Polizei an Herzversagen gestorben. Schon kurz nach der [[Machtergreifung]] geriet Julius von Jan in Konflikt mit dem nationalsozialistischen Regime und schloss sich der Bekennenden Kirche an. Er wirkte als Vertrauensmann im Dekanatsbezirk [[Kirchheim/Teck|Kirchheim]] und trat für verfolgte Pfarrer ein, so 1934 für den [[Landesbischof]] [[Theophil Wurm]] und für [[Martin Niemöller]]. Hieraus resultierten Konflikte nicht nur mit staatlichen Stellen und der NSDAP, sondern auch mit den [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]]. Aber seine Kirchengemeinde stand weitgehend hinter ihm. Im Mai 1937 explodierte der [[Zeppelin]] &amp;#039;&amp;#039;[[LZ 129|Hindenburg]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Lakehurst]] bei New York. Julius von Jan nahm dies zum Anlass, zur „Demut vor Gott“ zu mahnen und Stellung gegen die „politisierte deutsch-christliche Kirche“ zu beziehen. Das [[Wort Gottes]] bedeutete für Julius von Jan eine weitaus größere Verpflichtung als der [[Treueid]] eines [[Beamtentum|Beamten]] gegenüber dem [[Staat]], insbesondere einem Staat, dessen politisches System zur christlichen [[Bibel]] im Widerspruch stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== November 1938 bis Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitische Politik]] nahm kontinuierlich stärkere Ausmaße an und gipfelte vor dem [[Holocaust]] in den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen]] zwischen dem 8.&amp;amp;nbsp;und dem 11.&amp;amp;nbsp;November 1938. Für Julius von Jan stand fest, dass es eine [[Sünde]] sei, angesichts dieser Verbrechen zu schweigen. Damit brachte er sich und seine Familie in Lebensgefahr. In seiner Bußtagspredigt am 16. November unter dem Titel „O&amp;amp;nbsp;Land, Land, Land, höre des Herrn Wort!“ (Jer 22,29) eine Woche nach den Judenverfolgungen in Deutschland und dem zwischenzeitlich „eingegliederten“ Österreich verurteilte er die Unterdrückung und Verfolgung von Juden und Andersdenkenden. Er beklagte den Abfall von Gott und Christus und die Schuld, die das deutsche Volk mit diesem Unrecht auf sich geladen hatte, und sah deshalb großes Unheil auf Deutschland zukommen. Er tadelte insbesondere die mangelnde Unterstützung der württembergischen Kirchenleitung offen. Eine Woche später griff er das Thema erneut in seiner Predigt auf. Am 25. November wurde Julius von Jan von [[Sturmabteilung|SA]]-Männern aus dem Parteikreis [[Nürtingen]] unter Dr. Walker und HJ-Bannführer Oskar Riegraf&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Werner: &amp;#039;&amp;#039;Nürtingen und Novemberpogrom.&amp;#039;&amp;#039; Nürtingen 1998, Lagerort: Stadtarchiv Nürtingen.&amp;lt;/ref&amp;gt; als „Judenknecht“ beschimpft, schwer misshandelt und anschließend von der Polizei in „[[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]]“ genommen. Nach Solidaritäts- und Sympathiebekundungen in Kirchheim/Teck während der Untersuchungshaft wurde er nach Stuttgart überführt, Ende März 1939 aus der Untersuchungshaft entlassen und der [[Gestapo]] überstellt. Am 13. April wurde er aus [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|Württemberg]] und [[Hohenzollernsche Lande|Hohenzollern]] ausgewiesen und fand mit seiner Familie Zuflucht in einem kirchlichen Heim der Bayerischen Landeskirche und anschließend in [[Ortenburg]] nahe Passau. Am 15. November 1939 wurde Julius von Jan von einem [[Sondergericht]] unter dem Vorsitz von [[Hermann Cuhorst]] in Stuttgart wegen Vergehens gegen den „[[Kanzelparagraph]]en“ und das „[[Heimtückegesetz]]“ zu 16 Monaten Haft verurteilt, von denen er fünf Monate in der [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Justizvollzugsanstalt in Landsberg am Lech]] absitzen musste. Die Kirchenleitung konnte zwar eine Einweisung in ein [[Konzentrationslager|KZ]] verhindern, sie tadelte jedoch den politischen Inhalt und die „Polemik“ von Jans Predigt. Dies führte zu seiner [[Suspension (Kirchenrecht)|Suspension]] und zu einem [[Disziplinarverfahren]] gegen ihn. Nach seiner Freilassung Ende Mai 1940 wirkte er für drei Jahre – er war für wehrunfähig erklärt – an verschiedenen Orten in Bayern. Mitte 1943 schickte man ihn als Artilleristen in einer [[Strafkompanie]] an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] in [[Russland]] und in der [[Ukraine]]; durch verleumderische Briefe der NSDAP-Kreisleitung Nürtingen sollte – wie er selbst berichtete – sein absichtliches Umkommen an der Front „nach Art des [[Urija]]“ betrieben werden. Eine [[Gelbsucht]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;erkrankung ermöglichte Julius von Jan nach vier Monaten die Heimkehr; es folgten bis Kriegsende Stationierungen in Bayern, der Steiermark und Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit und Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstelle von Julius von Jan.JPG|mini|Grabstätte in Korntal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Internierung durch das amerikanische Militär kehrte er im September 1945 in seine Gemeinde in Oberlenningen zurück, wo er herzlich aufgenommen wurde und weitere vier Jahre wirkte. In [[Stuttgart-Zuffenhausen|Zuffenhausen]] übernahm er 1949 seine letzte Gemeinde an der Johanneskirche. 1958 erlitt er infolge der anstrengenden Arbeit, aber auch als Spätfolge der Haft und des Krieges, ein Nierenversagen und einen [[Herzinfarkt]], die ihn zur Aufgabe seiner Tätigkeit in der Gemeinde zwangen. Die Jahre seines Ruhestands verbrachte der zeitlebens dem schwäbischen [[Pietismus]] verbundene Julius von Jan in der [[Evangelische Brüdergemeinde Korntal|Evangelischen Brüdergemeinde]] in Korntal, wo er auch noch als Krankenseelsorger tätig sein konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Julius von Jans Predigt zu Buß- und Bettag (16. November 1938) ==&lt;br /&gt;
: ([[Jeremia]] 22,29)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In diesen Tagen geht durch unser Volk ein Fragen: […] Wo ist der Mann, der im Namen Gottes und der Gerechtigkeit ruft, wie Jeremia gerufen hat: Haltet Recht und Gerechtigkeit, errettet den Beraubten von des Frevlers Hand! Schindet nicht die Fremdlinge, Waisen und Witwen, und tut niemand Gewalt, und vergießt nicht unschuldig Blut!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Gott hat uns solche Männer gesandt! Sie sind heute entweder im [[Konzentrationslager]] oder mundtot gemacht. Die aber, die in der Fürsten Häuser kommen und dort noch heilige Handlungen vollziehen können, sind Lügenprediger wie die nationalen Schwärmer zu Jeremias Zeiten und können nur „Heil“ und „Sieg“ rufen, aber nicht des Herrn Wort verkündigen. […] Wir haben die Quittung bekommen auf den großen Abfall von Gott und Christus, auf das organisierte Antichristentum. Die Leidenschaften sind entfesselt, die Gebote missachtet, Gotteshäuser, die andern heilig waren, sind ungestraft niedergebrannt worden, das Eigentum der Fremden geraubt oder zerstört. Männer, die unserem deutschen Volk treu gedient haben […], wurden ins KZ geworfen, bloß weil sie einer anderen Rasse angehörten! Mag das Unrecht auch von oben nicht zugegeben werden – das gesunde Volksempfinden fühlt es deutlich, auch wo man darüber nicht zu sprechen wagt. Und wir als Christen sehen, wie dieses Unrecht unser Volk vor Gott belastet und seine Strafen über Deutschland herbeiziehen muss. […] Gott lässt seiner nicht spotten. Was der Mensch säet, wird er auch ernten!&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Oberlenningen trägt seit 1988 die Bezeichnung „Julius-von-Jan-Gemeindehaus“.&lt;br /&gt;
* Am 13. Oktober 2020 wurde Julius von Jan [[postum]] von der [[Israel|israelischen]] Gedenkstätte [[Yad Vashem]] mit dem Ehrentitel [[Gerechter unter den Völkern]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.elk-wue.de/news/2020/12102020-julius-von-jan-als-gerechter-geehrt |titel=Julius von Jan als „Gerechter“ geehrt |werk=Evangelische Landeskirche in Württemberg |hrsg= |datum=2020-10-12 |abruf=2020-10-13 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Raupp]] (Hrsg.): Gelebter Glaube. Erfahrungen und Lebenszeugnisse aus unserem Land. Ein Lesebuch, Metzingen/Württ.: Ernst Franz-Verlag 1993 (ISBN 3-7722-0226-8), S. 357–379, 396 (= Unser Jahrhundert [20. Jhd.], einschl. Einleitung u. Lit.): Julius von Jahn: Predigt am 16. November 1938 (Buß- u. Bettag) über Jeremia 22,29 sowie Bericht über seine Verhaftung und Haftstrafe am 25. November 1938.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Werke ===&lt;br /&gt;
* Julius von Jan: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampfe gegen den Antisemitismus. Erlebnisse im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Evangelisches Sonntagsblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 34 vom 25. August und Nr. 35 vom 1. September 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sigrid Brüggemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung katholischer und evangelischer Geistlicher.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; Schmetterling-Verlag, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-89657-145-8, S. 220–348.&lt;br /&gt;
* Lena Heinkel: &amp;#039;&amp;#039;Julius Jan – Einer widersetzt sich.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes F. Menge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Blaubeurer Köpfe. Sechs herausragende Persönlichkeiten aus dem 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. denkhaus Verlag, Nürtingen 2020, ISBN 978-3-930998-65-4, S. 24–37.&lt;br /&gt;
* Herbert Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Julius von Jan und die Predigt gegen den NS-Terror.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Geist und Kirche. Blaubeurer Klosterschüler und Seminaristen. Biographische Skizzen aus vier Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. [[Alb-Donau-Kreis]], Ulm 1998, ISBN 3-923107-05-6, S.&amp;amp;nbsp;188–190.&lt;br /&gt;
* Nicole Marten: &amp;#039;&amp;#039;Eine Bußpredigt mit Folgen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 108, 2013, Nr. 44, S. 14.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Röhm]], Jörg Thierfelder: &amp;#039;&amp;#039;Juden, Christen, Deutsche, 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1, Calwer Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-7668-3393-6, S.&amp;amp;nbsp;69–92.&lt;br /&gt;
* Eberhard Röhm: &amp;#039;&amp;#039;Julius von Jan und die evangelische Kirche angesichts der Judenverfolgung im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Siebzig Jahre Martin-Luther-Kirche Gerhausen.&amp;#039;&amp;#039; Kirchengemeinde Blaubeuren-[[Gerhausen]], 1997, S.&amp;amp;nbsp;20–30.&lt;br /&gt;
*Wolfgang Schöllkopf: &amp;#039;&amp;#039;Julius von Jan (1897-1964) – protestantischer Prediger in Oberlenningen gegen die Pogromnacht vom 9. November 1938.&amp;#039;&amp;#039; In: Angela Borgstedt u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mut bewiesen. Widerstandsbiographien aus dem Südwesten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;, hg. von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Bd. 46), Stuttgart 2017, ISBN 9783945414378, S. 149–156.&lt;br /&gt;
* Roland Spur: &amp;#039;&amp;#039;Julius von Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Broch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christen-Menschen in Baden-Württemberg: Couragiert, fromm, wegweisend.&amp;#039;&amp;#039; Gesangbuchverlag, Stuttgart / [[Schwabenverlag]], Ostfildern 2001, ISBN 3-7966-1013-7, S.&amp;amp;nbsp;34–39.&lt;br /&gt;
* Martin Stährmann: &amp;#039;&amp;#039;Julius von Jan. Ein aufrechter Pfarrer wider die Nationalsozialisten&amp;#039;&amp;#039;. Evangelischer Verlag, Stuttgart 2020. ISBN 978-3-945369-99-9.&lt;br /&gt;
* Jörg Thierfelder: &amp;#039;&amp;#039;Julius von Jan. Ein Dorfpfarrer kann nicht mehr schweigen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl-Heinz Rueß]], Marcus Zecha (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mutige Christen im NS-Staat. Elisabeth Braun, [[Hermann Diem]], [[Theodor Dipper]], Eugen Jäckh, Julius von Jan, [[Gertrud Mörike|Otto und Gertrud Mörike]], Erwin Palmer, Albert Schäfer, [[Gustav Seebich]], [[Paul Gotthilf Veil]], Gregor Wäschle, Alois Ziese.&amp;#039;&amp;#039; Jüdisches Museum, Göppingen 2002, ISBN 3-933844-39-8, S.&amp;amp;nbsp;44–47.&lt;br /&gt;
* Manfred Ernst Wahl: &amp;#039;&amp;#039;Wahrlich allen Grund zu einem Bußtag. Der mutige Oberlenninger Pfarrer Julius von Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Mittlerer Neckar und Stauferland. Jg. 103, 2008, Nr. 45, S.&amp;amp;nbsp;10–11.&lt;br /&gt;
* Hede Wiedersheim: &amp;#039;&amp;#039;Die Bußtagspredigt 1938 des Pfarrers Julius von Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kurt Rommel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mörikes Känzele und andere Kirchengeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Quell, Stuttgart 1995, ISBN 3-7918-2331-0, S.&amp;amp;nbsp;82–90.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Wille: &amp;#039;&amp;#039;Julius von Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Schöllkopf, Juliane Baur, [[Volker Henning Drecoll]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisches Stift Tübingen|Stiftsköpfe]].&amp;#039;&amp;#039; [[Mohr Siebeck Verlag]], Tübingen 2012, ISBN 978-3-16-152231-4, S. 366–375.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629100755/http://www.bautz.de/bbkl/j/jan_j.shtml |band=18|autor=Thomas Wolfes|spalten=752-760}} (mit ausführlichen Quellenangaben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012407853|VIAF=171640034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jan, Julius von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pietist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Landeskirche in Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Langenbrettach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jan, Julius von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schweindorf (Neresheim)|Schweindorf]] bei [[Neresheim]], [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Korntal-Münchingen|Korntal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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