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	<title>Julius von Ficker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_von_Ficker&amp;diff=363104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: unnötiges nowiki entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-05-01T03:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: unnötiges nowiki entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius von Ficker.jpg|mini|Julius von Ficker]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Kaspar Julius Ficker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1885 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ficker Ritter von Feldhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1826]] in [[Paderborn]], [[Königreich Preußen]], heute [[Deutschland]]; † [[10. Juli]] [[1902]] in [[Innsbruck]], [[Österreich-Ungarn]], heute [[Österreich]]), war ein deutsch-österreichischer [[Historiker]]. Er gehörte zu den bedeutendsten [[Diplomatik]]ern des 19. Jahrhunderts. Sein zuerst 1860 erschienenes Werk &amp;#039;&amp;#039;Vom [[Reichsfürst|Reichsfürstenstande]]&amp;#039;&amp;#039; wurde zum Klassiker [[Mediävistik|mediävistischer]] Verfassungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ficker studierte zunächst an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] [[Rechtswissenschaften]], ehe er sich dem Studium der [[Geschichte]] widmete. Zunächst war er kurzzeitig Mitglied des Corps Saxo-Rhenania, schied dort aber im Zusammenhang mit einer Spaltung der Korporation aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Jung: &amp;#039;&amp;#039;Julius Ficker (1826–1902). Ein Beitrag zur deutschen Gelehrtengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 1907, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Wintersemester 1845/46 trat er der [[Bonner Burschenschaft Frankonia]] bei. 1849 wurde er zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] mit einer Abhandlung über ein verfassungsrechtliches Thema aus der Stauferzeit, den Plan Kaiser [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrichs VI.]], das deutsche Wahlreich in ein Erbreich zu verwandeln. Ostern 1851 [[Habilitation|habilitierte]] er sich als Privatdozent in Bonn. 1852 wurde er als ordentlicher Professor für die allgemeine Geschichte an die [[Universität Innsbruck]] berufen. 1863 wechselte er in die [[Juridisch#Synonym für juristisch|juridische]] Fakultät und lehrte dort deutsche Reichs- und [[Rechtsgeschichte]]. 1859/60 war er Rektor der Universität Innsbruck. 1879 trat Ficker in den Ruhestand. In [[Igls]] hatte er den alten Ansitz [[Hohenburg (Igls)|Hohenburg]] erworben und verbrachte dort als passionierter Wanderer seine Sommermonate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Fickers ältester Sohn [[Ludwig von Ficker|Ludwig]] wurde ein bekannter Schriftsteller und Verleger, der zweite Sohn [[Heinrich von Ficker|Heinrich]] Meteorologe und Geophysiker, der dritte Sohn [[Rudolf von Ficker|Rudolf]] Musikwissenschaftler. Seine Tochter [[Cenzi von Ficker]] machte sich als Bergsteigerin einen Namen, als sie ihren Bruder Heinrich 1903 auf eine Expedition in den [[Kaukasus]] begleitete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bergnews.com/service/biografien/uschba.php Kurzbiografie von Cenzi von Ficker auf bergnews.com] (abgerufen am 28. Februar 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Heinz Dopsch]] war ein Urenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Ficker leitete die „[[Regesta Imperii]]“ und war Lehrer mehrerer bedeutender Historiker – wie [[Emil von Ottenthal]], [[Engelbert Mühlbacher]], [[Oswald Redlich]] und [[Alfons Huber]]. Bekannt wurde er auch durch eine weithin beachtete Kontroverse mit [[Heinrich von Sybel]] über die Kaiserpolitik des Mittelalters ([[Sybel-Ficker-Streit]]). Ficker wies die Ausführungen Sybels, dass diese Politik die Entstehung eines deutschen [[Nationalstaat]]s verhindert habe und daher als verhängnisvoll bewertet werden müsse, mit der Argumentation zurück, dass man das Mittelalter nicht aus der Sicht der Gegenwart richten dürfe und der Nationalstaat keineswegs das einzig wünschenswerte Ziel der Geschichte sei. Diese Kontroverse war nicht zuletzt der Niederschlag der politischen Entwicklungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auf lange Sicht hat sich Fickers Einschätzung durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine umfassenden Arbeiten vor allem zu rechtsgeschichtlichen und [[Diplomatik|diplomatischen]] Themen beruhen auf einer breiten und souveränen Kenntnis der Quellen. Sie wurden mehrfach nachgedruckt und gelten teilweise heute noch als Standardwerke, auch wenn man manche Einschätzung nicht mehr teilt. Ficker war Mitglied mehrerer [[Akademie der Wissenschaften|Akademien der Wissenschaften]], darunter seit 1866 der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Wiener Akademie der Wissenschaften]] und der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/johann-caspar-julius-ritter-von-feldhaus-ficker/| titel=Mitglieder: Julius von Ficker| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| abruf=2025-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] war er bereits 1859 geworden,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badw.de/gelehrtengemeinschaft/verstorbene.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=816&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5BmemberType%5D=&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson BAdW Verstorbene Mitglieder].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1893 folgte die [[Preußische Akademie der Wissenschaften]], 1897 die [[Accademia dei Lincei]].&amp;lt;ref&amp;gt;ANL Annuario 2011, S. 440.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steidlevilla Gedenktafel Julius Ficker.jpg|mini|Gedenktafel am Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
* 1885: Erhebung in den erblichen Adelsstand mit dem Prädikat „Ritter von Feldhaus“&lt;br /&gt;
* 1887: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|27|08|1887|3|Hof- und Personalnachrichten|HERVORHEBUNG=Julius&amp;amp;#32;Ritter&amp;amp;#32;Ficker&amp;amp;#32;von&amp;amp;#32;FeldhauS}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Benennung einer Straße im 21. Wiener Gemeindebezirk [[Floridsdorf]] als &amp;#039;&amp;#039;Julius-Ficker-Straße&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gedenktafel an seinem langjährigen Wohnhaus Leopoldstraße 22 in Innsbruck-[[Wilten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Abhandlungen zur Geschichte und Rechtsgeschichte des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Carlrichard Brühl]], 3 Bände, Aalen 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Urkundenlehre&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Innsbruck 1877/78 (Neudruck 1966).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Heerschilde&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 1862 (Neudruck 1964).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Kaiserreich in seinen universalen und nationalen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Innsbruck 1862.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Reichsfürstenstande&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände in 4 Teilen, ab Band 2 Teil 1 hrsg. u. eingeleitet v. Paul Puntschart, Innsbruck 1861–1923 (Neudruck 1984).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Reichs- und Rechtsgeschichte Italiens&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bände, Innsbruck 1868–74 (Neudruck 1961).&lt;br /&gt;
** Band 1, Innsbruck 1868 ([http://books.google.com/books?id=i2oDAAAAQAAJ books.google.com]).&lt;br /&gt;
** Band 2, Innsbruck 1869 ([http://books.google.com/books?id=eM06AAAAcAAJ books.google.com]).&lt;br /&gt;
** Band 3, Innsbruck 1872 ({{archive.org|forschungenzurr02fickgoog}} =http://books.google.com/books?id=lmoDAAAAQAAJ).&lt;br /&gt;
** Band 4, Innsbruck 1874 ({{archive.org|forschungenzurr04fickgoog}} =http://books.google.com/books?id=EEM0AAAAIAAJ).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Lombardenbundes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Klasse der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 60, Wien 1869, S. 297–350 ([http://books.google.de/books?id=_VoRAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA297 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Dartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Politik und Wissenschaft während der Etablierung einer universitären Mittelalterhistorie: Julius von Ficker.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Dartmann, [[Kaja Harter-Uibopuu]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsglauben. Studien zum Spannungsfeld von Geschichtskultur, Geschichtswissenschaft und Religion&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Studien zu Gesellschaften und Kulturen der Vormoderne.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-515-13185-8, S. 43–60.&lt;br /&gt;
* [[Julius Jung (Historiker)|Julius Jung]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Ficker 1826–1902. Ein Beitrag zur deutschen Gelehrten-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Neudruck der Ausgabe Innsbruck 1907. Scientia-Verlag, Aalen 1981, ISBN 3-511-09097-0.&lt;br /&gt;
* [[Jan Paul Niederkorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius von Ficker und die Fortführung der Regesta Imperii vom Tod Böhmers (1863) bis zu ihrer Übernahme durch die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in Wien (1906).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karel Hruza]], [[Paul Herold (Historiker)|Paul Herold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege zur Urkunde, Wege der Urkunde, Wege der Forschung. Beiträge zur europäischen Diplomatik des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Kaiser- und Papstgeschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Böhlau, Wien 2005, ISBN 3-205-77271-7, S. 293–302.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|133|133|Ficker, Johann Kaspar Julius von|[[Otto Brunner (Historiker)|Otto Brunner]]|118532863}}&lt;br /&gt;
* [[Emil von Ottenthal]]: [https://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972682 &amp;#039;&amp;#039;Julius von Ficker. Rede bei der vom Akademischen Senat der Universität Innsbruck am 13. Dezember 1902 veranstalteten Gedächtnis-Feier.&amp;#039;&amp;#039;] Selbstverlag der K. K. Univ., Innsbruck 1903.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|309|310|Ficker Julius von|}}&lt;br /&gt;
* {{CE|https://www.newadvent.org/cathen/06068a.htm}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kretschmayr]]: [https://www.treccani.it/enciclopedia/julius-von-ficker_%28Enciclopedia-Italiana%29/ &amp;#039;&amp;#039;Ficker, Julius von&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Enciclopedia Italiana]]&amp;#039;&amp;#039;, Rom 1932.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Oberkofler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Fächer an der Philosophischen Fakultät der Universität Innsbruck 1850–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Universität Innsbruck.&amp;#039;&amp;#039; Band 39). Österr. Komm.-Buchh., Innsbruck 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Julius von Ficker|Texte von Julius von Ficker}}&lt;br /&gt;
* {{RegestaImp|Ficker, Julius|Art=Autor}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118532863}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118532863}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|NAME=Kaspar Julius von Ficker}}&lt;br /&gt;
* [http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/ficker/literatur.pdf Schriften von Ficker] in der Akademiebibliothek der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, deren korrespondierendes Mitglied er seit 1893 war. (PDF-Datei; 42 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/archiv/fickerjulius.html Nachlass im Forschungsinstitut Brenner-Archiv] mit Bild&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Ficker,_Julius_von}} mit Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118532863|LCCN=n86142428|VIAF=48145857782823020154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ficker, Julius Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ficker, Julius von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ficker, Julius; Ficker, Johann Kaspar Julius; Ficker von Feldhaus, Caspar Julius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paderborn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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