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	<title>Julius Weisbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Weisbach&amp;diff=204131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-06-21T13:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:julius Weisbach.jpg|mini|Julius Weisbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammerschenke Mittelschmiedeberg.JPG|mini|Hammerschänke Mittelschmiedeberg, Geburtshaus von Julius Ludwig Weisbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weisbach Mittelschmiedeberg.JPG|mini|Tafel am Geburtshaus von Weisbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Weisbach Grab Freiberg.JPG|mini|Weisbachs Grab in Freiberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Juliusweisbach.jpg|mini|hochkant|Weisbach-Denkmal auf dem Campus der TU Bergakademie Freiberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Ludwig Weisbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1806]] in [[Mittelschmiedeberg]]; † [[24. Februar]] [[1871]] in [[Freiberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mathematiker]] und [[Ingenieur]]. Er gilt als Begründer der neuen [[Markscheider|Markscheidekunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Weisbach wurde in der Mittelschmiedeberger Hammerschänke bei [[Annaberg-Buchholz|Annaberg]] als achtes Kind von Christian Gottlieb Weisbach (1764–1835) und Christiana Rebekka Stephan (1775–1850) geboren. Sein Vater war Schichtmeister der Hammerhütte Mittelschmiedeberg, seine Mutter entstammte einer [[Arnsfeld]]er Tischlerfamilie. Weisbach wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und besuchte die Dorfschule. Sein Vater erkannte seine naturwissenschaftliche Begabung und ermöglichte ihm den Besuch des Annaberger Gymnasiums. Weisbach übersprang dort innerhalb eines Jahres zwei Klassen. Im Jahr 1820 setzte er seine Ausbildung an der Königlichen Bergschule in [[Freiberg]] fort. 1822 bis 1826 studierte Weisbach Mineralogie, Geologie, Mathematik, Physik, Maschinenlehre und praktischen Bergbau an der [[Bergakademie Freiberg]]. Er setzte sein Studium 1827 an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] und in [[Wien]] fort. Zu seinen Lehrern zählten [[Bernhard Friedrich Thibaut]] (Göttingen) und [[Friedrich Mohs]] (Freiberg und Wien). Stellenweise wird auch [[Carl Friedrich Gauß]] in diesem Zusammenhang erwähnt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot;&amp;gt;H. Undeutsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedächtnis an Oberbergrat Professor Dr. h.c. Julius Ludwig Weisbach anläßlich seiner hundertjährigen Geburtstagsfeier&amp;#039;&amp;#039;. Freiberg 1906&amp;lt;/ref&amp;gt; ohne Nachweis, dass Weisbach tatsächlich Vorlesungen bei Gauß gehört hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richtigstellung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elias Wegert, Udo Hebisch, Werner Lyska |url=http://www.mathe.tu-freiberg.de/~wegert/Papers/2006Weis.pdf |titel=Julius Weisbach als Wegbereiter der angewandten Mathematik |format=PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131224110305/http://www.mathe.tu-freiberg.de/~wegert/Papers/2006Weis.pdf |archiv-datum=2013-12-24 |abruf=2012-10-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisbach erhielt 1830 ein Stipendium für eine bergmännische Studienreise durch [[Österreich]] und [[Ungarn]]. Ein Jahr später kehrte er nach Freiberg zurück und lehrte Mathematik am Gymnasium. Am 26. November 1833 heiratete er Marie Winkler (1807–1878). Die Bergakademie übertrug ihm 1833 den Lehrstuhl für angewandte Mathematik und Bergmaschinenlehre, 1836 wurde er zum Professor für angewandte Mathematik, Mechanik, Bergmaschinenlehre und allgemeine Markscheidekunst berufen. Später hielt er darüber hinaus Vorlesungen über Kristallographie, darstellende Geometrie und andere Gebiete. Er beherrschte mehrere Fremdsprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1844 wirkte Weisbach privat an der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] des [[Rothschönberger Stolln]]s mit. Mit seinem [[Theodolit]] ergänzte und verfeinerte er maßgeblich die offiziellen Messarbeiten mit dem [[Hängezeug]]. 1845 arbeitete er an der [[Darcy-Weisbach-Gleichung]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisbach war an der europäischen [[Gradmessung]] beteiligt. Für die [[Königlich-Sächsische Triangulation|Vermessung des Königreiches Sachsen]] ab 1862 war er neben [[Christian August Nagel]] und [[Carl Christian Bruhns]] zu einem sächsischen Gradmessungskommissar ernannt worden. Er war vor allem für die [[Hypsometer|hypsometrischen]] Arbeiten zuständig. Gemeinsam mit Nagel erkundete er Standorte für Beobachtungsstationen des Triangulationsnetzes. Ab 1864 war er arbeitsteilig mit allgemeinen Kommissionsaufgaben, der Vermessung der [[Großenhainer Grundlinie|Großenhainer Basisgrundlinie]] inklusive einer [[Maßstabsvergleichung]] und dem Bau von Signalen betraut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl-Heinz Löbel |Hrsg=Interessengemeinschaft Nagelsche Säulen und Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen |Titel=Julius Ludwig Weisbach |Sammelwerk=Historische Vermessungssäulen in Sachsen – eine Spurensuche |Verlag=Schütze-Engler-Weber |Ort=Dresden |Datum=2012 |ISBN=978-3-936203-18-9 |Seiten=17–21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Weisbach erhielt zahlreiche Ehrungen, so 1856 den Titel Bergrat. Im Jahr 1859 wurde er zum Ehrendoktor für Philosophie an der [[Universität Leipzig]] ernannt und 1860 zum ersten [[Liste der Ehrenmitglieder des Vereins Deutscher Ingenieure|Ehrenmitglied]] des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]]. Ab 1855 war er korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-49825.ln-en |titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724 |titelerg=Julius Weisbach |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |sprache=en |abruf=2015-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn, der Mineraloge [[Albin Weisbach|Albin Julius Weisbach]], wirkte ebenfalls viele Jahre als Professor an der Freiberger Bergakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Weisbach starb 1871 an einem [[Schlaganfall]]. Er wurde auf dem [[Donatsfriedhof]] in Freiberg beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verdienste ==&lt;br /&gt;
Weisbach erwarb sich vielfältige Verdienste insbesondere auf dem Gebiet des Markscheidewesens und des Bergmaschinenbaus. Er gilt als Begründer der &amp;#039;&amp;#039;neuen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Visier-Markscheidekunst&amp;#039;&amp;#039;, bei der die Messung mit [[Theodolit]] und [[Nivelliergerät]] althergebrachte Messtechniken mit dem Hängezeug ersetzte. Seine Lehrtätigkeit fiel in die Zeit der [[Industrielle Revolution|Industriellen Revolution]], die sich im Bergbau insbesondere im Durchbruch des Einsatzes von [[Dampfmaschine]]n äußerte. Weisbachs Bergmaschinenlehre verknüpfte den neuen Ansprüchen der Zeit folgend die Maschinenkunde mit der Mathematik und Mechanik. Mit seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die monodimetrische und anisometrische Projectionsmethode&amp;#039;&amp;#039; gehört Weisbach zu den Begründern der orthogonalen [[Axonometrie]]. Bei Arbeiten an einem geodätischen Problem entwickelte Weisbach 1840 die [[orthogonale Regression]]. Sein &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Ingenieur- und Maschinen-Mechanik&amp;#039;&amp;#039; von 1846 galt – auch international&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/829516 Digitalisat &amp;#039;&amp;#039;Principles of the mechanics of machinery and engineering&amp;#039;&amp;#039; (1849)]&amp;lt;/ref&amp;gt; – als Standardwerk im Ingenieurwesen. Weisbachs Lehrtätigkeit war durch eine enge Verbindung von Theorie und Praxis gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach ihm sind &amp;#039;&amp;#039;Weisbachstraßen&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, Dortmund, Frankfurt/Main und Freiberg benannt. Im Jahr 1994 wurde an seinem Geburtshaus in Mittelschmiedeberg eine Gedenktafel angebracht. 2002 gründete sich der &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis Julius Weisbach&amp;#039;&amp;#039;, eine Vereinigung von Familienangehörigen des Wissenschaftlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Schulzentrum für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach“ in Freiberg wurde nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bsz-freiberg.de/ |titel=Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft |abruf=2020-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Julius-Weisbach-Preis ===&lt;br /&gt;
Die TU Bergakademie Freiberg vergibt pro Semester den Julius-Weisbach-Preis an Professoren, Hochschuldozenten, wissenschaftliche Assistenten, Oberassistenten, Oberingenieure, Lehrkräfte für besondere Aufgaben und wissenschaftliche Mitarbeiter für beispielhafte Leistungen in der Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Bergmaschinenmechanik&amp;#039;&amp;#039; (zwei Bände), Weidmann, Leipzig 1835/1836.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Ingenieur- und Maschinen-Mechanik&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1846–1868.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Erster Theil: Theoretische Mechanik&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, 1850; {{archive.org |bub_gb_rlVDAAAAIAAJ |Blatt=}}. 4. Auflage, 1863; Teil&amp;amp;nbsp;1; {{archive.org |bub_gb_d1AOAAAAYAAJ |Blatt=}}; {{archive.org |bub_gb_gEkOAAAAYAAJ |Blatt=}}, Teil&amp;amp;nbsp;2; [http://books.google.de/books?id=NkkOAAAAYAAJ books.google.de]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zweiter Theil: Statik der Bauwerke und Mechanik der Umtriebsmaschinen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. 1851; {{archive.org |bub_gb_qFZDAAAAIAAJ |Blatt=}}. 4. Auflage. 1868; {{archive.org |bub_gb_tUsOAAAAYAAJ |Blatt=}}, {{archive.org |bub_gb_Xn81AAAAMAAJ |Blatt=}}, Teil&amp;amp;nbsp;1. {{archive.org |bub_gb_vE8OAAAAYAAJ |Blatt=}}; {{archive.org |bub_gb_1EkOAAAAYAAJ |Blatt=}}; Teil&amp;amp;nbsp;2.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Dritter Theil: Die Zwischen- und Arbeitsmaschinen enthaltend&amp;#039;&amp;#039;. 1.–3. Auflage. 1860; {{archive.org |bub_gb_M0lDAAAAIAAJ |Blatt=}}; {{archive.org |bub_gb_PW9GAAAAMAAJ |Blatt=}}; {{archive.org |bub_gb_B0sOAAAAYAAJ |Blatt=}}; Teil&amp;amp;nbsp;1; {{archive.org |bub_gb_ylAOAAAAYAAJ |Blatt=}}; {{archive.org |bub_gb_gUkOAAAAYAAJ |Blatt=}}; Teil&amp;amp;nbsp;2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ingenieur. Sammlung von Tafeln, Formeln und Regeln&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig. 1. Auflage. 1848; {{archive.org |bub_gb_CVgOAAAAYAAJ |Blatt=}}. 5. Auflage. 1868; {{archive.org |bub_gb_SpJHAAAAIAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neue Markscheidekunst und ihre Anwendung auf die Anlage des Rothschönberger Stollns bei Freiberg.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1851.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Experimental-Hydraulik. Eine Anleitung zur Ausführung hydraulischer Versuche im Kleinen, nebst Beschreibung der hierzu nöthigen Apparate.&amp;#039;&amp;#039; J.&amp;amp;nbsp;G. Engelhardt, Freiberg 1855; {{archive.org |bub_gb_UHUEAAAAMAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die monodimetrische und anisometrische Projectionsmethode&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Polytechnische Mitteilungen von Volz und Karmarsch&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Tübingen 1844, S. 125–136&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zum axonometrischen Zeichnen&amp;#039;&amp;#039;. J. G. Engelhardt, Freiberg 1857.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorträge über mathematische Geographie, gehalten an der königlich sächsischen Bergakademie zu Freiberg&amp;#039;&amp;#039;. J.&amp;amp;nbsp;G. Engelhardt, Freiberg 1878 ([http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?lang=ger&amp;amp;id=28358 edoc.hu-berlin.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Schiffner]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben alter Freiberger Bergstudenten&amp;#039;&amp;#039;. E. Maukisch, Freiberg 1935, S. 80–83.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Werner Beck (Ingenieur)|Werner Beck]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Julius Weisbach. Gedenkschrift zu seinem 150. Geburtstag&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Freiberger Forschungshefte&lt;br /&gt;
   |Reihe=D: Kultur und Technik&lt;br /&gt;
   |BandReihe=16&lt;br /&gt;
   |Verlag=Akademie&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1956&lt;br /&gt;
   |Seiten=39–43&lt;br /&gt;
   |Online=[http://digital.slub-dresden.de/id1680683527 Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |DNB=455432139&lt;br /&gt;
   |ZDB=127806-x}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wilhelm Schmid (Mathematiker)|Wilhelm Schmid]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Julius Weisbach als Mathematiker&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Freiberger Forschungshefte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Akademie&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1956}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gerd Grabow]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Zum 200. Geburtstag von Julius Weisbach. Sein Lebensweg als Lehrer und Forscher der Montanwissenschaften an der Bergakademie Freiberg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bergknappe&lt;br /&gt;
   |Nummer=109&lt;br /&gt;
   |Ort=Davos&lt;br /&gt;
   |Datum=2006-10&lt;br /&gt;
   |Seiten=22–23&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.silberberg-davos.ch/PDF_BK/BK_109.pdf silberberg-davos.ch]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Abruf=2012-10-17}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerd Grabow&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Weisbach-Sammlung&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bergknappe&lt;br /&gt;
   |Nummer=109&lt;br /&gt;
   |Ort=Davos&lt;br /&gt;
   |Datum=2006-10&lt;br /&gt;
   |Seiten=25–29&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.silberberg-davos.ch/PDF_BK/BK_109.pdf silberberg-davos.ch]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Abruf=2012-10-17}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|41|522|523|Weisbach, Albin Julius [sic]|[[Carl Wilhelm von Gümbel|Wilhelm von Gümbel]]|ADB:Weisbach, Albin Julius}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|659|660|Weisbach, Julius|Norman Pohl|118630342}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Küchler&lt;br /&gt;
   |Titel=Julius Ludwig Weisbach (1806–1871); vom Hüttenjungen zum Gelehrten&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Erzgebirgische Heimatblätter]]&lt;br /&gt;
   |Band=16&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Seiten=8–10}}&lt;br /&gt;
* [[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Weisbachs ‚Lehrbuch der Ingenieur- und Maschinen-Mechanik‘ im Goldenen Schnitt der Beiträge Gerstners und Föppls&amp;#039;&amp;#039;. Gedenkschrift zu seinem 200. Geburtstag. In: Meinhard Kuna (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freiberger Forschungshefte. Freiberger Forschungsforum, 57. Berg- und Hüttenmännischer Tag. D 222&amp;#039;&amp;#039;. TU Bergakademie, Freiberg 2006, ISBN 3-86012-278-9, S.&amp;amp;nbsp;25–67.&lt;br /&gt;
* Karl-Eugen Kurrer: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Theory of Structures. Searching for Equilibrium&amp;#039;&amp;#039;. Ernst &amp;amp; Sohn, 2018, ISBN 978-3-433-03229-9, S. 161 ff., 174 ff., S. 181 f., S. 188 ff., S. 545 ff., S. 549 f. und S. 1078 (Biografie).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Norman Pohl&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Meinhard Kuna&lt;br /&gt;
   |Titel=Julius L. Weisbach (1806–1871). Gedenkschrift zu seinem 200. Geburtstag&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Freiberger Forschungshefte&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Freiberger Forschungsforum, 57. Berg- und Hüttenmännischer Tag&lt;br /&gt;
   |Nummer=D 222&lt;br /&gt;
   |Verlag=TU Bergakademie&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86012-278-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bernd Schreiter]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Julius Weisbach – Mathematiker, Markscheider und Maschinenkundler&lt;br /&gt;
   |Reihe=Weisbachiana – Hefte für Bergbau, Hüttenwesen und Genealogie&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernd Schreiter&lt;br /&gt;
   |Ort=Arnsfeld&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Kommentar=mit Ahnenliste}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Weisbach|title=Julius Ludwig Weisbach}} (falsche Schreibweise des zweiten Vornamens)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118630342}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib |GND=118630342}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118630342}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Bernd Schreiter |url=http://mildenau.de/index.php?id=13809&amp;amp;L=0 |titel=Julius Weisbach, aus seinem Leben |abruf=2012-10-17 |kommentar=Kurzbiografie}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/weisbach.julius-ludwig Julius Ludwig Weisbach] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118630342|LCCN=n83234751|VIAF=32789689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weisbach, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markscheider]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Bergakademie Freiberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wasserkraft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weisbach, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weisbach, Julius Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker und Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mittelschmiedeberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1871&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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