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	<title>Julius Uebelein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:34:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Uebelein&amp;diff=2629671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 27. Januar 2025 um 22:02 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-27T22:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Uebelein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1916]]; † [[14. Januar]] [[2001]]), genannt „Uttla“, war ein deutscher Fußballspieler. Der Stürmer gewann als Aktiver des [[1. FC Nürnberg]] im Jahr [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1935/36|1936]] die [[deutsche Fußballmeisterschaft]] und [[Tschammerpokal 1939|1939]] den [[Tschammer-Pokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1933 kam Julius Uebelein, der jüngere Bruder des Defensivspielers [[Hans Uebelein]] (I), über die SpVgg Zabo Nürnberg zum 1. FC Nürnberg. Der schnelle, trickreiche und schussstarke Allroundstürmer gehörte ab 1935 der ersten Club-Mannschaft an. Beim 1:0-Sieg im Halbfinale des [[Tschammerpokal 1935]] am 24. November 1935 stürmte der „Uttla“ gerufene Uebelein II auf Halbrechts. Beim 2:0-Finalsieg gegen den FC Schalke 04 nahm aber [[Max Eiberger]] wieder seine gewohnte Position im Angriff der Zabo-Elf ein. Beim Gewinn der deutschen Meisterschaft 1936 kam er lediglich in der Gruppenphase am 17. Mai 1936 in Augsburg beim 2:1-Erfolg gegen Wormatia Worms auf Linksaußen zum Einsatz. Im folgenden Spieljahr, 1936/37, folgten acht Einsätze in der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1936/37|Endrunde um die deutsche Meisterschaft]], in denen er acht Tore erzielte. Das Finale verlor er aber mit dem „Club“ am 20. Juni 1937 in Berlin auf Linksaußen stürmend, mit 0:2 Toren gegen Schalke 04. Im Jahr 1938 war im Halbfinale des Pokals durch eine weitere 0:2-Niederlage Endstation gegen Rapid Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sieg reichte es aber am 28. April 1940 im Finale um den Tschammerpokal des Jahres 1939. Bruder Hans verteidigte an der Seite von [[Willi Billmann]], Julius Uebelein führte als Mittelstürmer den Angriff, als der [[Halbstürmer|Halbrechts]] spielende Max Eiberger beide Treffer zum 2:0-Sieg gegen den SV Waldhof Mannheim erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Sommer 1940 bis Ende 1942 gehörte er dem harten Kern der [[Wehrmacht]]-Elf [[Burgstern Noris]] an. Die zwei Kompanieführer, [[Georg Lichtenstern]] und [[Wolfgang Oldenbourg]], hatten die Fußballmannschaft der in Schwabach bei Nürnberg stationierten [[17. Infanterie-Division (Wehrmacht)|17. Infanterie-Division]] ins Leben gerufen. Die Wurzeln der Soldatenelf lagen in Flandern. Die 17. Infanterie-Division war von Juli 1940 bis Ende Mai 1941 in Flandern im Raum Brüssel, Gent und Ostende stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Markwart Herzog (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fußball zur Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. W. Kohlhammer GmbH. Stuttgart 2008. ISBN 978-3-17-020103-3, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den größten Erfolg erzielte die Mannschaft am 11. Mai 1941 im Pariser Prinzenpark-Stadion gegen die Pariser Soldatenelf. Der 2:1-Sieg berechtigte Burgstern Noris, den inoffiziellen Titel „Meister des Westens“ zu führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Markwart Herzog (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fußball zur Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. W. Kohlhammer GmbH. Stuttgart 2008. ISBN 978-3-17-020103-3, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von der Sportpresse hochgelobte Innentrio wurde von [[Karl Kupfer (Fußballspieler, Juli 1921)|Karl Kupfer]] (Schweinfurt 05), [[Leonhard Knorr]] (SpVgg Fürth) und „Uttla“ Uebelein gebildet.&lt;br /&gt;
Von Uebelein II gibt es zu dieser Phase die Aussage, „dass das meine stärksten Jahre gewesen waren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bausenwein, Siegler: das Club Lexikon. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2003. ISBN 3-89533-376-X. S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Krieg spielte Julius Uebelein weiter für den 1. FC Nürnberg. Mit dem Club wurde er [[Fußball-Oberliga 1946/47|1946/47]] und [[Fußball-Oberliga 1947/48|1947/48]] Meister der Oberliga Süd, das Endspiel um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1947/48|deutsche Meisterschaft 1948]] verpasste er jedoch aufgrund der Nachwirkungen einer TBC-Erkrankung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.glubberer.de/u/uebelein__julius/uebelein__julius.html Julius Uebelein bei glubberer.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1945 bis 1949 absolvierte Julius Uebelein 89 Spiele in der Oberliga Süd und erzielte dabei 31 Tore. Insgesamt spielte er 284-mal im Clubtrikot. 1950 verließ er Nürnberg und wechselte in die Oberpfalz zur [[SpVgg Weiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Skrentny (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Als Morlock noch den Mondschein traf. Die Geschichte der Oberliga Süd 1945–1963.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-055-5.&lt;br /&gt;
* Christoph Bausenwein, Harald Kaiser, Bernd Siegler: &amp;#039;&amp;#039;1. FC Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Die Legende vom Club. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 1996. ISBN 3-89533-163-5.&lt;br /&gt;
* [[Markwart Herzog]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fußball zur Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. W. Kohlhammer GmbH. Stuttgart 2008. ISBN 978-3-17-020103-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uebelein, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SpVgg Weiden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uebelein, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Uttla&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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