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	<title>Julius Seitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Seitz&amp;diff=1890623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Link</title>
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		<updated>2024-05-20T09:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Seitz undatiertes Zeitungsfoto.jpg|mini|hochkant|Julius Seitz auf einem undatierten Zeitungsfoto]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Details Pietà Julius Seitz.JPG|mini|Detail der &amp;#039;&amp;#039;[[Pietà]] unter dem Kreuze&amp;#039;&amp;#039; in der [[Jesuitenkirche (Heidelberg)|Heidelberger Jesuitenkirche]] (1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlöserkirche (Freiburg) 06 (cropped).jpg|mini|hochkant|Grabdenkmal für die Stifterin der Erlöserkirche Betti Fischer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlöserkirche (Freiburg) 04.jpg|mini|Das Sandsteinrelief [[Guter Hirte]] über dem Eingang der Erlöserkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienbrunnen (Freiburg) 04.jpg|mini|hochkant|Marienbrunnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Merkurstatue an KaJo 243.JPG|mini|hochkant|Merkurstatue auf dem Giebel der Kaiser-Joseph-Str. 243]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blindenheilung jm7595.jpg|mini|hochkant|Christus heilt einen blinden Jungen, Relief am Blindenheim]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Julius Seitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Oktober]] [[1847]] in [[Külsheim]]; † [[24. Mai]] [[1912]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seitz war das älteste der zehn Kinder des [[Vergolder]]s Georg Seitz. Dieser schuf mit seinem Bruder als &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Seitz&amp;#039;&amp;#039; bereits seit Anfang der 1820er-Jahre Altäre ([[Ladenburg]], Bruchhausen, [[Pülfringen]] und [[Tauberbischofsheim]]) und beteiligte sich an Kirchenrestaurierungen ([[Appenweier]], [[Ettlingenweier]] und Külsheim).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Sauer (Theologe, 1872)|Joseph Sauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kirchliche Kunst der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Baden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 59, Herder, Freiburg im Breisgau 1931, [https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/6026 Digitalisat], S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Seitz übersprang, darauf vorbereitet durch Privatunterricht des Ortspfarrers Dekan Zimmermann,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller55&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Breisgauer Chronik.&amp;#039;&amp;#039; 15, S.&amp;amp;nbsp;55.&amp;lt;/ref&amp;gt; die ersten beiden Klassen des [[Matthias-Grünewald-Gymnasium Tauberbischofsheim|Gymnasiums in Tauberbischofsheim]] und begann eine Lehre bei seinem Vater. 1865 wechselte er zum Darmstädter Hofvergolder&amp;lt;!-- Philip?--&amp;gt; Büttner und kurz danach nach Würzburg. Dort lernte er bis 1867 an der Maxschule unter dem Historienmaler [[Andreas Leimgrub]] (1817–1890) und dem Bildhauer Häusler&amp;lt;!-- vermutlich Valentin, könnte auch Philip gewesen sein--&amp;gt;. Anschließend arbeitete er als Vergolder in der [[Mayer’sche Hofkunstanstalt|Mayer’schen Hofkunstanstalt]] in München, um am 9. Januar 1868 ein Studium an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]] aufzunehmen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1841-1884/jahr_1868/matrikel-02388 Matrikeleintrag Julius Seitz]&amp;#039;&amp;#039;{{Abrufdatum|2010-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er sich dem religiös-figuralen Bildhauerfach widmete und Heiligenfiguren sowie Altäre für diverse Kirchen schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die [[Weltausstellung 1873]] in Wien, bevor er sich auf eine Studienreise nach Rom begab und um 1875 ein Jahr bei [[Michael Arnold (Bildhauer)|Michael Arnold]] in Bad Kissingen verbrachte. Seine Rückkehr nach Rom im Jahr 1879 wurde ihm durch ein Reisestipendium vom badischen Großherzog [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I.]] ermöglicht. Der Großherzog hatte 1878 in Karlsruhe die Skulptur gesehen, mit der Seitz 1877 den Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Einfluß&amp;lt;!-- sic--&amp;gt; der Kunst auf die Gewerbe&amp;#039;&amp;#039; gewonnen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Müller Nr. 15 S.&amp;amp;nbsp;55–56 beschreibt die Skulptur so: {{&amp;quot; |Text=Die Kunst ist als ideale Jungfrau in lebensgroßer Figur in einem Thronsessel mit vorgeneigter Haltung dargestellt. Mit dem Modellierholz in der rechten Hand erteilt sie einem jungen Waffenschmied zu ihren Füßen Belehrung, der ihr freudestrahlend einen Schwertgriff entgegenstreckt. Die linke Hand der Kunst ruht auf der Sessellehne und umfaßt die Hilfsmittel der Kunst: Meißel, Hammer, Zirkel, Winkel. Zu ihren Füßen sitzt zur linken, in Gedanken vertieft, ein Töpferjunge mit einem gedrehten Tonkrug in der einen, das Modellierholz in der anderen Hand, eben damit beschäftigt, den Krug mit Figuren und Ornamenten zu schmücken.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während er sich in Rom mit italienischer Kunst auseinandersetzte, lernte er dort den Kirchen- und Kunsthistoriker [[Franz Xaver Kraus]] kennen, für dessen Grab er nach dessen Tod 1901 eine Figur fertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 1883 heiratete Seitz in der Heitersheimer Kirche St. Bartholomäus Maria Anna Aline [[Zotz]] (* 16. Februar 1862; † 14. September 1910).&amp;lt;ref&amp;gt;familysearch.org: [https://familysearch.org/pal:/MM9.1.1/J4Y6-3J6 &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Aline Zotz (1883).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039; Germany, Marriages, 1558–1929.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 8. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war die Enkelin von Karl Zotz, dem Gründer des späteren [[Weingut Julius Zotz|Weinguts Julius Zotz]].&amp;lt;ref&amp;gt;familysearch.org: &amp;#039;&amp;#039;[https://familysearch.org/pal:/MM9.1.1/NX83-W58 Maria Anna Aline Zotz].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germany, Births and Baptisms, 1558–1898.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 8. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar zog nach Freiburg und kaufte das Haus Hebelstraße 11 mit Atelier und Garten (1944 zerstört). Mit seiner Ehefrau hatte Seitz fünf Töchter und einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ sich in Freiburg nieder und schuf in seiner Werkstatt zahlreiche Grabdenkmäler, von denen heute noch ungefähr 40 erhalten sind. Später führte er den Fassadenschmuck mehrerer Kirchen aus, darunter [[St. Johannes Nepomuk (Eberbach)|St. Johannes Nepomuk]] in Eberbach und jene des [[Klosterschule vom Heiligen Grab#Kloster vom Heiligen Grab|Klosters zum heiligen Grabe]] in Baden-Baden (1895&amp;lt;ref&amp;gt;Klosterschule vom Heiligen Grab staatlich anerkanntes Gymnasium in Baden-Baden: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.hl-grab.de/unsere-schule/die-geschichte-der-klosterschule |wayback=20160811003259 |text=Die Geschichte der Klosterschule |archiv-bot=2022-03-06 10:26:07 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 11. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;korth&amp;quot;&amp;gt;Leonard Korth: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflege der Bildenden Kunst in der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburg im Breisgau. Die Stadt und ihre Bauten.&amp;#039;&amp;#039; Badischer Architecten- und Ingenieur-Verein, Freiburg 1898, S. 604 ([[s:Page:Freiburg Bauten 604.jpg|Volltext]], &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitz leitete ab 1899 die Modellierkurse an der Freiburger [[Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg|Gewerbeschule]]. Zu seinen Schülern zählten u.&amp;amp;nbsp;a. [[August Müssle]], [[Theodor Hengst]] und [[Louis Granget]]. Der Bildhauer [[Ferdinand Kohl]] wurde in der Werkstatt von Seitz ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg. Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2000, ISBN 3-922675-77-8, S. 164–172, S. 170&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit war Seitz der „führende Bildhauer der Stadt“&amp;lt;ref&amp;gt;Klant, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; und beschäftigte in seiner Firma &amp;#039;&amp;#039;Seitz’sche Kunstwerkstätte&amp;#039;&amp;#039; einige Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 1905 wurde Seitz für [[Deutsche Zentrumspartei|das Zentrum]] als Stadtverordneter III. Klasse gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Stadtverordnetenwahlen der III. Klasse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 8. Juni 1905, S. 3 ([https://fz.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&amp;amp;ausgabe=03&amp;amp;day=08r1&amp;amp;year=1905&amp;amp;month=06&amp;amp;project=3&amp;amp;anzahl=4 uni-freiburg.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde er zum Stadtrat gewählt, konnte die Tätigkeit jedoch wegen Krankheit nicht aufnehmen. Julius Seitz verstarb am 24. Mai 1912 an Herzversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Atelier wurde vom gebürtigen [[Wollmatingen|Wollmatinger]] Bildhauer [[Emil Stadelhofer]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die von Seitz geschaffenen Grabmale auf dem [[Campo Santo Teutonico|Friedhof des Campo Santo Teutonico]] in Rom erregten die Aufmerksamkeit der Schriftstellerin [[Olga von Schaezler]]. Seitz durfte für sie eine 1,40&amp;amp;nbsp;m hohe Skulptur des [[Thomas von Aquin]] aus [[Carrara-Marmor]] fertigen, die für das Grab ihres 1880 verstorbenen Bruders [[Konstantin von Schaezler]] gedacht war. Von Papst [[Leo XIII.]] wird berichtet, er habe dieses Seitzsche Werk zu sich bringen lassen und seine Befriedigung über die „tiefreligiöse innerliche Erfassung des Stoffes“ ausgedrückt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Müller &amp;#039;&amp;#039;Breisgauer Chronik.&amp;#039;&amp;#039; 15, S.&amp;amp;nbsp;56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „herrliche Portraitfigur zur dauernden Zierde unseres Münsters“ wurde das Marmor-Denkmal des Freiburger Erzbischofs [[Hermann von Vicari]] vom Freiburger Katholischen Kirchenblatt im Jahre 1884 bezeichnet. Auch diesen Auftrag hatte Seitz in Rom erhalten. Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] war voll des Lobes für das Denkmal für [[Nikolaus Kopernikus]] in [[Frombork|Frauenburg]], das Seitz zusammen mit dem Architekten [[Max Meckel]] schuf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wh289&amp;quot;&amp;gt;Werner Wolf-Holzäpfel: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Max Meckel 1847–1910. Studien zur Architektur und zum Kirchenbau des Historismus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2000, ISBN 3-933784-62-X, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Müller schrieb fünf Jahre nach dem Tod von Seitz, er habe „hunderten seiner Mitbürger durch Denk- und Grabmäler zum Fortleben über das irdische Dasein hinaus“ verholfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller55&amp;quot; /&amp;gt; Andererseits zitiert Müller einen „hervorragenden Kunstkenner“ dahingehend, Seitz sei keine Künstlernatur von elementarer Ursprünglichkeit gewesen, vielmehr ein [[Eklektizismus|Eklektiker]]. Vielen seiner Werke sei ein stark unpersönlicher Zug eigen, ein Mangel an Ausdruckskraft und seelischer Vertiefung.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Müller &amp;#039;&amp;#039;Breisgauer Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 18, S.&amp;amp;nbsp;69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Michael Klant attestierte Seitz im Jahr 2000 eine breitere Palette an Formen als [[Josef Alois Knittel|Alois Knittel]], der ein Vierteljahrhundert vor Seitz ebenso zahlreiche Skulpturen hinterlassen hatte, sich dabei jedoch auf den Formenkanon der Gotik beschränkte. Begünstigt wurde dies laut Klant durch das Aufkommen des [[Jugendstil]]s. Er setzte den akademischen Strömungen, die ein Jahrhundert lang dominiert hatten, die eigene Erfindung entgegen. Daher sieht Klant in Seitz die „Schnittstelle zwischen der Skulptur des 19. und des 20. Jahrhunderts“.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerfürst in der Provinz. Der Bildhauer Julius Seitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Klant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg. Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2000, ISBN 3-922675-77-8, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Werke außerhalb Freiburgs ===&lt;br /&gt;
* Rom: Grabdenkmäler für [[Augustin Theiner]] († 1874)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|37|674|677|Theiner, Augustin|Johann Friedrich von Schulte|ADB:Theiner, Augustin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Robert von Lichnowsky]] († 1879) sowie Relief der heiligen Familie auf dem [[Campo Santo Teutonico|Friedhof des Campo Santo Teutonico]]&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Weiland: &amp;#039;&amp;#039;Der Campo Santo Teutonico in Rom und seine Grabdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Herder, Freiburg im Breisgau 1988, ISBN 3-451-20882-2, S. 576 und 776, Abbildungen 91 und 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* St. Peter im Schwarzwald: Bertholdsbrunnen mit Ornamenten von [[August Müssle]] (1902)&amp;lt;ref name=&amp;quot;zaehringer&amp;quot;&amp;gt;Karl Schmid; Hans Schadek: &amp;#039;&amp;#039;Die Zähringer.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Anstoß und Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1986, ISBN 3-7995-7041-1, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heidelberg: &amp;#039;&amp;#039;[[Pietà]] unter dem Kreuze&amp;#039;&amp;#039; (1905) in der [[Jesuitenkirche (Heidelberg)|Jesuitenkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Waldkirch]]: [[Unbefleckte Empfängnis|Maria Immaculata]] nach einem Vorbild von [[Franz Xaver Kraus]] für den &amp;#039;&amp;#039;Alten Marienbrunnen&amp;#039;&amp;#039; (1905)&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Brunnen-Sanierung beendet: Marias Hände segnen wieder. Der alte Marienbrunnen am Chorregentengässli ist dank Spenden nun in neuem Glanz zu sehen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2008 ([https://www.badische-zeitung.de/waldkirch/brunnen-sanierung-beendet-marias-haende-segnen-wieder--6271230.html badische-zeitung.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Frombork|Frauenburg]]: Porträt von [[Nikolaus Kopernikus]] und heliozentrisches Planentenbild für Kopernikus-Denkmal von Max Meckel&amp;lt;ref name=&amp;quot;wh289&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke in Freiburg ===&lt;br /&gt;
* Marmor-Porträtstatue des Erzbischofs [[Hermann von Vicari]] im Münster&amp;lt;ref name=&amp;quot;korth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Epigraph aus Sandstein für [[Christian Roos (Bischof)|Christian Roos]] im Chorumgang des Münsters&lt;br /&gt;
* Statue Weihbischof [[Lothar von Kübel]] in der [[Collegium Borromaeum (Freiburg im Breisgau)|Konviktkirche]], vermutlich beim [[Operation Tigerfish|Luftangriff auf Freiburg]] zerstört&lt;br /&gt;
* Neue Brunnenschale für den [[Bertoldsbrunnen]] (1888)&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kempf: &amp;#039;&amp;#039;Oeffentliche Brunnen und Denkmäler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburg im Breisgau. Die Stadt und ihre Bauten.&amp;#039;&amp;#039; H. M. Poppen &amp;amp; Sohn, Freiburg 1898, S. 487 ([[s:Page:Freiburg Bauten 487.jpg|Volltext]], &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bronze-Statuen der Kaiser [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] und [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] auf der Kaiserbrücke in der [[Kaiser-Joseph-Straße (Freiburg im Breisgau)|Kaiser-Joseph-Straße]] (zwischen 1899 und 1902, 1942 zur Metallspende abmontiert und nie zurücktransportiert)&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Sigmund: &amp;#039;&amp;#039;Freiburg: Einst von bronzenen Kaisern flankiert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 15. September 2008 ([https://www.badische-zeitung.de/freiburg/einst-von-bronzenen-kaisern-flankiert--5263056.html badische-zeitung.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Marienbrunnen in Unterlinden (1890, nachdem sich 1869 aus einem Angebot von [[Josef Alois Knittel|Alois Knittel]] nichts ergeben hatte)&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Unterlinden in Freiburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schau-ins-Land&amp;#039;&amp;#039; 61 (1934), S. 78–84; hier S. 80&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Statue von [[Albertus Magnus]] und [[Martin Malterer]] mit [[Leopold III. von Habsburg]] mit auf der [[Schwabentorbrücke]], 1898/99&lt;br /&gt;
* Albertus Magnus an der [[Albertusburse]] im [[Stühlinger]]&lt;br /&gt;
* Sandsteinrelief [[Guter Hirte]] über dem Eingang der [[Erlöserkirche (Freiburg)|Erlöserkirche]]&lt;br /&gt;
* Grabdenkmal für Ferdinand Gottfried Fischer († 1895), 1895&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Erlöserkirche (Freiburg) 06.jpg|Tafel am Grab]].&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Hauptfriedhof an das Grab von Betti Fischer an der Erlöserkirche verlegt&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Sigmund: &amp;#039;&amp;#039;Erlöserkirche beim Alten Friedhof gibt es seit 1895.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Juni 2006 ([https://www.freiburg-schwarzwald.de/littenweiler/kirchen3.htm#Erl%f6serkirche%20beim%20Alten%20Friedhof%20gibt%20es%20seit%201895 freiburg-schwarzwald.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für die Gefallenen des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges 1870/71]] (1900) im Eingangsbereich des [[Rathaus (Freiburg im Breisgau)|Neuen Rathauses]]&lt;br /&gt;
* Relief &amp;#039;&amp;#039;Christus heilt einen blinden Jungen&amp;#039;&amp;#039; (1907) am Blindenheim in der Karlstraße&lt;br /&gt;
* [[Mercurius|Merkurfigur]], Giebel [[Kaiser-Joseph-Straße (Freiburg im Breisgau)|Kaiser-Joseph-Straße]] 243 (ca. 1904, nach Vorbild von [[Giovanni da Bologna|Giambologna]])&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gallo: &amp;#039;&amp;#039;Ein Bischofsstab als Straßenbeleuchtung. WIEDERSEHEN! 1904 begann die Vita des Bekleidungshauses Bollerer, erst Partner und dann Nachfolger der Firma Rumöller, in der Kaiser-Joseph-Straße 243.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 4. August 2008 ([https://www.badische-zeitung.de/freiburg/bischofsstab-strassenbeleuchtung-bollerer-massgeschaeft-tuchhandlung--4033330.html badische-zeitung.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christusfigur an der [[Christuskirche (Freiburg im Breisgau)|Christuskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Schlussstein]]e mit figürlichen und heraldischen Motiven im Innenraum, &amp;#039;&amp;#039;Herz-Jesu-Figur&amp;#039;&amp;#039; mit Porträtbüste des Architekten [[Max Meckel]] im Hauptgiebel, &amp;#039;&amp;#039;Evangelisten-Symbole&amp;#039;&amp;#039; an der südlichen Querschiffrose der [[Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)|Herz-Jesu-Kirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Wolf-Holzäpfel: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Max Meckel 1847–1910. Studien zur Architektur und zum Kirchenbau des Historismus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2000, ISBN 3-933784-62-X, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dorfbrunnen von [[Haslach (Freiburg im Breisgau)|Haslach]] (1889)&lt;br /&gt;
* Georgsbrunnen von [[Sankt Georgen (Freiburg im Breisgau)|St. Georgen]] (1895)&lt;br /&gt;
* Figur auf dem Urbansbrunnen vor der Kirche [[St. Urban (Freiburg im Breisgau)|St. Urban]] in [[Herdern (Freiburg im Breisgau)|Herdern]] (1908)&lt;br /&gt;
* Eidechsenbrunnen in Dreikönigstraße (1906, nach Entwurf von [[Carl Schuster (Maler)|Carl Schuster]])&lt;br /&gt;
* Restaurierung der [[Manierismus|manieristischen]] Innenausstattung der [[Peterhofkapelle]] (1892, mit Franz Xaver Kraus und Ambros Müller)&lt;br /&gt;
* Delfine am Gänsemännchenbrunnen im Zuge von dessen Versetzung vom Kartoffelmarkt an die [[Adelhauser Kirche Mariä Verkündigung und St. Katharina]]&lt;br /&gt;
* Statue von [[Andreas Hofer]] an der Fassade eines Gebäudes in der Wallstraße&lt;br /&gt;
* [[Gambrinus (Person)|Gambrinus]]-Figur am [[Großer Meyerhof (Freiburg im Breisgau)|Großen Meyerhof]]&lt;br /&gt;
* Büste von Großherzog [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I.]] am Friedrichsbau (zerstört)&lt;br /&gt;
* Büste [[Otto von Bismarck]]s am Haus der [[Freiburger Burschenschaft Teutonia]] in der Bismarckstraße (zerstört)&lt;br /&gt;
* [[Erzengel Michael|Michael]] als Drachentöter am Frontgiebel des Ruef’schen Hauses (Kaiserstr. 141, zerstört)&lt;br /&gt;
* Relief mit dem Eigentümer der Unterlinden-Brauerei im Brauschurz (zerstört)&lt;br /&gt;
* Medaillon [[Friedrich Ludwig Jahn]] am Eingang der Turnhalle des [[Friedrich-Gymnasium Freiburg|Friedrich-Gymnasiums]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Wir bekommen die Denkmäler, die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2005, ISBN 3-923272-31-6, S. 131 Anmerkung 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Badisches Wappen am Giebel sowie Wasserspeier&lt;br /&gt;
* Dachgruppe und zwei Figuren an der Ostseite am [[Goethe-Gymnasium (Freiburg im Breisgau)|Goethe-Gymnasium]] (1891 eröffnet, Gustav Knittel arbeitete an Westseite)&lt;br /&gt;
* Meister und Geselle am Hauptgiebel, Porträt Stadtarchitekt [[Matthias Stammnitz]] als Erkerkonsole sowie [[Allegorie]]n von Handwerksberufen (mit August Müssle)&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Sigmund: &amp;#039;&amp;#039;Gertrud-Luckner-Gewerbeschule in der Kirchstrasse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 13. März 2008 ([https://www.freiburg-schwarzwald.de/littenweiler/wiehre.htm#Gertrud-Luckner-Gewerbeschule%20in%20der%20Kirchstrasse freiburg-schwarzwald.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Fassade der [[Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg|Freiburger Gewerbeschule]] (1902–1905)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabmale auf dem Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau}}&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Herder]] († 1888), Bronzerelief mit Auferstehung Christi&lt;br /&gt;
* [[Konstantin von Schaezler]], Statue des [[Thomas von Aquin]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;korth&amp;quot; /&amp;gt; 1944 zerstört&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Kraus]] (1840–1901), Steinsarkophag mit jungem Römer&lt;br /&gt;
* Ernst Ziegler, Bronzerelief mit [[Asklepios]] (1905)&lt;br /&gt;
* Ludwig Thomas (1838–1907) und Familie, Findling aus der [[Ravennaschlucht]] mit antikisierendem Bronzerelief Mutter und Kind&lt;br /&gt;
* Eduard Betzinger, triptychonartiger Granitaufbau mit ionischen Säulen (1911)&lt;br /&gt;
* Karl Unmüssig (Feld 57c), sitzende Trauernde unter einem Kruzifix&lt;br /&gt;
* Wilhelm Würth, &amp;#039;&amp;#039;Pax-Engel&amp;#039;&amp;#039; (aus weißem Stein gefertigte Engelsfigur vor schlichtem Steinkreuz)&lt;br /&gt;
* [[Eugen Krebs]], Schmerzens-Maria aus [[Savonnières (Kalkstein)|Savonnières]] für Familiengrabkapelle&lt;br /&gt;
* Eduard Hummel, farbig gefasstes Relief in Sandstein-[[Ädikula]] (1903)&lt;br /&gt;
* Heinrich Maas, erzbischöflicher Kanzleidirektor (1901)&lt;br /&gt;
* [[Otto Winterer]], Gesamtentwurf (1911, Poraitbüste von Stadelhofer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Julius Seitz.&amp;#039;&amp;#039; (dreiteiliger Aufsatz) In: &amp;#039;&amp;#039;Breisgauer Chronik, Beilage zum Freiburger Boten (Freiburger Volksblatt)&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 15 (vom 12. August 1919), S.&amp;amp;nbsp;55–58 / Nr. 16 (vom 25. August 1919), S.&amp;amp;nbsp;59–61 / Nr. 18 (vom 25. September 1919), S.&amp;amp;nbsp;67–59.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Autor=|Lemma=Seitz, Julius|Band=30|Seite=472|SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* A. E. Völker: &amp;#039;&amp;#039;Julius Seitz, der Freiburger Bildhauer und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ekkhart&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1962, S.&amp;amp;nbsp;121–130.&lt;br /&gt;
* Stadt Külsheim (Hrsg.), Elmar Weiss, Irmtraut Edelmann, Helmuth Lauf: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Brunnenstadt Külsheim.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, FN Druck, Tauberbischofsheim 1992, Band 1, S. 322&amp;amp;nbsp;f. &amp;#039;&amp;#039;(Bildhauer Julius Seitz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerfürst in der Provinz. Der Bildhauer Julius Seitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Klant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg. Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; modo, Freiburg im Breisgau 2000, ISBN 3-922675-77-8, S. 181–185.&lt;br /&gt;
* Richard Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalschutz durch Grabmalpatenschaft. Skulpturen von Julius Seitz (1847–1912) in Freiburg im Breisgau.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Freiburg 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Werke von Julius Seitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012305783|VIAF=170971512}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seitz, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Külsheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seitz, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Oktober 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Külsheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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