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	<title>Julius Schreck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:12:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Schreck&amp;diff=164205&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Farin12: /* Leben */9. Abs 4.Satz: typo/Grammatik korr.</title>
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		<updated>2025-11-09T23:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;9. Abs 4.Satz: typo/Grammatik korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schreck 2.jpg|mini|Julius Schreck (links) und  [[Adolf Hitler]], 1925. Foto: [[Erhard Heiden]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Schreck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1898]] in [[München]]; † [[16. Mai]] [[1936]] ebenda) war ein deutscher [[Nationalsozialismus|NS-]] und [[Schutzstaffel|SS-]]Funktionär. Er war der [[Chauffeur|Fahrer]] und [[Leibwächter]] [[Adolf Hitler]]s und gilt im Allgemeinen als „Vater der&amp;amp;nbsp;SS“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier sollte noch etwas über die Kinder- und Jugendzeit stehen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreck war ein Sohn des Kaufmanns Julius Schreck und seiner Ehefrau Magdalena, geb. Prem. Nach dem Besuch der Volksschule begann Schreck 1912 eine kaufmännische Lehre in dem Pelzwarengeschäft [[Bernhard Bauch, Pelzmoden|Bernhard Bauch]], die er 1915 abschloss. Daneben besuchte er die Kaufmännische Fortbildungsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1916 trat Schreck als Kaufmann in die Kriegslederaktiengesellschaft in München ein, für die er bis zu seiner Einberufung zum Militär am 1. Dezember 1916 tätig war. Beim Militär wurde er dem 1. Bayerischen Fussartillerieregiment in Mainz zugeteilt. Am 14. April 1917 kam Schreck an die Front. Am 10. November 1918 wurde er zum Obergefreiten ernannt und am 9. Februar 1919 wegen Tapferkeit zum Unteroffizier befördert. Anlässlich seiner Entlassung aus der Armee am 23. April 1919 wurde er zum Vizefeldwebel befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Schreck war nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], an dem er als [[Fußartillerie|Fußartillerist]] teilgenommen hatte, Mitglied&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Volksblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 66., Nr. 114 vom 18. Mai 1936, S. 5; [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19360518&amp;amp;seite=5 Digitalisat] bei [[ANNO]].&amp;lt;/ref&amp;gt; verschiedener [[Freikorps]]einheiten, so des &amp;#039;&amp;#039;[[Freikorps Epp]]&amp;#039;&amp;#039; und auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Marine-Brigade Ehrhardt|Brigade Erhardt]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1921 trat Schreck in die NSDAP ein. Vom 1. Januar 1922 bis 15. Januar 1923 war er Schalterbeamter im Parteibüro der NSDAP in der Münchner [[Corneliusstraße (München)|Corneliusstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;Polizeidirektion München Nr. 6712: Vernehmung Schrecks vom 5. Januar 1924. [https://dfg-viewer.de/show/cache.off?tx_dlf%5Bpage%5D=76&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fgda.bayern.de%2Fmets%2Fcd776936-7a8a-48e1-8517-ec099a637fe9&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=855e72b8d65bab36495af1a522e0bce0 Staatsarchiv München.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1923 wechselte Schreck in das neuerrichtete Büro der Sturmabteilung in der Münchener Schellingstraße, wo er unter [[Hermann Göring]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 1923 baute Schreck mit seiner Freikorpseinheit die Dachauer und Münchner [[Sturmabteilung|SA]] auf. Im April des gleichen Jahres zogen sich die Freikorpseinheiten aus der Partei zurück; Schreck verblieb hingegen mit wenigen Anhängern in dieser. Dort rekrutierte er auf Wunsch Hitlers den &amp;#039;&amp;#039;[[Stoßtrupp Adolf Hitler]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– eine Vorläuferorganisation der späteren [[Schutzstaffel|SS]], die sich ursprünglich aus acht im Straßenkampf erprobten Freikorpsangehörigen zusammensetzte. Diese Ur-Mitglieder waren [[Joseph Berchtold]], [[Ulrich Graf (Politiker, 1878)|Ulrich Graf]], [[Emil Maurice]], [[Christian Weber (NS-Funktionär)|Christian Weber]], [[Sepp Dietrich|Josef Dietrich]], [[Rudolf Heß]], [[Jakob Grimminger]] und [[Walter Buch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung der NSDAP Ende Februar 1925 trat Schreck dieser zum 21. März des Jahres erneut bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 53).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/21020366&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Stoßtrupp&amp;#039;&amp;#039; diente zunächst nur dem persönlichen Schutz Hitlers. Später erhielten auch örtliche Parteiorganisationen solche &amp;#039;&amp;#039;Stabswachen&amp;#039;&amp;#039;, die am 1.&amp;amp;nbsp;April 1925 im Zuge der Wiederzulassung der NSDAP am 17.&amp;amp;nbsp;Februar 1925 als &amp;#039;&amp;#039;Saal-Schutz&amp;#039;&amp;#039; [S.S.] gegründet wurden. Am 9.&amp;amp;nbsp;November 1925 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Stabswachen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Schutzstaffeln&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uniform des &amp;#039;&amp;#039;Stoßtrupps&amp;#039;&amp;#039; ähnelte stark jener der [[Sturmabteilung|SA]]. Einziger deutlicher Unterschied waren die schwarzen [[Bergmütze|Skimützen]] mit dem Totenkopfabzeichen, jenem [[Symbol]], welches später auch in den verschiedenen [[Schutzstaffel|SS-Verbänden]] Verwendung fand. Schreck hatte diese von der [[Marine-Brigade Ehrhardt|Brigade Ehrhardt]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hatte Schreck den Grundstein für die spätere [[Schutzstaffel]] der NSDAP gelegt. Von 1925 bis 1926 war er offiziell &amp;#039;&amp;#039;Oberleiter der SS&amp;#039;&amp;#039; (SS-Nummer 5), aus dem ein Jahr später die Dienststellung des &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsführer SS|Reichsstaffelführers]]&amp;#039;&amp;#039; („Reichs-SS-Führer“) hervorging, ohne einen höheren Dienstrang zu besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der SS wurde Schreck (erst) am 3.&amp;amp;nbsp;August 1932 mit einem Offiziers-Dienstrang versehen, zum &amp;#039;&amp;#039;[[SS-Sturmführer]]&amp;#039;&amp;#039; (Leutnant) und am 9.&amp;amp;nbsp;November gleichen Jahres zum &amp;#039;&amp;#039;[[SS-Sturmhauptführer]]&amp;#039;&amp;#039; (Hauptmann/Rittmeister) ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAL34&amp;quot;&amp;gt;Personalabteilung des Reichsführer-SS: &amp;#039;&amp;#039;Dienstaltersliste der Schutzstaffel der N.S.D.A.P&amp;#039;&amp;#039;, Stand vom 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1934, München 1934, lfd.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;[[SS-Sturmbannführer]]&amp;#039;&amp;#039; erfolgte bereits zum 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1933 und die zum &amp;#039;&amp;#039;[[SS-Standartenführer]]&amp;#039;&amp;#039; am 21.&amp;amp;nbsp;März gleichen Jahres. Am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1934 erfolgte seine Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;[[SS-Oberführer]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAL34&amp;quot; /&amp;gt; Politisch spielte Schreck nach 1933 nur noch eine untergeordnete, und [[de facto]] bedeutungslose, Rolle, da die erste [[Dienstalterslisten der SS|Dienstaltersliste der SS]] ihn nur noch als Angehörigen des [[Führerbegleitkommando]]s auswies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAL34&amp;quot; /&amp;gt; Am [[Röhm-Putsch|30. Juni 1934]] war er direkt beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Mordsache Röhm. Hitlers Durchbruch zur Alleinherrschaft, 1933–1934.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1984, S. 16., S. 19 ff. 82 f. ISBN 3-499-33052-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zweite Dienstaltersliste wies ihn nach seiner Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;[[SS-Brigadeführer]]&amp;#039;&amp;#039;, die zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1935 vollzogen wurde, „z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V.&amp;amp;nbsp;RFSS“, zur besonderen Verwendung des Reichsführer&amp;amp;nbsp;SS, aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Personalkanzlei des Reichsführer-SS: &amp;#039;&amp;#039;Dienstaltersliste der Schutzstaffel der N.S.D.A.P.&amp;#039;&amp;#039;, Stand vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1935, Berlin / München, lfd.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 erkrankte Julius Schreck an einer [[Hirnhautentzündung]], der er schließlich erlag. Adolf Hitler sorgte dafür, dass Schreck ein Staatsbegräbnis und Nachehrungen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Besten und Ersten einer&amp;#039;&amp;#039;. In:  [[Joseph Berchtold|J. Berchtold]]: &amp;#039;&amp;#039;NP-K&amp;#039;&amp;#039;, 16. Mai 1936, Folge 113, Blatt 1, München / Berlin; [https://www.google.de/books/edition/Nationalsozialistische_Partei_Korrespond/3bI8AAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Julius+Schreck&amp;amp;pg=RA13-PA7&amp;amp;printsec=frontcover google.de/books]&amp;lt;br /&amp;gt; Julius Schreck. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrierter Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039;, 1936, Folge 21, S. 798; Frz. Eher Nachf., München; [https://www.google.de/books/edition/Illustrierter_Beobachter/8c4HXtQGE58C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Julius+Schreck&amp;amp;pg=PA806&amp;amp;printsec=frontcover google.de/books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1.&amp;amp;nbsp;SS-Standarte München führte nun die „Titulatur“ &amp;#039;&amp;#039;Julius Schreck&amp;#039;&amp;#039;. Nach Schreck wurden vielerorts Straßen umbenannt, welche nach dem Krieg wieder ihren alten Namen erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=7209 Julius-Schreck-Straße München. &amp;#039;&amp;#039;5.9.1945&amp;#039;&amp;#039; Entmilitarisierung.] Stadtgeschichte München, 2023. {{LuiseLexStr |art=h |bez=10 |id=J151 |zlb98=971 |name=Julius-Schreck-Straße (Berlin-Zehlendorf)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger als Fahrer Hitlers wurde [[Erich Kempka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heike B. Görtemaker]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Hofstaat. Der innere Kreis im Dritten Reich und danach&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2019. ISBN 978-3-406-73527-1; [https://www.google.de/books/edition/Hitlers_Hofstaat/dQCHDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Julius+Schreck+Hitlers+Hofstaat&amp;amp;pg=PT79&amp;amp;printsec=frontcover google.de/books]&lt;br /&gt;
* [[Mark C. Yerger]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine-SS. The Commands, Units and Leaders of the General SS.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer Military History, Atglen 1997, S. 12., S. 169. ISBN 0-7643-0145-4.&lt;br /&gt;
* Heinz Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS&amp;#039;&amp;#039;. Weltbild Verlag, Augsburg 1992, S. 27 ff. ISBN 3-89350-549-0.&lt;br /&gt;
* [[Bradley F. Smith]], Agnes F. Peterson, [[Joachim Fest|Joachim C. Fest]] (Einführung): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Himmler Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein / Propyläen, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1974, ISBN 3-549-07305-4, S. 52 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitgenössische Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dienstaltersliste der Schutzstaffel der NSDAP, Stand vom 1. Oktober 1934&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Personalabteilung des RF SS, Buchdruckerei Birkner, vorm. Hermes, München 1934. Reprint: Privates Institut für Deutsche Phaleristik und Militärgeschichte, Osnabrück 2016, ISBN 978-3-95868-056-2, S. 4 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Aktendetail aus dem Hitler-Prozess, Abschrift vom 4. Januar 1924. [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fgda.bayern.de%2Fmets%2Fcd776936-7a8a-48e1-8517-ec099a637fe9&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=74&amp;amp;cHash=ef3ebb1848c97657cbc947ce2b29ee82 gda.bayern.de]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/015951}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberleiter und Reichsführer SS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133365611|LCCN=n00028190|VIAF=25790374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schreck, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leibwächter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schreck, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher NS- und SS-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Farin12</name></author>
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