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	<title>Julius Ringel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T13:02:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Ringel&amp;diff=1667264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Telefonicus: /* Leben */k.u.k. &gt; k.k., da Regiment der k.k. Landwehr.</title>
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		<updated>2026-03-29T13:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;k.u.k. &amp;gt; k.k., da Regiment der k.k. Landwehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R63746, Julius Ringel.jpg|mini|hochkant|Julius Ringel als Generalmajor 1941]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius „Papa“ Alfred Ringel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1889]] in [[Völkermarkt]], [[Kärnten]]; † [[11. Februar]] [[1967]] in [[Bayerisch Gmain]], [[Bayern]]) war ein österreichischer und deutscher [[Offizier]], zuletzt [[General der Gebirgstruppe]] und Befehlshaber mehrerer großer Verbände im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Julius Ringel besuchte ab 1905 eine [[k.k. Landwehr|Landwehr]]-[[Kadettenanstalt|Kadettenschule]] in [[Wien]], an der er am 18. August 1909 zum [[Fähnrich]] befördert wurde und in das k.k. Landwehr-Infanterie-Regiment 4, eine [[k.k. Gebirgstruppe|Gebirgsjägereinheit]], kam. 1910 erfolgte die Beförderung zum [[Leutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte Julius Ringel als [[Oberleutnant]] in [[Galizien]] und an der [[Alpen]]front mit dem Gebirgs-Schützen-Regiment 2. Er kam nach Kriegsende in [[Königreich Italien (1861–1946)|italien]]ische [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft nahm er in Kärnten an Kämpfen gegen jugoslawische [[Freischärler]] teil und wurde danach in das neu geschaffene [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer]] aufgenommen. 1930 erreichte Julius Ringel den Rang eines [[Major]]s. Nach seiner Beförderung zum [[Oberstleutnant]] 1932 kam er in den Stab der 5. Gebirgsjäger-Brigade. Er war ein führendes Mitglied des 1936 gegründeten illegalen [[Nationalsozialistischer Soldatenring|Nationalsozialistischen Soldatenringes]] (NSR). Beim [[Anschluss (Österreich)|Anschluss Österreichs]] zeigte er sich als überzeugter [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]]. Er wurde in die [[Wehrmacht]] übernommen und Chef des Stabes der [[3. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|3. Gebirgs-Division]], welche von [[Generalmajor]] [[Eduard Dietl]] kommandiert wurde. Am 1. Februar 1939 erfolgte die Beförderung zum [[Oberst]] und er wurde [[Kommandeur]] des [[Infanterie]]-[[Regiment]]s 74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 wurde er [[Erster Generalstabsoffizier]] der [[268. Infanterie-Division (Wehrmacht)|268. Infanterie-Division]] und ab 27. Oktober 1939 Kommandeur des Infanterie-Regiments 266. Mit diesem Regiment wurde er im [[Westfeldzug]] 1940 eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er am 14. Juni 1940 wieder zur 3. Gebirgs-Division zurückgekommen war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Samuel W. Mitcham]] |Titel=German Order of Battle: 291st-999th Infantry divisions, named infantry divisions, and special divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734370 |Seiten=266 |Online=https://books.google.de/books?id=W12nzCN9DK4C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq= |Abruf=2019-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er ab Oktober 1940 mit der Aufstellung der [[5. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|5. Gebirgs-Division]] beauftragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 291st-999th Infantry divisions, named infantry divisions, and special divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734370 |Seiten=269 |Online=https://books.google.de/books?id=W12nzCN9DK4C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq= |Abruf=2019-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Beförderung zum Generalmajor erfolgte am 1. November 1940. Mit dieser [[Division (Militär)|Division]] nahm er am [[Balkanfeldzug (1941)|Überfall auf Griechenland]] teil, durchstieß die [[Metaxas-Linie]] und drang über [[Saloniki]] und die [[Thermopylen]] bis nach [[Athen]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Mai 1941 nahmen Teile seiner Division an der [[Unternehmen Merkur|Luftlandeschlacht um Kreta]] teil, bei der die Insel erobert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eberhard Rondholz |Titel=Die Erde über den Gräbern bewegte sich noch |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=1987-11-20 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/1987/48/die-erde-ueber-den-graebern-bewegte-sich-noch |Abruf=2019-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 23. Mai 1941 legte er als Maßnahme für einen Soldatenmord eine Vergeltung an der griechischen Bevölkerung fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Klein, Regina Mentner, Stephan Stracke |Titel=Mörder unterm Edelweiss: Dokumentation des Hearings zu den Kriegsverbrechen der Gebirgsjäger |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Papyrossa |Ort= |Datum=2004 |ISBN=9783894382957 |Seiten=38 |Online=https://books.google.de/books?id=98MWAQAAIAAJ&amp;amp;q= |Abruf=2019-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Zeit auf Kreta war er bestrebt, Ausgrabungsfunde an die [[Universität Graz]] zu schaffen. So wird Anfang September 1941 von einer Kiste mit Scherben berichtet, welche auf Wunsch von [[Arnold Schober]] aus [[Knossos]] nach Graz geschickt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian M. Müller |Titel=Archäologische Universitätsmuseen und -sammlungen im Spannungsfeld von Forschung, Lehre und Öffentlichkeit |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=LIT Verlag Münster |Ort= |Datum=2013 |ISBN=9783643504487 |Seiten=232 |Online=https://books.google.de/books?id=WX4pm-TrUuwC&amp;amp;pg= |Abruf=2019-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzte von Ende November bis Mitte Dezember 1941 Grabungen in Knossos fort, welche die Briten abgebrochen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde Julius Ringel mit seinem Verband an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] verlegt und nahm dort an Angriffs- und Stellungskämpfen an der [[Newa]], am [[Wolchow]] und am [[Ladogasee]] teil. Am 1. Dezember 1942 erfolgte die Beförderung zum [[Generalleutnant]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 291st-999th Infantry divisions, named infantry divisions, and special divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734370 |Seiten=270 |Online=https://books.google.de/books?id=W12nzCN9DK4C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq= |Abruf=2019-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhielt er für seine Leistungen am 23. Oktober 1943 das Eichenlaub zum [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Nach verlustreichen Abwehrkämpfen wurde er mit seiner Truppe im November 1943 zunächst nach [[Oberitalien]] und dann in den Süden Italiens transportiert. Dort  nahm er unter anderem im Bereich der [[Gustav-Linie]] an den ersten [[Schlacht um Monte Cassino|Schlachten um Monte Cassino]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Februar 1944 gab er das Kommando der 5. Gebirgs-Division ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1. April 1944 wurde er [[Kommandierender General]] des [[LXIX. Gebirgs-Korps]] in [[Unabhängiger Staat Kroatien|Kroatien]], welches der [[Heeresgruppe F]] unter [[Generalfeldmarschall]] [[Maximilian von Weichs]] unterstellt war. Julius Ringel wurde am 1. Juni 1944 zum [[General der Gebirgstruppe]] befördert und am 22. Juni 1944 zum Kommandierenden General des XVIII. Armeekorps und Befehlshaber im [[Wehrkreis XVIII (Salzburg)|Wehrkreis XVIII]] (zuständig für Steiermark, Kärnten, Tirol und Salzburg) ernannt. Im Gegensatz zum [[Wehrkreis XVII (Wien)|Wiener Wehrkreis XVII]] beteiligte er sich aber nicht an dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]], obwohl sein Chef des Generalstabes mit den Verschwörern sympathisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wehrkreis XVIII bildete Ringel aus den dort stehenden Verbänden ab Februar 1945 das [[Armeekorps Ringel]], mit dem er in die Kriegsgefangenschaft ging. In den letzten Kriegsmonaten war Ringel Motor hinter den Bestrebungen, das Eindringen der [[Rote Armee|Roten Armee]] in die [[Steiermark]] zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roland Kaltenegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Kampf der Gebirgsjäger um die Westalpen und den Semmering. Chronik der 8. und 9. Gebirgs-Division (&amp;#039;Kampfgruppe Semmering&amp;#039;).&amp;#039;&amp;#039; [[Leopold Stocker Verlag]] 1987. ISBN 3-7020-0521-8. S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er mobilisierte viele Einheiten seines Wehrkreises und entsandte sie in das Gebiet rund um den [[Semmering-Pass]] sowie in den [[Bezirk Oberwart]] an die Reichsgrenze. Aus den Alarmeinheiten im Semmering-Gebiet wurde in den letzten Kriegstagen die [[9. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|9. Gebirgs-Division (Ost)]] gebildet. Die in den Bezirk [[Oberwart]] entsandten Verbände wurden bei den [[Kämpfe im Bezirk Oberwart 1945|Kämpfen Anfang April]] weitestgehend vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ringel gehörte zu den getreuen Gefolgsleuten [[Adolf Hitler|Hitlers]]. Am 30. Januar 1943, dem 10. Jahrestag der [[Machtergreifung]], wurde ihm das [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldene Parteiabzeichen der NSDAP]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Kaltenegger: &amp;#039;&amp;#039;Schörner. Feldmarschall der letzten Stunde.&amp;#039;&amp;#039; München 1994. S. 394. Anm. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. August 1943 beantragte er formal die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Januar 1943 aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.624.402).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35011244&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg lebte Ringel in [[Bad Reichenhall]] und veröffentlichte seine kriegsverherrlichenden [[Memoiren]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hurra, die Gams&amp;#039;&amp;#039;. Ringel musste sich, ähnlich wie Generaloberst [[Kurt Student]], nie für seine befohlenen [[Kriegsverbrechen]] verantworten. Das auf Betreiben des Griechischen Nationalen Kriegsverbrecherbüros bei der Staatsanwaltschaft Bochum gegen ihn eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde 1964 ergebnislos eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedenkorte-europa.eu/de_de/article-ringel-julius-1889-1967.html |titel=Ringel, Julius (1889-1967) |abruf=2023-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kriegserinnerungsmedaille (Österreich)|Österreichische Kriegs-Erinnerungs-Medaille]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichische Militär-Verdienstmedaille in Bronze]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichische Militär-Verdienstmedaille in Silber]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Karl-Truppenkreuz]] 1918&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenmedaille (Österreich-Ungarn)|Verwundetenmedaille]] mit zwei Mittelstreifen&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse mit Schwertern (2-mal verliehen)&lt;br /&gt;
*[[Dienstauszeichnung (Wehrmacht)|Wehrmacht-Dienstauszeichnungen]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse am 10. November 1939&lt;br /&gt;
* Eisernen Kreuz I. Klasse am 15. April 1941&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 631.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 13. Juni 1941&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 25. Oktober 1943 (312. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42|Medaille Winterschlacht im Osten]] am 15. August 1942&lt;br /&gt;
* [[Ärmelband Kreta]] am 10. Dezember 1942&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]] am 30. Januar 1943&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944.&amp;#039;&amp;#039; Studien der Geschichte der Auszeichnungen. Band 4. Verlag Klaus D. Patzwall. Norderstedt 2004. ISBN 3-931533-50-6. S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Alexander-Orden|Großoffizierskreuz des bulgarischen St. Alexander-Ordens]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* Nennungen im [[Wehrmachtbericht]] am 11. Juni 1941 und am 12. August 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hurra die Gams! Ein Gedenkbuch für die Soldaten der 5. Gebirgsdivision&amp;#039;&amp;#039;. [[Leopold Stocker]], [[Graz]], 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Anton Kreuzer (Publizist)|Anton Kreuzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kärtner: biographische Skizzen 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Kärntner Druck- und Verlagsgesellschaft, 1995, u. a. S. 1277 ff.&lt;br /&gt;
*Gordon Williamson: &amp;#039;&amp;#039;German Commanders of World War II (1): Army&amp;#039;&amp;#039;. Bloomsbury Publishing, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Julius Ringel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103358391X|VIAF=298229335}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ringel, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Gebirgstruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Gebirgs-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des LXIX. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber des Wehrkreises XVIII (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Griechenlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des St. Alexander-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Truppenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener Italiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ringel, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ringel, Papa (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer General der Gebirgstruppe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Völkermarkt]], [[Kärnten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Februar 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bayerisch Gmain]], [[Bayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Telefonicus</name></author>
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