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	<title>Julius Posener - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Posener&amp;diff=530823&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-09-04T13:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel Julius-Posener-Platz (Nikol) Julius Posener2.jpg|mini|hochkant=0.6|[[Gedenktafel]] zum Julius-Posener-Platz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Posener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1904]] in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius Posener |Titel=Fast so alt wie das Jahrhundert |Ort=Berlin |Datum=1990 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[29. Januar]] [[1996]] in [[Berlin]]) war ein deutsch-britischer [[Architekturhistoriker]] und [[Architekturkritik|-kritiker]], [[Autor]] und [[Hochschullehrer]]. Er war von 1961 bis 1971 Professor für [[Baugeschichte]] an der [[Universität der Künste Berlin#Vorgängerinstitutionen ab 1696|Hochschule für Bildende Künste]] in West-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Posener entstammte einem bürgerlich-jüdischen und musischen Elternhaus. Sein Vater Moritz Moses Posener (1862–1929) war Maler, seine Mutter Gertrud geb. Oppenheim (1872–1939) Pianistin. Seine Großväter waren der Kaufmann Josef Samuel Posener (1821–1905) in Den Haag und der Berliner Immobilienunternehmer Julius Oppenheim. Julius Posener hatte zwei ältere Brüder: Karl (1897–1946) wurde Arzt und emigrierte 1938 nach Australien; Ludwig (1902–1978) gründete mit seiner Frau 1934 in Schweden das [[Internat Kristinehov]] für jüdische Kinder aus Deutschland und wurde später Professor für mathematische Statistik in Tel Aviv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|20|650|651|Posener, Julius Jakob|Sylvia Claus|118595938}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wuchsen in der Berliner [[Villenkolonie Lichterfelde-West]] auf. Die Eltern hatten sich dort, als Anhänger fortschrittlicher Architektur, eine [[Villa]] im englischen Landhaus-Stil bauen lassen, die der befreundete [[Fritz Crzellitzer]] entworfen hatte. Dieses Umfeld hat Julius, nach eigener Aussage, nachhaltig geprägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich lebte in Deutschland, dem besten Land, das es gab, in Lichterfelde, dem besten Villenvorort seiner Hauptstadt, im besten Haus mit dem schönsten Garten weit und breit… Wenn ich mir das abends vor dem Schlafengehen vorsagte, war ich zufrieden mit der Welt und dem lieben Gott sehr dankbar.|Autor=Julius Posener|Quelle=Heimliche Erinnerungen (2004)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig und Julius Posener waren Mitglieder im jüdischen [[Blau-Weiß (jüdischer Wanderbund)|Wanderbund Blau Weiss]].&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Posener: &amp;#039;&amp;#039;Heimliche Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 114–124&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte ein [[Realgymnasium]] und studierte dann von 1923 bis 1929 Architektur (u. a. bei [[Hans Poelzig]] und [[Erich Blunck]]) an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg]]. Er war dort Mitglied der von [[Hermann Zweigenthal]] initiierten &amp;#039;&amp;#039;[[Gruppe Junger Architekten]]&amp;#039;&amp;#039; (G.J.A.).&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Stegers: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Herrey – Werk und Leben 1904–1968&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, Basel 2018, ISBN 978-3-0356-1323-0, S. 28–29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Kommilitonen zählten neben Zweigenthal auch [[Helmut Hentrich]] und [[Klaus Müller-Rehm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AdK&amp;quot;&amp;gt;[https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/suche.htm?we_objectID=54703 Julius Posener, Baukunst – Mitglieder], Akademie der Künste Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium hospitierte er in verschiedenen Architekturbüros in [[Paris]] und war 1931 für [[Erich Mendelsohn]] auf der Baustelle des [[Columbushaus]]es am Potsdamer Platz in Berlin tätig. Nach der Machtergreifung Hitlers zog er 1933 wieder nach Paris, wo er unter [[André Bloc]] in der Redaktion der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;L’Architecture d’aujourd’hui&amp;#039;&amp;#039; arbeitete, [[Auguste Perret]] und [[Le Corbusier]] kennenlernte. 1935 emigrierte Posener nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]], wo er in Erich Mendelsohns Büro in Jerusalem arbeitete. In Beirut agierte er 1936 als Bauleiter für das Haus des libanesischen Präsidenten [[Émile Eddé]]. Der einzige von Posener selbst (zusammen mit [[Lotte Cohn]]) entworfene Bau, ein Wohnhaus in [[Herzlia]] bei Tel Aviv, entstand 1936/37. Von Ende 1937 bis 1939 gab er die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;HaBinyan BaMisrach HaKarov&amp;#039;&amp;#039; („Der Bau im Nahen Osten“) der israelischen Architektenvereinigung heraus. Er wurde 1938 in Palästina eingebürgert und arbeitete 1940/41 für die Abteilung für öffentliche Arbeiten der Mandatsverwaltung. 1941 meldete er sich freiwillig zur [[British Army|britischen Armee]], für die er mit den [[Royal Engineers]] der Middle East Forces u. a. in Ägypten und Italien im Einsatz war. Nach Kriegsende ließ er sich 1945 zum Nachrichtendienst der [[Britische Rheinarmee|Britischen Rheinarmee]] nach Deutschland versetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende des britischen Mandats in Palästina nahm Posener 1948 die [[britische Staatsbürgerschaft]] an. Er lehrte von 1948 bis 1956 als Dozent für Entwurf und Architekturgeschichte an der [[London South Bank University|Brixton School of Building]] in London. Anschließend wechselte er nach [[Kuala Lumpur]]. Am [[Technische Universität Malaysia#Geschichte|Technical College]] in der Hauptstadt der im Jahr darauf in die Unabhängigkeit entlassenen [[Föderation Malaya]] war er am Aufbau der Abteilung für Architektur beteiligt, die er ab 1958 leitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AdK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 folgte er dem Ruf auf den Lehrstuhl für Baugeschichte an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in West-Berlin (Vorläuferin der [[Universität der Künste Berlin]]) und lehrte dort bis 1971. Ab 1967 war er Mitglied der West-Berliner [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]. Nach seiner Emeritierung hatte er von 1971 bis 1978 Lehraufträge an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]], wo er Vorlesungen zur Geschichte der neuen Architektur hielt. Julius Posener war von 1973 bis 1976 Vorsitzender des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]] und ein wichtiger Mentor der 1968 gegründeten Zeitschrift [[archplus]]. Eine Gastprofessur führte ihn 1984 an die New Yorker [[Columbia University]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AdK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posener war in erster Ehe von 1948 bis zur Scheidung 1966 mit Elisabeth Charmian Middleton (1928–1990) verheiratet. Seine zweite Heirat war 1970 mit der Kunstgewerblerin und -sammlerin Margarethe Hartwig, geschiedene Manthey (* 1937). Eines seiner drei Kinder aus der ersten Ehe ist der Journalist [[Alan Posener]]. Seinen Lebensweg beschrieb Posener ausführlich in seinen Erinnerungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Fast so alt wie das Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (1990) sowie &amp;#039;&amp;#039;Heimliche Erinnerungen. In Deutschland 1904–1933&amp;#039;&amp;#039; (postum erschienen 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Posener setzte sich für das nach einer Gasexplosion in den 1950er Jahren zu einer Ruine verfallene Einfamilien- und Landhaus [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Dahlem|Pacelliallee 18]] (Ecke Im Dol) in [[Berlin-Dahlem]] ein und bewahrte so einen der Architektenentwürfe von [[Hermann Muthesius]] (1861–1927) vor der Niederlegung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-533814&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silvia Meixner |url=https://www.welt.de/print-welt/article533814/Garten-und-Haus-als-engverschmolzenes-Ganzes.html |titel=Garten und Haus als &amp;quot;engverschmolzenes Ganzes&amp;quot; |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2000-09-15 |zugriff=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das in Teilen rekonstruierte Gebäude wird seitdem von der [[Stanford University]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075400}}, abgerufen am 10. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Julius-Posener-Platz (Nikol) Julius Posener.jpg|mini|Erklärungstafel am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Nikolassee#Julius-Posener-Platz*|Julius-Posener-Platz]] in [[Berlin-Nikolassee]]]]&lt;br /&gt;
* 1976: Ehrendoktorwürde der [[Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Kunstpreis Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1980: Ehrenmitglied der [[Kungliga Konsthögskolan Stockholm|Königlichen Akademie der Freien Künste]], Stockholm&lt;br /&gt;
* 1981: [[Deutscher Preis für Denkmalschutz]] – &amp;#039;&amp;#039;Karl-Friedrich-Schinkel-Ring&amp;#039;&amp;#039; – des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz&lt;br /&gt;
* 1982: Ehrendoktor der [[Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[BDA-Preis für Architekturkritik]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ernst-Reuter-Plakette]] des Landes Berlin&lt;br /&gt;
* 1993: Ehrendoktorwürde der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Heinrich-Mann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2004: Die Kommunalverwaltung von Nikolassee benannte anlässlich des 100. Geburtstages einen [[Platz (Städtebau)|Platz]] nach dem Architekten: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Nikolassee#Julius-Posener-Platz*|Julius-Posener-Platz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anfänge des Funktionalismus. Von Arts and Crafts zum Deutschen Werkbund.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, Berlin/Frankfurt am Main/Wien 1964 (Bauwelt-Fundamente; Bd. 11), ISBN 978-3-0356-0207-4.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.:) &amp;#039;&amp;#039;[[Ebenezer Howard]]. Gartenstädte von morgen. Das Buch und seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, Berlin Frankfurt am Main/Wien 1968 ([[Bauwelt Fundamente]]; Bd. 21).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.:) &amp;#039;&amp;#039;Hans Poelzig. Gesammelte Schriften und Werke.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;From Schinkel to the Bauhaus. Five lectures on the growth of modern German architecture.&amp;#039;&amp;#039; Lund Humphries, London 1972 (Architectural Association, Paper, Bd. 5), ISBN 0-85331-245-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin auf dem Wege zu einer neuen Architektur. Das Zeitalter Wilhelms II.&amp;#039;&amp;#039; Prestel Verlag, München 1977, ISBN 3-7913-0419-4.&lt;br /&gt;
* Julius Posener Vorlesungen 1, &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Architektur (1924–1933)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[https://archplus.net/home/ausgabe/48/ archplus 48]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Julius Posener Vorlesungen 2, &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur der Reform (1900–1924)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[https://archplus.net/home/archiv/ausgabe/46,53,1,0.html archplus 53]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Julius Posener Vorlesungen 3, &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter Wilhelms II.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[https://archplus.net/home/archiv/ausgabe/46,59,1,0.html archplus 59]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Julius Posener Vorlesungen 4, &amp;#039;&amp;#039;Die sozialen und bautechnischen Entwicklungen im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[https://archplus.net/home/archiv/ausgabe/46,63,1,0.html archplus 63/64]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Julius Posener Vorlesungen 5, &amp;#039;&amp;#039;Neue Tendenzen im 18. Jahrhundert, Das Zeitalter Schinkels&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[https://archplus.net/home/archiv/ausgabe/46,69,1,0.html archplus 69/70]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Julius Posener: &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen zur Geschichte der Neuen Architektur&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände im Schuber, [https://archplus.net/home/publikationen/posener-vorlesungen/ ARCH+ Publikation]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze und Vorträge 1931–1980.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg Verlag, Braunschweig/Wiesbaden 1981 (Bauwelt-Fundamente; Bd. 54/55). ISBN 978-3-663-00115-7. ISBN 978-3-663-00114-0 (E-Book). [[DOI:10.1007/978-3-663-00114-0]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Architektur – eine lange Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vision der Moderne. Das Prinzip Konstruktion.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. [[Heinrich Klotz]]. Prestel, München 1986, ISBN 3-7913-0755-X, S. 27–32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fast so alt wie das Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Siedler Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-88680-381-3; erweiterte Neuausgabe: Birkhäuser Verlag, Basel/Berlin/Boston 1993, ISBN 3-7643-2896-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Poelzig. Sein Leben, sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg Verlag, Braunschweig/Wiesbaden 1994, ISBN 3-528-08896-6.&lt;br /&gt;
* Julius Posener: &amp;#039;&amp;#039;Der Neunte Thermidor&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.zeit.de/1994/30/der-neunte-thermidor Die Zeit v. 22. Juli 1994]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was Architektur sein kann. Neuere Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser Verlag, Basel/Berlin/Boston 1995, ISBN 3-7643-5160-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben in Briefen. Ausgewählte Korrespondenz 1929–1990.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Matthias Schirren und Sylvia Claus im Auftrag der Stiftung Archiv der Akademie der Künste, Berlin. Birkhäuser Verlag, Basel/Berlin/Boston 1999, ISBN 3-7643-6065-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Deutschland: 1945 bis 1946.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2001, ISBN 3-88680-755-X (Originalausgabe Jerusalem 1947).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimliche Erinnerungen. In Deutschland 1904 bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Anhang: &amp;#039;&amp;#039;In Germany Again (1948).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Alan Posener. Siedler Verlag, München 2004, ISBN 3-88680-764-9 (aus dem Englischen übersetzt von Ruth Keen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architektur, Stadt und Politik. Julius Posener zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Burkhard Bergius, Janos Frecot und Dieter Radicke, Anabas-Verlag, Gießen 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architektur-Experimente in Berlin und anderswo. Für Julius Posener.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Sonja Günther und Dietrich Worbs, Konopka, Berlin 1989, ISBN 3-924812-24-1.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|650|651|Posener, Julius Jakob|Sylvia Claus|118595938}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julius Posener. Werk und Wirkung. Zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Deutschen Werkbund Berlin e. V. Regioverlag, Berlin 2005, ISBN 3-929273-56-X.&lt;br /&gt;
* M. S. ([[Manfred Sack]]): &amp;#039;&amp;#039;Skeptische Liebe. Julius Posener zum 90. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.zeit.de/1994/45/skeptische-liebe &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; v. 4. November 1994]&lt;br /&gt;
* Manfred Sack: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer und Streiter&amp;#039;&amp;#039;. Nachruf auf Julius Posener [https://www.zeit.de/1996/07/Lehrer_und_Streiter &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; v. 9. Februar 1996]&lt;br /&gt;
* Manfred Sack: &amp;#039;&amp;#039;Wunderbares Lebenszickzack. Julius Poseners Autobiographie „Fast so alt wie das Jahrhundert“&amp;#039;&amp;#039; [https://www.zeit.de/1991/26/wunderbares-lebenszickzack &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; v. 21. Juni 1991]&lt;br /&gt;
* Manfred Sack: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer, Erzähler, renitenter Bürger. Die Architekten ehren ihn mit dem Kritikerpreis&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.zeit.de/1983/25/lehrer-erzaehler-renitenter-buerger &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; v. 17. Juni 1983]&lt;br /&gt;
* Matthias Schirren: &amp;#039;&amp;#039;Epische Architektur. In memoriam Julius Posener&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.archplus.net/download/artikel/3283/ archplus Ausgabe 131, S. 4–5].&lt;br /&gt;
* [[Ines Sonder]]: &amp;#039;&amp;#039;Julius Posener und das Neue Bauen in Palästina&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Stabenow, Ronny Schüler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vermittlungswege der Moderne – Neues Bauen in Palästina (1923–1948)&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann, Berlin 2019, ISBN 978-3-7861-2781-9, S. 53–68.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Katrin Voermanek |Titel=Typisch Posener |Verlag=Jovis |Ort=Berlin |Datum=2019 |ISBN=978-3-86859-593-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118595938}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118595938}}&lt;br /&gt;
* [https://www.museumderdinge.de/deutscher-werkbund/protagonisten/julius-posener Museum der Dinge: Biografie Julius Posener]&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|4158}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/julius-posener-julipo-war-ein-bourgeoisaurus.1079.de.html?dram:article_id=301967 Julipo war ein Bourgeoisaurus]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/40694 Julius-Posener-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/posener-100.amp WDR 5 (Westdeutscher Rundfunk) ZeitZeichen vom 29. Januar 2021: 29.01.1996 - Todestag des Architekten Julius Posener, von Jörg Biesler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118595938|LCCN=n81117110|VIAF=110563279|NDL=00473240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Posener, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kuala Lumpur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (London Southbank University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Kungliga Konsthögskolan Stockholm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Posener, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekturhistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß-Lichterfelde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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