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	<title>Julius Pohlig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Pohlig&amp;diff=1441329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-11-08T11:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Julius-Pohlig-1842-1916.JPG|mini|Julius-Pohlig-Denkmal (Detail) im Stadtpark Leichlingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Pohlig &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1842]] in Oberschmitte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Gier |Titel=Die vom Pohligfshof: Ein Beitrag zur Sippengeschichte der Familie Pohlig |Sammelwerk=Bergische Post |Band=77. |Nummer=169 |Ort=Kreis Solingen, Rhein-Wupper-Kreis, Opladen, Langenfeld (Rheinland) |Datum=1937-07-25 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/7DHK4DHG4OS5R6NI3WZGUQPTK2RDT6UF?query=Pohlig&amp;amp;hit=1&amp;amp;issuepage=6 |titel=Bergische Post. 1924-1941 - Deutsches Zeitungsportal |sprache=de |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Leichlingen (Rheinland)|(Leichlingen]]); †&amp;amp;nbsp;[[30. Januar]] [[1916]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Ingenieur]] und [[Unternehmer]]. Er gilt als Wegbereiter des [[Seilbahn]]baus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich S. Soénius, &amp;#039;&amp;#039;Kölner Personen-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 427&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren der Bäcker Johann Peter (1799–1875) und Anna Margaretha Pohlig geb. Rehborn (1805–1863). Pohlig studierte an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] [[Maschinenbau]] und war nach dem Studium 1865 als beratender Ingenieur an der [[Friedrich-Wilhelms-Hütte (Troisdorf)|Friedrich-Wilhelm-Hütte]] in [[Troisdorf]] tätig. Danach wechselte er 1867 an die private Siegener Baugewerkschule als Lehrer für Mathematik, Maschinen- und Mühlenbau. 1868 veröffentlichte er ein Buch &amp;#039;&amp;#039;Maschinentheile: eine Sammlung von Zeichnungen der wichtigsten Maschinentheile mit erläuterndem Text und den nöthigsten Berechnungen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://webopac.technischesmuseum.at/Details/fullCatalogue/31486&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auflösung der Schule lehrte er an der Königlichen Bergschule in Siegen Bergwerksmaschinen, Mechanik und technisches Zeichnen. Hier war er noch 1878 als Lehrer registriert und unternahm in jener Zeit Verdampfungsversuche mit Dampfmaschinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carnall. W. Hertz, &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten und Salinenwesen im preussischen Staate&amp;#039;&amp;#039;, Band 26, 1878, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Julius Pohlig war 1870 dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI) beigetreten und gehörte unter anderem mit [[Heinrich Macco]] und [[Theodor Peters (Ingenieur)|Theodor Peters]] zu den Gründungsmitgliedern des Siegener Bezirksvereins des VDI.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Angelegenheiten des Vereines |Sammelwerk=[[VDI-Z Integrierte Produktion|Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure]] |Band=14 |Nummer=8 |Datum=1870-08 |Seiten=530}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:J. Pohlig AG 1899 100 Mk.jpg|mini|Aktie über 1000 Mark der J. Pohlig AG vom 15. Juni 1899]]&lt;br /&gt;
Die erste [[Luftseilbahn]] konstruierte [[Adam Wybe]] im Jahre 1644. Die Erfindung der neuzeitlichen, mit Trag- und Zugseil ausgerüsteten Seilbahnen ist mit den Namen [[Theobald Obach]], Franz Fritz Freiherr von Dücker (1827–1892; erhielt 1861 ein Patent für die Zweikabelbahn), Julius Pohlig und [[Adolf Bleichert]] eng verknüpft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=cje0BgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA5&amp;amp;dq=Julius+Pohlig&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CB8Q6AEwADgoahUKEwiwssW61fPHAhXFc3IKHQheD30#v=onepage&amp;amp;q=Julius%20Pohlig&amp;amp;f=false Eugen Czitary, &amp;#039;&amp;#039;Seilschwebebahnen&amp;#039;&amp;#039;, 1962, S. 5]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1873 fertigte Pohlig eine erste [[Materialseilbahn]] im [[Siegerland]] und spezialisierte sich auf die Konstruktion von [[Seilbahn]]en für den Einsatz beim [[Kohle]]- und [[Erz]]transport in den Bergwerken. 1874 gründete er die Firma &amp;#039;&amp;#039;J. Pohlig in Köln und [[Theobald Obach]] in Wien&amp;#039;&amp;#039;, für die er 1892 sämtliche Patente von [[Theodor Otto (Ingenieur)|Theodor Otto]] erwarb und die er ab 1. Juli 1899 als &amp;#039;&amp;#039;J. Pohlig AG&amp;#039;&amp;#039; weiterführte&amp;lt;!--Das ist etwas wirr und steht im Widerspruch zum Artikel Theobald Obach--&amp;gt;. In der Zwischenzeit siedelte Pohlig 1890 nach [[Köln]] über, wo 1894 nach Plänen des Architekten Peter Gaertner die Pohlig-Fabrik in [[Köln-Zollstock]] entstand, die 1912 erweitert wurde. Zunächst baute das Werk Materialseilbahnen wie etwa die im April 1900 in Betrieb genommene Schlacke-Seilbahn für die [[Bremer Hütte (Geisweid)|Bremer Hütte]] in [[Siegen-Geisweid|Geisweid]]. Wegen der bei Seilbahnen verwendeten [[Drahtseil]]e kooperierte er seit etwa 1900 mit dem Kölner [[Carlswerk]], einer [[Tochtergesellschaft]] von [[Felten &amp;amp; Guilleaume]]. 1901 entstand ein Zweigwerk in [[Berzdorf (Wesseling)|Berzdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 verließ Pohlig das Unternehmen nach einem missglückten ausländischen Engagement.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039;, Band 20, 2001, S. 589 (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuer Vorstand wurde mit Georg Zapf ein Manager des Carlswerks, das seit 1929 mehrheitlich die Aktien der &amp;#039;&amp;#039;J. Pohlig AG&amp;#039;&amp;#039; erwarb. Auch sein Sohn [[Julius Pohlig junior]] stieg 1903 in den Vorstand auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1927 wurde das Österreichische Seilbahnbau-Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Förderanlagen Bau- und Betriebs- Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (Fabbag) durch Pohlig übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=19301011&amp;amp;query=%22F%C3%B6rderanlagen+Bau%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=12 |titel=ANNO, Wiener Zeitung, 1930-10-11, Seite 12 |abruf=2022-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr musste die [[Gesellschaft für Förderanlagen Ernst Heckel]] wegen finanzieller Schwierigkeiten an das Kölner Carlswerk verkauft werden und als im Juni 1932 das Leipziger Unternehmen [[Adolf Bleichert &amp;amp; Co.]] in Konkurs ging, gründete das Carlswerk noch im selben Jahr in Köln als Auffanggesellschaft die &amp;#039;&amp;#039;[[Bleichert Transportanlagen|Bleichert Transportanlagen GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;. 1933 wurde schließlich auch die &amp;#039;&amp;#039;J. Pohlig AG&amp;#039;&amp;#039; vom Carlswerk übernommen, damit war das Unternehmen Gesellschafter der drei größten europäischen Seilbahnhersteller geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Juni 1946 der Luxemburger [[ARBED]]-[[Konzern]] mit 67,08 % die Aktienmehrheit an der Carlswerk-[[Muttergesellschaft]] [[Felten &amp;amp; Guilleaume]] erwarb, wurde er damit auch Mehrheitsaktionär dieser drei Seilbahnunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hötzel, Stefan W. Krieg: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Bleichert und sein Werk. Unternehmerbiografie, Industriearchitektur, Firmengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 117, Fußnote 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1949 erfolgte der Wiederaufbau des Kölner Werks durch Wilhelm Heidrich und Leonhard Arenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 kam es zur [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] mit der Kölner &amp;#039;&amp;#039;Bleichert Transportanlagen GmbH&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Pohlig-Heckel-Bleichert (PHB)&amp;#039;&amp;#039;, die dadurch zu einem der größten Seilbahnhersteller der Welt aufstiegen und in [[Zollstock (Köln)|Zollstock]] über ein Werksgelände von inzwischen 42.840 m² Größe verfügten. PHB gehörte seit 1977 zu 97 % zum [[ARBED]]-Konzern. Das unrentable Berzdorfer Werk schloss im März 1979. Im Mai 1980 kam es zur Fusion mit [[Weserhütte]] zu &amp;#039;&amp;#039;PHB-Weserhütte&amp;#039;&amp;#039;, im Dezember 1987 ging diese verlustbedingt in Konkurs. Nachdem 1988 die Fabrik stillgelegt worden war, kam es 1989 zum [[Zwangsvergleich]]. Die Seilbahnsparte wurde von der Österreichischen [[Doppelmayr/Garaventa-Gruppe|Doppelmayr]] übernommen. Auf dem brachliegenden PHB-Gelände entstand zwischen 1994 und 1996 die neue Zentrale der [[Gothaer Versicherungsbank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbaute Seilbahnen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bondinho Rio 1940.jpg|mini|Pohlig-Seilbahn auf den Zuckerhut (1913)]]&lt;br /&gt;
Die meisten der durch Pohlig erbauten Anlagen erlangten überregionale Beachtung. Die &amp;#039;&amp;#039;J. Pohlig AG&amp;#039;&amp;#039; brachte es mit ihrer Vielfalt produzierter Anlagen für hochqualifizierte Fördertechniken jeglicher Anwendung zu weltweiter Bekanntheit. Das Unternehmen fertigte international bekannte Seilbahnen wie etwa 1908 in [[Hongkong]] die erste Kabinen-Seilbahn der Welt für den öffentlichen Personentransport am Beacon Hill, mit der Eröffnung der zweiten Sektion am 18. Januar 1913 folgte die [[Seilbahn auf den Zuckerhut]] in [[Rio de Janeiro]]. 1914 Bau einer Drahtseilbahn für den Bau der Bahnstrecke Liblar–Dernau ([[Strategischer Bahndamm]]) in Marienthal, 1928 eine Luftseilbahn auf die [[Bürgeralpe]] bei [[Mariazell]] (noch von der &amp;#039;&amp;#039;Fabbag&amp;#039;&amp;#039; begonnen), 1929 jene auf den [[Tafelberg]] in [[Kapstadt]], 1951 die [[Wallbergbahn]], 1954 die [[Seilbahn Rüdesheim|Seilbahn in Rüdesheim am Rhein]] und die [[Rietburgbahn]] bei [[Rhodt unter Rietburg]] oder 1955 der Umbau der Seilbahn zur [[Tiroler Zugspitzbahn|Zugspitze]]. 1955 errichtete Pohlig die [[Sesselbahn Ehrenbreitstein]] in Koblenz zur [[Festung Ehrenbreitstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kölner Seilbahn]] war im März 1957 die erste einen Fluss überquerende Anlage in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;André Dumont, Alexander Hess: &amp;#039;&amp;#039;Der Rheinpark und seine Geschichte. Vom Fort zum Volkspark.&amp;#039;&amp;#039; In: Joachim Bauer, Carmen Kohls: &amp;#039;&amp;#039;Köln unter französischer und preußischer Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Adams, Joachim Bauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Botanischen Garten zum Großstadtgrün. 200 Jahre Kölner Grün.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. April 1961 eröffnete die [[Untersberg#Untersbergbahn|Untersbergbahn]] bei [[Salzburg]], im gleichen Jahr die [[Waldecker Bergbahn]], 1967 wurde die [[Karwendelbahn (Seilbahn)]] in [[Mittenwald]] und 1970 die [[Wendelstein-Seilbahn]] fertiggestellt, 1972 die [[Hochgratbahn]] im Allgäu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1912 wurde Julius Pohlig von der Technischen Hochschule Karlsruhe die [[Ehrendoktor]]würde (als &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E. h.&amp;#039;&amp;#039;) verliehen. Noch heute erinnert eine [[Büste]] im alten Stadtpark von Leichlingen an den Sohn der Stadt, das Bronze-Bildnis schuf der Bildhauer [[Kurt Arentz]]. In Köln und [[Berlin]] benannte man Straßen zu Ehren von Pohlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.cable-car.de/pohlig.htm |text=Umfangreiche Information und Bildmaterial auf www.cable-car.de |wayback=20101105115019}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/044413|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* [https://heimatbund-gelsenkirchen.de/images/hefte_stta/illus/06_seilbahn_werbeanzeige_pohlig_1922.jpg Anzeige J. Pohlig AG]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119139731|titel=Pohlig, Julius|datum=2025-11-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Bauer, Carmen Kohls: &amp;#039;&amp;#039;Köln unter französischer und preußischer Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Werner Adams, Joachim Bauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Botanischen Garten zum Großstadtgrün – 200 Jahre Kölner Grün&amp;#039;&amp;#039;. Bachem Verlag, Köln 2001, ISBN 3-7616-1460-8, (&amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren – Denkmäler in Köln&amp;#039;&amp;#039; 30).&lt;br /&gt;
* Werner Flechtner: &amp;#039;&amp;#039;Leichlinger Köpfe und Charaktere 4: Julius Pohlig (1842–1916)&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Sparkasse Leichlingen, Leichlingen 1991&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|589||Pohlig, Julius|Ulrich S. Soénius|119139731}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ulrich S. Soénius, Jürgen Wilhelm&lt;br /&gt;
   |Titel=Kölner Personen-Lexikon&lt;br /&gt;
   |Verlag=Greven&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7743-0400-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119139731|VIAF=5734491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pohlig, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Seilbahnwesen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pohlig, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leichlingen (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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